MC LinAlg FS25

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J. N.
Diese Lernkarten decken fortgeschrittene Themen der linearen Algebra auf Universitätsniveau ab, mit Fokus auf Matrizen, Vektoren, linearen Abbildungen und deren Eigenschaften. Sie behandeln unter anderem die Bestimmung von Wahrheitswerten für Aussagen über Matrizen, Vektoren und Abbildungen, sowie die Eigenschaften von spezifischen Matrizen wie orthogonalen, symmetrischen und schiefsymmetrischen Matrizen. Die Lernkarten sind besonders nützlich für Studierende der Mathematik, die ihr Verständnis und ihre Fähigkeiten in der linearen Algebra vertiefen möchten, indem sie sich mit den grundlegenden Konzepten und fortgeschrittenen Anwendungen vertraut machen.
Karten
162
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
Mathematik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
01.04.2025 / 11.11.2025

Lernkarten

Es gilt \( A+B=0\).

Es gibt ein \(n∈ℕ\), so dass \(A^n=I\).

I steht für die Einheitsmatrix

Es gilt \(A^6=B\).

Die Matrix \(C=A^3·B\) beschreibt die Punktspiegelung am Ursprung.

 In jedem Fall gilt \(ker(A)\neq∅\).

Für \(m=2\) und \(n=3\) gilt in jedem Fall\(\ker(A) \neq \{ 0 \}\).

Für \(m=3\) und \(n=2\) gilt in jedem Fall \(\ker(A) \neq \{ 0 \}\).

 Ist \(n=m\) und A regulär, dann gilt \(\ker(A) \neq \{ 0 \}\).

Ist \(n=m \) und A singulär, dann gilt \(\ker(A) \neq \{ 0 \}\).

Für \(m=3\) und \(n=4\) gilt \(dim(ker(A)) +dim(img(A)) =7\).

 Die Spur ist für jede Matrix definiert.

Alleine anhand ihrer Spur kann man nicht beurteilen, ob eine quadratische Matrix regulär oder singulär ist.

Für alle \(A ∈ O(n)\) gilt \(tr(A^T ·A)= n.\)

Für alle\( A,B ∈ M(n,n,ℝ)\) gilt \(tr(A·B −B ·A) = 0.\)

 Für alle\( A,B ∈ M(n,n,ℝ)\) gilt \(tr(A·B) = tr(A)·tr(B)\).

 Gilt \(tr(A) = 0\), dann ist die Matrix A schiefsymmetrisch

Die Determinante ist nur für quadratische Matrizen definiert.

Alleine anhand ihrer Determinante kann man nicht beurteilen, ob eine quadratische Matrix regulär oder singulär ist.

Der Betrag der Determinante einer Matrix ist gerade das Mass (Fläche, Volumen, etc...), das von ihren Zeilen-Vektoren aufgespannt wird.

Für \(A∈M(n,n,ℝ)\) und \(Q∈SO(n )\) gilt \(det(Q·A)=det(A)\).

Für alle \(A,B∈M(n,n,ℝ)\) gilt \(det(A+B)=det(A)+det(B)\).

Gilt \(A=A^{−1}\), dann folgt \(\det(A) \in \{-1, 1\}\).

Die Matrix A ist orthogonal.

Die Matrix B beschreibt eine Spiegelung an einer Geraden.

Es gilt \(det(B)=tr(A)+tr(B)\).

Es gibt ein \(n∈\mathbb{N}\), so dass \(B^n=0\).

Die Matrizen A und B kommutieren nicht, das heisst, es gilt \(A·B\neq B·A\).

Es gilt \(B = B^{-1}\)

Die Matrix A ist singulär.

Die Matrix \(A^{102}\) ist symmetrisch.

Es gilt \(det(B) = det(A)\)

Es gilt \(det(A) = tr(A)\).

Es gilt \(B^{56} = I\)

I steht für die Einheitsmatrix

Es gilt \(A·B=B·A\).

Die Definition des charakteristischen Polynoms beruht auf dem Begriff der Determinanten.

Der Vektorraum ist die fundamentale Struktur der linearen Algebra.

Das charakteristische Polynom ist für alle reellen Matrizen definiert.

Jeder Vektorraum basiert auf einem Skalar-Körper.

Der Grad des charakteristischen Polynoms hängt nur von den Dimensionen der Matrix ab.

In jedem Vektorraum ist eine Addition zwischen den Vektoren definiert.

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