QV 2015


R. G.
Karten
31
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
27.03.2026 / 31.03.2026

Flashcards

5.3.2

a) beschreibt die Gefahren, welche

bei der Pflege von Gerätschaften auftreten können. K2

Verbrennungen, Stromschlag, Veätzungen, Verletzungen

5.3.1

a) beschreibt das Vorgehen im Falle

defekter Gerätschaften. K2

Sicherung kontrollieren, Gerät abschalten, Gebrauchsanweisung Fehler lesen, Techniker rufen.

5.2.3

a) erläutert die Bedeutung und die

Pflege der Gummidichtungen an Sterilisationsgeräten und anderen Gerätschaften. K2

Mit Wasser reinigen und nie einfette, denn ansonsten gibt es verstopfungen der Drüsen

5.2.2

a) nennt und erläutert verschiede-

ne Typen von Leuchten. K2

Glühbirnen

Stromsparlampe

Neonröhre

Halogenbirnen

LED's

5.2.1

a) beschreibt die Funktionswei-

se elektrischer Sicherungen und erklärt die Bedeutung der verschie- denen Typen. K2

Schmelzsicherung:

Bei Überbelastung schmilz der Draht und der Stromfluss sit unterbrochen, die Sicherung muss ausgewechselt werden.

Kippsicherung:

Bei einem Fehlstrom kippt der Schalter, ist der Schaden behoben, kann der Kipphebel wieder eingeschalten werden.

FI-Sicherung:

Die FI-Sicherung merkt, wennStrom durch eine Menschen fliesst. Der Strom wird sofort unterbrochen, dadurch kann Leben gerettet werden.

Feinsicherung:

Ist in Geräten eingebaut. Bei einem Defekt muss sie ausgewechselt werden.

5.1.20

a) beschreibt das korrekte Trennen

der weiteren Praxisabfälle gemäss den allgemein gültigen Richtlinien. K2

S.Grafik

 

5.1.18    a) beschreibt die Funktion, den

Einsatz, die Pflege und Wartung des Sterilisationsgerätes. K2

Funktion: Bakterien und  Vieren zdurch die Hitze zu  vernichten

Einsatz: In der Zahnarztpraxis

Pflege: Dichtungsring Reinigen und bei bedarf ersetzen.Nicht einfetten, da sonst Verstopfungen der Drüsen möglich ist.

Wartung: 1x Järlich dur einen Techniker 

5.1.17    a) ordnet die möglichen Gerät-

schaften zur Instrumentenreini- gung und Instrumentenverpackung dem dazugehörenden Zweck zu.

K2

Ultraschall-Reiniger:  Eignet sich gut, um zemente und andere hartnäckige Verschmutzungen von den Instrumenten zu lösen.

Wichtig: Nie ohne Flüssigkeit laufen lassen

Schweissgerät: vereinfacht das verpacken der Instrummente aller Art. Ein diechter Verschluss ist garantiert. Der Schweissnaht ist 8-10 mm

Theromodesinfektor: ist eine Art abwaschmaschiene mit Desinfektionsmittel. Er ersetzt die Desinfektionswanne.

5.1.16    a) erklärt die Pflege und Wartung

der möglichen Gerätschaften der analogen und digitalen Bildverarbeitung. K2

Digitale Bildverarbeitung: ist wartungsfrei

analoge Bildverarbeitung: lösungen wechsel und 1x Jährlisch warten.

5.1.14    a) beschreibt die Notwendigkeit

und die Funktionsweise der Saug- anlage sowie des Amalgamab- scheiders. K2

Sauganlage: Der Elektromotor treibt die Vacuumpumpe an. der Luftleere Haube erzeugt den sog , durch Verbindung zur Sauganlage wird das eingesauget im Behandlungszimmer  in den Separierkessel befördert. Wasser und luft wird getränt und separat entleert. Die saugmaschiene ist Wartungsfrei .

Amalgamabscheider: 

Wenn er voll ist auswechseln. Behälter herausnehmen, das mitgelieferte Desinfektionsmittel hineinschütten, Deckel gut verschließen in Styroporverpackung legen. Verpackrn und per Post an die Entsorgungs Firma schicken. Bescheinigung aufbewahren ist Beweis beinerner Kontrolle.

