Dentalassistentin EFZ

Begrifflichkeiten

Begrifflichkeiten


S. B.
Diese Lernkarten vermitteln grundlegende Kenntnisse über Aufbau, Funktion und Entwicklung der Zähne sowie die systematische Befundaufnahme in der Zahnmedizin. Sie behandeln Themen wie Milchgebiss, Zahntypen, Untersuchungsmethoden und Behandlungsplanung speziell für die Ausbildung zur Dentalassistentin EFZ. Ideal für Berufslernende, die sich praxisnah auf klinische Abläufe und zahnmedizinische Grundlagen vorbereiten möchten.
Cartes-fiches
19
Utilisateurs
17
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
28.09.2023 / 17.09.2026

Cartes-fiches

1. was ist Befund?

 

Ein Befund ist ein Ergebnis, das nach einer Untersuchung festgestellt wird.

2. Die (KG) Krankengeschichte wird geliedert in:

  • Anamnese .
  • Befundaufnahme .
  • Diagnose .
  • Behandlungsplan .
  • Therapie

3. Allgmein Anmnese:

Allgemeine Erkrankungen:

 

  • Medikamente
  • Allergien
  • Blutungsheigung 
  • Herzerkrangung
  • Zuckerkrankheit
  • Schewangerschaft

 

4.Spzielle Anmnese:

- Hier stehen die aktuellen Beschwarden und die Zahnärztlichen Fragen im Foukus:

  • Zahnschmerzen
  • Zahnfleischbeschwerden
  • Beschwerden in der Kiefergelenken
  • letzter Zahnarztbesuch 

Empfolen : Die Aktualieierong midestens einma jährlich 

5. Befundaufnahme/ Klinische Untersuchung werden wichtige Befund:

- Zustand von 

  • die Zähne 
  • das Zahnfleisch
  • die Mundschleimhaut

6. Diagnose 

  • Nach der Befundaufnahme und Röntgenaufnahme sind genögend Informationen vorhanden um eine Erkrangung zu erkennen.

7. Behandlungsplan

  • Zahnärtzen individuell auf den Patienten

Zum Beispiel: . Kosten 

.Datum 

8. Therpie

 

  • Die Therapie bezeichnet in der Zahnmedizin die Massnahme zur Behandlung von Krankheiten und verletzung.

9. Grundbesteck

Mundspiegel, Sonde und Pizette 

Luppenfunktion: 

  • Mundspiegel = betrachten
  • Sonde = Oberfläche der Zähne auf kleine Riss oder Löcher 
  • Pinzette = Entfernen/ platzieren

10Andere Material und Hilfsmittel: 

 

  • 2 Mundspiegel 
  • eine Parodontosesonde
  • 2 stofftupfer  2Watterollen 
  • Intraorale Kamera

11. Extraorale Befundaufnahme 

- Man notiert Veränderungen im Gesicht und Hals Bereich.

  • Inspektion: Der Hautoberfläche werden Farbveränderungen, Schwellung und unregelmässigkeiten Festgestellt.
  • Palpitation: Der Lymphknoten inbesondere im Kopf+Hals Berich durchgeführt werden. 
  • Beschwerden : Gelenkgeräusche des Kiefergelenks mit oder ohne Hilfsgerät abgehört werd

 

12. Intraorale Befundsaufnahme :

notiert man die veränderfungen und Auffällgkeiten innerhalb des Mundhöhle.

  • Inspektion: Die Zähne das Zahnfleisch und die Mundschleimhaut betrachten. (Karies, Füllungen, Entzündungen) 
  • Palpitation: spüren Schwellung weich oder hart ist ob sie sich verschieben kann.
  • Perkussion:  ob ein Zahn empfindlich reagiert, wenn man z.b mit dem Spiegelnde daran Klopf. (Beklopfen) 

13. Bei einer Erstuntersuchung:

  • Vitalitätsprüfung
  • Sondierungstiefe mit der Parodontalsonde.
  • Prüfung der Zahnbwewglichkeit  

14. Intiaoralen und Extraoralen

  • Inspektion
  • Palpittation
  • Auskulation
  • Perkussion 

Tabelle 

15. Aufgabe der Zähne:

  • Aufnahme und zerkleinerung der Nahruns.
  • Sprachbildung
  • Platzhalterfunktion
  • Gesichtsästhetik 

16. Aufbau der Zähne:

  • Der Zahnkrone = Corona dentis
  • Dem Zahnhals = Cervix dentis
  • Die Zahnwurzel = Rodix dentis

17. Die Zahnenentwicklung:

Er beginnt etwa am 40.Tag nach der Befruchtung der Einzelle. 

  1. Stadium: Zahnleiste
  2. Stadium: Zahnknospe 
  3. Stadium: Zahnkappe
  4. Stadium: Zahnglocke.

18. Das Milchgebiss:

Man spricht auch von zwei Dentionen. Das Milchgebiss und das bleibende Gebiss.

  • 20 Zähnen 
  • 8 ( Milch) Schneizähne
  • 8 (Milch) Malzähne

Incisivus (1)     Incisivi (mehrere) 

Caninus (1)      Canini (mehrere)   

Molar(1)            Molaren ( mehrere) 

19. Milchgebiss: 

beginnt 6 Lebenmonat und endet 24-30 Monat.

  • Ersten Schneidezahn im 6 Monat.
  • Der Zahnwechsel vom 6 bis 13 Jahr 
  • Im Milchgebiss gibt es keine Prämolare.
  • Di Milchmolaren werden durch Prämolare ersetzt.

Étudier