Uni Würzburg

Diese Lernkarten decken zentrale Themen der kognitiven Psychologie ab, darunter Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Lernprozesse, und richten sich an Studierende. Sie thematisieren etwa die Verarbeitung visueller und auditiver Reize, motorische Steuerung sowie Theorien zur Informationsselektion und Gedächtnisbildung. Wer sich auf Prüfungen vorbereitet oder Grundlagen vertiefen möchte, profitiert von diesem Überblick zu Schlüsselkonzepten und Experimenten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Psychologie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
22.02.2026 / 05.08.2026

Flashcards

Die Messbarmachung" nicht direkt beobachtbarer Merkmale und Prozesse durch beobachtbares Verhalten bezeichnet man als

Operationalisieren

Experiment

  1. Der Experimentator variiert aktiv und systematisch mindestens eine unabhängige Variable.
     
  2. Es wird aufgezeigt, zu welchen Veränderungen diese Variation bei der abhängigen Variable führt.
     
  3. Um den Einfluss der unabhängigen Variablen auf die AV feststellen zu können, muss der Einfluss aller anderen Variablen (Störvariablen) kontrolliert werden.
     
  4. Ziel ist das Auffinden kausaler Gesetzmäßigkeiten.

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Experiment vs. Korrelation
    1.    In der korrelativen Forschung werden unabhängige Variablen manipuliert.
    2.    Korrelative Forschung dient der Auffindung von Ursache und Wirkung.
    3.    Experimentelle Forschung erlaubt Kausalschlüsse.
    4.    Korrelative Forschung erlaubt nur Aussagen über Zusammenhänge von Variablen.

 

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Sehen bei Dunkelheit

  1. Ist im Bereich der Fovea am besten.

  2. Wird durch die Stäbchen ermöglicht.

  3. Ist unschärfer als das Sehen bei Helligkeit.

  4. Ist besser, wenn man das Objekt nicht direkt fixiert.

 

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Konvergenz

  1. Durch hohe Konvergenz wird eine hohe Empfindlichkeit (Sensitivität) erreicht.

  2. Hohe Konvergenz wird durch räumliche Summation erreicht.

  3. Durch geringe Konvergenz wird hohe Sehschärfe (Auflösung) erreicht.

  4. Geringe Konvergenz führt zu höherer Sehschärfe bei Nacht als am Tag

 

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Konstanzmethode

  1. Soll der Beobachter angeben, ob er den Reiz (oder einen Reizunterschied) wahrnimmt oder nicht.

  2. Stellt der Beurteiler einen veränderbaren Reiz so ein, dass er gerade eben wahrnehmbar ist.

  3. Wird die Intensität eines überschwelligen Reizes so lange vermindert, bis der Reiz nicht mehr wahrnehmbar ist.

  4. Werden Reize unterschiedlicher Intensität in zufälliger Reihenfolge präsentiert.

 

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Welche Aussagen charakterisieren das Weber’sche Gesetz der Psychophysik?

  1. Die Unterschiedsschwelle ist für alle Sinnesreize (z.B. Gewichte, Helligkeiten, Tonhöhen) gleich.

  2. Der eben merkliche Unterschied beträgt für jeden Sinnesreiz eine feste physikalische Größe (z.B. Gewichte: 10 Gramm, Helligkeit: 1 Lux, Tonhöhen: 100 Hz usw.).

  3. Der eben merkliche Unterschied eines Vergleichsreizes zu einem Standardreiz beträgt einen konstanten Anteil des Standardreizes.

  4. Um einen Reizunterschied zu spüren, sind bei ansteigenden Reizintensitäten immer niedrigere Reizzuwächse erforderlich.

 

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Welche Aussagen zu Farbmischexperimenten treffen zu?

  1. Jede Farbe kann durch Mischung zweier Farben erzeugt werden, vorausgesetzt die beiden Farben sind selber keine Mischfarben.

  2. Man benötigt rot, blau, und grün um alle möglichen Farben zu mischen.

  3. Man benötigt mindestens 3 Farben um alle anderen Farben zu erzeugen, vorausgesetzt, keine der drei Farben ergibt sich aus der Mischung der beiden anderen.

