Biologie
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Flashcards
Den Begriff Stoffwechsel für autotrophe und heterotrophe Lebewesen beschreiben und gegeneinander vergleichen können. Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzeigen können
Gemeinsamkeiten:
Der Stoffwechsel umfasst den Stoffaustausch mit der Umwelt und die chemischen Umsetzungen in den Lebewesen. Der Stoffwechsel schafft die Voraussetzungen für die anderen Lebensäusserungen (Wachstum, Reaktionsvermögen und Fortpflanzung). Der Baustoffwechsel produziert Stoffe zum Aufbau und zur Erneuerung des Körpers. Der Betriebsstoffwechsel setzt die für das Leben nötige Energie frei.
Nach ihrer Ernährungsweise unterscheidet man autotrophe und heterotrophe Lebewesen:
• Autotrophe Lebewesen brauchen nur anorganische Stoffe, denn sie können ihre orga-nischen Stoffe aus anorganischen herstellen. Die meisten beziehen die dazu nötige Energie bei der Fotosynthese von der Sonne. Die anorganischen Stoffe finden sie im Boden, in der Luft und im Wasser. Pflanzen sind in der Regel autotroph.
• Heterotrophe Lebewesen müssen Nahrung mit organischen Stoffen aufnehmen und verdauen. Sie beziehen ihre Energie aus der Nahrung. Tiere sind heterotroph.
Begriff Lebensgemeinschaft oder Biotzönose definieren
Eine Lebensgemeinschaft oder Biozönose besteht aus allen Lebewesen eines Ökosystems, z. B. die Lebewesen eines Teichs. Die artgleichen Lebewesen einer Lebensgemeinschaft bilden eine Fort- pflanzungsgemeinschaft oder Population, z. B. die Wasserfrösche oder die Seerosen in einem Teich.
Begriff Organismen definieren
Ein Organismus ist weitgehend selbstständig lebensfähig. Einzeller bestehen aus einer einzigen Zelle, Vielzeller wie die Seerose besitzen meist verschiedene Organe wie Blätter, Stängel und Wurzel.
Begriff Organe definieren
Ein Organ ist ein Teil eines Organismus mit bestimmten Funktionen. Es besteht aus verschiedenen Geweben, die sinnvoll zusammenarbeiten, z. B. das Blatt der Seerose.
Begriff Gewebe definieren
Ein Gewebe ist ein Verband von gleichartigen Zellen, die sinnvoll zusam-menarbeiten, z. B. das Palisadengewebe in der oberen Hälfte des Blatts.
begriff Zelle definieren
Die Zelle ist die einfachste Struktur, die selbstständig lebensfähig sein kann. Sie ist in der Regel kleiner als 1/10 mm und besteht aus Plasma und Organellen, z. B. eine Zelle aus dem Palisadengewebe des Blatts.
Begriff Zellorganelle definieren
Organellen sind Zellbestandteile mit bestimmten Aufgaben. Sie erbringen ihre Leistung als Arbeiter in der Zelle und sind nicht selbstständig lebensfähig, z. B. die Chloroplasten für die Fotosynthese.
Begriff Teilchen definieren
Zellen und Organellen bestehen aus winzigen Teilchen. Meist sind es Moleküle, die aus den noch kleineren Atomen aufgebaut sind.
Die Begriffe organische und anorganische Stoffe gegeneinander abgrenzen können zudem je 3x Bsp. & 2 Ausnahmen
Organische Stoffe: Sind Verbindung die Kohlenstoff enthalten und werden normalerweise von lebenden Organismen produziert.
Bsp: Kohlenhydrate, Proteine, Lipide, Nukleinsäuren
Anorganische Stoffe: Sind Verbindung die kein Kohlenstoff enthalten. Sie werden nicht von lebenden Organismen hergestellt können aber darin vorkommen oder synthetisch vorkommen.
Bsp: Metalle, Salze, Säuren une Base
Ausnahmen:
anorganisch: Harnstoff, Kohlendioxid
organisch: Diamant, Mineralöl
Begriff Baustoff definieren
In der Biologie bezieht sich der Begriff "Baustoff" auf die grundlegenden Materialien, aus denen lebende Organismen aufgebaut sind. Dies umfasst Moleküle wie Proteine, Nukleinsäuren (DNA/RNA), Kohlenhydrate und Lipide. Diese Baustoffe sind essentiell für den Aufbau von Zellen, Geweben und Organen
häufigste reserve Stoff bei Pflanzen?
häufigste reserve Stoff bei Tieren?
und wo werden sie gelagert?
