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Cartes-fiches
Physikalische Eigenschaften von Stoffen
Farbe, Glanz, Härte, Verformbarkeit, Geschmack, Geruch, Dichte, Löslichkeit, Leitfähigkeit für Strom und Wärme, Siede und Schmelztemperatur
3 Aggregatzustände und der Name für Zustandsänderung
-Fest
-Flüssig
-Gasförmig
Fest zu Flüssig zu Gas und wider zurück:
schmelzen-verdampfen-kondensieren-erstarren
Fest zu Gas und Gas zu Fest:
sublimieren-resublimiere
Was sind die Normbedingungen?
t=OGrad Celsius
p=1013hP
Eigenschaften von Feststoffen?
Eine Feststoff
-hat ein bestimmtes Volumen
-hat eine starre Gestalt
-Kristaline Form
-Amorpher Form
Stoffeigenschaften: schwer verformbar, schwer teilbar
Teilchen: sehr kleiner Abstand und sehr grosse Anziehung. Teilchenschwingen an Or
Eigenschaften von Flüssigkeit?
Eine Flüssigkeit
-hat ein bestimmtes Volumen
-hat keine starre Gestalt, nimmt die Form des Behälters an
Stoffeigenschaften: leicht verformbar, leicht teilbar
Teilchen: kleiner Abstand, grosse Anziehung. Teilchen könne sich bewegen aber kaum voneinander entfernen; bewegung durch die Kräfte zwischen den Teilchen behinder
Eigenschaft Gas
Ein Gas
-hat kein bestimmtes Volumen
-Hat keine starre Gestalt
-nimmt die Form des Behälters an und füllt diesen ganz aus
Stoffeigenschaften: beliebig verformbar+teilbar, komprimierbar
Teilchen: grosser Abstand fast keine Anziehung. Teilchen bewegen sich praktisch unabhängig voneinander (ausser bei Zusammenstössen), sehr schnelle, geradlinige Bewegung, 'freier Flug' der Teilche
Satz von Avogadro
" Gleiche Volumina verschiedener Gase enthalten bei gleicher Temperatur und gleichem Druck die gleiche Anzahl Teilchen"
(Da der Druck der Teilchen auf die Gefässwand von der Art der Teilchen unabhängig ist, muss die Zahl der Gasteilchen in einem bestimmten Raum bei gleichem Druck und gleicher Temperatur für jedes Gas und jedes Gasgemisch gleich gross sein
Diffusion erklärung
Diffusion ist die selbständige Durchmischung von Teilchen verschiedener Stoffe. Das sind in der Regel Gase oder Flüssigkeiten. Dabei werden Teilchen gleichmässig verteilt.
erklärung hetero und homogene Stoffgemisch und Phasen
Hetero: können von blossem Auge oder Lichtmikroskop als gemisch erkannt werden
Homo: von blossem Auge oder Lichtmikroskop nicht als Gemisch erkennbar
Phasen: Ein Stoff aus zueinander identischen Teilchen oder ein Stoffgemisch mit sehr ähnlichen Eigenschaften wird Phase genannt. Darum bilden Homogenestoffgemische nur eine Phase. In heterogene kommen 2 oder mehr Phasen vo
erkläre Reinstoffe
Stoffe mit zueinander identischen Teilchen. Reinstoffe bestehen aus Teilchen mit identischen physikalischen Eigenschaften und lassen sich daher mit physikalischen Trennmerhoden nicht weiter zerlegen
Fachbezeichnung von Heterogene Stoffgemische + 1xBeispiel
Gemenge: Zwei oder mehrere Feststoffe (Granitstein, Nägel im Sand)
Suspension: Feststoffe in einer Flüssigkeit (Aufgeschlämmter Sand in einem Fluss nach einem Gewitter)
Emulsion: Flüssigkeitstropfen in einer Flüssigkeit (Öltröpfchen im Wasser)
Schaum: Gas in einer Flüssigkeit (seifenschaum)
Rauch: Feststoffe in einem Gas (Zigarettenrauch)
Nebel: Flüssigkeitstropfen in einem Gas (Nebel, Wolken
Physikalische Trennmethoden für Stoffgemische
Gemenge: Auslesen (Unterschiedliche Farben, Magnetismus)
Suspension: Sedimentieren, filtrieren (durch unterschidliche Dichte setzten sich Teilchen ab oder bleiben im Filter hangen)
Emulsion: Abscheiden (durch unterschiedliche Dichte mit einem Scheidetrichter)
Rauch: Filtrieren (untersxhiedliche Partikelgrösse, Feststoffpartikel bleibt im Filter zurück
Fachbezeichnung von Homogenes Stoffgemisch+ 1xBsp
Legierung: 2 oder mehr Arten von Metallen (Messing)
Lösung: Feststoff in Flüssigkeit (Salz in Wasser) 2 oder mehr Flüssigkeiten (Alkohol in Wasser) Gas in Flüssigkeiten (Sauerstoff in Flüssen, Seen&Meeren)
Gasgemisch: 2 oder mehr Gase (Luft
welche arten von Trennung von homogenen Gemischen gibt es?