5.1.13    a) beschreibt die Pflege, Des-

infektion und Sterilisation von Bohrantrieben und Hand- und Winkelstücken. K2

1. Begandlung

2. Aussendesinfektion und Aussenreinigung

3. Innen Reinigung und Schmierung mit Assistina

4. bei Chirurgie-WS verpacken als Sterilisations gut.

5. Sterilisieren

6.Lagerung

5.1.12    a) zählt die unterschiedlichen

Bohrer- und Fräsentypen und die dazugehörenden verschiedenen Bohrerschäfte auf. K1

Bohrer/ Fräsen: Sie schneiden Karies aus dem Dentin, fräsen Kunststoff an Prothesen, trennen Kronen. (Bayonett Haltesystem und FG Haltesystem ( Fräse) )

Schleifer: Sie beschleifen Zahne bei einer Präparation ( FG haltesystem)

Polierer: Sie polieren den Zahn nach einer Füllung (Bayonett Haltesystem)

 

 

 

5.1.11    a) beschreibt die Funktionsbeson-

derheiten der Spezialköpfe bei den

Bohrantrieben. K2

Kabelloses Endo- WS: diverse Utersetzungen, alternierende Drehbewegung, Arbeitet langsam, kann wieder zurück gedreht werden

Chirurgie: WS: leicht zu reinigen, Drehkopf für schwer zugängliche Praparationen

Chrirurgie-HS: Dichtung verhindert das Eindringen von Mikroorganismen

Prophylaxe-WS: Dichtung schützt Kopf vor Polierpastepartikel

EVA-WS: Für Interdental, vertikale auf und ab Bewegung

5.1.10 bennent die gebräuchlichen Bohrantriebe und ihren unterschiedlichen Einsatz anhand der Verschiedenen Drehzahlen.

Turbine: wird für die Präparation angewendet. Sie erreicht eine Umdrehungszahl von 250'000UpM

Elektrischer betriebene Mikromotoren: Drehzahl von 100 bis 40'000 U.p.M

Luftbetriebener Mikromotoren: Drehzahl 500 bis 30'000 U.p.M

Implantologie Einheit: Die Drehzal ist langsam da sorgfältig gearbeitet wird.

 

Übertragungsinstrumente ( Winkel und Handstück) Sie übertragen die vom Mikroomotor erzeugte Drehbewegung auf die rotierenden Instrumente.

Farbmakierung

Blau: WS dreht gleich schnell wie Motor 1:1 

rot: WS dreht schneller als Motor 1:5

Grün: WS dreht langsamer als Motor 3:1

5.1.8 beschreibt die verschiedenen Teile eines Zahnärtzliches Unit mit alle seinen möglichen Gerätschaften

5.1.9 beschreibt die Wartungsarbeiten aller zum Unit gehörenden Gerätschaften 

OP'Lampe:

Das auswechseln der Lampe muss geübt werden. Handschuhe anziehen um Fingerabdrücke zu vermeidenden sie vermindern die Leuchtkraft. Der Reflektor wird nur Feucht abgewischt, Ventilator wird mit Luft verblasen zum Schutz vor Überhitzung.

Behandlungsstuhl: Nach jedem Pat desinfizieren. 1x pro Woche mit Spezialreiniger pflegen um das Leder zu erhalten.

Zahnstein- Entfernung-Gerät ( ZEG): Nach jedem Pat desinfizieren, Spitzen Sterilisieren bei manchen Geräten lässt sich das Handstück auch sterilisieren 

Merfunktionsspritze: Sprayspitze muss nach jedem Pat ausgewechselt und sterilisiert werden. Die Wasser -Luft Drüsen gut durchsprayen, damit sich Schmutz und Bakterien nicht festsetzen können. mit dünner Nadel kalkrückstände entfernen. Bei manchen grüeräten läst sich die Hülse sterilisieren.

Elektrotom: Desinfizieren, Arbeitsspitzen sorgfältig reinigen und sterilisieren.