Pflanzen: Öle, Fette, Stärke
Stärke wird in speziellen Speicherorgan wie Knollen, Wurzeln gelagert. Bsp: Kartoffel-Stärke wird in der Knolle gespeichert
Öle&Fette in Samen (Sonnenblume,Oliven)
Tieren: Glykogen&Fett
Glykogen wird in Leber und Muskeln gespeichert (dient als kurzfristiger Energiespeicher)
Fett wird haupsächlich in Fettgewebe gelagert kann im ganzen Körper verteilt sein ( Dient als langfristiger Energiespeicher
Den Begriff organische Chemie definieren und das entscheidende Element aus denen organische Verbindung aufgebaut sind kennen
Organische Chemie ist ein Zweig der Chemie, der sich mit der Erforschung und dem Verständnis von Kohlenstoffverbindungen befasst. Kohlenstoff ist ein einzigartiges Element, das die Fähigkeit besitzt, lange Ketten, Ringe und komplexe Strukturen zu bilden. Die organische Chemie untersucht die Eigenschaften, Reaktionen und Synthese dieser Kohlenstoffverbindungen. Sie spielt eine wichtige Rolle in vielen Bereichen des täglichen Lebens, wie der Entwicklung von Medikamenten, der Herstellung von Kunststoffen, der Landwirtschaft und der Lebensmittelchemie.
chemische Elemente aus denen die 4Makromoleküke aufbebaut sind richtig zuordnen.
(Kohlenhydrate, Proteine, Lipide, Nukleinsäuren)
1. Kohlenhydrate:
- Kohlenstoff (C)
- Wasserstoff (H)
- Sauerstoff (O)
2. Proteine:
- Kohlenstoff (C)
- Wasserstoff (H)
- Sauerstoff (O)
- Stickstoff (N)
- Schwefel (S)
- gelegentlich Phosphor (P)
3. Lipide:
- Kohlenstoff (C)
- Wasserstoff (H)
- Sauerstoff (O)
- manchmal Stickstoff (N)
- gelegentlich Phosphor (P)
4. Nukleinsäuren:
- Kohlenstoff (C)
- Wasserstoff (H)
- Sauerstoff (O)
- Stickstoff (N)
- Phosphor (P)
Diese Elemente sind die Bausteine, aus denen die verschiedenen Makromoleküle aufgebaut sind. J
Grundbausteine von Kohlenhydrate
sind Monosaccharide (Einfachzucker)
Glukose (Traubenzucker)
Fruktose (Fruchtzucker)
Galaktose (Schleimzucker
definiere den Begriff Grundbausteine
Der Begriff "Grundbausteine" bezieht sich auf die kleinsten Einheiten oder Bestandteile, aus denen etwas zusammengesetzt ist. In Bezug auf Kohlenhydrate sind die Grundbausteine die Monosaccharide, also die einzelnen Zuckermoleküle wie Glucose, Fructose und Galactose. Diese Monosaccharide können durch chemische Bindungen zu größeren Molekülen wie Disacchariden (zwei Monosacchariden) oder Polysacchariden (mehrere Monosacchariden) kombiniert werden. Die Grundbausteine sind die Bausteine, aus denen die komplexeren Strukturen aufgebaut werden.
• Die Grossgruppen Mono-, Di- und Polysaccharide in je 3 Vertreter einteilen und deutsche Namen wie Fachnamen dem Vertreter richtig zuordnen können (gilt für Mono- und Disaccharide).
-Zudem 1 Gemeinsamkeit und 2 Unterschiede zwischen den 3 Polysacchariden aufzeigen und eine Beurteilung zur Verdaubarkeit beim Menschen machen können
-Bedeutung der Mono-, Di- und Polysaccharide im Stoffwechsel aufzählen können (z.B. Bau-, Reserve- bzw. Betriebsstoff; aber auch konkrete Beispiele wie z.B. Glykogen als Reservestoff bei Tieren)
Proteine:
Grundbausteine?
Beteiligte chemische Elemente?
Bedeutung für für eine Zelle bzw. den Menschen kennen (Verwendungszweck)
wie viel von wie viel sind essenziel?
Definition Protein bzw Peptid?
