tg Personalführung

PersonalführungLehrgang Immobilienbewirtschaftung FASVIT School

PersonalführungLehrgang Immobilienbewirtschaftung FASVIT School


T. G.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Personalführung und sind ideal für Mittelschüler. Sie decken Themen wie Aufgabenverteilung, Teamdynamik, Konfliktlösung und Motivationsstrategien ab. Die Karteikarten helfen Schülern, die wichtigsten Konzepte und Methoden der Personalführung zu verstehen und anzuwenden, um effektiv mit Mitarbeitern und Teams zu arbeiten.
Flashcards
94
Students
2
Language
German
Category
Social
Created / Updated
12.01.2026 / 15.03.2026

Flashcards

Storming

Formulieren Sie für eine Immobilienunternehmung mindestens vier Beispiele für die nachfolgenden drei Prozesse

 

(1) Management-Prozesse eines Immobilienunternehmens

 

(2) Kern-Prozesse eines Immobilienunternehmens

 

(3) Unterstützungs-Prozesse eines Immobilienunternehmens

1. Leitbild erstellen, Unternehmensziele formulieren, Projektteams zusammenstel-len, Personalführung

 

(2) Consulting, Bewirtschaftung von Liegenschaften, Vermietung und Verkauf von Liegenschaften

 

(3) Buchhaltung, IT, Personalmanagement, Controlling, Marketing

Formulieren Sie in ganzen Sätzen je ein Beispiel für die vier Hauptaufgaben der Führung in den Managementprozessen und für die vier Hauptaufgaben in einem Kern- oder Unterstützungsprozess in einem Immobilienunternehmen.

 

(1) Führen in den Managementprozessen

 

(2) Hauptaufgaben in einem Kern- oder Unterstützungsprozess

(1) Führen in den Managementprozessen Beispiel: Planen, Entscheiden, Anordnen, Kontrollieren

Planen: Mitarbeiter soll selbstständig ein Mehrfamilienhaus bewirtschaften.

Entscheiden Wir entscheiden in der Führungsebene, dass Frau X diese Aufgabe übernimmt.

 

Anordnen: Wir teilen Frau X diese Entscheidung mit und übertragen Ihr diese Aufgabe.

Kontrollieren: In regelmässigen Abständen kontrollieren wir Frau X und die geleistete Arbeit.

(2) Hauptaufgaben in einem Kern- oder Unterstützungsprozess Beispiel: Fordern, Fördern, Stützen, Entwickeln

Fordern: In einer Teamsitzung, fordern wir das Team auf sich zu überlegen, wer die Bewirtschaftung des Mehrfamilienhauses übernehmen könnte.

Fördern: Wir fördern den Mitarbeiter mit geeigneten Methoden, für die Erfüllung der Aufgabe.

Stützen: In schwierigen Phasen unterstützen wir den Mitarbeiter durch geeignete Massnahmen.

Entwickeln: Durch das Fördern und Stutzen mit geeigneten Massnahmen, entwickeln wir die Kompetenzen des Mitarbeiters.

Zählen Sie mindestens 10 Fachkompetenzen auf, welche ein Immobilienbewirtschafter besitzen muss. 

1. Recht

2. Bauliche Kenntnisse

3. Personalführung

4. Liegenschaften Buchhaltung

5. Reporting an Eigentümer oder Auftraggeber

6. Bewirtschaftung von Stockwerkeigentum

7. Bewirtschaftung von Mietliegenschaften

8. Sanierung und Erneuerung

9. Office / Softwarekenntnisse

10. Sprachkenntnisse

Zählen Sie mindestens 10 Sozialkompetenzen auf, welche ein Immobilienbewirtschafter besitzen muss. 

1. Gerechtigkeitssinn

2. Sensibilität

3. Hilfsbereitschaft

4. Flexibilität

5. Akzeptanz im Umgang mit Machtverhältnissen

6. Interesse für Menschen

7. Kritikfähigkeit

8. Teamfähigkeit

9. Konfliktfähigkeit

10. Empathie

Zählen Sie mindestens 10 Fragestellungen auf mit welchen sich eine Führungsperson/Immobilienbewirtschafter reflektieren sollte. 

