Wirtschaftsfachwirt Unternehmensführung
Erläutere den Begriff Unternehmensleitbild
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Erläutere den Begriff Unternehmensleitbild
Ein Unternehmensleitbild ist eine schriftlich formulierte Grundausrichtung eines Unternehmens, die die Werte, Ziele und Verhaltensgrundsätze festlegt und als Orientierung für Mitarbeiter, Führungskräfte und externe Partner dient.
Was sind die Bestandteile des Unternhemensleitbildes?
Mission → der Auftrag des Unternehmens, Was ist die Aufgabe
Vision → Zukunft des Unternehmens, wo möchte ich mich in Zukunft sehen/positionieren
Werte → Umfasst alle diejenigen positiven Eigenschaften, denen sich das Unternehmen und seine Mitarbeiter verpflichtet fühlen
(Verhaltensgrundsätze → Wie gehen Mitarbeiter miteinander und mit Kunden um?)
Aufgaben/ Funktion des Unternehmensleitbildes
- Orientierungsfunktion für die Gestaltung der Zukunft des Unternehmens
- Definition der Zielsetzung/ Ziele und Werte z.B. für Lieferanten oder Kunden
- Vermittlung eines Bildes des Unternehmens in der Öffentlichkeit
- Identifizierung mit dem Unternehmen fällt leichter
- Image kann steigen
Erläutere den Begriff Unternehmensphilosophie
Was könnten die Leitfragen sein?
Definition der eigenen Rolle innerhalb der Gesellschaft -> sie bildet die Grundlage auf der sich CI oder das Leitbild aufbauen
Die Unternhemensphilosophie hat folgende Aufgaben:
- Sammlung von Grundwerten & Überzeugungen
- Ethische Basis für Ziele und Strategien
- Grundlage für Entscheidungen & Richtlinien
Zentrale Leitfragen:
➢Welche Identität wollen wir haben?
➢Wie möchten wir uns nicht positionieren?
➢Welche Wirkung soll unser Handeln erzielen?
Was ist die Unternehmensstrategie und was sind sind ihre Ziele?
Langfristiger Plan zur Erreichung der Unternehmensziele
Bestimmt:
▪ Methoden & Vorgehensweisen
▪ zukünftige Ausrichtung
▪ Position im Wettbewerb
Hauptziel: Langfristiger Erfolg & nachhaltiges Wachstum sichern
1. Wettbewerbsvorteile schaffen
2. Nachhaltiges Wachstum fördern
3. Effiziente Ressourcennutzung
4. Risikomanagement
5. Stakeholder Interessen ausbalancieren
6. Anpassungsfähigkeit erhöhen
7. Unternehmensvision realisieren
Kurze Beschreibung des Begriffs Unternehmenskultur
Unternehmenskultur
… Ergebnis langfristiger Lernprozesse, geprägt über Generationen
▪Akzeptierte Orientierungsmuster & Verhaltensnormen
▪Prägt tägliches Verhalten und Interaktionen der Mitarbeitenden
Bsp. Sprachstil, Erfolgsgeschichten, Führungsstile...
Was ist die Aufgabe der Unternehmenspolitik?
Fokus der Unternehmenspolitik:
- Berücksichtigung von Shareholder- & Stakeholder-Interessen
- Ausgleich unterschiedlicher Interessen aller Beteiligten
- Abstimmung interner Ziele mit externen Anforderungen
Aufgaben intern & extern:
Intern: Leitlinien & Grundsätze vermitteln, Mitarbeitende auf gemeinsame Richtung ausrichten
Extern: Handlungsgrundsätze im Umgang mit Stakeholdern etablieren
Unternehmenspolitik verbindet ethische Werte, interne Orientierung und externe Verantwortung und sorgt für
kohärentes Handeln.
Definiere Corporate Identity und die Ziele der CI.
Die Unternehmensidentität ist die Art und Weise, wie sich ein Unternehmen nach innen und außen präsentiert. Die einzigartigen Merkmale & Charakteristika des Unternehmens sollen sichtbar gemacht werden
Ziel ist es sich von anderen Unternehmen abzugrenzen
Was sind die Bestandteile des Corporate Identity?
Corporate Design (CD): visuelles Erscheinungsbild
Corporate Behaviour: Auftreten ggü. Kunden, Mitarbeitern
Corporate Communication: Einheitliche Unternehmenssprache
Corporate Culture: Unternehmenskultur
Corporate Fashion: einheitliche Kleidung
Was ist das Corporate Image und worin unterscheidet es sich von der Corporate Identity?
Das Corporate Image ist das von Publikum wahrgenommene Bild des Unternehmens. Im Gegensatz zur CI, wo das Unternehmen selbst das Bild gestaltet, und einfluss auf dieses Abbild hat.