  4. Man kann denselben Farbeindruck durch die Mischung unterschiedlicher Ausgangsfarben erzeugen.

 

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Welche Phänomene sind mit der Dreifarben-Theorie nicht erklärbar?

  1. farbige Nachbilder

  2. Simultankontrast

  3. unterschiedliche Zapfentypen

  4. Typen von Farbenblindheit

 

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Was wird zu den mehrdeutigen Bildern hinsichtlich Figur (Vordergrund) und Grund (Hintergrund) gezählt?

  1. Mach’sche Bänder

  2. Mond-Täuschung

  3. Rubins Gesichter-Vase-Kippfigur

  4. Müller-Lyer-Täuschung

 

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Welche Modelle ansichtsabhängiger Objekterkennung gibt es?

  1. Geon-Theorie

  2. Schablonenvergleich

  3. Kontext-Modelle

  4. Single-View plus Transformation

 

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Die Geon-Theorie zur Objektwahrnehmung…

  1. geht auf Biederman (1987) zurück.

  2. nimmt eine Art visuelles Alphabet’ an.

  3. postuliert zuerst die Extraktion von Objektkanten.

  4. postuliert, dass Farb- und Oberflächeninformation für die Objekterkennung relativ unwichtig ist

 

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Ist es möglich, mit einem Auge räumliche Tiefe wahrzunehmen?

  1. Nein, Tiefensehen funktioniert nur binokulär.

  2. Ja, z.B. Verdeckung, Akkomodation und Bewegungsparalaxe ermöglichen Tiefenwahrnehmung mit einem Auge.

  3. Ja, z.B. Perspektivische Verkürzung, relative Höhe zum Horizont und Größe ermöglichen Tiefenwahrnehmung mit einem Auge.

  4. Ja, denn Querdisparation entsteht auch beim monokularem Sehen.

 

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Alle Objekte auf dem Horopter…

  1. werden in der Fovea abgebildet.

  2. werden auf korrespondierenden Netzhautstellen abgebildet.

  3. erscheinen gleich hell.

  4. werden nur durch Zapfen wahrgenommen.

 

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Um Größenkonstanz zu erreichen wird der Sehwinkel, den ein Objekt einnimmt, verrechnet mit…

  1. der wahrgenommenen Entfernung des Objekts.

  2. der tatsächlichen Größe des Objekts.

  3. einer Konstanten.

  4. dem Abstand zum Horopter.

 

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Bei der Ponzo-Täuschung…

  1. wird eine senkrechte Linie länger als eine waagerechte Linie wahrgenommen

  2. zwei gleich lange parallele Linien werden unterschiedlich lang wahrgenommen

  3. wird eine zweidimensionale Vorlage räumlich interpretiert

  4. handelt es sich um eine sogenannte Kippfigur

 

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Objektbewegungen und Augenbewegungen können gleiche retinale Bildbewegungen hervorrufen. Wie unterscheidet der Organismus Objekt- und Augenbewegung?

  1. Die propriozeptiven Rückmeldungen der Augenmuskulatur werden genutzt, um Augenbewegung herauszurechnen (inflow-model).

  2. Objektbewegungen und Augenbewegungen finden nie gleichzeitig statt, so dass der Ruhezustand des Auges Objektbewegungen signalisiert.

  3. Die motorischen Kommandos an die Augenmuskulatur werden genutzt, um die Bildverschiebungen durch Augenbewegung herauszurechnen.

  4. Die veränderliche Verdeckung anderer Objekte die durch ein bewegtes Objekt entsteht, wird als Signal für die Objektbewegung genutzt.

 

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Frühe Aufmerksamkeitstheorien gehen von einem Filtermodell der Reizverarbeitung aus. Welche der folgenden Aussagen zu Filtermodellen ist/sind richtig, welche falsch?

  1. Broadbent vermutet „frühe” Selektion, d.h. Reize werden nach sensorischen Merkmalen für ihre Weiterverarbeitung ausgewählt.

  2. Deutsch und Deutsch postulieren „späte” Selektion, d.h. für alle Reize wird die Bedeutung realisiert und erst dann erfolgt die Selektion.

