Grundlagen PT 1

Fragen aus Grundlagenprüfungen

Fragen aus Grundlagenprüfungen


P. L.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Einblick in die Grundlagen des Marketings und eignen sich für verschiedene Zielgruppen. Sie decken Themen wie Produktmerkmale, Zielgruppenanalyse, Marketingstrategien und -konzepte sowie die Bedeutung von Kunden und Markt ab. Besonders nützlich sind sie für Marketingfachleute, die ihr Wissen vertiefen oder auffrischen möchten, sowie für Studierende, die sich auf Prüfungen vorbereiten. Die Karteikarten helfen dabei, wichtige Konzepte wie die BCG-Matrix, strategische Erfolgspositionen und verschiedene Marketingziele zu verstehen und anzuwenden.
Cartes-fiches
55
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
05.01.2024 / 20.01.2024

Cartes-fiches

Welche Begriffe gehören zur Stichproben Theorie?

Repräsentivität

Stichprobenfehler

Stichprobengrösse

Grundgesamtheit

Vertrauensbereich

Was ergibt den Deckungsbeitrag?

Erlös - variable Kosten

Nenne 6 Merkmale, die in einer Offerte für einen Beratungsvertrag typischerweise enthalten sind.

- Nennung Auftraggeber und -nehmer

- Umschreibung Beratungsdienstleistung

- Verbindlichkeit (verbindlich, unverbindlich, ohne Gewähr)

- Termine

- Nennung von Fristen bez. Gültigkeit der Offerte

- Regelung der Vergütung

Wieso kann ein Unternehmen ohne Marketingkonzept erfolgreich sein ?

Gutes Konzeptionelles vorgehen

Nicht unbedingt Notwendendig aber die erstellung Hilft wichtige und richtige entscheidungen zu treffen und unterstützt ein systematisches vorgehen.

Nennen sie die wichtigsten schritte und die dazugehörigen fragestellungen eines Marketingkonzepts?

1.Analyse : SWOT

2.Ziele : Wohin wolen wir welche zielsetzungen verfolgen wir im Marketing

3.Strategien : Wie erreichen wir die Ziele 

4.Instrumente : Welche massnahmen sind nötig

5. Budget/Realisation : Welche Ressourcen brauchen wir dafür ?

6. Kontrolle : Wie Kontrollieren wir den Erfolg / Haben wir die Ziele Erreicht 

 

Nenne die wichtigsten begriffe der Marktdefinition 

Grobmarktwahl

Segmentierung

Teilmarkt

Marktsegment

Strategisches geschäftsfeld ( SGF)

Strategische geschäftseinheit ( SGE)

 

 

Wievile Stufen werden üblicherweise für die Grobmarktwahl eingesetzt ?

Schematisch ergibt sich ein 3 stufiges vorgehen 

Schritt 1 : Markt definieren und von anderen märkten abgrenzen ( Z.b. Markt 2 )

Schritt 2 : Markt 2 wird in SGF unterteilt >Gliederung in Marktsegmente und Teilmärkte

Schritt 3 : Entscheidung in welchen Geschäftsfeldern das Unternehmen Tätig wird 

 

Wodurch Unterscheidet sich ein SGF von andern SGF im selben Markt ?

- Unterschiedliche Segmente 

-Unterschiedlich eingesetzte Technologien 

-Marktleistungen zur Befridigung Unterschiedlicher Bedüfnisse

-

In welche drei Dimensionen soll ein Markt als SGF Unterteilt werden ?

-Segmente

-Technologie/Produktform

-Bedürfniss

 

Was ist ein SGF?

Das SGF ist eine Gedankliche unterteilung des Markts zum Zweck der Marktwahl.

Was ist ein SGE?

Das SGE ist eine Organisatorische einhet im Unternehmen die Bestimmte Strategische Geschäfstfelder bearbeitet.

Auf welcher ebene wird ein Marketingkonzept häufig erarbeitet?

Auf der Ebene der Strategischen geschäftseinheit 

In welche 2 dimensionen werden SGF unterteilt ?

Nach Segmenten (werden von der Nachfrage her Definiert) und Teilmärkte (werden vom Angebot her definiert)

Willst du mit mir gehen?

-Ja <3

.-Nein

-Vielleicht 

Zähle alle Marktgrössen bzw. Kennzahlen auf.

