Biologie Step 21 (neu)
Bio 21 neu
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Cartes-fiches
Eine ausreichende Sauerstoffkonzentration, Schutz vor Austrocknung, mechanische Stabilität, verfügbare Nährstoffe und neue Fortpflanzungsmechanismen.
Die Ozonschicht schützte vor schädlicher UV-Strahlung, die sonst die DNA beschädigt hätte.
Moose und Farne waren die ersten Landpflanzen, da sie einfache Fortpflanzungsmechanismen nutzten.
Sie entwickelten Cuticula, Spaltöffnungen, Leitgefäße und Sporenbildung.
Arthropoden wie Tausendfüßer und frühe Insekten waren die ersten Landtiere.
Gegliederte Beine, ein Exoskelett aus Chitin und ein Tracheensystem zur Sauerstoffversorgung.
Fleischflosser entwickelten sich zu Amphibien, die sich an Land bewegen konnten.
Lungenatmung, kräftigere Gliedmaßen und eine Haut mit Schleimschicht zur Feuchtigkeitsregulation.
Leitfossilien sind versteinerte Organismen, die nur für einen bestimmten Zeitraum existierten und helfen, Gesteinsschichten zu datieren.
Sie ermöglichen es, Gesteinsschichten zeitlich einzuordnen und zeigen, wann bestimmte Arten existierten.
Brückentiere besitzen Merkmale zweier unterschiedlicher Tiergruppen und zeigen evolutionäre Übergänge.
Er besitzt Merkmale von Reptilien (Zähne, Krallen) und Vögeln (Federn, Flugfähigkeiten).
Organismen, die sich über Millionen von Jahren kaum verändert haben, wie Quastenflosser oder Nautilus.
Sie zeigen, wie sich Arten über lange Zeiträume an stabile Umwelten anpassen konnten.
Sie ermöglichten Fortpflanzung ohne Wasser und machten Tiere unabhängig von feuchten Lebensräumen.
Gymnospermen und später Angiospermen setzten sich aufgrund widerstandsfähiger Samen durch.
Sie schufen neue ökologische Nischen und boten Nahrung sowie Schutz für erste Landtiere.
Reptilien entwickelten wasserundurchlässige Haut und Eier, wodurch sie nicht mehr auf feuchte Gebiete angewiesen waren.
Sie wurden Bestäuber und trugen zur Verbreitung von Pflanzen bei.
Sie ermöglichten unabhängige Fortpflanzung und breiteten sich in trockeneren Gebieten aus.