Biologie

Pharma

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S. S.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Biologie auf Berufsschulniveau, mit Fokus auf Zellen, Gewebe und Organismen. Sie decken Themen wie Zellstruktur, Stoffwechsel, verschiedene Gewebetypen, Mikroorganismen und deren Funktionen ab. Besonders nützlich für Schüler und Auszubildende, die ihr Verständnis der menschlichen Anatomie und Physiologie vertiefen möchten, sowie für alle, die sich für die Grundlagen der Biologie interessieren.
Karten
35
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
18.04.2023 / 25.04.2023

Lernkarten

Was ist die Anatomie

Die Lehre von Form und Aufbau eines Lebewesens.

Teilgebiet der Biologie.

Was ist die Physiologie?

Die Lehre der Funktionsweise eines Lebewesens.

Teilgebiet der Biologie

Was ist die Pathophysiologie?

Die Pathophysiologie beschäftigt sich mit Krankhaften Veränderungen im Organismus.

Durch welche Merkmale unterscheiden sich Lebewesen von lebloser Materie?

Stoffwechsel:

Aufnahme, Transport und Umwandlung von Stoffen welche dem Körper zugeführt werden.

Dien dem Wachstum und der Energiegewinnung.

Energie dient zur Aufrechthaltung aller Körperfunktionen.

 

Wachsum: 

Grössezunahme.

 

Fortpflanzung/ Vermehrung:

Lebewesen sichert sich Erhaltung der Art.

 

Reaktion auf Reize

Pflegung der Beziehung zur Umwelt= inneres Gleichgewicht.

 

Evolution: 

Merkmale verändern um den Umweltbedingungen anzupassen.

Diese veränderungen weitervererben.

 

 

Was ist die Homöostade?

Die Fähigkeit eines Organismus, sich durch Regulationsmechanismen selbs, innerhalb gewisser Grenzen, in einem Stabilen Zustand zu halten.

 

Beispiele:

 

Anstieg des Blutdrucks und des Herzschlags beim wechseln von liegen zu stehen.

 

Vermehrte Atmung bei körperlichen Anstrengungen, um dem Körper mehr Sauerstoff zuzuführen.

 

Ausschüttung von Botrnstoffe bei einer Unterzuckerung, um die Traubenzuckerkonzentration im Blut anzustrigen.

 

Temperatur-Regulation des Körpers= Abkühlung durch Schwitzen.

Wie ist der Menschliche Körper aufgebaut?

Siehe Bild

Beschreibe und benne die Zelle.

Kleinste Funktions- und Baueinheit eines Organismus.

In Zelle befinden sich die Zellorgane.

Was sind die Zellorgane und deren Funtion?

Sieh Bild

Bescheibe die Zellaktivität

Wachstum, Teilung und Spezialisierung sind die wichtigsten Aufgabe einer Zelle.

Fur das brauch sie Nährstoffe.

Nähstoffe gelangen von aussen in die Zelle, dort werden sie verarbeitet.

In Zellen laufen viele verschiedene Chemische Reaktionen ab, welche als Stoffwechsel oder Metabolismus bezeichnet werden.

 

Einzelne Menschliche Zellen unterscheiden sich stark bezüglich Gestalt, Grösse Lebensdauer und Funktion.

Zellen spezialisieren sich nach der ersten Zellteilung der befruchteten Eizelle sehr schnell auf eine ganz bestimmte Funktion.

Beispiele von Zellen sind:

Nervenzellen, Muskelzelle, Bindegewebszelle, Blutzelle...

der Menschliche Körper besteht aus etwa 200 verschiedene zelltypen.

Benne den Zelltyp

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Benne den Zelltyp

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Benne den Zelltyp

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Erbanlage der Zelle

Chromosome im Zellkern sind die Erbanlagen.

Sie enthalten Informationen bezüglich Aussehen, Funktion und Organismus.

Chromosome bedeutet gegärbter Körper, weil er mit Farbstoff angefärbt und sichtbar gemacht werden kann.

Jedes Chromosom kommt als Paar vor.

Mensch= 46 Chromosome= 23 Chromosomenpaare.

Ein Chromosompaar ist das Geschlechtschromosom.

 

Frau= XX

Mann= XY

Was ist die DNS?

Desoxyribonukleinsäure.

Chromosome sind aus DNS aufgebaut.

Sieh sieht aus wie eine Strickleiter die sich um sich selbst dreht.

Sie ist in Abschnitten unterteil+ Gene.

Die Gene enthalten jeweils eine Art Code, die für die Bildung eines bestimmten Eiweises.

Unser gesamtes Erbgut ist in Form solcher Eiweiss-Code verschlüsselt.

Welche Zwei arten von Zellteilung gibt es?

Meiose:

Nur in Hoden und Eierstöcke zur bildung von Geschlechtshormone.(Samen- und Eizellen).

Der Chromosomensatz wird geteilt, sodas Geschlechtszellen nur 23 Chromosome besitzen.

Bei Befruchtung verschmelzen die Kerne von weiblichen und männlichen Geschlechtszellen.

 

Mitose:

Findet in jede Zelle des Körpers statt.

Diese Teilunf dienen auch der Regeneration von gestörten Gewebe.

Das Erbgut wird zuerst Verdopelt und dan auf beide entstehende Tochterzellen aufgeteilt.

Nenne und beschreibe die Begriffe der Gentechnologie

Methoden ind Verfahren, welche die Änderung des Erbguts zu Folge haben.

Einzelne Abschnitte der DNS werden verändert oder neu zusammengesetzt.

Epithelgewebe

Alle Innerliche und äusserliche Pberflächen sind durch Epithelgewebe bedeckt.

