Fachinformatiker mündliche Prüfung
Für den Abschluss der mündlichen Prüfung
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Cartes-fiches
Was ist ein DNS Server?
Von URL bis IP
Das Domain Name System ist das Telefonbuch des Internets. Wenn Benutzer Domainnamen wie „google.com“ oder „nytimes.com“ in ihren Webbrowser eingeben, ist das DNS dafür verantwortlich, die richtige IP-Adresse für diese Websites zu finden.
Wenn ein Client eine Abfrage startet schaut er als erstes im eigenen Cach nach, wenn dort nichts ist wird die Anfrage an den DNS resolver geschickt. Der kontaktiert dann den DNS Root dieser sucht die top Level Domain und schickt es dann an den DNS resolver. Dieser schickt es dann wieder an den Client. Mit der IP kann der Client dann die Website aufrufen.
Was ist ISCI
SAN Erklärung
Storage area network
Ein Netzwerk für Speicher
NAS
erklären
Network attached Storage
An zb ein Router angeschlossenes Speichermedium
Domain Controller
Ein Domain Controller (DC) ist ein spezialisierter Server, der eine zentrale Rolle in der Verwaltung und Authentifizierung von Benutzern und Computern innerhalb eines Netzwerks spielt. Hier sind die wichtigsten Aspekte eines Domain Controllers:
Zentrale Authentifizierung
Anwendung von Sicherheitsrichtlinien:
Verwaltung von Zugriffsrechten
Replikation und Redundanz:
Floating License
Sie können sich eine Floating-Lizenz wie Tische in einem Restaurant vorstellen. Jeder kann eintreten und Platz nehmen. Wenn aber Gäste hereinkommen und alle Tische besetzt sind, müssen sie warten, bis jemand anderes fertig ist und ein Platz frei wird.
Ein zentraler Server speichert eine bestimmte Anzahl an Lizenzen für den Kunden. Wenn Benutzer die Software ausführen möchten, beantragen sie eine Lizenz vom Floating-Lizenz-Server. Soweit Lizenzen verfügbar sind, gewährt der Server den Benutzern unmittelbar Zugriff auf die Software. Sobald der Benutzer die Software nicht länger benötigt, wird die Lizenz an den Server „zurückgegeben“ und kann vom nächsten Benutzer verwendet werden. Wenn alle Lizenzen in Verwendung sind und weitere Benutzer auf die Software zugreifen möchten, müssen sie warten, bis wieder eine Lizenz verfügbar ist.
Was für Hardware wird für eine VM benötigt.
- Hypervisor: Eine Virtualisierungssoftware wie VMware ESXi, Microsoft Hyper-V, KVM (Kernel-based Virtual Machine) oder Xen ist erforderlich, um die VMs zu verwalten und auszuführen.
- Treiber und Software: Spezielle Treiber und Management-Software können erforderlich sein, um die Hardware optimal zu nutzen und die VMs effizient zu betreiben.
- Speichercontroller, Arbeitsspeicher (RAM)
- Netzwerkschnittstellen, Prozessor (CPU):
- Festplattenspeicher:
Was für Virtualisierungsmöglichkeiten gibt es?
Hypervisor Typ 1 (Bare Metal)
Hypervisor Typ 2 (Hosted)
Container
Projektphase - Welche 4 Phasen gibt es?
1. Definition
2. Planung
3. Durchführung u Controlling
4. Abschluss
Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)
Unter Multi-Faktor-Authentifizierung versteht man mehrere sicherheitsabfragen bei z.B einem Login.
z.B Pin und Fingerprint und Passwort + Username.
