subkutane Infusionen, Flüssigkeitsbilanz

subkutane Infusionen, Flüssigkeitsbilanz

subkutane Infusionen, Flüssigkeitsbilanz


M. K.
Karten
10
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Pflege
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
07.02.2026 / 24.03.2026

Lernkarten

Intrazelluläre Flüssigkeit:

• Extrazelluläre Flüssigkeit:

 • Interstitielle Flüssigkeit

Wasser inerhalb der Zelle

Wasser ausserhalb der Zelle

entsteht durch filtration von Plasma durch die Gefässwand

Hyperhydratation ?

  •  Hypertonie
  • ödeme
  • Atemnot
  • Gewichtszunahme
  • Herzrasen
  • Abgeschlagenheit
  • Bewusstseinstörung

Dehydration

  • verwirrtheit
  • müdigkeit
  • schwindel, schwäche
  • Tachykardie
  • Hypotonie
  • Obstipation
  • red.Hautturgor
  • trock. Zunge, Schleimhäute
  • Durst, Fieber

Die Flüssigkeitsbilanz 

Die Flüssigkeitsbilanz = Flüssigkeitsmenge, die sich aus der Differenz zwischen Einfuhr und Ausfuhr er rechnet. 

registriere Bilanz

effektive Bilanz

  • nur messbare ein und ausfuhr
  • auch unsichtbare: zb. aus Schleimhäuten, Nahrungsmitteln

Difinition Infusion

das langsame, kontinu ierliche, meist tropfenweise Einfliessen grösserer (arzneimittelhaltiger) Flüssigkeitsmengen in den Körper unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes.

Homöostase 

enteral vs. Parenteral

Erhaltungstheraphie ?

Ersatztheraphie ?

Korrektivtheraphie ?

Parenterale Ernährung ?

Onkotisch wirksame Lösung ?

  • erhaltung des Wasser und elektrolyt haushaltes
  • fehlende Elektrolyte
  • Invusion mit Medikamenten
  • künstl. Ernährung
  • Blut und Plasma

Subkutan  verabreichung

Vorteil: einfache Durchführbarkeit, venenschonend, an genehmer und schmerzarmer Nachteil: langsame Infusionsgeschwindigkeit (1 ml/Min., Flüssigkeitsmenge bis 1.5 Liter/24h pro Infusionsort möglich), nicht für alle Infusionsflüssigkeiten und Medi kamente geeignet

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