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HS23 Fragen

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D. B.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Herausforderungen und Strategien bei der Gründung und Entwicklung von Start-ups, insbesondere im universitären Kontext. Sie behandeln zentrale Themen wie Finanzierung, Marktanalyse, Teamdynamik und Entscheidungsprozesse, wobei der Fokus auf praktischen Beispielen und konkreten Fallstudien liegt. Gründer und angehende Unternehmer profitieren von den Erkenntnissen, da sie lernen, typische Fehler zu vermeiden und erfolgreiche Geschäftsmodelle zu entwickeln.
Cartes-fiches
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Utilisateurs
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Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
04.01.2024 / 18.02.2024

Cartes-fiches

Weshalb besteht auf dem Markt für Informatikdienstleistungen eine ausgeprägte Start-upProblematik? Erklären Sie mit Hilfe von zwei unterschiedlichen Aussagen.

Informatikdienstleistungen sind oft wissensintensive Dienstleistungen, die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht existieren. Ein Klient „kauft“ ein Leistungsversprechen in der Hoffnung, dass der Anbieter die Dienstleistung in der gewünschten Qualität erbringen wird. Diese Dienstleistungen werden als Vertrauensgüter bezeichnet, was bedeutet, dass die Qualität vorab nicht verifiziert, werden kann.

Bei Informatikdienstleistungen handelt es sich um Vertrauensgüter. Diese wissensintensiven

Dienstleistungen (Vertrauensgüter) existieren zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht. Somit wird bei Vertragsabschluss lediglich ein Leistungsversprechen gekauft. Da Startups noch keinen Ruf haben ist das Vertrauen gering.

 

Eine weitere Problematik ist, dass je grösser das Vertrauen, desto grösser die Zahlungsbereitschaft. Somit können Start-Ups keine hohen Preise verlangen.

 

Was ist der Zweck von sog. Signalen? Erläutern Sie den Zweck von Signalen und erklären Sie, wann ist ein Signal glaubwürdig ist.

Signale dienen dazu, die Eigenschaften eines Anbieters glaubhaft zu signalisieren, z. B. durch Zeugnisse, Referenzen oder Garantien. Sie sind wichtig, um vor Vertragsabschluss Vertrauen aufzubauen, insbesondere in Märkten mit hoher Qualitätsunsicherheit. Ein Signal ist glaubwürdig, wenn es für den Sender mit Kosten verbunden ist und für den Empfänger leicht überprüfbar ist.

 

Signale verfolgen den Zweck, eine Finanzierung wahrscheinlicher zu machen. Sie werden vom

Start-up an den potenziellen Kunden gesendet.

 

Ein Signal ist dann glaubwürdig, wenn es für den Sender mit Kosten verbunden und für den

Empfänger leicht überprüfbar ist.

Nennen Sie fünf glaubwürdige Signale für den Aufbau von Vertrauen zwischen einem neu gegründeten Informatikdienstleister und einem Klienten. Was sind mögliche Nachteile der jeweiligen Signale?

Höhere Preise: Signalisiert Qualität, kann jedoch Kunden abschrecken, die preissensitiv sind.

 

Berufsethos: Anerkennung von Standesregeln eines Verbandes, kann aber als zu allgemein oder nicht spezifisch genug angesehen werden.

 

Garantien und Vertragsstrafen: Zeigen Engagement für Qualität, können aber finanzielles Risiko für den Anbieter bedeuten.

 

ISO Zertifizierung: Beweist Einhaltung von Qualitätsstandards, erfordert jedoch Investitionen in Zeit und Ressourcen.

 

Strategische Partnerschaften: Mit bekannten Softwareanbietern wie SAP oder Microsoft, können jedoch von der eigenen Marke ablenken.

 

Ein Informatikdienstleister versucht stehts eine Signalisierung einer hohen Qualität zu erreichen.

Dies tut er durch:

 

1. Honorierung der Qualität durch hohen Preis → hoher Preis kein Garant für Qualität

2. Hohes Risiko durchtiefen Preis kompensieren → kann zu Verschlechterung der Qualität

führen

3. Aufbau einer strategischen Partnerschaft → für kleine Dienstleister schwierig zu erreichen

4. Ausgeprägte Garantie / Vertragsstrafen → Gerichtliche Einklagbarkeit ist aufwendig

5. Grundsätze des Qualitätsmanagements (ISO-Zertifizierung) → Qualität kann häufig nicht

gemessen werden

6. Statussymbole (z.B. teure Büros) → Hohe Kosten somit höhere Zahlungsbereitschaft der

Klienten nötig.