Speischale mit Spühlglasfüller: gut desinfizieren. Abfluss-Sieb muss jedes Mal herausgenommen und ausgewaschen werden.

Entkeimungsanlage in Regelmäßigen Abständen sollte die Entkeimung durchgeführt werden.

Absauganlage: Nach jedem Pat mit kaltem Wasser durchsaugen und jeden Abend mit Orotol. Die Einzelnen Siebe herraus nehmen und reinigen.

 

5.1.7 beschreibt die Gefahren der verschiedenen Gase und erklärt die Gefahren von austretenden Gasen in der Praxis

Gefahren mit brennbaren Gasen: sie enthalten keine giftigen Stoffen. Es droht jedoch Explosionsgefahr, da in den Flaschen höher Druck herrscht. Vorsicht vor Hitze.

Bei Gasgeruch: kein Licht, kein Feuer, Quelle suchenund abstellen, Fenster auf, Feuerwehr alarmieren und Personen evakuieren.

5.1.6 zählt die in Zahnarztpraxen verwendeten Gasen und deren Anwendungen auf.

Man unterscheidet zwischen Brennbaren und nicht Brennbaren Gasen .

Brennbare Gase:

Bunsenbrenner ( Kigas) wird für Wachs und Kerr schmelzen verwendet, Stahl löten, Guttaspitzen abtrennen.

Nicht Brennbare Gase:

Sauerstoff: Bei Atemstillstand wird über den angeschlossenen Beatmungsbeutel O2 zugeführt ( Farbmarkierung: weiß)

Kohlendioxid: wird für die Vitalitätsprüfung an Zähne verwendet. Feuerlöscher  damit wird die Flamme erstickt. ( Farbmarkierung: grau)

Lachgas: Narkosemittel für oberflächliche Narkose. das Schmerzempfinden fehlt bei Bewusstsein. So können wir kleine chirurgische Eingriffe und Zahnbehandlungen durch führen. Zu beachten ist Lachgas wird immer im Zusammenhang mit Sauerstoff verwendet. ( (Farbmakierung:  blau)

5.1.5 beschreibt die Wartung der Gerätschaften und Leitungen des Druckluftsystems und beschreibt ihre Durchführung.

Durch ein Leitungssystem gelangt die Druckluft in die Praxisräume. Am Abend sollten die Schläuche entleert werden, damit sie geschont werden wegen Rissgefahren.

Die Luftreinigunsfilter müssen jährlichdurch einen Techniker ersetzt werden.

5.1.4. erläutert die technischen Anforderungen an die Druckluft in einer Zahnarztpraxis.

Die Druckluft muss trocken, staubfrei , frei von Mikroorganismen und Öl sein.

5.1.3erklärt die Aufgabe und Funktionsweise des Kompressors und nennt den üblichen Betriebsdruck

Der Kopressor erzeugt Druckluft

Funktion:

Der Elektromotor treibt die Luftpumpe an. Diese pumpt die Luft durch die Trockenanlage in den Windkessel bis zu einem Druck von 6-8 bar. Ist genügend Druck vorhanden stellt der Kompressorautomatisch ab.

 

5.1.1 zählt die in zahnärztlichen Praxen benötigten  Betriebstoffe auf und ordnet sie den  verschiedenen Gerätschaften zu, für die sie eingesetzt werden

Elektrischer Strom: Röntgenröhre, Mikromotoren, Sterilisator

Druckluft: Assistina, Mikromotoren, Turbine, Dreiwegspritze, Blassschlauch

Wasser: Bohrantireibe zur Kühlung,Zahnsteinentfernungsgerät als Medium und Kühlung, Dreiwegspritze, Röntgenentwicklungsgerät, Sterilisator

 

2.4.10. nennt die Konsequenz aus einem Zusammenbruch der Infektionsabwehr ( bei Leukemie, HIV, Transplantierten)

Menschen die eine geschwächte Immunabwehr haben oder das Immunsystem durch eine Krankheit ausfällt, sind angreifbar auf Mikroobiologie. Dies ist z.B bei Patienten mit

Leukemie: nach der Chemotherapie ist das Immunsystem geschwächt

HIV: T-Helfer werden angegriffen. das Virus verändert sich schnell und dem Immunsystem bleibt wenig Zeit um den Virus zu vernichten.

