Fragen 21-40


L. B.
Diese Lernkarten behandeln medizinische Notfallversorgung und Gesundheitswesen in der Schweiz auf einem fortgeschrittenen Niveau. Sie decken Themen wie Spitalstrukturen, Alarmierungsketten, Dringlichkeitsstufen und die Rolle von Ärzten sowie die Spitex-Dienste ab. Besonders relevant sind die 90/15-Regel, die "golden hour" und die Finanzierung des Spitalbereichs. Diese Karteikarten richten sich an medizinisches Fachpersonal und Rettungskräfte, die ihr Wissen über Notfallprotokolle und Gesundheitsversorgung vertiefen möchten.
Cartes-fiches
20
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
19.01.2025 / 17.02.2025

Cartes-fiches

Nennen sie 4 Stufen der Ärztehierarchie im Spital in der richtigen Reihenfolge 

Chefarzt

Leitender Arzt

Oberarzt

Assistenzarzt

Welche beiden Ärztegruppen sind in der Regel nur befristet angestellt

Assistenzärztin und Oberärzte

Zu wie viel % finanzieren Kanton und KK den stationären Spitalbereich gemäss KVG?

Kanton: 55%

KK: 45%

Welche Zulassungsvoraussetzung muss ein Spital gemäss KVG erfüllen?

Der kantonalen Planung für eine bedarfsgerechte Spitalversorgung entsprechen resp. auf der Spitalliste sein

NICHT RELEVANT

Was verstehen sie unter der "golden hour"?

Innerhalb der ersten Stunde nach einer Verletzung muss richtige erstversorung erfollgen. Danach steigt das Risiko für Tod oder bleibende Schäden exponentiell 

Was verstehen sie unter der "90/15-Regel"?

90% der Bevölkerung soll innert 15min nach Schadeneintritt vor Ort erreicht werden können. 

NICHT RELEVANT

Nennen sie 3 alternative Versicherungsmodelle

HMO. Hausarztmodel, Telmed-Model

Was verstehen sie unter D1?

Dringlichkeitsstuffe 1

Akute Bedrohung der Vitalfunktionen 

NICHT RELEVANT

Erklären sie den Begriff "Vitalfunktionen" 

Atmung, Körpertempi und Kreislauf ( bei Minderversorgung des Gehirns mit Sauerstoff folgt der Hirntod)

Was verstehen sie unter Kontrahierungszwang?

Verpflichtung der Krankenversicherer, mit jeder zugelassenen Arztpraxis abrechnen zu müssen. 

Was verstehen sie unter D2?

Dringlichkeitsstuffe 2

Mägliche Bedrohung der Vitalfunktionen 

Wo sind die Preise krankenkassenpflichtiger Medikamente festgehalten? 

In der spezialitätenliste

Nennen sie drei Mögliche berufskategorien für einen Rettungseinsatz

Transporthelfer, Rettungssanitäter, Notarzt, Anästhesisten, Anästhesiepersonal

Was verstehen sie unter Geriatrie 

Altersheilkunde

NICHT RELEVANT

Früher galt der Rettungsgrundsatz: "so rasch wie möglich ins nächste Spital". Wie heisst er heute?

Zeitverzugslos 

Mit den richtigen Personal

Mit dem richtigen Material

Lebensrettende Sofortmassnahmen einleiten

Patieten stabilisieren

In die für die Behandlung geeignete Klinik

Zählen sie drei Alamierungs-Kurznummern auf und benennen sie diese

114 Sanpol

112 Europ. Notruf

117 Polizei

118 Feuerwer 

1414 Rega

144 Rettungsdienst

Nenne sie 6 Dienstleister aus dem ambulanten bereich

Arztpraxen, Spitex, physio-/Ergo-/Aktivirungstherapie, Mahlzeitendienst, Fahrdienst, sozialberatung...

Welche drei Basisdienste bietet die Spitex an?

Gemeinde-Krankenpflege (Behandlungspflege)

Hauspflege (Grundpflege)

Haushilfe (Begleitung, spazieren, einkaufen, bügeln...)

NICHT RELEVANT

Welches sind die Ziele der Physio-, Ergo- und Aktivierungstherapie

Zustand vor der Erkrankung/Unfall wkeder herstellen

Mit einer Behinderung besser zurecht kommen

Fortschreiten der Unfall-/Krankheitsfolgen bremsen

Über wie viele ambulant tätige Ärzte und wkeviele Spitäler verfügt die Schweiz ungefähr?

Zirka 18 500 Ärzte

Knap 300 Spitäler

Étudier