-Marktkapazität

-Marktpotenzial

-Marktvolumen (Mengenmässig/Wertmässig)

-Marktanteil (Mengenmässiges Marktvolumen /Wertmässiges Marktbvolumen)

-Relativer Marktanteil (Mengenmässig:durchschnittlicher absatz der grössten 3 Konkurrenten)

                                    (Wertmässig : durchschnittlicher Umsatz der grössten 3 Konkurrenten)

-Sättigungsgrad ( Markvolumen durch Marktpotential x 100%)

-Penetrationsgrad (Anzahl Kunden die das Produkt X in der Periode T mindestens 1x gekauft haben / Alle Potetiellen Kunden x 100

 

 

-

-

 

Was ist ein Buying Center welches Fünf Verschiedene Rollen umfasst?

Die Vielzahl der Personen die beim Investionsgütermarketing beim Kauf involviert sind .

Die 5 Rollen:

-Benutzer

-Einkäufer

-Beeinflusser

-Entscheider

-Gatekeeper ( Informationsselektierer)

Welche 3 Arten von Marketing unterscheiden wir bei Personalintensiven Dienstleistungen?

-Externes Marketing ( Unternehmen und Kunden)

-Internes Marketing ( Unternehmen und Mitarbeiter)

- Interaktives Marketing ( Mitarbeiter und Kunden)

 

Was ist ein Customer Lifetime Value ?

Kundenwertanalyse

Welche drei möglichkteiten bieten sich an um den gewinn zu steigern?

- Absatz steigern 

- Preise erhöhen 

- Kosten senken 

 

In welche zwei vorgänge werden Psychische Prozesse Unterteilt ?

- Erregende Vorgänge ( Aktivierend)

- Gedankliche Vorgänge ( Kognitiv)

Nenne die Motivationspyramide nach Maslow von Unten nach Oben .

-Psychologische bedürfnisse

-Sicherheits bedürfnisse

-Soziale Bedürfnisse

-Bedürfniss nach Wertschätzung

- Bedürfniss nach Selbstverwirklichung

 

Nenne die Fünf Funktionen der  Vetriebskanäle

1. Information

2. Absatzförderung

3.Kontakte

4. Bestellungen

5.Verhandlungen

Welche drei Konkurrenzvergleiche werden im Makreting Benutzt ?

1.Internes Benchmarking

2.Konkurenz oder Branchen Benchmarking

3. Best- in - Claas

 

Was ist das Ziel von Benchmarking?

Praktiken finden die mann modifizieren und verbessern kann um selbst besser zu werden

BEISPIEL : Leistungssteigerung erkennung der eigenen Kostenposition Strategische Wettebewerbsvorteile Verbesserung des Organisationalen Lernens

Was umfasst die Unternehmensanalyse ?

-Analyse der Wertkette

-Produkte und SGE in einem Portfolio Darzustellen

Welche 9 Bereiche identifiziert die Wertkette von Michael Porter?

Primär :

- Eingangslogistik

-Operationen

-Marketing und Vetrieb

-Ausgangslogistik

-Kundendienst

Unterstützenden Aktivitäten:

-Unternehmensinfrastruktur

-Personalwirtschaft

-Technologientwicklung

-Beschaffung

 

Aus Welchen 4 Feldern Besteht die BCG Matrix ( Bostoner Schema) ?

Question Marks / Stars

Poor Dogs / Cash Cows

 

Was ist der unterschied zwischen der BCG und der McKinsey Matrix ?

BCG ist für Produkte teilweise auch SGE

McKinsey ist für SGE und ganze Unternehmen

Nebst der BCG Matrix gibt es noch eine andere Matrix. Wie heisst sie und aus wievielen Feldern besteht sie?

9 Felder Matrix von Mc Kinsey

Für das Resultat einer Stärken-Schwächen-Analyse gibt es verschiedene Darstellungsarten. Welches sind die häufigsten Formen?

Kreuztabelle, Profil und die Spinne (s. Buch Marketingkonzept S. 66)

Nenne zu jedem Umweltfaktor (PESTEL) ein Praxisbeispiel.

P = Eine Steuer auf Alcopops senkt den Konsum von Alcopops.

E = Ein tiefes Zinsniveau für zu einer erhöhten Nachfrage nach Wohneigentum.

S = Das lebenslange Lernen löst die einmalige Berufsausbildung ab. Die Nachfrage nach Nachdiplomstudien nimmt zu.

T = Die Miniaturisierung von Telefonen und neue Übertragungstechniken lösen den Mobiltelefonboom aus.

E = Die Nachfrage nach Hybridautos und Autos mit weniger Benzinverbrauch  nimmt zu.