Die Begriffe Primär und Teritärstruktur erklären und aufzeigen können, & wiso die Teritärstruktur für Enzym entscheidend ist
Begriff Denaturierung aus chemischer Sicht erklären (inkl. Bedingung), an Bildern erkennen und die Folge für ein Enzym aufzeigen können
Denaturierung in der Chemie bezieht sich auf den Prozess, bei dem ein Protein seine Struktur verliert und seine Funktion beeinträchtigt wird. Dies kann durch Hitze, extreme pH-Werte oder chemische Lösungsmittel verursacht werden. Die Denaturierung führt dazu, dass das Protein seine aktive Form verliert und somit seine biologische Aktivität nicht mehr ausüben kann. Dies hat zur Folge, dass ein Enzym seine Funktion nicht mehr erfüllen kann, da es denaturiert ist.
Für Proteine und Lipide je 3 konkrete Lebensmittel kennen, die reich am entsprechenden Makromolekül sind. Bei den Konlenhydraten pro Vertreter (innerhalb der 3 Vertreter der Mono-, Di- und Polysaccharide) je 2 Lebensmittel kennen
Proteine: Poulet, Hüttenkäse, Eier
Lipide: Avocado, Sonnenblumenkerne, Speck
Glukose: Banane, Honig
Fruktose: Äpfel, Birnen
Galaktose: Butter, Käse
Saccharose: Weisser Haushaltzucker, Süssigkeiten, Dessert
Laktose: Milchprodukte, Kuhmilch, Jogurt
Maltose: Malzbier, Brot
Stärke: Kartoffel
Zellulose: Vollkornprodukte, Gemüse (Brokkoli, Karotten)
Glykogen: rotes Fleisch, Fisc
um (Mikrometer) und nm (Nanometer) umrechnen können zb. in cm oder meter
1 Mikrometer (µm) entspricht 0,0001 cm.
1 Nanometer (nm) entspricht 0,0000001 cm.
Beispiel:
- 500.000 Mikrometer (µm) sind gleich 50 Zentimeter (cm) (500.000 µm / 10.000 = 50 cm).
- 2.000.000 Nanometer (nm) sind gleich 0,2 Zentimeter (cm) (2.000.000 nm / 10.000.000 = 0,2 cm).
Die Grössenordnung von Bakterien und Viren kennen und dem jeweiligen Mikroskop-Typ zuordnen können
Bakterien zwischen 10um-100nm mit Lichtmikroskop sichtbar
Viren zwischen 100nm-10nm mit Elektronenmikroskop sichtba
Definiere Bakterien
Bakterien sind winzige, einzellige Organismen ohne Zellkern. Sie kommen überall vor und können sich durch Zellteilung vermehren. Manche Bakterien sind schädlich und verursachen Krankheiten, während andere nützlich sind, z.B. bei der Verdauung oder in der Lebensmittelherstellung. D
welche struckturen werden im Lichtmikroskop bei pflanzen und tierzellen eindeutig erkannt
Im Lichtmikroskop lassen sich bei Pflanzen- und Tierzellen verschiedene Strukturen eindeutig erkennen. Dazu gehören unter anderem:
1. Zellmembran: Die äußere Hülle der Zelle, die sie von ihrer Umgebung abgrenzt. Sie ist meistens gut sichtbar.
2. Zellkern: Der zentrale Bereich der Zelle, der die DNA enthält. Der Zellkern ist oft als dunkler Fleck erkennbar.
3. Zytoplasma: Der flüssige Inhalt der Zelle, der den Zellkern umgibt. Es kann als heller Bereich im Inneren der Zelle sichtbar sein.
4. Mitochondrien: Die Organellen, die für die Energieproduktion in der Zelle verantwortlich sind. Sie sind oft als längliche Strukturen erkennbar.
5. Chloroplasten (nur bei Pflanzenzellen): Die Organellen, in denen die Photosynthese stattfindet. Sie können als grüne Strukturen sichtbar sein.
6. Vakuolen (vor allem bei Pflanzenzellen): Große flüssigkeitsgefüllte Bläschen innerhalb der Zelle. Sie können als helle Bereiche im Zytoplasma erscheinen.
Aufgabe Zellwand?
Aufgabe Zellmembran?
Zellwand: Nur bei Pflanzenzelle. Schutz und Stütze
Zellmembran: Regelt den Stoffaustausch, ermöglicht kommunikatio
Aufgaben von Organellen mit einfacher Membran?
Raues endoplasmatisches Reticulum (ER): Kompartimentierung Proteinsynthesen
Glattes ER: Kompartimierung, Lipidsynthese, Stoffumwandlung
Dictyosom: Teil des Golgi-Apparats. Versandplatz, Synthesen
TransporVesikel: Transportieren und lagern Stoffe
Vakuole: Lagerplatz für Reserve-, Farb-und Abfallstoff
Aufgaben von Organelle mit einer Hülle aus zwei Membranen?
