Prozessmanagement

Prozess und Qualität

Prozess und Qualität

Diese Lernkarten vermitteln Grundlagen des Prozessmanagements auf universitärem Niveau und decken zentrale Konzepte wie Prozessmodellierung, -analyse und -optimierung ab. Sie erklären Methoden zur Darstellung von Prozessen, Werkzeuge zur Verschwendungsreduktion und Ansätze zur kontinuierlichen Verbesserung. Studierende und Praktiker profitieren gleichermaßen, da die Inhalte sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Anwendungen wie PDCA-Zyklus oder Kaizen vermitteln.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Economie politique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
15.12.2025 / 11.03.2026

Cartes-fiches

Effektivität und Effizienz von Organisationen

Effektivität – Erklärung & Definition

Effektivität bedeutet = die richtigen Dinge tun.

Die richtigen Ziele wählen und erreichen.

  • Fokus: Zielerreichung (Was?).

Definition: Eine Organisation ist effektiv, wenn sie die richtigen Ziele verfolgt und erreicht.

 

Effizienz – Erklärung & Definition

Effizienz bedeutet = die Dinge richtig tun.

Ziele mit möglichst geringem Ressourceneinsatz erreichen.

  •  Fokus: Mittel & Aufwand (Wie?).

Definition: Eine Organisation ist effizient, wenn sie die richtigen Mittel einsetzt,
um die angestrebten Ziele mit minimalem Aufwand zu erreichen.

  • Effektiv, aber nicht effizient:
    Ziel erreicht, aber mit zu hohem Aufwand

  • Effizient, aber nicht effektiv:
    Etwas perfekt machen – aber das Falsche

Ordnen Aufgaben und Prozessen

Organisieren

Differenzieren ►Koordineren►Strukturieren

 

Aufbauorganisation / Prozessorganisation

Aufbauorganisation

Gestaltung der Organisationstruktur (Statisch)

  1. Aufgaben, Kompetenz, Verantwortlich
  2. Stellen und Abteilungen

Prizessorganisation 

Gestaltung der Arbeitprozesse (Dynamisch)

  1. Arbeitinhalt (Tätigkeit)
  2. Zeitliche Arbeitsablauf
  3. Raumlichearbeitsablauf 
  4. Beteiligte Stellen

Aufbau- und Prozessorganisation: Merkmale und Zusammenhänge

Aufbauorganisationnen: Objekt- Verrichtung- Träger- Sachmittel- Organisatonnen

Prozessorganisationnen: Zeit- Raum- Menge

Organisationshandbuch

Allgemein gültige betriebliche Regelungen und Vorschriften Schriftliche Festhaltung der Organisation

Instrumente der Aufbauorganisation 
➢ Organigramm

Grafische Darstellung der Leitungs- und Abteilungsgliederung

 Stellenbeschreibung

Aufgaben, Ziele, Kompetenzen und Verantwortung (ergänzt mit einem Anforderungsprofil

 Funktionendiagramm

In einer Matrix wird das funktionale Zusammenwirken verschiedener Stellen bei der Aufgabenerfüllung dargestellt.

Instrumente der Ablauforganisation (Prozessablauf) 
➢ Flussdiagramm (Flow Chart)

Grafische Darstellung der Reihenfolge der Aufgabenerfüllung. Es besteht aus verschiedenen Elementen mit unterschiedlicher Aussagen.

 Instrumente der Ablauforganisation (Prozessablauf) 
➢ Balkendiagramm

Grafische Darstellung der Reihenfolge der Arbeitsvorgänge/Zeit

Enstrumente der Ablauforganisation (Prozessablauf)
➢ Netzplan

 Grafische Darstellung der Reihenfolge der Arbeitsvorgänge/Zeit.