L = Der Buchhandel ist frei in der Preissetzung. Die Preise von Bestellern werden tendenziell sinken.

Welche 7 Dimensionen müssen im Marketingkonzept in der Stärken-Schwächen-Analyse berücksichtigt werden?

- Kunden

- Produkte/Dienstleistungen

- Distribution

- Kommunikation

- Preise und Kosten

- Management

- Finanzen & Infrastruktur

Wieso sichern Kernkompetenzen  ein langfristiges Überleben des Unternehmens?

..weil 

- sie Quellen für SEP (strategische Erfolgsposition) darstellen,

- einzigartig & nachhaltig sind (schwer von Konkurrenz zu imitieren)

- vielfältig einsetzbar sind 

Ein Unternehmen stellt bei der Portfolio-Analyse fest, dass alle 4 Produkte Cash Cows sind. Ist dies vorteilhaft?

Kurzfristig ist das erfreulich, da Cash zufliesst. CashCows befinden sich aber in nicht-wachsenden Märkten.

Langfristig sollte das Unternehmen neue Stars in Wachstumsmärkten aufbauen.

Nenne alle neun Qualitativen und Quantitativen Marketingziele.

Marktanteil: mengemässig, wertmässig (quantitativ)

Finanzen: Umsatz in CHF, Gewinn in CHF (quantitativ)

Kunden: Kundentreue in % der Kunden (qualitativ), Kundenzufriedenheit auf einer Skala von 1-10 (qualitativ)

Marke: gestützte Bekanntheit (aided recall) in % der Grundgesamtheit (qualitativ), ungestützte Bekanntheit (unaided recall) in % der Grundgesamtheit (qualitativ)

Internationalisierung: Auslandumsatzanteil in % des Gesamtumsatzes (quantitativ), geografische Serviceabdeckung in X Länder (quantitativ)

Produktmix: Umsatzanteil von Produkten, nicht älter als 3 Jahre in % des Gesamtumsatzes (quantitativ), Fehlerhalfte Produkte in % der Produktion (quantitativ)

Preismix: Preisbandeinhaltung wertmässig in % (Anteil des innerhalb des Preisbandes erzielten Umsatzes) (quantitativ), Bruttomarge in % (quantitativ)

Distributionsmix: Der numerische Distributionsgrad in % (quantitativ), der gewichtete Distributionsgrad in % (quantitativ)

Kommunikationsmix: Wissen über Produktvorteile auf einer Skala von 1-10 (qualitativ), Wissen über Produkteinsatzmöglichkeiten auf einer Skala von - (qualitativ)

Nenne alle relevanten Zielgruppen der Werbung.

Eigene Mitarbeitende (Verkauf)

Absatzmittler, Lieferanten

Politisches Umfeld (Schweiz, Kantone, Gemeinden)

Beeinflusser, Opinionleader

Medien, Journalisten

Öffentlichkeit

Potenzielle Kunden

Bestehende Kunden

Demografische und sozioökonomische Merkmale

Alter

Geschlecht

Bildung

Berufstätigkeit

Einkommensklasse

Haushaltsgrösse

Siedlungsart

Wirtschaftsgebiet

Psychologische Merkmale

persönliche Einstellung

Grad der Motivation

Problemrelevante psychologische Faktoren (kauffördernde/kaufhemmende Faktoren)

Konsumrelevante psycholohische Faktoren (Sicherheitsfanatiker, Sparsamkeit, Konsumorientierung, Narzissmus, Exhibitionismus, gesundes Streben, Vorbildorientierung, Convience)

Produkt- und konsumbezogene Merkmale (Konsumverhalten)

Wissensbezogene Merkmale (Personen mit oder ohne Produktkenntnisse)

Verwendungsbezogene Merkmale (Verwender von Konkurrenzprodukten, Nichtverwender, Dauerverwender, Intensivverwender

Zufriedenheitsbezogene Merkmale (zufriedene/unzufriedene Produktverwender -> Wechsler)

Konsumbezogene Merkmale: Produtkkäufer, Produktbeeinflusser, Personen mit/ohne Kaufabsicht, Erstkäufer, Wiederholungskäufer

Diffusions-/kommunikationsbezogene Merkmale 

- Diffusionsbezogene Merkmale: Innovatoren, Frühadopter, frühe/späte Mehrheit, Nachzügler

- Konsvumbezogene Merkmale: Kaufentscheider, Kaufbeeinflusser

-Kommunikationsbezogene Merkmale: positiv/negativ zur Werbung eingestellt, hoher/geringer Informationskosnum

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