Thema Fortpflanzungsstrategien
Generative und vegetative Fortpflanzung
Generative und vegetative Fortpflanzung
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Cartes-fiches
Intrasexuelle Selektion
Konkurrenzkämpfe zwischen Angehörigen des selben Geschlechtes. (Merkmale: Körpergrösse, Eckzähne, etc..)
Intersexuelle Selektion
Merkmale des einen Geschlechts werden eingesetzt, dass das andere Geschlecht angezogen wird. (Merkmale: Farbe der Federpracht)
Sexualdimorphismus
Man kann äusserlich die zwei Geschlechter einer Art erkennen
Promiskuität
Wechselnde Geschlechtspartner ohne jegliche Bindung, sprich das Männchen verlässt das Weibchen nach der Geburt und hat keine Teilhabe beim Grossziehen des jungen
Knospung
Jungtier wächst aus Muttertier heraus. Häufig schnürt es sich anschöiessend ab.
Mikrogamet
Beim Mann das Spermium
Die kleinere Geschlechtszelle, oft beweglicher aber nicht so nährstoffreich
Brutknospen
Vegetativ erzeugte Verbreitungsheiten von Pflanzen oder Tieren. Beim Scharbockskraut entstehen sie in den Blattachseln
Stecklinge
Zweigstücke aus krautigen Pflanzen, aus denen Jungbäume gezogen werden
Generationswechsel
Eine Generation vermehrt sich vegetativ, die nächste generativ
Befruchtung
Verschmelzen von Eizelle und Spermium zur Zygote
Regeneration
Ergänzung verloren gegangener Teile
Mitosporen
Besondere Zellen, die ohne Befruchtung neue Nachkommen bilden können
Besamung
Eindringen des Spermiums in die Eizelle
Keimzerfall
Befruchtete Eizelle, die nach wenigen Teilungen in mehrere Zellen, je nach Bereich
Klon
Gruppe von Lebewesen, die die gleiche Erbinformation haben
Zygote
Die erste Zelle eines neuen Lebewesens, die aus zwei Keimzellen entstanden sind
Pfropfen
Veredeln der Obstbäume, ein Auge einer anderen Sorte wird in den Zweig einer anderen Eingesetzt
Polygenie
Ein Merkmaö wird von mehreren Genen gesteuert
Additive Polygenie
Je mehr Gene/Allelen, desto stärker das Merkmal
1. Mendelregel
Uniformitätsgesetz; F1 Generation haben nur ein Merkmal
2. Mendelregel
Spaltungsgesetz; Merkmale, die in der F1 Generation verschwunden waren treten nun wieder auf, hierbei hat 1/4 das rezessive Allel und 3/4 das dominante
3. Mendelregel
Unabhängigkeitsgesetz; heisst, das Merkmale sich während der Vererbung nicht beeinflussen
geschlechtsgekoppelte Erbgänge
Merkmale werden über das Gonosom X vererbt
Co-dominanter Erbgang
Beide Allelen sind domimant, es wirken sich beide im Phänotyp aus (Beispiel: Blutgruppe AB)
intermeditärer Erbgang
Man verwendet zwei Kleinbuchstaben.
Es entsteht eine Mischung im Phänotyp
Letalfaktor
tödliches Allel
monohybrider Erbgang
Ein Merkmal = Ein Gen
di-/trihybrider Erbgang
Zwei, beziehungsweise drei Merkmale werden mit einem Gen gesteuert