Arbeitszusammenführung (Integration)

Jobrotation (Aufgabenwechsel)

Jobenlargement (Aufgabenerweiterung)

Jobenrichment (Aufgabenbereicherung)

Organisatorische Barrieren

Hirarchiebarrieren

Funktionbarrieren

Oparative Inseln

 Funktions- oder Prozessorientierung

Der Entscheidende Vorteil einer prozessorientierten Organisation liegt darin, dass sich die Prozessziele besser mit den Kunden- und Leistungszielen in Übereinstimmung bringen lassen. Auch können sie besser über die Grenzen eines Unternehmens hinweg gesteuert werden und sich veränderten Rahmenbedingungen anpassen.

Merkmale 

Marktorientierung: Ausrichtung auf Marktpartner (Kunde/Lieferant)

Ergebnisorientiert: Keine Prozesse/Aktivitäten ohne definierte Ergebnisse

Geschäftszielordnung: Direkte & indirekte Ausrichtung auf die Geschäftsziele

 Erweitertes Funktionendiagramm; Bezeichnungen

Nach Funktion Wer macht was

Götz Schmidt :

G : Gesamtzuständigkeit       EV: Entscheidungvorbereitung

E: Entscheidung                    EM: Mittenentscheidung

A: Ausführung                        K: Kontrolle

RACI

R: Verantwortlich für die Durchführung

A: Entscheidungsverantwortlich

C: Aus Fachlicher Sicht Verantwortlich

I: Informationnen

Hirarchische Struktur Bilden

Kriterien der Hiarchiebildung 

Leitungbereite: Anzahl Leitungsstelllen auf derselben Hirarchieebene

Leitungstiefe: Anzahl der Hirarchieebenen im Unternehmen

Leitungsspanne: Anzahl der einer Instanz direkt unterstellten Mitarbeitenden

Einflussfaktoren auf die Leitungsspanne

1. Art der Aufgaben

2. Grad er entlastung

3. Arbeit und Führungstill

4. Qualifikation der Mitarbeitende

Darstellung im Organigramm

Geschäftleitung

Sekretariat ⇔ Controlling (Stabstelle: Nur Information Abgeber)

Funktion 1       Funktion 2    Funktion3

Produktion   Beschaffung       Verwaltung

Darstellung im Organigramm Matrix 

Prozessorganisation

Prozesstypen

Wertschöpfungsprozesse (auch Kernprozesse, Leistungsprozesse, Hauptprozesse)
Hat eine Schnittstelle zu Kunden oder anderen Markteilnehmern und kann anhand der Leistung 
ermittelt werden. Das Ergebnis stellt einen Wert für den Kunden dar. Kernprozess = Kernkompetenz des Unternehmens.

Unterstützungsprozesse (auch Supportprozesse)
Hat keine Schnittstelle zu Kunden und kann anhand der Leistung ermittelt werden, die dem 
Unternehmen entgegengebracht wird. Er bringt quasi eine Wertschöpfung für einen wertschöpfungsprozess.

Führungsprozesse (auch Managementprozesse)
Setzt den Rahmen für Wertschöpfungs- und Unterstützungsprozesse, plant und koordiniert diese 
und sichert die Qualität der Prozesse und Produkte

Wertschöpfung als Transformationsprozess

Erledigt ein Unternehmen strategisch wichtige Aktivitäten effektiver als seine Konkurrenten, so besitzt es einen Wettbewerbsvorteil!

Von Wertschöpfung spricht man, wenn Eingaben mithilfe von personeller, finanzieller und materieller Produktionsfaktoren in Ausgaben umgewandelt werden, wobei das Ergebnis von den Abnehmern auf dem Markt höher bewertet werden als die Summe der Eingaben!

Prozesselemente

Kunder mit Bedürfnisse = Input = Prozess Aufgabenfolge = Output =Zufriedener Kunde

Input und Output

INPUT= Der Input ist eine leistung oder ein Produkt.Er wird zu Durchführung eines Prozesses benötigt.

OUTPUT = Der Output ist eine leistung oder eine Produkt.Er wird als Ergebnis eines Prozesses einem Kunden zur verfügung gestellt.