1. Kann ich mit Kritik an meiner Person umgehen?

2. Reflektiere ich mich selbst?

3. Bin ich loyal gegenüber allen Anspruchsgruppen?

4. Bin ich authentisch?

5. Kann ich eigene Fehler eingestehen?

6. Erkenne ich selbst meine Schwächen und entwickle ich diese?

7. Bin ich verlässlich?

8. Bin ich realitätsbezogen?

9. Nehme ich die mir übertragene Verantwortung wahr?

10. Bin ich vertrauenswürdig? 

tens 10 Methodenkompetenzen auf, welche ein Immobilienbewirtschafter beherrs

1. Prozessorientiertes Vorgehen

2. Prioritäten setzten

3. Entscheidungen treffen

4. Termine einhalten

5. Change-Management

6. Delegieren

7. Ich- Botschaften

8. Strukturiertes Arbeiten

9. AIDA Methode 10.

4 Stufen der Arbeitsunterweisung

Zählen Sie mindestens 10 Führungskompetenzen auf, welche ein Immobilienbewirtschafter besitzen sollte

1. Unternehmerisches Denken und Handeln

2. Ziele formulieren

3. Entscheidungsstärke

4. Zeitmanagement

5. Präsentationskompetenz

6. Strategisches Denken

7. Motivieren

8. Kommunizieren

9. Teambuilding

10. Konfliktmanagement

Entwerfen Sie ein detailliertes Kompetenzmodell für einen Immobilienbewirtschafter

Zählen Sie jeweils drei kreative Methoden für die interne und die externe Personalbeschaffung in der Immobilienbranche auf.

 

Interne Personalrekrutierung 

 

Externe Personalrekrutierung

nterne Personalrekrutierung

(1) Ausschreibung Intranet (2) Vorschlag des Vorgesetzten (3) Versetzung

Externe Personalrekrutierung

(1) Ausschreibung Stellenportale (2) Headhunter (3) Jobmessen

Beschreiben Sie den Nutzen eines Unternehmenleitbilds für die Personalbeschaffung in der Immobilienbranche. 

Das Leitbild besteht typischerweise aus einem Wertekatalog und einer Mission. Wesentlicher Bestandteil der Mission ist zudem das «grosse Why», das heisst der tieferliegende Zweck des Unternehmens. Und damit ist nicht seine Gewinnorientierung gemeint. Denn diese ist für wirtschaftlich orientierte Organisationen ohnehin selbstverständlich. Oft sind die geltenden Unternehmenswerte stark von den Wertvorstellungen der Inhaber und Unternehmer geprägt und widerspiegeln deren Weltanschauungen. Zusammen mit den gesammelten Wertvorstellungen aller Mitarbeiter entsteht ein gemeinsamer Wertekatalog, aus welchem die definitiven Unternehmenswerte abgeleitet werden. Diese Punkte sind für zukünftige Mitarbeiter wichtig zu wissen, damit diese sich bewusst darüber werden können, ob das Unternehmen für sie die richtige Wahl ist. 

Erstellen Sie ein Funktionendiagramm für ein Immobilienbewirtschaftungsteam, welches aus vier Mitgliedern besteht. 

Ergänze die Stellenbeschreibung unten: 

Ergänzen Sie das Anforderungsprofil für einen Immobilienbewirtschafter. Sie dürfen zu den genannten Punkten Ergänzungen vornehmen.

noch offen 

Bilden Sie ein Organigramm eines mittelgrossen Unternehmens ab. 

Erstellen Sie ein Stelleninserat nach dem AIDA-Modell für einen Immobilienbewirtschafter

ir sind eine erfolgreiche und dynamische Immobilienunternehmung im Familienbesitz mit Standort im Limmattal, suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung eine einsatzfreudige, motivierte und kompetente Persönlichkeit für die Funktion als

Immobilienbewirtschafter mit Fachausweis 100 % (w/m)

Zu Ihrem Aufgabenbereich gehören

• Bewirtschaftung eines gemischten Portfolios

• Täglicher Kundenkontakt und kompetente Kundenberatung

• Kontaktpflege mit Eigentümern, Behörden, Handwerkern und Hauswarten

• Enge Zusammenarbeit mit einer persönlichen Assistentin

• Verantwortlich für einen optimalen Zustand der Immobilien und der dazugehörigen Organisation von Unterhaltsarbeiten, Sanierungen und Renovationen

