Gebäudetechnik 3
Automatisierung in der Gebäudetechnik: Systemstrukturen
Automatisierung in der Gebäudetechnik: Systemstrukturen
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M. L.
M. L.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Gebäudetechnik auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Bussysteme, Protokolle und Leitrechner. Sie decken Themen wie Konnex, Lüftungstechnik in Tunneln und genormte Bussysteme auf verschiedenen Ebenen ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute, die sich mit der Funktionsweise und Implementierung von Gebäudetechnik vertraut machen möchten.
Cartes-fiches
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Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Technique
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
18.07.2023 / 20.07.2023
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Cartes-fiches
Anforderungen an den Leitrechner: Softwareanforderungen an die GA-SW
- Kommunikation/ Kommunikationsüberwachung mit den DDCs usw
- Energiemanagement-Funktionen beherrschen
- Ereignis und Alarmlisten führen
- Archivierungsfunktion
- Update – Stabilität
- Visualisierungs- und Bedienfunktionen
- →Alle Funktionen gemäß VDI 3814 bzw. EN 164884
Anforderungen an den Leitrechner: Betriebsanforderungen
- Multiuser- Fähigkeit:
- mehrere Bediener mit unterschiedlichen Berechtigungen und Zugriffs Möglichkeiten gleichzeitig
- Multitasking- Fähigkeit:
- mehrere Prozesse werden gleichzeitig abgearbeitet, insbesondere alle Energiemanagementfunktionen auf dem Leitrechner
- Echtzeitfähigkeit:
- Aufgaben werden in deiner dem Prozess angemessenen Zeit abgearbeitet beim Leitrechner sind ca. 10s ausreichend
Eingesetzte Betriebssysteme
- Linux, aber „kostenfrei“ als open source
- Windows XX:
- bekannte Bedienung
- Aber: recht häufige Systemwechsel inklusive Portierungsanforderung
- Unix:
- Sehr stabil und ausfallsicher
- Aber: „schwierige“ Bedienung
- Einsatz daher nur in tele-kommunikationszentren, Banken-& Versicherungszentren
Systemstruktur: physikalische Schnittstelle:
- Ethernet Drahtgebunden bis ca. 100m
- Richtfunk bis ca. 50-80km
- LWL/ Glasfaser bis ca. 50km
- Stromschleife bis ca. 10km (meist nur 2 Teilnehmer)
- RS232 (COM-Schnittstelle), bis ca.20m, 2 Teilnehmer
- LPPT Line Printer Terminal
- Bluetooth bis ca. 10m
- Powerline (über 230V-Leitung)
- POF (Plastic optical Fibre, Kunststoff-Lichwellenleiter) bis ca. 50m
Systemstruktur: Protokolle
- TCP/IP als Standard
- BACNet (Building Automation Control Network)
- LON (Local Operating Network)
- EIB Europäischer Installationsbus/ Konnex
- Enocean (batterieloses Funksystem)
- Digitalstrom (intelligente Lüsterklemme)
- LCN = Local Control Network (proprietäres Protokoll)
- EHS = European Home System (für Waschmaschinen, …)
- Bati-Bus (Batiment-Bus in Südeuropa)
- DALI = Digital Adressable lighting Interface
- DMX – Digital Multiplexer – Protokoll (proprietär, aber offen angelegt)
- S5/S7 Protokoll (Siemens Protokoll)
- OPC-UA
- ODBC – Open Database Connectivity
Genormte Bussysteme: Managementebene
- BACnet
- FND
Genormte Bussysteme: Automationsebene
- BACnet
- Profibus
- FIP
Genormte Bussysteme: Feldebene
- LON
- EIB
- BATIbus
- EHS
Maßnahmen: Tunneltechnik (15)
- Lüftungsanlagen für: Tunnelbelüftung, Entrauchung, Windrichtungs-/ Geschwindigkeitserfassung, Fluchträume
- Fluchtwege
- Fluchträume
- Rettungsfunk
- Tunnelfunk
- Videoüberwachung (teils mit Flammenbilderkennung)
- Seismographische Überwachung, sowie Wassereinbruchsüberwachung
- Löschwasserversorgung
- Verkehrsführung und Ampelanlagen z.B. in Brandfall
- Hinweis- und Informationstafeln
- Brandmeldeanlage/ -zentrale (BMA/ BMZ), mit Rauchmeldern Handmelder und Sensorkabel an Tunneldecke (mit Temperatur und Temperaturanstiegserkennung)
- Notruftelefone
- Nothaltebucht
- Einsatzleitstelle
- Tunnelbeleuchtung mit Randbegrenzung, Durchfahrtserkennung mit Tag-/ Nachtbeleuchtung, adaptive Einfahrtsbeleuchtung
Gewerke in der Tunneltechnik
- Einsatzleitsstelle:
- Rettungskräfte: Feuerwehr, Polizei, THW
- Verkehr-leitzenrale
- Lüftung
- Beleuchtung
- El. Energieversorgung
- BMA/ BMZ
- Verkehrssteuerung:
- Ampeln
- Schranken
- Verkehrszählung
- Sonstiges
- Video
- Tunnelfunk
- Durchsageanlagen (ELA)
Was versteht man unter Konnex?
Zusammenfassung von EIB, BATIbus (Südeurpoa) und EHS
Nennen Sie mindestens 6 Aktoren
- Stellantrieb für Heizventil
- Schaltaktor
- Dimmaktor
- Fenstermotor
- Jalousiemotor
- Heizungspumpe
- Lüftungsmotor
- Winkelsteller
Nennen Sie mindestens 6 Sensoren
- Luftqualitätssensor
- Präsenzmeldesensor
- Rauchmelder
- Wetterstation
- Helligkeitssensor
- Tastsensor
Was ist die Wärmerückgewinnungsmaßnahme in Gebäude C?
Rotationswärmetauscher