Fragen 41-60


L. B.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das Schweizer Gesundheitswesen, insbesondere die Rolle von Spitälern und deren Management. Sie decken Themen wie Leistungsauftrag, Finanzierung, Prävention und strategische Führung ab, sowie die Interaktion mit Kantonen und Patienten. Ideal für Medizinstudierende und Gesundheitsmanager, die sich auf die spezifischen Herausforderungen und Strukturen des Gesundheitswesens vorbereiten möchten.
Flashcards
20
Students
5
Language
German
Category
Medical
Level
Other
Created / Updated
19.01.2025 / 17.02.2025

Flashcards

Wie hoch sind die Totalkosten im CH Gesundheitswesen und wie hoch ist der ungefähre Spitalanteil in %?

80 Mia. Franken

37% 

NICHT RELEVANT

Nennen Sie 3 mögliche Todesursachen aus dem Herz-Kreislaufsystem

Infarkt, Lungenembolie, Schlaganfall

NICHT RELEVANT

Nennen Sie zwei mögliche Diagnosen aus dem Atmungssystem

COPD, Lungenentzündung, Embolie, Bronchitis...

Nennen Sie ein mögliches Thema innerhalb der GDK

Hochspezialisierte Medizin

Aktionsplan "Mehr Organe für Transplantationen"

Medizinische Grundversorgung

Spitalplanung und -finanzierung

Nennen Sie 3 mögliche Ursachen für die hohen Gesundheitskosten

Steigende Lebenserwartung und mehr Chronischkranke, Medizintechnik, mangelnde Eigenverantwortung, Überversorgung

Nennen Sie 3 mögliche Massnahmen zur Kosteneindämmung

Finanzierungsmodelle (Fallpauschalen...)

Strukturen (Kooperationen, RSZ...)

Eigenverantwortung

Was verstehen Sie unter primärer Prävention?

Förderung der Gesundheit und Verhütung v. Krankheit

Was verstehen Sie unter sekundärer Prävention?

Früherkennung von Krankheiten und Fortschreiten verhindern

Was verstehen Sie unter tertiärer Prävention?

Verhütung von Spätschäden

Erklären Sie folgende Aussage: "Der Bürger trägt die Finanzlasst unseres Gesundheitswesens gleich mehrfach"

Als Steuerzahler mittels Steuern

Als Versicherter mittels Prämien

Als Patient mittels Franchisen und Selbstbehalten

Inwiefern kann das Umfeld ein Spital beeinflussen? Nennen Sie drei Beispiele dafur.

Patienten - Anspruchshaltung, Komfort 

Bund/Kanton - Gesundheitspolitik, Leistungsauftrag...

Prämienzahler - Kaufkraft

Wissenschaft - Investitionen in Apparate

Siedlung, Verkehr - Tourismus, Autobahn...

Welche 2 Führungsebenen kennen Sie und wer ist i.d.R darin vertreten?

Strategisch: Träger, Aufsichtsorgane

Operative: Direktor / Abteilungen / Kliniken / Bereiche

Nennen Sie 2 Ziele der strategischen Führung

Grundstrategie 

Genehmigung wichtiger Reglemente und Verträge

Wahl der Spitalleitung 

Kontrolle der U-Politik und -Ziele...

Über welches Planungsinstrument des Kantons erhält ein Spital möglicherweise einen Leistungsauftrag?

Über die Spitalliste

Wodurch kann das Leistungsangebot eines Spitals von Seiten des Kantons geprägt werden?

Durch den Leistungsauftrag

Um welchen Facharzt handelt es sich beim

Gastroenterologen

Kardiologen

Ophthalmologen

Spezialis für 

Magen-/Darmerkrankungen

Herz-/Kreislauf

Augen

Wie hoch ist der Anteil der Gesundheitskosten am BIP in % ungefähr?

12%

Nennen Sie 3 Stichworte zum Thema "Wäsche", "Wäscheversorgung" eines Spitals

Eigenwäscherei, Fremdwäscherei, Outsourcing, Eigene wäsche, Fremdwäsche, Mieteln, leasen...

Nennen Sie die 6 Funktionsbereiche des Spitals

Arztbereich

Pflegebereich

Hotellerie

Technischer Dienst

Administration/Verwaltung

Medizintechnisch-therapeutische Bereiche

Nennen Sie 3 mögliche Dienstleister aus den medizintechnisch-therapeutischen Bereichen

NF, Labor, Röntgen, med. Spezialinstitute, OPS, Geburtshilfe, Ernährung, Physio, Ergo, Aktivierung, Apotheke, Sozialdienst, med. sekretariat, Ambulanz, seelsorge...

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