  3. Die empirischen Befunde sprechen eindeutig für frühe Selektion.

  4. Es gibt empirische Befunde sowohl für frühe Selektion als auch für späte Selektion.

 

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Bei der Methode des dichotischen Hörens…

  1. werden in beiden Ohren im Regelfall unterschiedliche Informationen präsentiert.

  2. werden im Regelfall nur in einem Ohr Informationen präsentiert.

  3. sollen Informationen in einem Ohr beachtet werden.

  4. sollen Informationen in beiden Ohren beachtet werden.

 

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Zeichnen Sie in das unten stehende Diagramm die Performance-Operation-Curve (POC) die entsteht, wenn zwei strikt automatisierte Aufgaben gemeinsam
ausgeführt werden.

Automatische Prozesse…

  1. sind beliebig steuerbar.

  2. laufen rasch ab.

  3. sind bewusst.

  4. beanspruchen keine Ressourcen.

 

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Welche Bedingung muss erfüllt sein, damit ein visueller Reiz handlungswirksam werden kann?

  1. Er muss auf der Retina repräsentiert werden

  2. Er muss bewusst werden

  3. Er muss auffällig sein

  4. Er muss sich bewegen

 

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Sie zeigen einer Versuchsperson kurz ein blaues B, ein rotes V und ein grünes O. Eine illusionäre Verknüpfung liegt jeweils dann vor, wenn die Versuchsperson berichtet.

  1. ein rotes B gesehen zu haben

  2. ein blaues B gesehen zu haben

  3. ein gelbes B gesehen zu haben

  4. ein rotes X gesehen zu haben

 

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Bewegungen mit „closed loop”-Regelung…

  1. werden genauer bei geringerer Bewegungsgeschwindigkeit

  2. werden ungenauer, wenn visuelles Feedback in Zielnähe ausgeblendet wird als wenn es in Nähe des Ausgangsortes ausgeblendet wird

  3. liegen Komplexitätseffekten zugrunde

  4. ignorieren visuelle Informationen während der Bewegungsausführung

 

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Welche Aussage zum Fitts’schen Gesetz der Psychomotorik treffen zu?

  1. Je größer die Bewegungsamplitude umso größer die Bewegungszeit

  2. Je schmaler die Zielflächen umso größer die Bewegungszeit.

  3. Je größer die Bewegungsamplitude umso kleiner die Zielflächen.

  4. Bewegungszeit und Bewegungsamplitude sind unkorreliert.

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Es benötigt mehr Zeit, mit dem Aussprechen des Wortes „Dampfschiffahrtsgesellschaft” zu beginnen, als mit dem Aussprechen des Wortes „Dampf”.

Dies ist ein typisches Beispiel für einen Effekt in der Psychomotorik [1 Wort].

Komplexitätseffekt

Welche Belege kennen Sie, dass bei Bewegungsfolgen mehr als eine Bewegung im Voraus geplant wird?

  1. Manche Teilbewegungen werden initiiert, noch bevor die vorhergehende Bewegung abgeschlossen ist

  2. Komplexe Bewegungen werden gleich schnell initiiert als weniger komplexe Bewegungen

  3. Manchmal werden Teilbewegungen in verkehrter Reihenfolge ausgeführt

  4. Visuelles Feedback wird bei Bewegungsausführung generell nicht beachtet

 

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Welche Evidenz für motorische Programme gibt es?

  1. Unabhängigkeit der Bewegungen von Rückmeldungen

  2. Abhängigkeit der Bewegungsdauer von der Größe des Ziels

  3. End-state comfort

  4. Komplexitätseffekte

 

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Ergänzen Sie die unterstrichenen Beschriftungen der Ergebnisgrafik eines typischen Cuing-Experiments.

Aus Sicht der Ideo-Motorik…

  1. beginnt die Bewegungsplanung mit der Aktivierung von Muskeln.

  2. sind Bewegungen in Form der wahrnehmbaren Bewegungs-Effekte repräsentiert.

  3. werden veränderliche Parameter in ein unveränderliches Schema eingefügt.

  4. existiert eine bidirektionale Beziehung zwischen Aktion und Effekt.