• Führung von Stockwerkeigentümergemeinschaften (weniger als 5 % des Portfolios)

 

Wir wünschen uns für diese vielseitige und anspruchsvolle Aufgabe eine verhandlungssichere, motivierte und engagierte Persönlichkeit mit Drive, einer gewinnenden Art und gepflegtem Erscheinungsbild, welche dazu folgende Qualifikationen und Eigenschaften mitbringt

• Kaufmännische oder technische Grundausbildung

• Weiterbildung zum Immobilienbewirtschafter mit Fachausweis ist zwingend

• Mehrjährige Berufserfahrung in der Immobilienbewirtschaftung und dem Umgang mit gemischten Portfolios

• Deutsch als Muttersprache, Fremdsprachen von Vorteil

• Unternehmerisches und kundenorientiertes Denken sowie viel Flexibilität

• Ein hohes Mass an Eigenverantwortung und Motivation • Versierte MS-Office Kenntnisse

 

Es erwartet Sie eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem äusserst erfolgreichen Unternehmen mit fortschrittlichen Anstellungsbedingungen. Sagt Ihnen ein modernes, familiäres und zukunftsorientiertes Umfeld zu und möchten Sie mit Ihren gesammelten Erfahrungen täglich Ihr Bestes geben? 

Wir freuen uns über Ihre vollständige Bewerbung mit Foto per E-Mail an........

Nennen und beschreiben Sie drei weitere Methoden, welche für die Auswahl eines Immobilienbewirtschafters sinnvoll sein könnten.  

Assessment: Das Assessment-Center kann als Beurteilungs- oder Einschätzungszentrum übersetzt werden und kommt dann zum Einsatz, wenn sich für eine Anstellung in einem Unternehmen mehrere Personen mit adäquater Eignung beworben haben und nun die am besten geeignetste Fachperson ermittelt werden soll

Grafologisches Gutachten: Mit einem grafologischen Gutachten kann man brachliegende Ressourcen und Entwicklungsmöglichkeiten ans Licht bringen. Das Muster der eigenen Handschrift zeigt auf, was wir für uns selbst empfinden. Aufgrund der Handschrift lassen sich die eigene Einstellung, also z.B. Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl „ablesen“, erkennbar sind auch unsere Ängste, unsere Fähigkeiten, Arbeitsverhalten und sozialen Kompetenzen. Unser Selbstbild (Glaubenssätze) spiegelt sich im Schreibmuster wider

Probetag: Ein Probetag wird veranstaltet, wenn der Bewerber das Team und die Aufgaben näher kennenlernen soll. Es ist ein wichtiges Instrument, mit dem beide Seiten sich besser kennenlernen können. 

Zeigen Sie ein Beispiel für eine Lohnzusammensetzung eines Immobilienbewirtschafters auf.

Grundlohn: 

Variable Vergütung:

Zusatzleistungen: 

Grundlohn: CHF 5500.00

Variable Vergütung: Bonus CHF  500.00

Zusatzleistungen: SBB Abo CHF 330.00

Formulieren Sie für eine Immobilienunternehmung einen Leitsatz aus der normativen Ebene, aus welchen sich ein mittelfristiges strategisches Ziel ableitet, welches auf der operativen Ebene umgesetzt wird. 

Leitsatz: 

Strategisches Ziel:

Umsetzung: 

Leitsatz: «Wir sind der intelligente Marktführer der Schweizer Immobilienbranche für flexible Anpa-cker und Vorausdenker, die Mitsprache schätzen und Vielfalt lieben.»

Strategisches Ziel: Wir begegnen uns Gegenseitig mit Achtung und Respekt.

Umsetzung: Wir dulden keine diskriminierenden Handlungen, insbesondere aufgrund der Rasse, der Nationalität, des Geschlechts, der sexuellen Orientierung, der Religion oder des Alters. Wir sorgen für ein Klima des gegenseitigen Respekts und Vertrauens.

Formulieren Sie für eine Immobilienunternehmung mindestens zwei praktische Beispiele für jede Führungstechnik. 