Fat Client vs Thin Client
Der Begriff „Fat Client“ ist weniger geläufig. Er bezeichnet das Gegenteil eines Thin Clients, nämlich einen Standard-Desktop mit CPU, Arbeitsspeicher, Festplatte und anderer üblicherweise in einem Desktop verbauten Hardware. Während Thin Clients mit einem zentralen Netzwerk verbunden sind, über das sie ihre Arbeitsumgebung laden, ist ein Fat Client ein eigenständiges Gerät, das mit oder ohne Netzwerkverbindung funktioniert. Auf einem Fat Client können Nutzer jede beliebige Software installieren; auf Thin Clients läuft demgegenüber nur eine eingeschränkte, vorher genehmigte Zahl an Programmen, und wie viel Speicherplatz den Nutzern zur Verfügung steht hängt davon ab, wie viel der Administrator ihnen zugewiesen hat.
Symetrische u Assymetrische Verschlüsselung // Hybride
Symmetrische Verschlüsselung
Bei der symmetrischen Verschlüsselung wird ein und derselbe Schlüssel verwendet, um Botschaften zu verschlüsseln und auch wieder zu entschlüsseln. Der Schlüssel muss also sowohl dem Sender als auch dem Empfänger bekannt sein und zu diesem Zweck vorher ausgetauscht werden. Das ist gleichzeitig auch der Nachteil dieser Verschlüsselungsart, da durch den Austausch das Risiko besteht, dass der Schlüssel beim Übermitteln unbefugten Personen bekannt werden könnte. Idealerweise müsste die Übergabe des Schlüssels auch verschlüsselt werden, was innerhalb der symmetrischen Verschlüsselung zu einem Paradoxon führt.
Asymmetrische Verschlüsselung
Bei der asymmetrischen Verschlüsselungen gibt es zwei Schlüssel: der Verschlüsselungs-Schlüssel und der Entschlüsselungs-Schlüssel sind also nicht identisch. Wenn Alice von Bob nur verschlüsselte Liebesbotschaften erhalten möchte, benötigt sie ein Schlüsselpaar bestehend aus einem Verschlüsselungs-und einem Entschlüsselungs-Schlüssel. Der Verschlüsselungs-Schlüssel (öffentlicher Schlüssel oder public key) ist jedem bekannt und muss keineswegs auf sicherem Weg übergeben werden.
Hybride Verschlüsselung
Nachteil der asymmetrischen Verschlüsselung ist, dass diese langsamer ist als die symmetrische. Um beide Vorteile zu verbinden: die Schnelligkeit der symmetrischen und die Sicherheit der asymmetrischen Verschlüsselung hat man die hybride Verschlüsselung entwickelt. Dabei wird ein symmetrischer Schlüssel (Session-Key) erstellt, mit dem die zu schützenden Daten symmetrisch verschlüsselt werden. Anschließend wird der Session-Key asymmetrisch mit dem öffentlichen Schlüssel des Empfängers verschlüsselt und dem Empfänger übermittelt.
IT-Schutzziele mit jeweils einem Beispiel dazu
- Vertraulichkeit: Schutz der Daten vor unautorisiertem Zugriff.
- Beispiel: Verschlüsselung einer Kundendatenbank und beschränkter Zugriff für autorisierte Mitarbeiter.
- Beispiel: Verschlüsselung einer Kundendatenbank und beschränkter Zugriff für autorisierte Mitarbeiter.
- Integrität: Sicherstellung der Korrektheit und Vollständigkeit der Daten.
- Beispiel: Verwendung von Hash-Funktionen zur Überprüfung der Unverändertheit von Banktransaktionen.
- Beispiel: Verwendung von Hash-Funktionen zur Überprüfung der Unverändertheit von Banktransaktionen.
- Verfügbarkeit: Sicherstellung, dass Systeme und Daten bei Bedarf zugänglich sind.
- Beispiel: Einsatz redundanter Server und Lastenausgleich bei einem Online-Händler, um die Website stets verfügbar zu halten.
Wann wird ein Betriebsrat gewählt
Betriebsräte werden alle vier Jahre im gleichen Zeitraum – von März bis Mai – gewählt. Die Wahlen finden während der Arbeitszeit statt. Wenn im Betrieb noch keine Interessenvertretung besteht, kann jederzeit eine Wahl durchgeführt werden.
