MFL | Marketingkonzept, Marktanalyse und Marktleistung
Marketingkonzept, Marktanalyse und Marktleistung für Marketing- und Verkaufsverantwortliche
Marketingkonzept, Marktanalyse und Marktleistung für Marketing- und Verkaufsverantwortliche
-
- 1 / 399
-
Lernkarten
Operatives CRM automatisiert Kundeninteraktionen und verbessert die Effizienz im Kundenkontakt.
Individualmarketing erhöht durch personalisierte Angebote die Kundenzufriedenheit und langfristige Bindung.
Herausforderungen umfassen Datenschutz, hohe Implementierungskosten und die Integration bestehender Systeme.
Technologie ermöglicht datenbasierte Entscheidungen und automatisierte Prozesse in CRM-Strategien.
Netflix nutzt personalisierte Empfehlungen und gezielte Kampagnen, um Kunden langfristig zu binden.
Marketingmix ist das Bindeglied zwischen Marketingstrategie und Marketinginstrumenten.
Das Ziel des Marketingmix ist die optimale Anpassung an Markt und Unternehmen.
Der Marketingmix kombiniert alle Instrumente zur Umsetzung der Strategie.
Der Marketingmix wurde von Neil H. Borden geprägt.
Qualitatives Ziel des Marketingmix: Marketinginstrumente ergänzen sich und entsprechen strategischen Vorgaben.
Quantitatives Ziel des Marketingmix: Marketingziele mit minimalem Ressourceneinsatz erreichen.
Teilmix Handel: Relevanz von Marketingmaßnahmen bei indirekten Vertriebskanälen.
Teilmix externe Beeinflusser: Personen oder Organisationen beeinflussen Kaufentscheidungen.
Das Internet hat externe Beeinflusser durch Blogs und Bewertungsplattformen erweitert.
Die Wahl des Marketingmix hängt vom Produktlebenszyklus ab.
Die Wahl des Marketingmix variiert bei Konsumgütern, Investitionsgütern, Dienstleistungen und Non-Profit.
Das Standard-Dominanz-Modell bewertet Marketinginstrumente nach Absatzbedeutung und Freiheitsgrad.
Dominante Instrumente haben hohe Absatzbedeutung und viele Freiheiten.
Standardinstrumente haben hohe Absatzbedeutung, aber wenig Spielraum.
Komplementäre Instrumente unterstützen dominante Instrumente.
Der PLZ beschreibt den Verlauf eines Produkts auf dem Markt von der Einführung bis zum Rückgang, wobei Marketingstrategien an die verschiedenen Phasen angepasst werden.
Entwicklung, Einführung, Wachstum, Reife, Sättigung, Rückgang.
Die Entwicklung eines marktfähigen Angebots.
Relevanz für etablierte und neue Märkte.
Vorbereitung mittels Marktforschung.
Markterschließung, Bekanntheit, Erstkäufe und Wiederkäufe.
Marktabschöpfung (hoher Preis) und Marktdurchdringung (niedriger Preis).
Umsatzsteigerung, Gewinnzone wird erreicht, neue Konkurrenz tritt ein.
Produktqualität verbessern, neue Märkte erschließen, gezielte Preissenkungen.
Reifephase ausdehnen und Gewinne erhalten.
Marktmodifikation, Produktmodifikation, Modifikation des Marketingmix.
Umsatz und Gewinn gehen zurück, häufig durch neue Technologien oder veränderte Konsumgewohnheiten.
Relaunch oder Revival des Produkts.
Abschöpfen der Restgewinne oder Marktausstieg ohne Verluste.
Er hilft, die Lebensdauer von Produkten zu verstehen und Strategien für jede Phase zu entwickeln.
Der Verlauf ist nicht immer vorhersehbar und sollte mit anderen Analysewerkzeugen kombiniert werden.
Die Strategie der Standardisierung basiert auf dieser Annahme.
Sie ermöglicht Grössenersparnisse, Lern- bzw. Erfahrungskurveneffekte, verringerten F&E-Aufwand und effektive Koordination.
Es gibt keine komplett homogenen Märkte weltweit.
Das universelle Produkt könnte nicht den länderspezifischen Vorlieben entsprechen, und Skandale könnten globalen Schaden anrichten.