Stadtgeografie Step 3
Megastädte und Elendsviertel
Megastädte und Elendsviertel
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Lernkarten
Was ist eine Megastadt?
Eine Megastadt ist eine Stadt mit über 10 Millionen Einwohnern, sehr hoher Bevölkerungsdichte und komplexer Infrastruktur.
Nenne Beispiele für Megastädte
Mumbai, São Paulo, Tokio, Delhi, Mexiko City
Was sind Global Cities?
Städte mit zentraler Bedeutung für die Weltwirtschaft, Politik und Kultur, oft Finanz- und Handelszentren.
Nenne Beispiele für Global Cities
New York, London, Shanghai.
Wann begann die weltweite Verstädterung?
Mit der Industrialisierung im 18. und 19. Jahrhundert.
Warum zogen Menschen während der Industrialisierung in Städte?
Wegen Arbeitsplätzen in Fabriken, ausgelöst durch Dampfmaschinen und Kohle.
Wo findet heute das stärkste Städtewachstum statt?
In Afrika und Asien, besonders in Entwicklungsländern.
Warum ziehen Grossstädte die Landbevölkerung an?
Hoffnung auf Arbeit, Bildung, Gesundheitsversorgung und modernen Lebensstil.
Nenne Gründe für das starke Wachstum von Megastädten
Bevölkerungswachstum, Landflucht, Migration, Globalisierung.
Welche Rolle spielt die Landflucht beim Städtewachstum?
Menschen verlassen das Land wegen Armut und Perspektivlosigkeit und ziehen in Städte.
Was ist ein Slum?
Informelle, oft innerstädtische Siedlung mit schlechter Infrastruktur, ohne Eigentumsrechte.
Typische Merkmale eines Slums
Kein sauberes Wasser, keine Abwasserentsorgung, unsichere Gebäude, Überbevölkerung.
Was ist eine Marginalsiedlung?
Informelle Siedlung am Stadtrand, oft durch illegale Landbesetzung entstanden.
Nenne grosse Belastungen in Megastädten
Überbevölkerung, Umweltverschmutzung, Verkehr, soziale Ungleichheit.
Welche Gesundheitsrisiken bestehen in Megastädten?
Krankheiten durch schlechte Hygiene, Smog, verschmutztes Wasser.
Warum ist der informelle Sektor wichtig?
Er sichert Einkommen und Grundversorgung, wo der Staat versagt.