Ab 5 Mitarbeiter min. 1 Wahlberechtigter
Welche Alternativen zum Active Directory gibt es
LDAP bietet für viele Einsätze umfangreiche Vorteile
LDAP kommt in vielen Netzwerken und in Zusammenhang mit unterschiedlichen Lösungen zum Einsatz, um Benutzer zu authentifizieren. Sowohl der Einsatz von mehreren Verzeichnissen parallel als auch der Betrieb von verschiedenen Servern ist möglich. Durch ein globales Benennungsmodell können auch in großen Umgebungen Benutzer eindeutig identifiziert werden. Hinzu kommt die Möglichkeit, zur Namensauflösung mit DNS zu arbeiten. Diese Technologien unterstützen OpenLDAP und Active Directory gleichermaßen.
Unterschied TCP, UDP. Was macht sie aus? Wo werden sie eingesetzt
TCP erfordert eine zuverlässige Verbindung zwischen Server und Empfänger, was die Datenübertragung verlangsamen kann. UDP ist ein verbindungsloses Protokoll und daher viel schneller. TCP garantiert eine einwandfreie Datenübertragung, auch wenn verlorene oder beschädigte Pakete erneut übertragen
DSGVO, sowie Bundesdatenschutzgesetz
Anwendungsbereich:
- Die DSGVO gilt für alle Unternehmen und Organisationen, die personenbezogene Daten von EU-Bürgern verarbeiten, unabhängig davon, ob sich das Unternehmen innerhalb der EU befindet oder nicht.
Grundsätze:
- Die DSGVO legt verschiedene Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten fest, darunter Rechtmäßigkeit, Fairness und Transparenz, Zweckbindung, Datenminimierung, Richtigkeit, Speicherbegrenzung, Integrität und Vertraulichkeit (Datensicherheit) sowie Rechenschaftspflicht.
Bundesdatenschutzgesetz (BDSG):
Ergänzung zur DSGVO:
- Das BDSG ergänzt und konkretisiert die Regelungen der DSGVO in Deutschland. Es enthält spezifische Bestimmungen und Ausführungen, die für die nationale Umsetzung der DSGVO erforderlich sind.
Datenschutz, Datensicherheit
Beim Datenschutz befasst man sich mit Gesetzen und Vorschriften zur Datenkonformität und konzentriert sich mehr darauf, wie Daten erfasst, verwaltet, geteilt und gelöscht werden. Bei der Datensicherheit ergreift man geeignete Maßnahmen, um den Zugriff unbefugter Dritter auf die Daten zu verhindern.
Erklären der Vorraussetzungen und Haftung bei GmbH, UG, AG, KG
Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)
Voraussetzungen:
- Mindestkapital: 25.000 Euro (mindestens die Hälfte muss bei Gründung eingezahlt werden).
- Gründung durch mindestens eine Person möglich.
- Die Haftung der Gesellschafter ist auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt.
Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) (UG)
Voraussetzungen:
- Mindestkapital: 1 Euro (häufiger aber ein paar hundert Euro).
- Gründung durch mindestens eine Person möglich.
- Wie bei der GmbH ist die Haftung der Gesellschafter auf das Gesellschaftsvermögen beschränkt.
Aktiengesellschaft (AG)
Voraussetzungen:
- Mindestkapital: 50.000 Euro.
- Gründung durch mindestens eine Person möglich.
- Die Haftung der Aktionäre ist auf ihre Einlage beschränkt.
Kommanditgesellschaft (KG)
Voraussetzungen:
- Mindestens zwei Personen: ein Komplementär (persönlich haftender Gesellschafter) und ein Kommanditist (Teilhafter).
- Kein Mindestkapital erforderlich.
- Der Komplementär haftet unbeschränkt mit seinem gesamten Privatvermögen.
Was ist eine DMZ? Wie erstellt man eine DMZ?