Verträge sind auch ein Instrument zur Schaffung von Vertrauen. Nennen Sie vier typische Vertragselemente, welche bei einem Kunden das Vertrauen in einen Softwaredienstleister fördern können.

Großzügige Kündigungsklauseln: Geben dem Kunden Flexibilität und ein Druckmittel bei Nichterfüllung der Leistung.

 

Verzicht auf eine Abnahmepflicht: Ermöglicht dem Kunden, nach Projektabschluss ohne Zahlung vom Vertrag zurückzutreten.

 

Bezahlung der Leistung gemäß Nutzungshäufigkeit: Bindet die Bezahlung an den tatsächlichen Nutzen für den Kunden.

 

Weitere spezifische Elemente: Wie detaillierte Projektbeschreibungen, Meilensteine und Qualitätssicherungsmaßnahmen, um die Vertragserfüllung und Kundenzufriedenheit zu gewährleisten.

 

1. Eine grosszügige Kündigungsklausel

2. Recht ohne Bezahlung von Vertrag zurückzutreten

3. Bezahlung von Nutzerzahlen abhängig machen

4. Kurze Zahlungsrhythmen vereinbaren

5. Hohe Schadenersatzforderungen (hinterlegen auf Konto)

6. Weitgehende Einsichtfreigabe in Umsetzung

Weshalb stellt für einen Kapitalgeber die ungleiche Informationsverteilung zwischen Firmengründern und Geldgeber ein besonderes Risiko dar? Erklären Sie allgemein und anhand von zwei möglichen Beispielen.

Die ungleiche Informationsverteilung ist problematisch, da Kapitalgeber das Verhalten und die Fähigkeiten der Firmengründer nicht vollständig einschätzen können. Gründer kennen ihre Geschäftsidee und ihre Fähigkeiten besser als Kapitalgeber, was zu verborgenen Eigenschaften, verborgenem Handeln, verborgenen Informationen und verborgenen Absichten führen kann.

Da sie mehr über die Geschäftsidee und Branche wissen, sind die Jungunternehmer

informationstechnisch im Vorteil. Für die Kapitalgeber stellt dies ein Risiko dar, weil der Erfolg der jungen Unternehmung massgeblich von den Unternehmensgründern, deren Fähigkeiten und deren

Wissen abhängig ist. Deshalb überprüfen die Kapitalgeber vor dem Finanzierungsentscheid die

Geschäftsideen und Fähigkeiten (Screening). Das Ziel der Unternehmer ist es, Vertrauen zu

schaffen.

2 Beispiele: ausgeprägtes Branchenwissen & kennen Geschäftsidee sehr gut

 

• Probleme aus Sicht des Kapitalgebers über die Firmengründer:

• Eigenschaften der Gründer nicht transparent (hidden characteristics)

• Verborgenes Handeln der Firmengründer ist möglich (hidden action)

• Informationen könnten zurückgehalten werden (hidden information)

• Absicht der Unternehmensgründer ist verborgen (hidden intention)

Welche Bedeutung haben sog. Signale beim Finanzierungsprozess eines Start-ups? 

Signale sind wichtig, um die Qualitätsunsicherheit zu überwinden und das Vertrauen von Kapitalgebern zu gewinnen. Sie helfen, die Lücke in der Informationsasymmetrie zu schließen.

Signale haben in der Kapitalbeschaffung eine zentrale Bedeutung. Sie dienen als Instrument zur Vertrauensschaffen, indem sie versteckte Eigenschaften der Firmengründer aufzeigen. Ohne Vertrauen werden von Kreditgebern keine Kredite vergeben.

Was sind die Voraussetzungen, damit Signale glaubwürdig sind?

Für den Signalsender muss ein Signal mit Kosten verbunden sein. Für den Signalempfänger muss das Signal leicht überprüfbar sein.

Nennen Sie drei typische Signale, welche Firmengründer bei Kreditverhandlungen nutzen können.

Eigeninvestition der Gründer

Externe Ratingurteile

Unterstützung eines Business Angels

Ausbildung der Gründer als Qualitätssignal

Seltener Arbeitsplatzwechsel in der Vergangenheit

Weshalb kann ein Start-up eine geglückte Kreditfinanzierung auch als Vertrauenssignal gegenüber seinen Kunden einsetzen?

Eine erfolgreiche Kreditbeschaffung zeigt, dass das Start-up von externen Experten als tragfähig und erfolgversprechend bewertet wurde, was das Vertrauen bei Kunden stärken kann.

Die Finanzierung durch einen Kapitalgeber stellt eine Art von Gütesigel dar. Der Kapitalgeber hat das Jungunternehmen gründlich durchleuchtet und entschieden sein Geld für die Idee zur

Verfügung zu stellen.

