Grundlagen PT 1
Fragen aus Grundlagenprüfungen
Fragen aus Grundlagenprüfungen
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Lernkarten
In welche beiden Bereiche werden Werbeziele unterschieden?
psychologische Ziele (wichtig in der kommunikation)
ökonomische Ziele (Gewinn, Absatz, Umsatz,)
nenne alle drei typischen psychologischen Werbeziele.
kognitiv-orientierte Ziele (Kopf)
Affektiv-orientierte Ziele (Herz)
konativ orientierte Ziele (Hand)
Was sind kognitivorientierte Ziele? Nenne 5 Beispiele.
Aufmerksamkeit und Wahrnehmung einer Kampagne
Kenntnis von Marken, Leistungen und Produkten eines Unternehmens
Verbesserung des Informationsstandarts
Kenntnis der Vorteile gegenüber Konkurrenzprodukten
Nenne 7 affkektiv-orientierte Ziele-
Interesse an Produkten und Leistungsangeboten
Einstellung zu Marken, Produkten und Unternehmen
Aufbau, Pflege und Veränderung des Markenimages
Produkt- und Markenpositionierung (gegenüber Konkurrenz)
Emotionales Erleben einer Marke (Sportlichkeit, Lebensfreude, Lifestyle)
Glaubwürdigkeit eines Unternehmens/Marke
Vetrauensbildung
Nenne 8 konativ-orientierte Ziele.
Aktives Informationsverhalten der Konsumenten
Kaufabsicht
Probierkäufe
Beschwerdeverhalten, aktives und kritisches Feedback
Kundenbindung
Weiterempfehlung von Produkten/DL
Anregung Mundpropaganda
Förderung von Wiederkauf/Crossselling
Formulierung von Werbezielen nach....
Zielinhalt (Steigerung des Bekanntheitsgrads)
Zielausmass (wie viel - zb Quantität auf 70% steigern)
Zielzeitraum (bsp. bis 31.12.2023)
Zielort (bsp. ganze CH)
Welche Erfolgsfaktoren zur Copy Plattform gibt es?
KISS Prinzip - keep it short and simple or keep it simple and stupid
Kontinuitätsprinzip - häufige Wiederholungen, um nicht vergessen zu werden
Ordnungsprinzip - überschaubare Werbeanzeige
Personalisierungsprinzip - Empfehler (bsp Person auf Anzeige)
Plakativprinzip - Ein Element besonders stark herausgestellt (50 % auf XY)
Profilierungsprinzip - Einzigartigkeit und unverwechselbarkeit
Sympathieprinzip - erzeugt positive Grundstimmung beim Empfänger
Variationsprinzip - nur auf 1 Botschaft pro Werbekampagne
Langwirkungsprinzip - zusätzlicher Nutzen (Rezepte, Vergleichsdaten)
Zielgruppenprinzip - nur an jene massgeschneiderte Kundschaft ausgerichtet
AIDA - Werbewirkungsprinzip
9 Grundprinzipien der PR
Überzeugung
Offenheit
Ehrlichkeit
Kontinuität
Proffessionalität
Systematik
Fairness
Aufrichtigkeit
Sachlichkeit
7 PR Disziplinen
Interne PR/HR
Investor Relations
Public Affairs (Polit-PR)
Standort PR/Community Relations
Krisen-PR
Medienarbeit/Media Relations
Produkt PR
Informationsmanagement 6 Kriterien
genau
wirksam
zweckdienlich
rechtzeitig
rationell
verständlich
Information - Formen und Medien
Zähle 8 schriftliche Medien auf.
- Brief
- E- Mail
- Gesprächsnotiz
- Protokoll
- Interne Mitteilung
Intranet/Hauszeitung
SMS
Digitale Plattformen
Information - Formen und Medien
Zähle 8 mündilche Medien auf.
Face-to-Face-Gespräch
Telefongespräch
Video/Telefonkonferenz
Präsentation/Ansprache/Rede
Innovations - Kanäle und Quellen aufzählen und beschrieben
Qualitätsmanagement
Bewschwerdemanagement
Erfa-Gruppen (Erfahrungsaustauschgruppen)
Schulungen
Workshops
Fachmedien
Fachmessen
Netzwerk
Branchenleader
Kundenbefragungen
Verbraucherorganisationen
Trendscouting
Zeichne das Kommunikationsquadrat korrekt auf.
lknks und rechts:
Sender -> Selbstoffenbarung [Nachricht] Appell - Empfänger
oben und unten:
Sachinhalt
Beziehung
Welche Anforderungen muss eine adressatengerechte Information beinhalten?
verständlich
stufengerecht (den lehrling interessieren keine GL Infos)
verhältnismässig (soviel wie nötig, sowenig wie möglich)