MbO: 

MbD: 

MbE: 

MbS: 

MbO: «Selbständiges und aktives bewirtschaften des Immobilienportfolios Siewerdtstrasse bei einer Leerstandsquote von 0.5 %. Betreuung der Mieter, Mietvertragserstellung,-Änderung sowie Mietzinsänderungen, Kündigungen, Mahnwesen inklusive Betreibungen sowie Verfahren vor Schlichtungsbehörden, Periodische Immobilienbegehungen sowie Zustandsbeurteilungen mit Erstellung entsprechender Zustandsberichte an die Geschäftsleitung und telefonischer Kontakt mit Handwerkern und Hauswarten.»

MbD: Ihr Arbeitgeber möchte das erste Mal in der Unternehmensgeschichte KV-Lehrlinge ausbilden. Er überträgt Ihnen diese Aufgabe und erwartet, dass das Ausbildungsprogramm ab dem 1.8. 2020 ordnungsgemäss läuft. Er stattet Sie mit allen Kompetenzen aus und überträgt Ihnen die volle Verantwortung

MbE: Ihr Arbeitgeber beauftragte Sie mit der selbstständigen Bewirtschaftung des Immobilienportfolios Siewerdtstrasse. Nun stellt er fest, dass die Leerstandsquote sich verdoppelt hat und viele Mieter sich über den Zustand der Immobilie beschweren. Er unterstützt Sie neu aktiv bei der Bewirtschaftung.

MbS: In Ihrem Unternehmen werden einheitliche Prozesse eingeführt, um die Vereinfachung verschiedener Arbeitsschritte umzusetzen, wie z. B. Mietverträge oder Mahnungen zentral über eine Plattform zu erstellen. Zudem erfasst das System die Leerstandsquoten aller Portfolios

Patriachalischer Führungsstil

Beschreibung? 

Wo kann es eingesetzt werden?

Vorteile?

Nachteile?

 

Beschreibung Der patriarchalische Führungsstil ist u. a. dadurch gekennzeichnet, dass er streng hierarchisch ausgeprägt ist, dass die Mitarbeiter an Entscheidungen nicht beteiligt werden und dass von ihnen unbedingte Loyalität und Disziplin erwartet wird. Im Gegenzug dürfen die Mitarbeiter auf die Fürsorge der Führungskraft vertrauen, im Sinne eines fürsorglichen Vaters bzw. Paten.

Wo kann es eingesetzt werden:

• Familienbetrieben

• Start-Up

• Produktionsbetrieben

Vorteile

• Klare Richtlinien

• Mitarbeitern wird Verantwortung abgenommen

• Familiäres Verhältnis

Nachteile

• Nicht zeitgemäss

• Kaum Entfaltungsmöglichkeiten

• Keine Entscheidungskompetenzen

 Beratender Führungsstil

Beschreibung?

Wo kann es eingesetzt werden: ?

Vorteile?

Nachteile?

Beschreibung Die Führungsperson trifft wichtige Entscheidungen nach wie vor selbst. Der Hauptunterschied liegt darin, dass der Vorgesetzte in stärkerem Mass bereit ist, Ansichten und Meinungen von Teammitgliedern anzuhören. Er begründet seine Entscheidungen auch mehr und gibt den Untergebenen Gelegenheit, Kritik und Einwände vorzubringen. Entscheidungen sind zu dem Zeit-punkt jedoch meist schon getroffen und können selten revidiert werden. Diskussionen führen oft dazu, dass sich solche beratenden Kritiken erst auf künftige Aktionen beziehen.

Wo kann es eingesetzt werden:

• Projektarbeiten

• Nachfolgeprojekte

Vorteile

• Teilweise werden Aufgaben delegiert

• Grosse Akzeptanz bei Entscheidungen

• MA können sich teilweise einbringen

Nachteile

• Führungsperson hat volle Verantwortung

• Fachwissen von MA wird kaum genutzt

• Wenig Teamarbeit

Kooperativer Führungsstil

Beschreibung?

Wo kann es eingesetzt werden:?

Vorteile?

Nachteile?