-Destillation (einfache&Fraktionierte)
-Adsorption
-Eindampfen (nur der gelöste Feststoff bekommt man
was sind die Bausteine der Atome?
Atome bestehen aus subatomaren Teilchen: Protonen, Neutronen & Elektrone
beschreibe Rutherfords Kern-Hülle-Modell
-Atome bestehen aus einem Kern und einer Hülle
-Der Kern enthält alle positiven subatomare Teilchen und besitzt praktisch die gesamte Masse des Atoms. Seine Ladung entspricht der Anzahl der Protonen.
-Die negativ geladenen Elektronen bewegen sich mit hoher Geschwindigkeit auf kreisförmigen Bahnen um den Kern. Ihre Zahl entspricht der Zahl der Protonen, da das Atom als Ganzes ungeladen is
Was sind Nukleonen?
Protonen und Neutrone
was sind Isotope Nuklide?
Isotope Nuklide sind Atome mit gleicher Protonenzahl, die sich in der Neutronenzahl unterscheiden. Isotope unterscheiden sich in ihrem chemischen Verhalten nich
erkläre Reinelemente und Mischelemente
Reinelemente bestehen aus einer einzigen Nuklidsorte
Mischelemente sind mehrere Nuklidsorte gemischt. (Die Atommassen von Mischelementen sind Mittelwerte
erkläre Schalenmodell
Nach dem Schalenmodell hält sich jedes Elektron der Atomhülle bevorzugt im Bereich einer Kugelschale mit bestimmtem Abstand vom Kern auf. Jede Schale entspricht einer Energiestufe. Die energieärmsten Elektronen sind auf der innersten Schale (K-Schale), die energiereichsten auf der äussersten. Die Zahl der Elektronen auf einer Schale ist beschränk
Wie ist die Verteilung der Elektronen auf den Schalen?
Formel : 2n^2
Die Verteilung der Schalen folgt dem Prinzip des Energieminimums, die energieärmeren, inneren Schalen werden zuerst besetzt. Bei Schalen mit mehr als 8 Plätzen müssen die Energieunterschiede innerhalb der Schale berücksichtigt werden, weil die energiereichsten Elektronen einer Schale die grössere Energie haben als die energieärmsten der höheren Schale. Innere Schalen mit mehr als 8 Plätze müssen nicht voll besetzt sein. Nach der Besetztung mit 8 Elektronen wird eine neue Schale begonnen
was sind Valenzelektronen und die Edelgaskonfiguration?
die Elektronen auf der äusserste Schale heissen Valenzelektronen, sie sind für das chemische Verhalten der Atome bestimmend. Die maximale Anzahl an Valenzelektronen ist 8, das ist die Edelgaskonfiguration. Die Edelgaskonfiguration ist ein sehr stabiler und für alle Atome ein sehr erstrebenswerter Zustand
Erkläre Atomrumpf
Als Atomrumpf bezeichnet man das Atom ohne die Valenzelektronen. Die Rumpfladung ist immer positiv und entspricht zahlenmässig der Anzahl der Valenzelektrone
wie ist das Periodensystem geordnet?
Im modernen Periodensystem werden die Elemente nach steigender Protonenzahl geordnet. Chemisch verwandte Elemente stehen in einer Gruppe untereinander. Jede vollständige Periode beginnt mit einem Alkalimetall und endet mit einem Edelgas. Das System hat acht Hauptgruppen und zehn Nebengruppen. Die Nebengruppen (Über- gangsmetalle) stehen in den Perioden vier bis sieben zwischen der zweiten und der dritten Hauptgruppe.
was sind übergangsmetalle?
