Mahte 3

MC Mathematik 3

MC Mathematik 3


J. N.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene mathematische Themen auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Wahrheitswerte, Lösungen und Funktionen. Sie decken Bereiche wie Dirac-Delta-Funktion, Faltung, Fourier-Transformation, Laplace-Transformation, Schwingungen und Vektoren ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende der Mathematik oder Physik, die ihr Verständnis von komplexen mathematischen Konzepten und deren Anwendungen vertiefen möchten.
Flashcards
318
Students
6
Language
German
Category
Maths
Level
University
Created / Updated
18.09.2025 / 20.01.2026

Flashcards

 Sind x1 und x2 Lösungen des IVP(25), dann gilt dies auch für die Funktion x3 := x2 +x1.

Die Grössen δ und ω0 haben die gleiche Masseinheit.

 Gilt δ > ω0, dann oszilliert die Lösung x(t) mit der Kreisfrequenz ωd < ω0

Gilt δ < ω0, dann oszilliert die Lösung x(t) mit der Kreisfrequenz ω0.

Das IVP (39) beschreibt ein schwach gedämpftes System.

Die Lösung des IVP (39) verläuft durch den Punkt (5,−5).

Die Lösung des IVP (39) hat ein lokales Maximum bei t=3.

Die Lösung des IVP (39) ist periodisch.

Für die Lösung des IVP (39) gilt \(lim_{t → ∞} x(t) = 0\)

Für die Lösung des IVP (39) gilt: \(lim_{t → ∞} ẋ(t) = 0\)

 Das Modell der erzwungenen gedämpften harmonischen Schwingungen wird fast ausschliesslich in der Mechanik eine grosse Rolle.

 Im Modell der erzwungenen gedämpften harmonischen Schwingungen wird die innere Dämpfung berücksichtigt.

 Im Modell der erzwungenen gedämpften harmonischen Schwingungen wird die innere Dämpfung vernachlässigt.

ImModellder erzwungenen gedämpften harmonischen Schwingungen wer den äussere Anregungen berücksichtigt.

Im Modell der erzwungenen gedämpften harmonischen Schwingungen wer den äussere Anregungen vernachlässigt.

Die Frequenz der stationären Lösung einer erzwungenen gedämpften har monischen Schwingung wird alleine durch die Anregung vorgegeben.

Das IVP beschreibt eine Situation mit schwacher Dämpfung.

Die ODE in (53) hat eine stationäre Lösung.

Die ODE in (53) hat genau eine stationäre Lösung.

Wegen der IC ist die Lösung des IVP trivial, d.h. x(t) = 0.

Die Anregung der Schwingung erfolgt auf der Resonanz-Frequenz.

Es gilt: x(t) → 0 für t → ∞.

Die Idee der Fourier-Entwicklung basiert auf der Orthogonalprojektion aus der Linearen Algebra.

Jede periodische Funktion \(f : \mathbb{R} \to \mathbb{R} \) hat eine Fourier-Entwicklung.

Jede periodische Funktion \(f : \mathbb{R} \to \mathbb{R}\) wird durch eine Fourier-Reihe exakt dargestellt.

Jede Fourier-Reihe besteht aus unendlich vielen Summanden.

Die Fourier-Entwicklung einer periodischen Funktion \(f : \mathbb{R} \to \mathbb{R}\) mit negativer Parität ist eine reine Sinus-Entwicklung.

Die Fourier-Entwicklung einer periodischen Funktion \(f : \mathbb{R} \to \mathbb{R}\) mit positiver Parität ist eine reine Sinus-Entwicklung.

In jedem Fall gilt: \(b_0=0\).

In jedem Fall gilt: \(a_k,b_k∈\mathbb{R}\) für alle \(k∈\mathbb{N}\)

In jedem Fall gilt: \(c_k = (a_k - i·b_k) / 2 für k ∈ \mathbb{N}\)

In jedem Fall gilt  \(c_{-k} = (a_k + ib_k)/2 \) für \(k∈\mathbb{Z}\)

Falls fff reellwertig ist: \(c_k=c^*_{-k}\) für alle \(k ∈\mathbb{Z}\)

Falls f reellwertig ist, dann gilt \(a_k, b_k ∈\mathbb{R}\) für alle \(k ∈ \mathbb{N}\)

Es gilt x17(t) = x18(t) für alle t ∈ \(\mathbb{R}\).

 Die Periode von x ist 1.

Die Funktion x hat keine Sprung-Stellen.

 Bei dieser Fourier-Entwicklung tritt das Gibbs-Phänomen auf.

In jedem Fall gilt xn(t) = xn(−t) für alle t ∈ \(\mathbb{R}\).

In jedem Fall hat die Funktion x(t) negative Parität.

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