Beschreibung Dieser Stil unterstützt, wie schon die Bezeichnung erahnen lässt, die engere Zusammenarbeit innerhalb des Teams. Die Ansichten und Einwände oder auch begründete Fragestellungen der Mitarbeiter werden von der Führungskraft in die Entscheidungsprozesse mit einbezogen. Dabei werden die Entscheidungen nach wie vor seitens der Projektleitung gefällt, jedoch unter Beachtung und Ausnutzung des Fachwissens der Teammitarbeiter

Wo kann es eingesetzt werden:

• Kleinen Teams

• Gut funktionierenden Teams

• Fachspezifische Projekte

Vorteile

• Spezifisches Fachwissen der Mitarbeiter fliesst mit ein

• Einwände und Fragen der Mitarbeiter werden beachtet

• Mitarbeiter sind motiviert

Nachteile

• Lange Diskussionen

• Mitarbeiter versuchen Perfektionismus zu erreichen

• Hohes Verantwortungsbewusstsein bei den Mitarbeitern 

 

Partizipativer Führungsstil

Beschreibung?

Wo kann es eingesetzt werden:?

Vorteile?

Nachteile?

Beschreibung Führungsverhalten, das wesentlich darauf beruht, dass der Führende die Unterstellten in die Führungsentscheidungen mit einbezieht. Das Konzept wurde geprägt durch den von Lewin experimentell untersuchten demokratischen Führungsstil, dem der Autor den autoritären gegenüberstellte. Hauptunterscheidungsmerkmal zwischen dem demokratischen und dem autoritären Führungsstil ist der Grad der Partizipation.

Wo kann es eingesetzt werden: 

• Erfahrenden Teams

• Sozialen Einrichtungen 

Vorteile

• Selbstkontrolle der Mitarbeitenden

• Verantwortungsbewusstsein der Mitarbeiter ist gross

• Führt tendenziell zu besseren Resultaten

Nachteile

• Erfordert hohe Führungskompetenz

• Erfordert eine hohe Intensität der Mitarbeitenden

• Routineaufgaben geraten oft in den Hintergrund

 

Demokratischer Führungsstil

Beschreibung?

Wo kann es eingesetzt werden:?

Vorteile?

Nachteile?

 

Beschreibung Der demokratische Führungsstil zeichnet sich dadurch aus, dass der Chef so entscheidet, dass die Mitarbeiter auch ihre Meinung mit einfliessen lassen können. Dies motiviert die Mitarbeiter und sie können sich in an ihrem Arbeitsplatz frei entfalten. Da viele Personen bei den Entscheidungsprozessen mit beteiligt sind, dauern die Entscheidungen allerdings länger, denn vieles muss erst ausdiskutiert werden. Bei diesem Führungsstil ist Voraussetzung, dass die Mitarbeitenden gut qualifiziert sind bzw. immer ausreichend geschult werden.

Wo kann es eingesetzt werden:

• Erfahrenden Teams

• Sozialen Einrichtungen 

Vorteile

• Hohe Motivation • Geringe Fluktuation • Gute Resultate

Nachteile

• Zeitintensiv • Kostenintensiv • Braucht erfahrende Mitarbeiter

 

 Motivation ist die Entwicklung der Persönlichkeit. Es stehen 5 Persönlichkeitsmerkmale im Zentrum. Beschreiben Sie was Sie unter den einzelnen Begrifflichkeiten verstehen.

Selbstbewusstsein:

Selbstkontrolle:

Selbstdisziplin:

Selbstvertrauen: 

Selbstverwirklichung: 

Selbstbewusstsein: Das Bewusstsein für das, was man denkt, fühlt und tut, führt zu mehr

Selbstkontrolle: Die Kontrolle über das, was man denkt, fühlt und tut, führt zu mehr

Selbstdisziplin: Die Fähigkeit, zu tun, was zu tun ist, um die Aufgaben in bestmöglicher Weise zu erfüllen, unabhängig davon, welche Opfer erforderlich sind, führt zu mehr

Selbstvertrauen: Der unerschütterliche Glaube an sich selbst, basierend auf dem Wissen, dass wir die Kontrolle über uns selbst und die Fäden in der Hand haben, fördert

Selbstverwirklichung: der/die Beste zu werden, der/die man je werden kann.