Weshalb kann die Teilnahme an einem Open-Source-Softwareprojekt bei Kreditverhandlungen als Vertrauenssignal eingesetzt werden?

Die Teilnahme führt zu einer Reputation innerhalb der Gemeinschaft. Anerkennung und Achtung durch andere professionelle Programmierer kann bewiesen werden. Ausserdem kann man seine Ausbildung und sein Fachwissen unter Beweis stellen. Es können kundenspezifische Anpassung der OOS vorgenommen werden und die Qualität der Arbeit wird von anderem Programmierer bis zu einem gewissen Grad überprüft.

Beispiel Tollabox: was machte dieses Start-up bei der Crowd-Kampagne besonders gut? (3 Aussagen; grundsätzliche Aussagen genügen!)

Tollabox hatte Erfolg bei Seedmatch, indem es eine klare und attraktive Wertproposition für eine spezifische Zielgruppe anbot, nämlich eine monatliche Überraschungsbox für Kinder.

1. Potenziale für eine einzigartige Positionierung des Unternehmens aufzeigen:

Es handelt sich bei Toolbox um ein Entdeckerspiel nach eine pädagogisches Lernkonzept. Es hebt sich somit von normalen Bastelprodukten ab.

2. Disperse Fakten und Story-Elemente zu einer spannenden Geschichte formen:

Potenziale und Gründererfahrungen werden nun in Bezug zu generellen Markttrends oder

gesellschaftlichen Veränderungen gebracht. Gründerin Beste ist Pädagogin und Bildungsexpertin. Geschäftsführer Beste verfügt über betriebswirtschaftliches Know-How.

3. Reasons-Why aufzeigen Gesichte erzählen, dass sie abgekauft wird:

Hier wird bei Toolbox vor allem auf den wissenschaftlichen Bezug abgezielt und die frühkindliche Entwicklung wird im Kontext der Story verpackt.

Im Rahmen eines Interviews macht Firmengründer Manolo Gonzales (Cafe Tacuba) folgende Aussage: «Wer Crowdfunding als gemeinsamen Prozess versteht, der wird aus der Crowd vielmehr herausholen als nur das Geld». Was meinte der Firmengründer mit dieser Aussage?

Man kann sich eine Fangemeinde schaffen. Die Geldbeschaffung kann als Marktforschung

angesehen werden. Das Kundenbedürfnis kann bei Geldgebern abgeholt werden. Eventuell werden durch die Crowd Verbesserungen aufgezeigt.

Was sind drei wichtige Faktoren für den Erfolg einer Crowd-Lending Kampagne?

Es muss ein gutes Produkt, welches überzeugt vorliegen. 

Es braucht einen emotionalen Auslöser, damit die Menschen bereit sind zu investieren (Storytelling). 

Die Crowd muss sich mit dem Produkt identifizieren können. 

Für die Kampagne ist es von Vorteil, wenn die Community einen Lawineneffekt auslöst und eine strake Eigendynamik entwickelt.

Erklären Sie drei Probleme des Crowd-Lendings.

1.Es muss ein hoher Aufwand für die Kommunikation mit den vielen Kleininvestoren betrieben

werden.

2. Das Start-up muss zur Nachvollziehbarkeit eine hohe Transparenz schaffen, dies ist

wiederum mit einem hohen Aufwand verbunden.

3. Eine mit nur wenigen Worten beschriebene

Idee kann urheberrechtlich nicht geschützt werden, somit kann das Produkt kaum Patentrechtlich geschützt werden.

Erklären Sie mit der Verfügbarkeits- und Ankerheuristik mögliche Fehlentscheidungen bei der Firmengründung (wird meine Geschäftsidee erfolgreich sein?)

Bei der Firmengründung kann die Verfügbarkeitsheuristik dazu führen, dass Gründer die Erfolgschancen ihrer Geschäftsidee überschätzen, wenn ihnen vor allem erfolgreiche Beispiele leicht einfallen. 

Die Ankerheuristik kann bewirken, dass Gründer unrealistisch hohe Gewinnaussichten haben, wenn sie ihre Idee an extrem erfolgreichen Unternehmen messen.

In der Praxis konnten folgende Fehler bei Entscheidungen festgestellt werden:

-  Verfälschte Zuschreibung von Ursachen – Bestätigungsfehler

Ein Gründer könnte Erfolge ausschließlich seinen eigenen Handlungen zuschreiben, während Misserfolge externen Faktoren zugeschrieben werden, was das Lernen aus Fehlern verhindert.

