MC Elektromagnetismus FS25
MC Elektromagnetismus FS25
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Cartes-fiches
Die Maxwell-Gleichungen wurden im 20. Jahrhundert entdeckt
E-Feld und B-Feld arrangieren sich so, dass in jeder Situation alle Max well-Gleichungen erfüllt sind.
Aus den Maxwell-Gleichungen alleine lassen sich sowohl das E-Feld als auch das B-Feld im Prinzip in jeder Situation berechnen.
Aus den Maxwell-Gleichungen und situationsabhängigen Nebenbedin gungen lassen sich sowohl das E-Feld als auch das B-Feld im Prinzip in jeder Situation berechnen.
Die Maxwell-Gleichungen alleine beschreiben alle Phänomene der klas sischen Elektrodynamik vollständig.
Die Maxwell-Gleichungen und die Lorentz-Gleichung beschreiben zu sammen alle Phänomene der klassischen Elektrodynamik vollständig.
Die Maxwell-Gleichungen sind je nach Formulierung lineare, partielle Differentialgleichungen oder lineare Integralgleichungen.
Instatischen Situationen können das E-Feld und das B-Feld gemäss Max well-Gleichungen unabhängig voneinander berechnet werden.
Die Cauchy-Form der Maxwell-Gleichungen ist die Basis von Computer-Simulationen für nichtstatische Situationen.
Ist \(\vec{E}\)homogen und \(\vec{J}=0\), dann muss gelten \(\vec{B} = 0\).
Ist \(\vec{B}\) homogen und \(ρ = 0\), dann muss \(\vec{E}\) zeitlich konstant sein.
Gemäss Maxwell-Gleichungen folgt aus \(ρ = 0\) und \(\vec{J} = 0\) zwingend \(\vec{E}=\vec{B}=0\)