Biologie Step 13 (neu)
bio 13 neu
bio 13 neu
-
- 1 / 20
-
Cartes-fiches
Ökologie ist der Bereich der Biologie, der die Wechselwirkungen zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt sowie zwischen den Lebewesen selbst untersucht.
Ein Biotop ist ein klar abgegrenzter Lebensraum mit charakteristischen abiotischen Faktoren wie Temperatur, Licht und Wasser.
Eine Biozönose ist die Gesamtheit aller Lebewesen, die in einem Biotop zusammenleben und interagieren.
Eine Population umfasst alle Individuen einer Art, die in einem definierten Gebiet leben und sich untereinander fortpflanzen können.
Abiotische Faktoren sind physikalische und chemische Einflüsse wie Temperatur, Licht und Bodenbeschaffenheit, die nicht von Lebewesen stammen.
Biotische Faktoren sind Einflüsse, die von anderen Lebewesen ausgehen, wie Konkurrenz, Räuber-Beute-Beziehungen und Symbiosen.
Der Toleranzbereich beschreibt die Spannweite eines Umweltfaktors, innerhalb derer ein Lebewesen überleben, wachsen und sich fortpflanzen kann.
Die Kardinalpunkte sind Minimum, Optimum und Maximum eines Umweltfaktors, die das Überleben und Gedeihen eines Lebewesens bestimmen.
Euryök beschreibt Arten mit einem breiten Toleranzbereich gegenüber Umweltfaktoren, die in verschiedenen Lebensräumen überleben können.
Stenök beschreibt Arten mit einem engen Toleranzbereich, die an spezifische Lebensräume angepasst sind und empfindlich auf Veränderungen reagieren.
Der limitierende Faktor ist der Umweltfaktor, der am weitesten vom Optimum entfernt ist und das Überleben oder Wachstum einer Art begrenzt.
Zeigerorganismen sind Lebewesen, die durch ihre Anwesenheit oder ihr Verhalten spezifische Umweltbedingungen anzeigen.
Die physiologische Potenz beschreibt die Toleranz ohne Konkurrenz, während die ökologische Potenz die Toleranz unter natürlichen Bedingungen mit Konkurrenz angibt.
Euryöke Arten sind anpassungsfähiger und können in verschiedenen Lebensräumen überleben, was ihnen Vorteile bei Umweltveränderungen verschafft.
Toleranzkurven zeigen, wie stark die Lebensprozesse eines Organismus von einem bestimmten Umweltfaktor beeinflusst werden.
Abiotische Faktoren beeinflussen die Lebensbedingungen, während biotische Faktoren die Interaktionen zwischen Organismen bestimmen. Zusammen formen sie die Ökosystemstruktur.
Temperatur, Licht und Bodenbeschaffenheit.
Konkurrenz, Symbiose und Räuber-Beute-Beziehungen.
Korallen sind durch Temperatur und Licht limitiert. Steigen diese über das Optimum hinaus, kommt es zu Korallenbleiche und Absterben.
Zeigerorganismen zeigen Umweltveränderungen an und ermöglichen die Überwachung und Bewertung von Ökosystemen.