Patienten mit Organtransplantaten: Sie bekommen Immunsupresiva (Medikament) damit das Neue Organ nicht vom Körperabgestossen wird. 

Diabetes: Ist eine Stoffwechselerkrankung. das Immunsystem bekämpft die Zellen in der Bauchspeicheldrüsse, die  Insulin produzieren

2.4.9. erklärt die Bedeutung der Antikörper im Rahmen der Antigen-Antikörper- Reaktionen 

Antikörper sind in der Lage, die eingedrungenen Mikroorganismen unschädlich zu machen oder Toxine zu neutralisieren. Für jede Krankheit braucht es einen speziellen Antikörper( ähnlich wie ein Schlüssel) um die Erreger zu bekämpfen.

2.4.8 beschreibt die Bedeutung der weissenBlutkörperchen bei der Infektionsabwehr.

Sie fressen die Errreger auf

4.2.7 erläutert für Dentalassistentin empfohlenen Impfungen und deren Größe Bedeutung

Hepatitis A und B,Den es ist zu unserem eigenen Schutz den sie kommt am häufigsten vor und ist die gefährlichste Berufskrankheit des zahnmedizinischen Personals.

4.2.6. stellt die Unterschied zwischen aktiver und passiver Impfmethode

aktive Immunisierung:

Der Betroffene stellt die Antikörper selber her. diese Methode wird beim gesunden Menschen als Prophylaxe angewendet. Es bleibt genug Zeit , Antikörper zu bilden.

Schutzimpfung: Der Mensch erhält abgeschwächte Erreger .

Geimpfte bildet Antikörper gegen den Erreger.

 

Passive Immuniserung:

Der Betroffene erhält fertige Antikörper. Diese Methode wird beim bereits kranken Menschen angewendet. Die Antikörper müssen sofort zur Verfügung stehen.

 

Zuerst werden Tiere mit abgeschwächten Erreger geimpft , diese bilden dan Antikörper. Die Antikörper werden dem Tier entnommen und der Mensch welcher infiziert ist kriegt die Antikörper injiziert.

2,4.5 beschreibt die Bedeutung von Schutzimpfungen im Rahmen des Verhütens von Krankheiten.

Bei einer Schutzimpfung werden geschwächte Erreger injiziert und der Körperbildet Antikörper. Diese Immunität kann lebenslang anhält oder nur Vorübergehend sein.

4.2.4 erklärt den Begriff der Inkubationszeit und nennt von vier Krankheiten die Entsprechende Inkubationszeit.

Inkubationszeit: ist die Zeit zwischen dem Eindringen der pathogenen Keime und dem Auftretten der ersten Krankheitsymptome. Sie ist für jede Krankheit unterschiedlich und abhängig von .

-Anzahl der eingedrungenen Keime

- Virulenz= Angreiffigkeit der Keime

-Resistenz des infizierten Organismus

 

 

2.4.3. zählt die Infektionsquelle und Infektionswege auf.

Infektionsquellen sind die Orte woher die Errreger stammen:

Erde, Wasser, Luft, Tiere, Nahrung 

infektionswege auch Eintrittspforten genannt sind :

Hautverletzungen , Wunde 

Schleimhaut ( Atemorgane, Mund, Geschlechtsorgane, After, Auge und Ohr)

 

4.2.2 beschreibt den Begriff den Pandemie und nennt ein Beispiel.

Pandemie: bezeichnet man eine länderübergreifende Krankheit, die sich auf der ganzen Welt ausbreitet

z.B: Aids , Schweinegrippe, Vogelgrippe, Spanische Grippe

4.2.1. erklärt den Begriff Epidemie und nennt je drei typische Beispiele aus Gegenwart und Geschichte.

Epidemie: Als Epidemie bezeichnet man eine örtlich und zeitlich begrenzte sich rasch ausbreitende Krankheit.

 

Gegenwart: Cholera und Typhus in Katastrophengebieten.

 

Geschichte: Pest von 600n.Chr bis heute

 

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