Chemie Step 4 (neu)
CH 4 neu
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Cartes-fiches
Das Periodensystem der Elemente ist eine systematische Darstellung aller bekannten chemischen Elemente, geordnet nach steigender Ordnungszahl.
Die Periodennummer gibt die Anzahl der Elektronenschalen an, die von den Atomen der Elemente besetzt sind.
Valenzelektronen sind die Elektronen, die sich in der äußersten Elektronenschale eines Atoms befinden und die chemischen Eigenschaften des Elements bestimmen.
Die Alkalimetalle: Lithium, Natrium, Kalium, Rubidium, Cäsium, Francium.
Nebengruppen enthalten die Übergangsmetalle, die mehrere Oxidationszustände haben und komplexe Ionen bilden können.
Die Übergangsmetalle wie Eisen, Kupfer und Chrom, die sich zwischen den Hauptgruppen befinden.
Die Halogene: Fluor, Chlor, Brom, Iod, Astat.
Edelgase sind sehr reaktionsträge, da sie eine vollständige Valenzschale haben.
Edelgase: Helium, Neon, Argon, Krypton, Xenon, Radon.
Die Oktettregel besagt, dass Atome dazu neigen, acht Elektronen in ihrer äußersten Schale zu haben, um stabil zu sein.
Alkalimetalle sind sehr reaktionsfreudig und geben leicht ein Elektron ab.
Die Ordnungszahl gibt die Anzahl der Protonen im Atomkern eines Elements an.
Lanthanoide und Actinoide sind inneren Übergangsmetalle, die sich am unteren Rand des Periodensystems befinden.
Metalle leiten Strom und Wärme gut, während Nichtmetalle Elektronen aufnehmen und keine guten Leiter sind.
Die erste Hauptgruppe.
Natrium reagiert heftig mit Wasser und bildet Natriumhydroxid und Wasserstoffgas.
Die Periodennummer gibt an, wie viele Elektronenschalen das Atom besitzt.
Weil sie die gleiche Anzahl an Valenzelektronen haben.
Hauptgruppenelemente haben ihre Valenzelektronen in den s- oder p-Orbitalen, während Nebengruppenelemente ihre Valenzelektronen in den d-Orbitalen haben.
Dmitri Mendelejew entwickelte 1869 das erste Periodensystem, das die Elemente nach ihrer Atommasse ordnete.