Modul G5 Teil 2
G05 Betriebsmittel und Infrastruktur bewirtschaften
G05 Betriebsmittel und Infrastruktur bewirtschaften
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Flashcards
Gesetzliche Kriterien zu Arbeitsplatz und Arbeitsumgebung
Arbeitssicherheit gemäss SUVA
Gesundheitsschutz der Mitarbeitenden
Brandschutzvorgaben
Ausreichende Beleuchtung und Belüftung
Sichere elektrische Installationen
Ordnung, Sauberkeit und klare Verkehrswege
Pflichten des Arbeitnehmers zur Verhütung von Berufsunfällen
Einhaltung aller Sicherheitsvorschriften
Tragen der vorgeschriebenen PSA
Fachgerechte Bedienung von Maschinen
Meldepflicht bei Mängeln und Gefahren
Keine Manipulation von Sicherheitseinrichtungen
Anforderungen an ein Treibstoffmagazin
Auffangwannen zum Gewässerschutz
Feuerfeste, zugelassene Behälter
Gute natürliche oder technische Belüftung
Abschliessbar und klar signalisiert
Feuerlöscher vorhanden
Keine Zündquellen im Lagerbereich
Umgang mit Spritzmittelresten
Niemals in Boden oder Kanalisation entsorgen
Sammlung als Sonderabfall
Fachgerechte Entsorgung gemäss Vorschriften
Leere Gebinde reinigen und korrekt entsorgen
Gefahrenquellen im forstlichen Werkhof
Maschinen und bewegliche Teile
Elektrische Anlagen
Brand- und Explosionsgefahr
Treibstoffe, Öle und Chemikalien
Stolper-, Rutsch- und Quetschgefahren
Lärm und Staubbelastung
Vorgehen bei der Planung eines Werkhofes
Ermittlung des Platzbedarfs
Analyse der Arbeitsabläufe
Trennung von Arbeits-, Lager- und Verkehrsflächen
Berücksichtigung von Sicherheit und Brandschutz
Ergonomische und effiziente Gestaltung
Einkauf und Lagerung von Ersatzteilen
Systematische Lagerorganisation
Klare Beschriftung
Definition von Mindestbeständen
Schutz vor Feuchtigkeit und Schmutz
Schnelle Verfügbarkeit für Reparaturen
Zweck von Wartungsplänen für Betriebsmittel
Sicherstellung der Arbeitssicherheit
Vermeidung von Maschinenausfällen
Verlängerung der Lebensdauer
Kosten- und Einsatzplanung
Erfüllung gesetzlicher Vorgaben
In welchem Dokument ist die Unfallverhütung am Arbeitsplatz geregelt?
VUV (Verordnung über die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten)
Nenne drei Punkte aus der SUVA-Checkliste bezüglich der Einrichtung von Brennstofflagern.
- Schutz gegen thermische Einwirkungen
- Rückhaltemassnahmen für Flüssigkeiten
- Kennzeichnung der Explosionsgefährdung
- Vermeidung von Zündquellen
- Ausreichende Entlüftung
- Gefahrlose Abführung dank korrekten Ausmündungen
- ex-geschützte Elektroanlagen
- Feuerlöscheinrichtungen
- Fluchtweg
- Entfernung von Brandlasten
Nenne drei Punkte, die im Umgang mit Giftabfällen wichtig sind.
- klare und deutliche Kennzeichnung
- nach Möglichkeit in Originalverpackung aufbewahren und entsorgen
- für Kinder unzugänglich aufbewahren
- dichte Behälter verwenden
- keine Lebensmittelbehälter verwenden -> Verwechslungsgefahr
- keine Giftabfälle mischen
- Vorschriftsgemässe Rückgabe
Was muss ich beim Transport von Diesel oder Benzin beachten?
Ich benötige Beförderungspapiere und darf eine Höchstmenge von 1000 Punkten ohne Zusatzausbildung/-beschriftung transportieren.
1l Diesel entspricht 1 Punkt, 1l Benzin 3 Punkten.
Kann ein Versicherungsanbieter bei einem Betrieb mit einer hohen Unfallrate höhere Versicherungsprämien verlangen?
Sind alle Arbeitnehmer bei der SUVA versichert?
Nein, obligatorisch bei der SUVA versichert sind handwerkliche Berufe, Logistik, Industrie und Bau. Anderen Berufsgruppen steht es frei, den Versicherer auszuwählen.
Wie können Materialengpässe im Betrieb vermieden werden?
Erstellung eines Materiallagers, Führen einer Materialliste und Sensibilisierung der Mitarbeiter.
Ein separates Nachschublager kann Engpässe überbrücken.
Aus welchen Teilen besteht ein Ölabscheider mindestens?
Schlammfang, Ölabscheider, Koalesenzabscheider