-  Sunk-Cost-Effekt 

Die Unwilligkeit, in der Vergangenheit getätigte Investitionen abzuschreiben, kann dazu führen, dass an ineffizienten Produkten festgehalten wird.

-  Gewohnheitsmässiges Handeln 

Schwierigkeiten bei der Interpretation von Entwicklungen können dazu führen, dass Individuen gewohnheitsmäßig handeln und Neues mit bestehenden Denkweisen interpretieren, was zu Betriebsblindheit führt.

-  Machteffekte

Dominierende Gründer könnten ihre Macht nutzen, um bestehende Strukturen zu zementieren, was zu Inflexibilität führt.

- Verfälschte Zuschreibung von Ursachen – Bestätigungsfehler

- Sunk-Cost-Effekt

- Gewohnheitsmässiges Handeln

- Machteffekte

 

Erklären Sie mit Hilfe dieser vier Stichworte ein mögliches Scheitern eines Start-ups

Die Ursachen bei Misserfolgen werden ausserhalb des Unternehmens gesucht. Erfolge werden

innerhalb des Managements gesucht. Dies verhindert Lernprozesse.

Die bereits investierte Zeit und finanziellen Mitteln wollen nicht abgeschrieben werden (Sunk-Cost-Effekt). Man ist nicht bereit für eine Kurskorrektur und begründet das Festhalten mit den bereitsgetätigten Investitionen.

Menschen nehmen Informationen nicht objektiv wahr. Wenn beispielsweise Umsatzziele nicht

erreicht werden, wird die Konjunkturlage verantwortlich gemacht. Man handelt unreflektiert und nach gewohnten Mustern. Diese Betriebsblindheit führt dazu, dass man nicht mehr innovativ ist.

Strukturen und Organisationen können zu Machtkonzentrationen in einem Start-Up führen.

Dominante Gründer zementieren ihre Macht und machen das Unternehmen inflexibel.

Erklären Sie mit Hilfe des Sunk-Cost-Effekts, weshalb ein Zürcher Start-up zu lange am Projekt einer innovativen Software festgehalten hat.

Ein Zürcher Start-up hielt möglicherweise zu lange an der Entwicklung einer innovativen Software fest, weil es zuvor in materielle und immaterielle Ressourcen investiert hatte. Die Unwilligkeit, diese Investitionen abzuschreiben, führte dazu, dass an bestehenden, aber ineffizienten Produkten festgehalten wurde, selbst wenn eine Neuausrichtung sinnvoller gewesen wäre.

Die Marktreife des innovativen Produkts lag noch in weiter Ferne. Dennoch hielt man an der

innovativen Software fest. Man war erst nach langer Zeit bereit, den Aufbau eines zweiten

(technisch weniger anspruchsvoll) voranzutreiben, weil dadurch die bereits getätigten

Investitionen in das innovative Produkt verloren erschienen.

Weshalb sind Gruppenentscheidungen häufig nicht bessere Entscheidungen? Erklären Sie drei typische Probleme von Gruppenentscheidungen.

Gründer tendieren dazu, Entscheidungen als richtig einzustufen, welche von der Mehrheit des

Teams geteilt wird. Die Tendenz besteht von Natur aus, man möchte zu den «Siegern» einer

Abstimmung gehören.

 

Man möchte den Zusammenhalt der Gruppe (Konsistenzerhaltung) nicht mit einer gegenteiligen

Meinung zerstören.

 

Infolge einer fehlender offener Diskussionskultur werden Mitarbeiter die Meinung des

Vorgesetzten übernehmen, um Sanktionen zu umgehen.

 

Was für zwei grundsätzliche Erkenntnisse können Sie als Firmengründer aus dem Startup von Marco Eichenberger ziehen?

  1. Lösung eines nicht existierenden Problems: Ein Startup kann scheitern, wenn es eine Lösung für ein Problem anbietet, das in der Realität nicht existiert oder von potenziellen Kunden nicht als relevant empfunden wird.
  2. Uneinigkeit unter den Gründern: Differenzen zwischen den Gründern bezüglich der Vision, Strategie oder des Managements können zu internen Konflikten führen, die die Entwicklung und das Wachstum des Startups beeinträchtigen.
  3. Fehlender Markt für das Produkt oder die Dienstleistung: Das Scheitern tritt oft ein, wenn für das Produkt oder die Dienstleistung kein realer oder ausreichend großer Markt vorhanden ist oder die Zielgruppe nicht richtig identifiziert und angesprochen wird.
  4. Erfolgloses Fundraising: Schwierigkeiten bei der Kapitalbeschaffung können ein Startup daran hindern, notwendige Ressourcen für Wachstum und Skalierung zu erlangen, was oft zum Scheitern führt.

