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Klausur

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D. Y.
Diese Lernkarten decken fortgeschrittene Themen der Elektrotechnik auf Universitätsniveau ab, mit einem Schwerpunkt auf Wechselstrom, Messungen und biologischen Anwendungen wie Herzfrequenzmessung und Infrarotthermografie. Sie umfassen auch Themen wie Diabetes, Thermoregulation und die Funktionen des Liquors. Medizinstudenten und Ingenieure, die sich mit biomedizinischer Technik beschäftigen, profitieren von diesen Karten, da sie theoretisches Wissen mit praktischen Anwendungen verbinden.
Flashcards
142
Students
1
Language
German
Level
University
Created / Updated
07.03.2025 / 07.03.2026

Flashcards

Biologische Regelkreise I (S.6)
 

Nenne 4 Eigenschaften von Biologischen Systemen und die Aufgabe biologischer Regelkreise.

  1. "in der Regel“ geregelt ("feedback")

  2. Störgrößen stark nichtlinear

  3. komplex

  4. vermascht

Aufgabe biologischer Regelkreise:

Konstanhaltung einer oder mehrerer Größen unter wechselnden Außenbedingungen (Homöostase)

Eigenschaften des Lebens (S.17)

Nenne die zwei wichtigen Eigenschaften eines Organismus bzgl. des Lebens.

Fähigkeit zum Stoffwechsel
* Energieversorgung in der Zelle
* Aufrechterhaltung von lonenkonzentrationsunterschieden

Fähigkeit zur Reproduktion
*Zellteilung
* Sexualität

Transportprozesse ( S.18)

Nenne die beiden möglichen Transportprozesse innheralb des Körpers mit deren Gleichungen.

1. Transport:

Passiver Transport mit dem 1. Fick'schen Gesetz (Diffusion)

2. Transport:

Aktiver Transport gegen ein Konzentrationgefälle.

Ionenverteilung (S. 19)

Wie ist die Ionenverteilung und wie ist die Zelle geladen? Was passiert wenn die Konzentrationsunterschiede angeglichen werden?

Zelle ist negativ geladen mit 80 mV.

Zellinneres:

Viel mehr K+ Ionen, viele groß geladene A- (Anionen)

Extrazellulärraum:

Viel mehr Na* Ionen, viele geladene Cl- Ionen

Angleichung führt zum Tod

Menschliche Skelett und Muskeln

Nenne alles was dir dazu einfällt.

 

Knochen sind passive Elemente während Muskeln aktive sind.

Knochen haben eine Leichtbauweise -> spart Energie und ist ökonomisch.

Gewichtseinsparung durch Pneumatisierung.

Muskeln überspannen mindestens ein Gelenk.

Muskeln sind kontraktile Elemente (CEs).

Gewicht ca. 30 kg.

Skelett hat frontale Symmetrie.

Segmentale Gliederung von Bustkorb und Bauchraum.

Blustkreislauf

Wie ist das Blutgefäßsystem aufgebaut?

- Großer Kreislauf:

  • Aorta, Arterien, Arteriolen
  • Kapillaren
  • Venolen, Venen

- Ausnahme:

  • Pfortader-Kreislauf

- Lymphsystem:

  • 10% des Blutes wird gefiltert

- Kleiner Kreislauf:

  • Lunge

Verlauf menschlicher Gefäße

Nenne 2 arterielle Veschlüsse und die Anzahl der Gefäße von je Arm und Bein.

Arterieller Verschluss

  • Infarkt z.B Herzinfarkt
  • Schlaganfall: Verschluss oder Platzen eines Hirngefäßes

1 großes Gefäß pro Arm/Bein

Venen liegen i.d.R. oberflächlicher als Arterien. Warum?

1. Schutz der Arterien

2. Geringerer Druck in Venen

Zentrales und peripheres Nervensystem

Was ist die Aufgabe der beiden Nervensysteme?

Orientierung in der feindlichen Umwelt.

Zentrales Nervensystem (ZNS)

Wo ist es lokalisiert und für was ist es verwantwortlich?

- Großhirn, Kleinhirn, Zwischenhirn, Stammhirn

- Verarbeitung von Information aus der Umwelt mit den 5 Sinnen

- Ansteuerung der Skelletmuskulatur.

Peripheres Nervensystem (PNS)

Wo ist es lokalisiert und für was ist es verwantwortlich?

Sind Verbindungsleitungen zwischen Sensoren/Aktoren und ZNS

Bündelungen der Leitungsbahnen im Rückenmark

Lokale Reflexbögen

Vegetatives Nervensystem

Was ist die Aufgabe und in welche Bereiche wird es unterteilt?

Wo verlaufen die Bahnen des VN?

Aufrechterhaltung des inneren Millieus

1. Sympathikus

2. Parasympathikus

3. "enterisches" Nervensystem

Verlaufen leider im Rückenmark.