Nennen Sie sechs sogenannte Anreize welche motivierend wirken können und sechs Anreize die sich demotivierend auswirken können. 

Anreize mit positiver Auswirkung:

Anreize mit demotivierender Auswirkung:

 

Anreize mit positiver Auswirkung

• Finanzielle Anreize

• Materielle Anreize

• Erlebnisse

• Soziale Anreize

• Autonomie

• Abwechslung

Anreize mit demotivierender Auswirkung

• Arbeitsüberlastung

• Kontrolldruck

• Soziale Ablehnung

• Sanktionen

• Bürokratie

• Lange Entscheidungsphasen

Nennen Sie sechs Hygienefaktoren und beschreiben Sie diese aus Sicht einer Immobilienunternehmung näher. 

• Gehalt und Sozialleistungen = als Immobilienunternehmung muss der Lohn der Branche entsprechen

• Unternehmenspolitik und Kultur = eine transparente Unternehmenspolitik an welcher sich die Mitarbeiter orientieren können.

• Beziehungen zu Kollegen = ein wichtiger Wohlfühlfaktor für Mitarbeiter

• Arbeitsbedingungen = gute Arbeitsbedingungen wie helle Räumlichkeiten

• Arbeitsplatzsicherheit = langfristige Perspektiven sind für Mitarbeiter wichtig

• Infrastruktur am Arbeitsplatz = eine moderne Infrastruktur wie ergonomische Möbel

Nennen Sie sechs Motivatoren und beschreiben Sie diese aus Sicht einer Immobilienunternehmung näher. 

• Eigene Leistung = die eigene Leistung sind der wirksamste Motivator. Das Gefühl zu haben etwas gut und richtig erledigt zu haben stärkt die Motivation.

• Anerkennung = die Anerkennung von anderen motiviert mich für noch bessere Leistungen.

• Arbeitsinhalte, Aufgaben = den Sinn in einer Aufgabe zu sehen, hilft da-bei die Motivation zu Erledigung dieser Aufgabe hoch zu halten.

• Verantwortung = Verantwortung zu übernehmen kann zu einer höheren Motivation führen, aber auch zu Überlastung und damit demotivierend wirken.

• Aufstiegs- & Entwicklungsmöglichkeiten = wenn ich die Möglichkeit se-he mich weiterentwickeln zu können oder befördert zu werden, wirkt das auf die jetzigen Aufgaben motivierend.

• Wachstum(smöglichkeiten) = an einer Aufgabe zu wachsen, also sich zu verbessern und der Unternehmung mit der eigenen Leistung zu helfen sich auch zu verbessern, kann die eigene Motivation stärken. 

Ergänzen Sie die vorgegebenen Fragen mit sinnvollen Antworten.

Was passiert in der Gruppe?

Wie ist das Verhalten der einzelnen Teammitglieder?

Was sind die Bedürfnisse der Teammitglieder?

Was hat die Führungsperson in dieser Phase zu tun?

Was passiert in der Gruppe? Gegenseitiges Abtasten, Kennenlernen, Unsicherheiten unter den Mitgliedern

Wie ist das Verhalten der einzelnen Teammitglieder? Leistungsfähigkeit ist eingeschränkt, Orientierungslos, Fixiert auf den Leiter

Was sind die Bedürfnisse der Teammitglieder? Aufgaben kennen, Sicherheit bekommen, Teamrolle kennen

Was hat die Führungsperson in dieser Phase zu tun? Sicherheit geben, Orientierung geben, Aufgaben aufzeigen, Klare Anweisungen, Regelmässig Ergebnisse kontrollieren

Norming

Ergänzen Sie die vorgegebenen Fragen mit sinnvollen Antworten.

Was passiert in der Gruppe?

Wie ist das Verhalten der einzelnen Teammitglieder?

Was sind die Bedürfnisse der Teammitglieder?

Was hat die Führungsperson in dieser Phase zu tun?