Zellkern(Hülle,Kernkörperchen, Chromatin): Bildet Bauteile für Ribosomen
Mitochondrien: Zellatmung, Energieumwandlung, Herstellung von ATP
Chloroplasten: Nur bei Pflanzenzelle. Fotosynthes
Aufgaben von Organellen ohne Membran?
Ribosomen: Proteinsynthese
Mikrotubuli, Mikrofilamente: Elemente des Cytoskelets. Stütze, Bewegun
Den Begriff Zytoplasma kenne und wichtige Stoffe darin nennen
Das Zytoplasma ist der flüssige Inhalt einer Zelle, der sich zwischen der Zellmembran und dem Zellkern befindet. Es besteht aus einer wässrigen Lösung, die verschiedene Moleküle und Organellen enthält. Das Zytoplasma ist der Ort, an dem viele zelluläre Prozesse stattfinden, wie zum Beispiel der Stoffwechsel, die Proteinsynthese und der Transport von Molekülen innerhalb der Zelle. Es dient auch als Medium für chemische Reaktionen und unterstützt die Struktur und Form der Zelle. Das Zytoplasma ist reich an Proteinen, Enzymen, Ionen, Nährstoffen und anderen wichtigen Molekülen, die für das Überleben und die Funktion der Zelle notwendig sind.
wichtige Stoffe:
Wasser
Proteine
Nukleinsäuren
Kohlenhydrate
Lipide
Ione
Beim Thema Zellwand was ist gemeint mit Vorkommen, Tüpfel& Durchlässigkeit
Vorkommen: Fast alle pflanzlichen Zellen sind umgeben von einer relativ starren Zellwand, die haupt- sächlich aus Cellulose besteht. Das Material dieses schützenden Gehäuses wird vom Pro- toplasten produziert und durch die Zellmembran nach aussen abgeschieden.
Tüpfel: Die Protoplasten benachbarter Zellen sind durch die Zellwand nicht vollständig getrennt. Die Zellwände haben feine Poren, die man Tüpfel nennt. Durch die Tüpfel ziehen dünne Cytoplasmastränge (Plasmodesmen) mit Ausläufern des ER zu Nachbarzellen. Über diese Cytoplasmastränge tauschen die Zellen Stoffe und Informationen aus.
Durchlässigkeit: Obwohl Zellwände mit einer Dicke von 0.1-15 m bis 2 000-mal so dick sind wie die Membran, lassen sie, wenn sie nicht abdichtende Einlagerungen enthalten, kleine Moleküle wie Wasser oder lonen passieren. Wasser kann sogar in den Zellwänden transportiert werden. Es wird - ähnlich wie bei saugfähigem Papier - in den Zellwänden von einer Zelle zur nächsten gesogen. Teilchen, welche die Wand nicht durchqueren können, gelangen über die Plasmafäden der Tüpfel von einer Zelle zur nächsten
Aufgaben der Zellwand?
-Stütze und Schutz (stabilisierung und schutz)
-Gespannte Wände (Normalerweise saugt der Zellinhalt lebender Zellen Wasser auf und drückt von innen gegen die Zellwand, wodurch diese etwas gewölbt und gespannt wird)
-Wasseraufnahme in die Zelle begrenzt
(Nachteile der Wand sind einschränkungen der Beweglichkeit und des Stoffaustauschs
Bedeutung abkürzung ATP und wissen bei welchem prozess es entsteht
ATP=Adenosintriphosphat
Wird in den Mitochondrien der Zelle produziert. Der Prozess bei dem ATP synthetisiert wird, wird als Zellatmung bezeichnet
Prinzip der Oberflächenvergrösserung auf zellulärer Ebene kennen und den Nutzen nennen können
Das Prinzip der Oberflächenvergrößerung auf zellulärer Ebene bezieht sich darauf, wie Zellen ihre Oberfläche vergrößern, um eine effizientere Aufnahme von Nährstoffen und den Austausch von Substanzen mit ihrer Umgebung zu ermöglichen.
Zellen haben verschiedene Mechanismen entwickelt, um ihre Oberfläche zu vergrößern, wie zum Beispiel die Bildung von Mikrovilli oder Zotten, Zellfortsätzen wie Zilien oder Geißeln und die Ausbildung von Falten oder Furchen.
Durch diese Vergrößerung der Oberfläche können Zellen ihre Funktionen effektiver erfüllen.