In Computer-Netzwerken bezeichnet DMZ (demilitarisierte Zone) Computer-Hosts oder kleinen Netzwerke, die eine „neutrale Zone“ zwischen dem privaten Netzwerk eines Unternehmens und externen öffentlichen Netzwerken bilden. Sie verhindern den direkten Zugriff auf einen Server mit Unternehmensdaten durch externe Nutzer.
- Firewalls: Sie benötigen mindestens zwei Firewalls: eine, die das Internet von der DMZ trennt, und eine, die die DMZ vom internen Netzwerk trennt.
- Server: Stellen Sie die Server bereit, die in der DMZ platziert werden sollen.
- Netzwerkgeräte: Switches und Router zur Segmentierung und Verbindung der Netzwerke.
Wann entsteht ein Vertrag?
Ein Vertrag kommt durch zwei inhaltlich übereinstimmende, in Bezug aufeinander abgegebene Willenserklärungen, Angebot und Annahme gem. §§ 145 ff. BGB, zustande. V könnte vorliegend ein Angebot gemacht haben, indem er die Kaffeemaschine im Schaufenster seines Ladens ausgestellt hat.
Was macht der Betriebsrat Wann wird der Betriebsrat gewählt
Innerhalb eines Betriebs vertritt ein Betriebsrat die Interessen von Arbeitnehmer*innen gegenüber dem Arbeitgeber.
alle vier Jahre im gleichen Zeitraum – von März bis Mai
Abfang von Daten und Manipulation
Ein Man-in-the-Middle-Angriff ist eine Attacke, bei der Daten abgefangen, mitgelesen oder manipuliert werden. Dabei steht der Angreifer zwischen dem Opfer und der Ressource der Daten. So laufen alle Daten am Man-in-the-Middle entlang und sind einfach abzufangen.
Was macht ein Router?
Ein Router ist ein Hardwaregerät, das als Verbindungspunkt zwischen einem lokalen Netzwerk und dem Internet dient.
Router verwalten - oder „routen" - den Internetverkehr und die Daten zwischen Geräten in verschiedenen Netzwerken und ermöglichen es mehreren Geräten, dieselbe Internetverbindung zu nutzen. 19.08.2022
Was ist NTP?
Network Time Protocol
Das Network Time Protocol (NTP) ist ein Netzwerkprotokoll zur Synchronisation der Uhrzeit zwischen IT-Systemen. NTP unterstützt einen Monitoring-Dienst, der mittels des 'monlist'-Kommandos eine Abfrage von Statistiken über Client-Verbindungen ermöglicht.
Was ist Ransomware
Ransomware, auch Erpressungstrojaner, Erpressungssoftware, Kryptotrojaner oder Verschlüsselungstrojaner, sind Schadprogramme, mit deren Hilfe ein Eindringling den Zugriff des Computerinhabers auf Daten, deren Nutzung oder auf das ganze Computersystem verhindern kann
Keylogger
Diese Angriffsart liest explizit Passwörter mit und kann diese gegen einen verwenden.
Was ist Malware?
Es ist ein Sammelbegriff für verschiedene Angriffsarten(Stürmer,Trojaner usw)
Was ist ein Proxy?
Einige Leute benutzen Proxys für persönliche Zwecke, wie das Verbergen ihres Standortes, während sie Filme online anschauen. Für ein Unternehmen können sie jedoch verwendet werden, um mehrere wichtige Aufgaben zu erfüllen, wie z. B.:
- Die Sicherheit verbessern
- Internetaktivitäten von Mitarbeitern vor Personen sichern, die etwas über sie herausfinden wollen
- Internetverkehr ausgleichen, um Abstürze zu verhindern
- Den Zugang zu Websites durch Mitarbeiter kontrollieren
- Bandbreite durch das Zwischenspeichern von Dateien oder das Komprimieren des eingehenden Datenverkehrs einsparen.