Was passiert in der Gruppe? Geschlossenheit, Gemeinschaft. Zusammenhalt

Wie ist das Verhalten der einzelnen Teammitglieder? Aufgeschlossen, Aufgabenorientiert, kreativ

Was sind die Bedürfnisse der Teammitglieder? Regeln festlegen, Umgangsformen festlegen, Verhaltensweisen festlegen

Was hat die Führungsperson in dieser Phase zu tun? Interessen, Stärken und Bedürfnisse der Teammitglieder abstimmen, Berät das Team bei der Regelfestlegung, Entwicklung lenken, Spielregeln durchsetzen, Coachen

Performing

Ergänzen Sie die vorgegebenen Fragen mit sinnvollen Antworten.

Was passiert in der Gruppe?

Wie ist das Verhalten der einzelnen Teammitglieder?

Was sind die Bedürfnisse der Teammitglieder?

Was hat die Führungsperson in dieser Phase zu tun?

Was passiert in der Gruppe? Produktivität, Effizienz, Selbstständig

Wie ist das Verhalten der einzelnen Teammitglieder? Wertschätzend, Akzeptanz, Respekt

Was sind die Bedürfnisse der Teammitglieder? Loyalität, Teammoral, Ziele gemeinsam zu erreichen

Was hat die Führungsperson in dieser Phase zu tun? Leiten von Besprechungen, Standortbestimmungen, Projektziele im Auge zu behalten, Weiterentwicklung, Team repräsentieren

hancen, Risiken und Herausforderungen von Teams sind vielfältig. Vervollständigen Sie die jeweiligen Themenfelder

Chancen von Teams

Chancen von Teams

• Wissenskombination 1+1 ist manchmal eben doch 3. Die Kombination unterschiedlichen Wissens ermöglicht es, komplexe Vorhaben zu realisieren. Nehmen Sie etwa die Telechirurgie. Man braucht Ärzte, Informatiker, Ingenieure. Um eine wirklich gute Website aufzubauen, benötigen Sie Suchmaschinenexperten, Webdesigner, Texter, Usability-Spezialisten, die im stetigen Austausch stehen.

• Bewältigung von Komplexität Komplexe Aufgaben können im Team besser gelöst werden. Einer allein kann die heutigen Herausforderungen nicht mehr bewältigen. So steht heute hinter jedem starken Mann und jeder starken Frau ein Expertenteam.

• Arbeitszufriedenheit Durch die Interaktion im Team fühlt man sich motivierter und oft auch zufriedener. Man geht gern zur Arbeit – allein schon, weil nette Kollegen da sind und weil man sie nicht «hängen» lassen will. Gemeinschaft macht einen Gutteil der Zufriedenheit aus.

hancen, Risiken und Herausforderungen von Teams sind vielfältig. Vervollständigen Sie die jeweiligen Themenfelder

Risiken von Teams

Risiken von Teams

• Cliquen- und Grüppchenbildung Die Gruppe kann sich gegen externe Informationen und Einflüsse abschotten und elitäre Zirkel bilden, die dem Unternehmensinteresse zuwiderlaufen. Da machen Grüppchen ihr eigenes Ding, nutzen aber Unternehmensressourcen.

• Konflikte Destruktive Konflikte können innerhalb der Gruppe und mit anderen organisationalen Einheiten entstehen. So entstehen geradezu Fronten, die dem Unternehmensinteresse schaden.

• Gruppendenken In der Gruppe neigt man dazu, seine eigene Meinung den anderen anzupassen. «Die werden schon recht haben», denkt man am Anfang und stellt Bedenken zurück, wenn man denn welche hatte

Chancen, Risiken und Herausforderungen von Teams sind vielfältig. Vervollständigen Sie die jeweiligen Themenfelder

 

Herausforderungen für Teamleiter

Herausforderungen für Teamleiter

Die Herausforderungen resultieren jeweils aus den Gefahren und Chancen der Gruppe. Arbeitszufriedenheit zum Beispiel kann dazu führen, dass ein gewisser Leistungsabfall stattfindet. Man konzentriert sich mehr aufs Gemeinschaftliche statt auf das gemeinsame Ziel, da Reibungspunkte vermieden werden sollen.

Gruppen können nach verschiedenen Methoden zusammengestellt werden. Welche Überlegungen muss sich eine Führungskraft im Vorfeld machen und mit welchen Methoden und nach welchen Kriterien lässt sich eine Gruppe zusammenstellen?

Methoden für die Gruppenzusammenstellung?

Kriterien für die Gruppenzusammenstellung?