Die Corporate Identity zielt auf eine einheitliche Außendarstellung ab, wohingegen beim Corporate Image nur gehofft werden kann, dass ein positives Bild ggü. Stakeholdern erschaffen wird.
Beschreibe die drei Zielhierachien
Operative Ziele
- kurzfristig (unter 1 Jahr)
- Verantwortung untere Leitungsebene
- Werkzeug ABC-Analyse
Taktische Ziele
- mittelfristig (1-5 Jahre)
- Verantwortung: Bereichsleiter
- Werkzeug: Gegenstromverfahren
Strategische Ziele
- langfristig (mehr als 5 Jahre)
- Geschäftsführung
- Werkzeug: Balanced Scorecard
Erkläre die SMART-Methode in Bezug auf die Zielformulierung
S pezifisch
M essbar
A kzeptiert
R ealistisch
T erminiert
Nenne die Phasen des Zielbildungsprozesses.
1. Zielsuche (mithilfe von Kreativitätstechniken)
2. Zielabstimmung (auch Bestimmung der Zielbeziehungen)
3. Zielentschiedungen (Prioritäten)
4. Zielformulierungen (SMART)
5. Zielumsetzung
6. Zielkontrolle (Soll-Ist-Vergleich)
Nenne Zielbeziehungen, gerne mit Beispielen
Komplementär: positive Synergieeffekte
z.B. Mitarbeiter einstellen und Produktion erhöhen, Kosten senken und Gewinn steigern, Mitarbeitermotivation steigern und Kundenzufriedenheit steigern
Konkurrierende Ziele: Ziele wirken sich negativ aufeinander aus
Bsp.: Investion in neue Maschine -> Kosten minimieren, Mitarbeiter entlassen- Mitarbeiterzufriedenheit steigern
Antinomische Ziele Ziel A führt zu einem Ausschluss von Ziel B
Bsp: Wenn beispielsweise Ziel A die Erhöhung des Werbebudgets um 30 % fokussiert und Ziel B das Ziel verfolgt keine Werbung zu schalten, stehen beide Ziele vor einer Ausschlussentscheidung.
Indifferente Ziele beeinflussen sich nicht
Bsp.: Umweltschutzmaßnahmen erhöhen und Profuktqualität erhöhen, Liquidität sichern und Betriebsklima fördern
Identische Ziele: zwei oder mehr Akteure verfolgen dasselbe Ziel
Bsp.: Marketing und Export wollen die Kundenzufriedenheit erhöhen
Erkläre die drei Planungsebenen
Operative Planung (Abt.Leiter)
- kurzfristig
- Unsicherheitsgard gering
- konkrete Darstellung von relevanten Maßnahmen für die Jahresoder unterjährige Planung, z. B.: Planung der kurzfristigen Kapazitätsauslastung
Taktische Plnaung
- mittelfristig
- hoher Unsicherheitsgrad
- Erfolgsplanung, Investitions- und Finanzplanung, Risikoplanung, mittelfristige Umweltereignisse
Strategische Planung (GF)
- langfristig
- sehr hohe Ungewissheit
- Erhaltung der Erfolgspotenziale, Erschließung neuer Erfolgspotenziale, Reduzierung von Risiken, Trends erkennen
Welche Wechselwirkungen gibt es bei der Strategischen und Operativen Planung?
- Die Strategische Planung gilt als Vorgabe für die operative
- Operative Planung muss exakt sein, um strategische Ziele zu erreichen
- Operative Planung darf nicht im Widerspruch zur strategischen Planung stehen
- Änderungen in einer Ebene müssen in der anderen berücksichtigt werden
- Voraussetzung: enge Zusammenarbeit zwischen oberer und mittlerer
Führungsebene
Strategische Geschäftsfelder (SGE)
Definition
Merkmale
Kriterien
SGE:
Fokus auf ein bestimmtes Marktsegment / einen Markt. Wichtige Grundlage für Strategieentwicklung
Merkmale:
- Eigenständige Marktaufgabe
- Eigene, identifizierbare Konkurrenz
- Ausreichende Kompetenz
- Mögliche Erzielung von Wettbewerbsvorteilen
Kriterien
- Orientierung am externen Markt
- Unabhängig von anderen Bereichen
- Eigene Entscheidungsfreiheit
- Vorhandene Managementkompetenzen
SGE Strategische Geschäftseinheit Vor- und Nachteile
- Bei der Steuerung der SGE bleibt zwar die Verantwortlichkeit immer bei der
Unternehmensleitung, aber sie kann vom Tagesgeschäft befreit werden (delegieren von täglichen kleinen Aufgaben) - Durch die Zusammenarbeit aller Funktionsbereiche werden Produkt-Markt-Entscheidungen verbessert
Nachteile
- Durch eine Abgrenzung der SGEs kann es schnell dazu kommen, dass die Interessen der Gesamtunternehmung vernachlässigt werden
- Eine zu große Anzahl an SGEs führt zur Überforderung der Unternehmensleitung
Strategische Geschäftsfelder (SGF)
SGFs bündeln Kompetenzen und Kapazitäten, um Märkte gezielt zu bearbeiten und schnell auf Veränderungen reagieren zu können
Ziel: Wettbewerbsvorteil ggü der Konkurrenz
Kriterien (Segmentierung)
- Produkte
- Marktsegmente
- Kundennutzen
- Technologien
Ein Satz definiere SGF und SGE
SGE (Strategische Geschäftseinheit) Das ist ein einzelner Bereich in einem Unternehmen
Bsp.: Ein Autohersteller hat eine SGE nur für Elektroautos und eine andere für LKWs
SGF (Strategisches Geschäftsfeld) Das ist ein größeres Themen- oder Marktgebiet und fasst mehrere ähnliche Bereiche zusammen.