Übergangsmetalle sind eine Gruppe von Metallen im Periodensystem, die sich in der Mitte des Periodensystems zwischen den Hauptgruppenmetallen (Gruppen 1-2 und 13-17) befinden. Sie werden als Übergangselemente bezeichnet, da sie die Elektronen in ihren äußeren Schalen leichter verlieren können als die Hauptgruppenmetalle, aber nicht so leicht wie die Alkalimetalle (Gruppe 1) und Erdalkalimetalle (Gruppe 2).
Die Atome der Übergangsmetalle haben mit wenigen Ausnahmen zwei Elektronen auf der äussersten Schale. Bei ihnen werden innere Schalen aufgefüll
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Strategien von nichtmetall und metall atomen für edelgaskonfiguration
Viele Metall-Atome haben weniger als 4 Valenzelektronen. Geben sie diese ab, bleibt eine mit 8 Elektronen besetzte Schale zurück. Wenn ein Metall-Atom seine Valenzelektronen abgibt, wird es zu einem positiv geladenen lon.
Metalle erreichen die Edelgaskonfiguration, indem sie ihre Valenzelektronen abgeben. Sie werden zu positiv geladenen Ionen.
Nichtmetall-Atome haben mehr als 4 Valenzelektronen. Sie ergänzen ihre äusserste Schale auf 8 Valenzelektronen, indem sie Elektronen aufnehmen. Nimmt ein Nichtmetall-Atom zusätzlich Elektronen auf, wird es zu einem negativ geladenen lon. Nichtmetalle erreichen die Edelgaskonfiguration, indem sie Elektronen aufnehmen und ihre äusserste Schale auf 8 Valenzelektronen ergänzen. Sie werden zu negativ geladenen Ionen.
eigenschaften von gruppe 1,2,7,8 im PSE und ihren Überbegriff
Die Alkalimetalle (Gruppe l) sind sehr reaktionsfreudige Metalle mit geringer Härte, kleiner Dichte und tiefer Schmelz- und Siedetemperatur.
Erdalkalimetalle (Gruppe II) sind reaktionsfreudige Metalle mit Kleiner Dichte und tiefer Schmelz- und Siedetemperatur.
Halogene (Gruppe VII) sind reaktionsfreudige Nichtmetalle, die in der Natur nicht elemen- tar vorkommen. Fluor und Chlor sind bei RT gasförmig, Brom ist flüssig, lod fest.
Edelgase (Gruppe VIII) sind reaktionsträge Nichtmetalle. Sie sind bei Normbedingungen gasförmig.
Was ist eine Elektronenwolke?
Eine Elektronenwolke ist der Raum, in dem sich ein Elektron oder ein Elektronenpaar mit hoher Wahrscheindlichkeit aufhäl
Was sind Molekülen?
In Moekülen sind die Atome durch gemeinsame Elektronenpaare gebunden. Man nennt diese Bindung Atombindung, Elektronenpaarbindung oder kovalente Bindung
Begriff Bindung und Verbindung unterscheiden
Nichtmetall-Atome gehen, durch die Bildung gemeinsam doppelt besetzter Elektronenwolken, Bindungen ein. Unter der Bindung versteht man, die Kräfte zwischen den Atomen (Zusammenhalt).
Das Eingehen solcher Bindungen stellt eine chemische Reaktion dar, aus der ein neuer Stoff mit neuen Eigenschaften hervorgeht, eine Verbindun
was ist die Oktettregel?
Die Oktettregel besagt, dass in den Molekülen aus Nichtmetallen der zweiten Periode der Atomrumpf der gebundenen Atome von acht Elektronen umgeben sind
( Die oktettregel gilt auch für viele Atome höhere Periode , ist aber kein Gesetzt sondern eine Faustregel
Die Namen bildung von binärer Molekülverbindung
Die Anzahl der Atome einer Sorte wird pro Molekül wird durch das grichische zahlwort vor dem Namen angegeben:
mono/ di/ tri/ tetra/ penta/ hexa/ hepta/ octa
der name des hinten stehendes Element wird z.t aus der lateinischen Bezeichnung abgeleitet. Der Verbindungsname erhält die Endung -id
Sauerstof: oxid
Schwefel: sulfid
Wasserstoff: hydrid
Flour: flourid
Chlor: chlorid
Brom: bromid
Iod: iodi