Vier Hauptziele Prozessorganisationnen

1- Kundenorientiert

2- Wertschöpfung

3- Prozess-Effektivität

4- Efiizenz

Landkarte der Prozesse

Primäre geschäft Prozesse - Sekundere Geschäft Prozesse

Primäre Geschäft Prozesse 

  1. Innivationprozess
  2. Produktplanungprozess
  3. Produktentwicklungprozess
  4. Vertriebprozess
  5. Auftragentwicklungprozess
  6. Service Prozess

Sekunder Geschäftprozesse

  1. Strategieplanungprozess
  2. Personalmanagementprozess
  3. Finanzmanagementprozess
  4. Resourcenmanagamentprozess
  5. IT-Management Prozess
  6. Qualitätmanagementprozess
  7. Controllingprozess

 

 

 

Wertschöpfung als Transformationsprozesse

 

Produktionsfaktoren

  • Personal
  • Finanzen
  • Sachmittel

INPUT

  • Anforderungen 
  • rohstoffe 
  • Zwischenprodukte

Verarbeitung (Transformation)

OUTPUT

  • Produkte
  • Diensleistungen
  • Zwischenprodukte

Effizenzsteigerung in Prozessen

QUALITÄT= Verringerung der Produkte Fehler

KOSTEN= Verringerung der Kosten

ZEIT= Verkürzung der Durchlaufzeiten (Bearbeitung, Transport und Liegezeit)

Elemente Geschäftsprozessen

  1. input
  2. Output
  3. Kunden 
  4. Lieferant 
  5. Aufgabenfolge 
  6. Prozessleistung

Ziele der Prozessorganisationnen

 

  1. Kundenorientierung 
  2. Effektivität
  3. Effizienz
  4. Wertschöpfung

Prozessentwicklung

Prozessentwicklung

  • Erhebung und analyse der bestehende abläufen
  • Prozessmodelierung (gestaltung von Prozessmodellen)

Prozessführung und Merkmalle

 

Oparetive Ebene

  • Prozesssteuerung
  • Prozesscontrolling 

Merkmalle 

  • Kundenorientierung
  • Wertschöpfungsorientierung 
  • Strategieorientierung 
  • Leistungorientierung

Prozesse Grafisch Darstellungtechniken 

 

Strategische Ebene 

  • Prozesslandkarte
  • Überblick über alle Hauptprozesse gewinnen

Operative Ebene 

  • Flussdiagram oder Aufgabenfolgeplan
  • Prozessablaufdarstellen : zeitlich logische abfolge der aufgaben in einem Prozessen

 

Darstellung einer Kette

Bestellung erfassen

Bestellung Bestätigen

Bestellung auslösen

Notationnen für Flussdiagramme nach DIN 66001 Normen

 Organisatorisches Kongruenzprinzip (AKV)

Verantwortlich = Bezieht sich auf die Pflicht

Kompetenzen = Beschreibt die notwendigen Befugnisse, die erforderlich sind, um die Aufgabe erfolgreich auszuführen.

Aufgaben = was zu tun ist

Symbole für die Modellierung von Prozessen im Aufgabenfolgeplan

Unternhmehmungsmodelierung

Strategie: Wegweiser für alle Unternhemensentscheidungen.

Prozesse: Ein Mögliche Weg, dies zu ereichen, führt über die analyse der Werktschöpfungskette.

IT-System: Unternehmen Resourcen Planung.

 

Wertschöpfungskette nach Porter

Sekundäre Aktivitäten 

  • Unternhemensführung 
  • Finanzen 
  • Personalmanagement
  • Technologiemanagement

Primäre Aktivitäten

  • Beschaffung (Eingang Logistik)
  • Produktion (Leistung Erstellung)
  • Distribution (Ausganglogistik)
  • Marketing und Verkauf 
  • Service

Prozesstypen oder Prozessarten

1- Wertschöpfungsprozesse : Primären Aktivitäten

2- Unterstutzungsprozesse: Nicht direkt Wertschöpfung für die Kunden bei, Unterstützen aber die Wertschöpfungsprozesse.

3- Führungprozesse: Sie setzen die Rahmenbedingungen, dienen der übergreifen strategischen Gestaltung, Planung und Lenkung und sichern die Prozesse und Produktqualität.

 

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