Sympathikus

Regulation der Körpervorgänge bei Aktivierung von Leistungsreserven

- Kampf oder Flucht

- "ergotrope" Funktion

Parasympathikus

Passivierung des Körpers

Entspannung und Verdauung.

trophotrope Funktion

„enterisches“ Nervensystem

Regulation des Verdauungstraktes

"Gehirn" des Magen-Darmtraktes

Anatomie des Herzens I

Wie viele Kammern und Pumpen hat das Herz?

 

 

 

 

Jeweils eine Vor- und eine Hauptkammer

2 Pumpen ( Doppelpumpe, Hoch-und Niederdruck)

Anatomie des Herzens II

Was sind Venen und Arterien? Was ist die Ausnahme?

Beschrifte 4+5, 18, 19 und 8.

Arterien führen sauerstoffreiches Blut vom Herz weg.

Venen führen sauerstoffarmes Blut zum Herzen hin.

4+5 = 2 Venen zum Herzen

Ausnahme:

18 = 2 Arterien mit sauerstoffarmen Blut zur Lunge

19 = 4 Venen mit sauerstoffreichem Blut aus der Lunge

8 = 1 Arterie zum Körper

Arteriosklerose

Was meint man damit und was sind die Risikofaktoren.

Bedeutung: Fettablagerung, später Verkalkung

primäre Faktoren:

- Rauchen

- hohe Blutfettwerte

- Bluthochdruck

- Diabetes

sekundäre Faktoren:

- Übergewicht

- Bewegungsmangel

- Stress / Typ A-Persönlichkeit

Herzinfarkt

Was ist die Ursache?

Myokardeninfarkt durch Verstopfung der Koronagefäße

Beschrifte die Abbildung

1. Vegetatives Nervensystem

2. Sinusknoten

3. Av-Knoten

4. His-Bündel

5. Tawara-Schenkel

6. Purkinje-Fasern

 

Elektrodiagramm (EKG)

Was sagt es über den Körper aus?

Mechanische Funktion des Herzens

Was passiert bei der P-Welle?

Kontraktion des Vorhofes

Was passiert beim QRS-Komplex?

Kontraktion der Hauptkammer

Was passiert bei der T-Welle?

Erschlaffung der Hauptkammer

Nenne die 3 Muskeltypen im Körper.

Skelettmuskel: durch Nerven erregbar, hohe Kraftentwicklung, schnelle Ermüdung

Herzmuskel: durch Muskeln erregbar, geringe Maximalkraft, ausdauernd

glatte Muskulatur: schwache Muskeln, z.B. Darm

Aufbau des Skelettmuskels

Viele parallel geschaltene Fasern

kleinste Einheit: "Sarkomer"

Proteinkompenenten: Actin&Myosin

Formel für Herzminutenvolumen (HMV) = Cardiac Output (CO)

HMV = Schlagvolumen * Herzfrequenz = ca. 5l/min

Was ist der größte hydraulischer Widerstand?

Arteriolen

Was ist der größte Volumenspeicher?

Venen

Abbildung beschriften.

1. Haut

2. Nieren

3. Muskeln

4. Herz

5. Gehirn

6. Sonst.

7. Rechtes Herz

8. Lunge

9. Linkes Herz

Woraus besteht Blut?

Weiße Blutkörperchen (Abwehr mit Lebensdauer von Monat bis Jahre)

Rote Blutkörperchen mit 120 Tagen Lebensdauer

Blutplättchen mit 5-7 Tage Lebensdauer

Aufgaben von Blut

Transport von O2, CO2, Nahrung, Stoffwechselprodukten, Wärme und Hormone

pH-Wert-Pufferung

Wundverschluss und Gerinnung

Abwehr

Plasmabestandteile von Blut

Wasser

Proteine

Hauptbestandteil der Erythozyten

Hämoglobin

Beschrifte  die Abblidung zur Neuronalen Regelung

  1. Herz
  2. Regler
  3. Aorta
  4. Arteriolen
  5. Rezeptoren

Warum existieren so viele Mechanismen zur Blutdruckregulation?

- Schnelle Mechanismen: Aufrecherhaltung des Blutdrucks in verschieden Situationen, z.b. Flucht, Temperaturänderung

- Langsame Mechanismen: Nervöse Mechanismen, z.B Glukose

- Niere hat wegen geänderte Wasserausscheidung den größten Einfluss auf den Blutdruck

 

Gebe die Ruhefrequenzen an:

  1. Primärer Schrittmacher (Sinusknoten)
  2. Sekundärer Schrittmacher (AV-Knoten)
  3. Tertiärer Schrittmacher (Purkinje-Fasern)

  1. 70/min
  2. 50/min
  3. 30/min

Gebe die Reihenfolge der elektischen Erregung an:

  • Kammerschenkel 
  • Sinusknoten
  • AV-Knoten
  • His-Bündel
  • Vorhof
  • Ventrikelmyokard
  • Purkinje-Fasern

 

Wie wirkt ein Therapeutikum auf den Regelkreis?

Unterschied zwischen 1. und 2. Fick'schen Gesetz?

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