Was für zwei grundsätzliche Erkenntnisse können Sie als Firmengründer aus der Entwicklung von GetAbstract ziehen?

1.Es ist viel schwer im Ausland etwas noch dazu aufzubauen, da man andere Gesetzte hat, Personen,  und immer auch den Standort wechseln muss.

2.Man sollte aufpassen mit dem Budget, den Leuten verbrennen mit ihrem Lohn das Geld sehr schnell, deswegen musste er viele Leute mal in einem Start-Up entlassen. Vorallem man mit vielen Leuten nicht etwas kurz erschaffen es braucht Zeit.

Im ersten Teil der Prüfung müssen Sie sich in ein Start-up hineinversetzen und folgende Frage beantworten:

„Welche zwei Themen des Moduls waren für Sie als zukünftiger Unternehmensgründer besonders nützlich?“ 

Begründen Sie Ihre Aussage mit je 7 ausformulierten Aussagen (07_Finanzierung_Startups)

1.      Grundlagen der Startup-Finanzierung: Ein Überblick über die Grundkonzepte der Finanzierung, einschließlich verschiedener Finanzierungsmöglichkeiten und deren Auswirkungen auf das Unternehmen.

         2.      Unterschiedliche Finanzierungsphasen: Erörterung der verschiedenen Phasen der Startup-Finanzierung, von der Seed-Phase bis zum späteren Wachstum, und deren spezifische Anforderungen.

         3.      Crowdfunding und dessen Rolle: Verständnis, wie Crowdfunding funktioniert, seine Vorteile, Herausforderungen und die Bedeutung für Startups.

         4.      Venture Capital als Finanzierungsoption: Analyse von Venture Capital, einschließlich der Funktionsweise, Vor- und Nachteile und dem Prozess der Kapitalbeschaffung.

         5.      Business Angels und ihre Bedeutung: Erklärung, was Business Angels sind, wie sie Startups unterstützen und welche Rolle sie in der Frühphase spielen.

         6.      Staatliche Fördermittel und Unterstützungen: Übersicht über die verschiedenen Arten staatlicher Unterstützung, Förderprogramme und Zuschüsse, die Startups nutzen können.

7.      Risikomanagement in der Frühphase eines Startups: Diskussion über die Risiken in der Anfangsphase eines Startups und Strategien zu deren Management.

Im ersten Teil der Prüfung müssen Sie sich in ein Start-up hineinversetzen und folgende Frage beantworten:

„Welche zwei Themen des Moduls waren für Sie als zukünftiger Unternehmensgründer besonders nützlich?“ 

Begründen Sie Ihre Aussage mit je 7 ausformulierten Aussagen (Firmengründer)

 

  1. Lösung eines nicht existierenden Problems: Ein Startup kann scheitern, wenn es eine Lösung für ein Problem anbietet, das in der Realität nicht existiert oder von potenziellen Kunden nicht als relevant empfunden wird.
  2. Uneinigkeit unter den Gründern: Differenzen zwischen den Gründern bezüglich der Vision, Strategie oder des Managements können zu internen Konflikten führen, die die Entwicklung und das Wachstum des Startups beeinträchtigen.
  3. Fehlender Markt für das Produkt oder die Dienstleistung: Das Scheitern tritt oft ein, wenn für das Produkt oder die Dienstleistung kein realer oder ausreichend großer Markt vorhanden ist oder die Zielgruppe nicht richtig identifiziert und angesprochen wird.
  4. Erfolgloses Fundraising: Schwierigkeiten bei der Kapitalbeschaffung können ein Startup daran hindern, notwendige Ressourcen für Wachstum und Skalierung zu erlangen, was oft zum Scheitern führt.

1. It’s all about the team → man muss die richtigen Leute für eine Gründung um sich scharen.

2. It’s a jungle out there → Verträge sind nur bedingt etwas «wert» manchmal zählt ein

Handschlag mehr.

3. Fail, but fail fast → man kann Fehler machen, muss sie jedoch schnell machen und sich schnell

davon trennen und weiter machen.

4. Everything takes twice as long and is twice as expensive → man unterschätzt Kosten und

Ressourcen, um ein Produkt marktreif zu machen.

5. Gute Idee → Man kann sich mit einer guten Idee und Gründung in Komponenten sogar gegen die ganz

grossen im Geschäft (Nestlé) durchsetzte.

6. Important focus → Mann soll sich auf wichtiges Fokussieren, das endprodukt was die Kunden sehen, und nicht viel Zeit mit unnötigem Zeugs verbingen.

7. Simple → sollte nicht alles zu kompliziet machen, sondern möglichst simple halten.

Étudier