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Wie kann man den Lernzuwachs mit zunehmender Übung für motorisches Lernen beschreiben?

  1. Er nimmt mit steigender Übung ab

  2. Bei zu viel Übung wird er negativ

  3. Er nimmt mit steigender Übung zu

  4. Er bleibt immer gleich

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Wie definiert Anderson (2000) den Begriff „Lernen”?

  1. Lernen ist die Veränderung des Erlebens durch physiologische Faktoren

  2. Lernen ist die Veränderung des Verhaltenspotentials als Folge spezifischer Erfahrung

  3. Lernen sind die Veränderungen von Verhalten, die durch nicht-genetische Faktoren verursacht werden

  4. Lernen zeigt sich unmittelbar in einer Veränderung des Verhaltens

 

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Was sind Beispiele für die unkonditionierte Reaktion (UCR) beim Klassischen Konditionieren?

  1. Speicheln

  2. Lidschlag

  3. Futter

  4. Ton

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Welche der folgenden Aussagen zur Effektivität des Lernens sind beim klassischen Konditionieren wahr?

  1. Lernen ist am effektivsten, wenn der CS kurz nach dem UCS dargeboten wird.

  2. Lernen ist effektiver, wenn der CS dem UCS vorangeht.

  3. Es findet kein Lernen statt, wenn CS und UCS gleichzeitig dargeboten werden.

  4. Lernen ist effektiver, je öfter der CS und der UCS gepaart dargeboten werden.

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Welche der folgenden Aussagen zur sensorischen Vorkonditionierung (sensory preconditioning) sind wahr, welche falsch?

  1. Sensory preconditioning ist ein Hinweis, dass S-S (Reiz-Reiz) Verbindungen gelernt werden.

  2. Die gemeinsame Darbietung von 2 Stimuli führt dazu, dass ohne jede Bekräftigung eine Assoziation zwischen den Reizen aufgebaut wird.

  3. Werden Ton und Licht zunächst gemeinsam dargeboten und der Ton anschließend klassisch konditioniert, dann löst Licht alleine das konditionierte Verhalten (CR) aus.

  4. Sensory preconditioning zeigt, dass nur mit Bekräftigung Assoziationen zwischen 2 Stimuli gelernt werden.

 

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Was versteht man in Konditionierungsexperimenten unter „Preparedness”?

 

(angeborene) Tendenz, bestimmte CS-UCS Kombinationen leichter zu erlernen als andere

Beschriften Sie die Parameter bei der Formel des Rescorla & Wagner Modell, in
dem Sie jeweils die Buchstaben zuordnen:
a) Maximal mögliche Assoziationsstärke
b) Momentane Stärke der CS-UCS Assoziation
c) Lernrate
d) Veränderung der Assoziationsstärke

ΔV = Veränderung der Assoziationsstärke

V = momentane Stärke der CS–UCS-Assoziation

Vmax = maximal mögliche Assoziationsstärke

 α = Lernrate („Wie gut ich lernen kann“)

Bei Thorndike’s „Law of effect” führen befriedigende Verhaltenskonsequenzen zu einer Stärkung der…

  1. S-R-Assoziationen

  2. S-S-Assoziationen

  3. R-E-Assoziationen

  4. S-E-Assoziationen

 

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Wenn in einer Skinner-Box ein Hebeldruck einen Stromschlag verursacht und dies zu einer Verringerung der Auftretenshäufigkeit von Hebeldrücken führt, dann spricht man von:

  1. positiver Verstärkung

  2. negativer Verstärkung

  3. positiver Bestrafung

  4. negativer Bestrafung

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Welche Aussagen zu Erwerb und Löschung von operant konditioniertem Verhalten treffen zu?

  1. Der Erwerb verläuft schneller bei intermittierender als bei kontinuierlicher Verstärkung.

  2. Der Erwerb verläuft schneller bei kontinuierlicher als bei intermittierender Verstärkung.

  3. Die Löschung ist bei intermittierender Verstärkung geringer als bei kontinuierlicher Verstärkung.

  4. Die Löschung ist bei intermittierender Verstärkung stärker als bei kontinuierlicher Verstärkung.

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