Wie ein Proxy funktioniert
Da ein Proxy-Server seine eigene IP-Adresse hat, fungiert er als Vermittler für einen Computer und das Internet. Ihr Computer kennt diese Adresse, und wenn Sie eine Anfrage im Internet versenden, wird sie an den Proxy weitergeleitet, der dann die Antwort vom Webserver erhält und die Daten von der Seite an den Browser Ihres Computers weiterleitet, wie z. B. Chrome, Safari, Firefox oder Microsoft Edge.
Arten von Proxys:
Forward-Proxy:
Ein Forward-Proxy sitzt vor Kunden und wird verwendet, um Daten an Benutzergruppen innerhalb eines internen Netzwerks zu senden
Transparenter Proxy:
Ein transparenter Proxy kann Benutzern eine Erfahrung geben, die mit der Erfahrung bei der Verwendung ihres Heimcomputers identisch ist. Auf diese Weise ist er „transparent“. Sie können Benutzern auch „aufgezwungen“ werden, was bedeutet, dass sie verbunden sind, ohne es zu wissen.
Reverse-Proxy:
Im Gegensatz zu einem Forward-Proxy, der vor Kunden eingerichtet ist, wird ein Reverse-Proxy vor Webservern positioniert und leitet Anfragen von einem Browser an die Webserver weiter. Er fängt Anfragen vom Benutzer am Netzwerkrand des Webservers ab. Dann sendet er die Anfragen an den Ursprungsserver und empfängt Antworten von ihm.
Was ist sFlow? und wie funktioniert es? Was macht es?
sFlow ist ein Protokoll für die Netzwerküberwachung u analyse. Es sammelt Netzwerkverkehrsdaten.
Im Gegensatz zu Netflow erfasst sFlow nur nur stichprobenartig den Datenverkehr um Netzwerktraffic zu veringern.
Was sammelt sFlow genau?
Der IP Header ( Quell/Ziel IP )
Quellport/ZielPort
Protokoll-Typ
Ports:
HTTPS
HTTP
sFlow
LDAP
SNMP
DNS
DHCP
HTTPS Port: 443
HTTP Port: 80
sFlow: standardmäßig 6343
LDAP: 636
SNMP 161/162
DNS: 53
DHCP: 67/68
Portgruppen gibt es da etwas zu beachten?
In der IT können Sie Ports auf einem System konfigurieren, aber es gibt einige Einschränkungen und Best Practices zu beachten:
1. **Privilegierte Ports**: Ports 0 bis 1023 sind als "privilegierte Ports" bekannt und erfordern in vielen Betriebssystemen (z.B. Linux) Administratorrechte, um darauf zuzugreifen.
2. **Ports 1024 bis 49151**: Diese Ports werden als "registrierte Ports" bezeichnet und können für benutzerdefinierte Anwendungen und Dienste verwendet werden. Die Verwendung dieser Ports erfordert keine speziellen Berechtigungen.
3. **Dynamische oder private Ports**: Ports 49152 bis 65535 werden oft für temporäre Verbindungen genutzt, die von Anwendungen dynamisch zugewiesen werden.
4. **Firewall und Sicherheitsrichtlinien**: Ihre Möglichkeit, bestimmte Ports zu konfigurieren oder zu nutzen, kann durch Netzwerk-Firewalls oder Sicherheitsrichtlinien eingeschränkt sein. Dies gilt insbesondere in Unternehmensnetzwerken oder bei Internetdienstanbietern (ISPs).
5. **Konflikte vermeiden**: Es ist wichtig sicherzustellen, dass der von Ihnen konfigurierte Port nicht bereits von einem anderen Dienst genutzt wird, um Portkonflikte zu vermeiden.
6. **Dokumentation und Standardisierung**: In einer Unternehmensumgebung ist es ratsam, die Nutzung von Ports zu dokumentieren und zu standardisieren, um Übersicht und Sicherheit zu gewährleisten.
Zusammengefasst: Ja, Sie können in der IT Ports konfigurieren, aber Sie sollten die oben genannten Punkte beachten, um einen reibungslosen und sicheren Betrieb zu gewährleisten.