Thema Fortpflanzungsstrategien

Generative und vegetative Fortpflanzung

Generative und vegetative Fortpflanzung


C. Z.
Diese Lernkarten behandeln auf Mittelschulniveau die Grundlagen der Fortpflanzungsstrategien bei Lebewesen. Sie erklären zentrale Konzepte wie Erbgang, Mendelregeln, und die Rolle von Genen und Allelen. Die Karteikarten decken auch Themen wie geschlechtsspezifische Merkmale, Selektion und verschiedene Fortpflanzungsmethoden ab. Ideal für Schüler, die ein fundiertes Verständnis der Vererbung und Fortpflanzung erlangen möchten.
Karten
28
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
19.06.2023 / 22.06.2023

Cartes-fiches

Intrasexuelle Selektion

Konkurrenzkämpfe zwischen Angehörigen des selben Geschlechtes. (Merkmale: Körpergrösse, Eckzähne, etc..)

Intersexuelle Selektion

Merkmale des einen Geschlechts werden eingesetzt, dass das andere Geschlecht angezogen wird. (Merkmale: Farbe der Federpracht)

Sexualdimorphismus

Man kann äusserlich die zwei Geschlechter einer Art erkennen

Promiskuität

Wechselnde Geschlechtspartner ohne jegliche Bindung, sprich das Männchen verlässt das Weibchen nach der Geburt und hat keine Teilhabe beim Grossziehen des jungen

Knospung

Jungtier wächst aus Muttertier heraus. Häufig schnürt es sich anschöiessend ab.

Mikrogamet

Beim Mann das Spermium

Die kleinere Geschlechtszelle, oft beweglicher aber nicht so nährstoffreich

Brutknospen

Vegetativ erzeugte Verbreitungsheiten von Pflanzen oder Tieren. Beim Scharbockskraut entstehen sie in den Blattachseln

Stecklinge

Zweigstücke aus krautigen Pflanzen, aus denen Jungbäume gezogen werden

Generationswechsel

Eine Generation vermehrt sich vegetativ, die nächste generativ

 

Befruchtung

Verschmelzen von Eizelle und Spermium zur Zygote

Regeneration

Ergänzung verloren gegangener Teile

Mitosporen

Besondere Zellen, die ohne Befruchtung neue Nachkommen bilden können

Besamung

Eindringen des Spermiums in die Eizelle

Keimzerfall

Befruchtete Eizelle, die nach wenigen Teilungen in  mehrere  Zellen, je nach Bereich

Klon

Gruppe von Lebewesen, die die gleiche Erbinformation haben

Zygote

Die erste Zelle eines neuen Lebewesens, die aus zwei Keimzellen entstanden sind

Pfropfen

Veredeln der Obstbäume, ein Auge einer anderen Sorte wird in den Zweig einer anderen Eingesetzt

Polygenie

Ein Merkmaö wird von mehreren Genen gesteuert

Additive Polygenie

Je mehr Gene/Allelen, desto stärker das Merkmal

1. Mendelregel

Uniformitätsgesetz; F1 Generation haben nur ein Merkmal

2. Mendelregel

Spaltungsgesetz; Merkmale, die in der F1 Generation verschwunden waren treten nun wieder auf, hierbei hat 1/4 das rezessive Allel und 3/4 das dominante

3. Mendelregel

Unabhängigkeitsgesetz; heisst, das Merkmale sich während der Vererbung nicht beeinflussen

geschlechtsgekoppelte Erbgänge

Merkmale werden über das Gonosom X vererbt

Co-dominanter Erbgang

Beide Allelen sind domimant, es wirken sich beide im Phänotyp aus (Beispiel: Blutgruppe AB)

intermeditärer Erbgang

Man verwendet zwei Kleinbuchstaben.

Es entsteht eine Mischung im Phänotyp

Letalfaktor

tödliches Allel

monohybrider Erbgang

Ein Merkmal = Ein Gen

di-/trihybrider Erbgang

Zwei, beziehungsweise drei Merkmale werden mit einem Gen gesteuert

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