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A. Z.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Patientenbeurteilung im medizinischen Kontext. Sie decken wichtige Schemata wie S-AMPLER, OPQRST, BE-FAST, DMS und AVPU ab, die für die schnelle und systematische Bewertung von Patienten essenziell sind. Die Karteikarten behandeln auch die Primär- und Sekundärbewertung, einschließlich der Beurteilung von Atemwegen, Atmung, Kreislauf, Bewusstsein und Verletzungen. Sie sind besonders nützlich für medizinisches Personal, das schnelle und präzise Entscheidungen treffen muss, um die Patientenversorgung zu optimieren.
Cartes-fiches
22
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
28.09.2023 / 01.11.2023

Cartes-fiches

Patientenbeurteilung Themen?

  • Scene Assessment (Situations überblick)
  • General Impression (1. Eindruck / Bauchgefühl)
  • Primary Assessment (X-ABCDE)
  • Team-Timeout (10 for 10)
  • Reassment (überprüfung der Massnahmen bei Situatioonsveränderung / Lageveränderung)
  • Secondary Assessment (S-AMPLER - OPQRST / Bodycheck

Scene Assessment

 

3S

  • Sicherheit
  • Support
  • Situation / Scene

General Impresion:

Beurteilung?

  • Atmung
  • Kreislauf
  • Bewusstsein

Beurteilung:

  • 5 Sinne
  • 1. Eindruck
  • Puls kann getastet werden
  • Beim bewusstlosen MUSS der Puls getastet werden

General Impression:

Strategieentschei / Massnahmen?

  • Pat. beatmungspflichtig
  • Blutstillung (X-ABCDE)
  • Pat. Reanimationspflichtig?
  • Benötige ich Support?

Erster Entscheid kritisch / nicht kritisch ---> kann hier gefällt werden

Primary Assessment: Beurteilung

A-Airways and Spine Stabilisation

 

  • Atemwege frei / verlegt?
  • möglichkeit eines HWS Traumas?

Primary Assessment: Massnahmen

A-Airways and Spine Stabilisation

  • Manuelle Manöver 
  • Absaugen
  • Güdel / Wendel
  • Heimlichmanöver
  • Stabile Seitenlage
  • HWS Immobilisieren

Primary Assessment: Beurteilung

B-Breathing

  • Auskultation
  • Atemfrequenz
  • Thoraxexkursionen
  • Atemmuster
  • Zyanose

Primary Assessment: Massnahmen

B-Breathing

  • Pulsoxymetrie
  • Sauerstoffgabe
  • Inhalation
  • Beutel-Masken-Beatmung
  • Entlastungspunktion
  • NIV

Primary Assessment: Beurteilung

C-Circulation & Bleeding

  • Rekapillierungszeit
  • Puls (Frequenz, Rythmus, Qualität)
  • Hautverhältnisse (Farbe, Temperatur, Feuchtigkeit)
  • 4B Kontrolle

Primary Assessment: Massnahmen

C-Circulation & Bleeding

  • Blutstillung (X)
  • NIBD
  • EKG (4er / 12er)
  • Infusion (i.v. / i.o.
  • Beckengurt
  • CPR / Defibrillation

Primary Assessment: Beurteilung

D-Disability

  • AVPU
  • GCS
  • Pupillenreaktion
  • DMS

Primary Assessment: Massnahmen

D-Disability

  • BE-FAST
  • Race score
  • Blutzucker

Primary Assessment: Beurteilung

E-Expose & Environment

  • Entkleiden
  • zusätzliche verletzungen suchen
  • Hypothermie & Hyperthermie vermeiden

Primary Assessment: Massnahmen

E-Expose & Environment

  • Rettungsdecke
  • Temperaturmessen
  • Schutz vor Witterung

Entscheid kritisch Ja / Nein

10 for 10

 

  • Verdachtsdiagnose
  • Kritisch / nicht Kritisch
  • Strategie / weiters vorgehen
  • Support?
  • Aufgabenverteilung
  • Fragen / Einwände

Secondary Assessment

S-AMPLER OPQRST

Beschreibe 4B Kontrolle

Kontrolle der 4 grossen Blutungsräume:

  • Brust 
  • Bauch
  • Becken (KISS)
  • Bein

Beschreibe das KISS Schema

  • K-Kinetik die eine Beckenverletzung möglich oder wahrscheindlich macht
  • I-Inspektion die eine Beckenverletzung vermuten lässt (sichtbare Verletungen, Blutungen, Fehlstellungen
  • S-Schmerzen die der Pat. im Bereich des Becken oder der unteren Extremität angibt
  • S-Stabilisierung ist eine Stabilisierung im Sinne eines Beckengurts indiziert

Beschreibe das AVPU Schema

Verfahren zur schnellen Bewusstseinsbeurteilung eines Patienten

  • A-Alert (Pat. wach ansprechbar, öffnet spontan die Augen, reagiert auf Ansprache)
  • V-Verbal (Pat. reagiert auf Ansprache: verbal, motorisch, oder mit den Augen)
  • P-Pain (Pat. reagiert auf Schmerzreiz: verbal, motorisch, oder mit den Augen)
  • U-Unresponsive (keine Reaktion des Patienten ---> Bewusstlosigkeit)

Beschreibe das DMS Schema

Schema zur schnellen beurteilung der Leitungsbahnen nach Extremitätentrauma

  • D-Durchblutung
  • M-Motorik
  • S-Sensibilität

Beschreibe das BE-FAST Schema

Das BE-FAST Schema dient dazu einen Schlaganfall zu erkennen

  • B-Balance (Gleichgewichtsstörung / Links/Rechtsneigung beim Gehen z.B.?)
  • E-Eyes (Liegt eine Sehstörung und/oder ein Sehverlust vor?)
  • F-Face (Patient auffordern, zu lächeln oder die Stirn zu runzeln)
  • A-Arms (Pat. soll beide Arme ausstrecken und dan die Handflächen umdrehen, sinkt ein Arm ab?)
  • S-Speech (Pat. soll einen einfachen Satz nachsprechen, verwaschene Sprache?)
  • T-Time (seit wann sind die Symtome da?)

Beschreibe das S-AMPLER und OPQRST Schema

Diese dienen dazu keine Patientenrlevanten Fakten zu vergessen so wie die Schmerzen ein ordnen zu können

  • S-Symptome
  • A-Allergien
  • M-Medikamente
  • P-Patienten Vorgeschichte
  • L-Letzte orale Einnahme
  • E-Ereignis vorher
  • R-Risikofaktoren

 

  • O-Beginn
  • P-Linderung / Provokation
  • Q-Qualität
  • R-Ausstrahlung
  • S-Intensität Vas 0-10
  • T-Zeitlicher Verlauf

Étudier