Bsp.: „Mobilität“ oder „Elektromobilität“ ist ein SGF, darin können mehrere SGE sein
SGF Vor- und Nachteile
- Präzise Bearbeitung einzelner Marktsegmente
- Abstimmung zwischen den Marktsegmenten möglich
- Unterschiedliche Marktbearbeitungsstrategien können Widersprüche erzeugen
- Wettbewerbsvorteile zu schaffen ist anfangs schwierig und zeitaufwendig
Finanzperspektive – klassische finanzielle Kennzahlen für Anteilseigner
Kundenperspektive – Kundenzufriedenheit, Meinungen, Einstellungen
Prozessperspektive – Effizienz und Qualität interner Prozesse (Zeit, Kosten, Qualität)
Lern- & Entwicklungsperspektive – Innovationskraft, Kompetenzaufbau, Mitarbeiterzufriedenheit
Frühindikatoren ermöglichen proaktives Handeln, Spätindikatoren sichern die Kontrolle der Ergebnisse
Skizzerie eine SWOT- Analyse mit den dazugehörigen Strategien
S-O (Stärken × Chancen)
◦ Welche Stärken helfen, Chancen optimal zu nutzen?
◦ Ziel: Chancenrealisierung erhöhen
S-T (Stärken × Risiken)
◦ Welche Stärken können Risiken abwehren?
◦ Ziel: Eintritt von Risiken minimieren
W-O (Schwächen × Chancen)
◦ Welche Schwächen müssen beseitigt werden, um Chancen zu nutzen?
◦ Ziel: externe Chancen helfen, interne Schwächen auszugleichen
W-T (Schwächen × Risiken)
◦ Welche Schwächen erhöhen Risiken?
◦ Ziel: Risiken minimieren, bevor sie zur Bedrohung werden
BCG Matrix (Boston-Consulting-Group)
Beschreibe die vier Felder der BCG und nenne die passenden Strategien
(Extra: Welche Achsenbeschriftung hat die BCG)
Was ist Benchmarking ?
Benchmarking ist der ständige Vergleich von bestimmten Dingen (z. B. Prozesse, Kosten oder Qualität) mit den besten Unternehmen oder Bereichen, um sich zu verbessern.
Wichtig dabei:
„kontinuierlich“ = wird immer wieder gemacht, nicht nur einmal
man vergleicht sich mit den Besten (Best Practice)
Ziel ist: lernen und besser werden
Welche Arten von Benchmarking gibt es, erläuter diese kurz.
Internes Benchmarking:
innerhalb es Unternhemens, Zwischen Verschiedenen Abteilungen oder Organisationseinheiten
Externes Benchmarking
Vergleich mit anderen Organisationen
Option1: Wettbewerbs-Benchmarking: Vergleich mit anderen Unternehmen der gleichen Branche
Option2: Generisches Benchmarking: Branchenübergreifender Vergleich
Beschreibe den Ablauf den Bechmarking Prozesses
1. Vorbereitung: Festlegung von Zielen, Objekte, Partner, Methoden der Datenerhebung
2. Analyse: Erhebung der Daten und Auswertung der Daten
3. Vergleich: Datenvergleich, Identifikation von Leistungslücken
4. Verbesserung: Planung und Umsetzung der Maßnahmen, Erfolgs- und Fortschrittkonrolle
Vorteile und Nachteile des Benchmarking
pro
- Möglichkeit, eigene Stärken und Schwächen zu identifizieren
- Basis für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess
- Unterstützung bei Strategieentwicklungen
- Verbessertes Verständnis für interne Prozesse als Basis der Prozessoptimierung
- Vergleich mit Mitbewerbern stärkt die Motivation
- Verhinderung einer zu starken Innenfokussierung
- Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit
con
- zeit- und kostenintensiv
- Vergleich auf bestimmte Bereiche und Daten begrenzt
- Umgang mit sensiblen Daten kann zwischen Wettbewerbern problematisch werden
- eventuell erhalten externe Personen Einblick in sensible Daten
- verfügbare Benchmarking-Daten der Datenbanken müssen stets aktuell sein
Erkläre was ist die Unternehmensorganisation und was macht sie.
