Distribution

Marketingfachperson

Marketingfachperson


S. M.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Aspekte der Distribution im Marketing, von den Grundlagen bis zu fortgeschrittenen Strategien. Sie behandeln Themen wie Produktverteilung, Kostenanalyse, Handelsstrukturen und Logistik, wobei sowohl Vor- als auch Nachteile der verschiedenen Vertriebskanäle beleuchtet werden. Besonders nützlich sind sie für Marketingfachleute und Studierende, die ihr Verständnis für effiziente Vertriebsstrategien vertiefen möchten.
Flashcards
215
Students
3
Language
German
Category
Marketing
Level
Other
Created / Updated
14.01.2025 / 26.10.2025

Flashcards

Nennen Sie 4 Kriterien aus Sicht der B2B-Kunden (Logistik) zum Standortentscheid.

Nennen Sie 4 Kriterien Politische und gesetzliche Faktoren zum Standortentscheid.

Wir unterscheiden von der Qualitativen und Quantitativen Bewertungsmethode. Erläutern sie die Qualitative. Sie können diese Zeichnen.

Wir unterscheiden von der Qualitativen und Quantitativen Bewertungsmethode. Erläutern sie die Quantitative. Sie können diese Zeichnen.

Export:

 

Was gilt es zu beachten, bei einem Eintritt in ein fremdes Land?

 

• Marktpotenzial des definierten Landes insgesamt

• Potenzial in der relevanten Branche

• Handelserschwernisse (Importgesetze und Zollvorschriften)

• Soziodemografische Statistiken

• Politische Entwicklung

Welche Einflussfaktoren im Export kennen wir?

Welche Gefahren beim Export kennen wir?

Beispiele von Gefahren beim Export:

Direkte oder indirekte Distribution im Export:
Im Export erfolgt der Vertrieb entweder direkt (eigene/fremde Absatzorgane im Namen des Herstellers) oder indirekt (über Handel/Absatzmittler), basierend auf denselben Kriterien wie im Heimmarkt.

Eigene Organe der direkten Distribution sind: 

• Auslandsreisende: eigene Aussendienstmitarbeitende, die im Namen des Anbieters auftreten

• Zweigniederlassung: eigene Filiale, rechtlich unselbstständig

• Tochtergesellschaft: eigene Filiale, rechtlich selbstständig 

Direkte oder indirekte Distribution im Export:
Im Export erfolgt der Vertrieb entweder direkt (eigene/fremde Absatzorgane im Namen des Herstellers) oder indirekt (über Handel/Absatzmittler), basierend auf denselben Kriterien wie im Heimmarkt.

Fremde Organe der direkten Distribution sind: 

• Exportmakler (-broker): Vermitteln Aufträge zwischen den interessierten Parteien.

• Exportkommissionär: Kauft unter eigenem Namen, aber auf Rechnung des Auftraggebers. 

Direkte oder indirekte Distribution im Export:
Im Export erfolgt der Vertrieb entweder direkt (eigene/fremde Absatzorgane im Namen des Herstellers) oder indirekt (über Handel/Absatzmittler), basierend auf denselben Kriterien wie im Heimmarkt.

Absatzmittler (wenn Eigenhändler) der indirekten Distribution sind: 

• Exporteure:Exportfirmen, im Land des Herstellers ansässig. Hersteller kennt die Kundschaft im Zielland nicht. 

• Importeure:Importfirmen, im Zielland ansässig. Hersteller kennt die Kundschaft im Zielland nicht. 

• Distributor: Selbstständiger Händler, tritt evtl. als offizielle Vertretung in diesem Land auf. Kann Importeur, Grosshandel oder Detailhandel sein. 

Das vorgehen: "Aquisition eines Export-Absatzmittler" in 4 Schritten

 

1. Analyse Zielmarkt

2. Kontakte suchen und herstellen

3 Wahl Absatzmittler

4. Vertragsabschluss

Wie kann ein Anforderungsprofil an Externe Fachhändler aussehen?

Halten sie die Unterscheidung der Güter vor augen.

Was verstehen wir unter Category Management (CM)?

Category Management (CM)

CM zielt auf eine kooperative Zusammenarbeit zwischen Industrie und Handel, wobei Warengruppen als strategische Geschäftseinheiten (SGE) gesteuert werden. Ziel ist die Umsatz- und Gewinnsteigerung durch höhere Kundenzufriedenheit.

Wie sieht die Distribution in der Zukunft aus? Nennen sie mind. 3 Punkte in der Zukunft.

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