Nutzen/Überlegungen bei der Gruppenzusammenstellung?

Methoden für die Gruppenzusammenstellung

• Freie Einteilung

• Nach Kriterien

Kriterien für die Gruppenzusammenstellung

• Alter • Grösse

• Leistungshomogen

• Leistungsheterogen

• Geschlecht

• Gruppenstärke

Nutzen/Überlegungen bei der Gruppenzusammenstellung

• gute Diversität

• wird auf das Ziel abgestimmt

• Effektivität

• neue Inputs

• fordert und fördert die Mitarbeitenden

Wenden Sie das Vier-Ohren-Modell praxisorientiert an. Beschreiben Sie detailliert eine Aussage aus Ihrem Geschäftsalltag und analysieren Sie diese anhand des Modells

Aussage:

Sachaspekt:

Beziehungsaspekt:

Selbstoffenbarung:

Appell:

 

Aussage

Ein Mann schaut auf seinen Teller, hält den Kopf schräg und fragt: «Was ist das Grüne in der Sosse?» Seine Frau, die zu diesem Zeitpunkt, aus dem Fenster gesehen hat, entgegnet: «Mein Gott, wenn es dir hier nicht schmeckt, kannst du ja woanders essen gehen.»

Sachaspekt

Mann: Es ist wahr, dass etwas Grünes in der Sosse ist. Frau: Ja, es ist tatsächlich etwas Grünes in der Sosse.

Beziehungsaspekt

Mann: Ich habe Vertrauen in dich, dass du es weisst. Frau: Er hält mich für eine schlechte Köchin. Ich stelle ihn nicht zufrieden.

Selbstoffenbarung

Mann: Ich weiß nicht, was das Grüne ist. Ich bin unwissend/interessiert. Frau: Ihm schmeckt es nicht.

Appell

Mann: Sag mir, was es ist. Frau: Ich soll das Grüne weglassen, etwas anderes kochen. Ich soll meine Kochfähigkeiten verbessern.

Beschreiben Sie detailliert was mit diesen fünf Kommunikationsfunktionen gemeint ist.

Informieren

Beeinflussen

Bestätigen

Auffordern

Austauschen

Informieren

• von etwas in Kenntnis setzen, über etwas unterrichten; jemandem eine Nachricht oder Auskunft über etwas geben

• sich über einen Sachverhalt Kenntnis verschaffen

Beeinflussen

• auf jemanden, etwas einen Einfluss (mit bestimmten Wirkungen) ausüben

Bestätigen

• für richtig, zutreffend erklären

Auffordern

• von jemandem verlangen, ihn nachdrücklich ersuchen, etwas zu tun

Austauschen

• diskutieren, sich unterhalten

Beschreiben Sie Pannen und Konflikte aus ihrem beruflichen Alltag. 

Pannen?

Konflikte?

Pannen

• Druckerpapier vergessen aufzufüllen

• Kollege im E-Mailverteiler vergessen

• Zu spät im Meeting

Konflikte

• E-Mails mit Blindkopie versenden

• Leistungen abwertet kommentieren

• Oft zu spät kommen

Formulieren Sie ein sinnvolles Jahresziel für einen Immobilienbewirtschafter nach der SMART-Formel.

 

Die mit allen beteiligten Handwerker abgesprochene, definitive Zeitplanung für den Umbau der Liegenschaft «Umbruchweg 25» gemäss Projektbeschreibung ist bis spätestens 31.03.2023 an alle beteiligten Handwerker und an die Projektleitung im PDF-Format per Email zugestellt.

Formulieren Sie ein ausführliches Beispiel aus der Immobilienbranche, welches die vier Planungshorizonte miteinbezieht. 

Langfristig?

Mittelfristig?

Mittelfristig?

Laufend?

Langfristig Neubau eines Mehrfamilienhauses mit 6 Wohnungen an der Bruchstrasse 25 in Zürich.

Mittelfristig Umstellung der ICT-Infrastruktur auf eine cloudbasierte Arbeitsplattform im Gesamtunternehmen.

Kurzfristig Einführung eines neuen Ablaufplanes zur Wohnungsübergabe.

Laufend Anpassung des Wohnungsübergabeprotokolls.

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