- Langfrsitige Strukturierung der betrieblichen Leistungserstellung
- Schaffung klarer Regelungen und Zuständigkeiten
- Ziel: Transparenz, Kontinuität und Zuständigkeiten
- Grundlage für planbare und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse
Was versteht man unter Aufbauorganisation ?
- Wer macht Was?
- Festlegung der Unternhemensstruktur
- Bildung von Abteilungen und Hierarchieeebenen
- Definition von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortungen
- Darstellung z.B. im Organigramm
Oder einfach ausgedrückt die Aufbauorganisation legt fest, wie das Unternehmen aufgebaut ist und welche Hierarchien, betriebliche Funktionen und Aufgabenbereiche es gibt. Sie wird meist grafisch in einem Organigramm dargestellt
Grundsätze der Aufbauorganisation
- Zweckmäßigkeit (soll zu einem guten Ergebnis führen)
- Wirtschaftlichkeit (keine unnötigen Kosten)
- Koordination/Übersichtlichkeit/ Transparenz
- Flexibiltät (soll bei Veränderungen anpassbar sein)
Erkläre
Stelle
Instanzen
Instanzentiefe
Stelle= kleinste Einheit im Unternehmen (Eine Aufgabe entspricht einer Stelle)
Instanzen= Sind Stellen mit Leitungsfunktionen
Instanzentiefe= Anzahl der Hierarchieebenen im Unternehmen
Vor- und Nachteile Einliniensystem
- Einfach und übersichtlich
- Eindeutige Weisungskompetenzen und Informationswege
- Gute Kontrollmöglichkeit
- Vermeidung von Kompetenzüberschneidungen, durch abgegrenzte Bereiche
- Lange Kommunikationswege
- geringe Flexibilität
- Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen wird erschwert
- könnte zu einer fachlichen
Überforderung der Abteilungsleitung führen
Stablinienorganisation kurz erklären
Wenn ein Einliniensystem mit einer oder mehreren Stabsstellen ergänzt wird. Stabsstellen haben selbst keine Weisungsbefugnis und sollen die oberen Instanzen bei ihrer Arbeit unterstützten bsp.: Projektplanung, juristische Beratung, Datenschutz
- Obere Instanzen werden besser beraten und können Aufgaben an die Stabstelle delegieren
- Durch die Beratung der Stabstelle können fachlich begründete Entscheidungen getroffen werden
- Stab hat spezifisches und hohes Fachwissen
- Entscheidungsprozesse werden unübersichtlicher
- Konfliktpotenzial zwischen Stabsstelle und Linienstelle
- Stab kann als „Sündenbock“ hingestellt werden,
wenn sich Entscheidungen als fehlerhaft
herausstellen
Funktionalorganisation erklären und Vor- und Nachteile nennen
Nach Funktionen gegliedert (Produktion, EK, VT)
- Übersichtlichkeit und Kontrollierbarkeit
- klarer transparenter Ablauf
- Spezialisierung der Abteilungen und hohe Fachkompetenz
- wenig Doppelarbeit
- Abgrenzung von Verantwortlichkeiten
- Träger Informationsfluss durch lange Wege
- Hoher Koordinationsaufwand zwischen den Abteilungen
- Ggf. Überlastung der Leitungsstellen durch Koordination und Kontrollaufgaben
- Gefahr des Funktionsegoismus (nur meine Abteilung ist gut)
Vor- und Nachteile Spartenorganisation
- Spezialisierung auf jeweilige Sparte
- Mehr Motivation durch Eigenverantwortung der Sparte
- Seperater EK damit genaue Bedarfsplanung
- Klare Zuständigkeiten erleichtern die Zuordnung von
Erfolgen/Misserfolgen zu den entsprechenden
Leitungsorganen - Entlastung der Unternehmensleitung hinsichtlich
fachlicher Probleme - Flexibilität und Nähe zum Markt
- Hoher Verwaltungsaufwand
- ggf. Verteilungskämpfe bei knappen Ressourcen
- Gefahr der Doppelarbeit
- Fehlende Nutzung von Synergieeffekten (z.B. Massenrabatt im EK)
- Verfolgung von Spartenzielen durch die Spartenleiter statt Fokussierung auf die Unternehmensziele möglich
- Fehlender Informationsaustausch zwischen den Sparten