Schutz vor allem

 

Oberflächenepithel:

Oberfläche und innere Hohlräume.

Zb: Haut, Magenschleimhaut, Darmschleimhaut, Auskleidung der Niere und Blutgefässe.

 

Drüsenepithel:

Spezialisiert Sekrete zu bilden.

Exokrine Drüsse = Geben ihr Sekret an Oberfläche der Haut oder Schleimhaut ab. Schweissdrüssen, Speicheldrüssen, Schleimdrüssen.

Endokrine Drüsse: Geben das Sekret, das Hormone enthät in die Blutbahn ab. Hormone sind Botenstoffe, welche verschiedene Stoffwechselprozesse beeinflussen. Schilddrüse, Hypophyse, Nebennierenrinde.

Binde- und Stützgewebe

Sorgt für Stabilität, Zusammenhlt und füllt Zwischenräume aus.

Sie bestehen aus Zellen und Zwischenzellensubstanzen. Diese enthalten Fasern mit verschiedenen Eigenschaften. Die wchtigsten Fasetn sind:

Elastische Fasern= Sind stark dehnbar. Gewebe mit hohen Anteil sind z.b: Haut, Lunge und Gefässe

Kollagene Fasern= Kommen nahezu überall im Körper vor und sind ausgesprochen Zugfest. Gewebe mit hohen Anteil sind z.b: Sehnen, Bänder und Knorpel

Fasriges Bindegewebe.

Gehört zu Bindegewebe.

Lockere Form: im Körper weit verbreitet, füllt Lücken aus, umhüllt Gefässe oder Nerven und verbindet verschiedene Organe und Organteile.

Straffe Form: Hoche mechanische Wiederstandsfähigkeit. Findet man u.a in Sehnen oder Bänder.

Beschreibe Fettgewebe

Gehöhrt zu Bindegewebe.

Kann Fett in den Fetzellen speichern (Depotfett).

Bietet mechanischen Schutz (zb. Fusssohlen).

Schutz vor Kälte und Wärme (Isolation).

Gefässgewebe (Blut)

Gehört zu Bindegewebe:

Flüssiges Gewebe besteht aus Plasma und Blutzellen.

Rote Blutkörperchen: enthalten Hämoglobin, der Sauerstoff binden und transpotieren kann.

Weise Blutkörperche sind für Abwehr von Krankheitserregern.

Blutplätchen: spielen eine Rolle bei der Blutgerinnung und Blutstillung.

Knochengewebe

Gehöhrt zu Stützgewebe.

Ist durch Einlagerung von anorganischem Material (Kalk) sehr hart, wenig elastisch und formstabil.

Befindet sich in ständigen Auf- und Abbau.

Knorpelgewebe

Gehört zu Stützgewebe:

Druck- und Biegelastisch.

Schütz die Knochen in den Gelenken vor Reibung und Abnutzung.

Beschädigung oder Verlust= entstehung von Arthrose.

Beispiele: Meniskus, Bandscheibe, Ohrmuschel und Nase.

Muskelgewebe

Kann sich kontrahieren und entspannen.

Dadurch Bewegung des Körpers, in Positionshaltung und stabilisierung von Gelenken.

Glatte Muskulatur, Quergestreifte Muskulatur und Herzmuskulatur.

Glatte Muskulatur

Gehöhrt zu Muskelgewebe.

Unwillkürlich.

Lassen sich nicht trainnieren.

Unbewusst pber Nervensystem gesteuert.

Ermpden nicht.

Hauptaufgabe ist die Kontraktion der inneren Organe wie Blutgefässe, Bronchien, Magen-Darm-Trakt, Harnblase.

Quergestreifte Muskulatur

Gehört zu Muskelgewebe.

Bildung der Skelettmuskulatur.

Willkürlich.

Kann durch trainning vergrössert werden.

Ermüdet rasch.

Hauptaufgabe= Fortbewegung und Bewegung der einzelnen Gliedermassen.

Herzmuskel

Gehört zu Muskelgewebe.

Sieht aus wie quergestreifte Muskulatur.

Unwillkürlich.

Kann unabhänging von Nervensystem arbeiten (autonom)

Nervengewebe

Besteht aus vielen vernetzten Nervenzellen (Neuronen).

Die Neuronen sind untereinander durch Synapsen verknüpft.

Nervengewebe findet sich im Gehirn, Rückenmark und in den Peripheren Nerven.

Dieses Gewebe ist sehr spezialisiert und kann sich kaum teilen und erneuern.

Aufgabe: Reize aufnehmen, verarbeiten und weiterleiten.

Beschrifte das Bild

Siehe Bild

Mikroorganismen

Kleine Lebewesen, die man von Blosen Augen nicht erkennen kann. Bakterien, Viren, Pilze und Protozoen.

Bakterien

Kleine einzellige Lebewesen mit eigenen Stoffwechsel.

Besitzt keine. abgegrenzten Zellkern und nur wenige Zellorgane.

Je nach Form Kokken oder Stäbchen.

Anaerobien benötigen kein Sauerstoff.

Es gibt nützliche und schädliche Balterien. 

 

Nützliche Bakterien:

Darmflora= Verdauung und Schutzt vor schädlichen Bakterien.

Scheidenflora= Aufrechthaltung physiologischen pH-Wert und Schutz vor schädlichen Bakterien und Pilzen.

Hautflora, Säureschutzmantel= Aufrechthaltung des physiologischen pH-Wert.

 

Schädliche Bakterien

Eitrige Wunden.

Duechfall und Erbrechen (z.b. Salmonellen).

Lungenentzündung, Tuberkulose, Typhus, Prst, Lepra, Tetanus...

Pilze

Einzellig (Hefe) oder mehrzellig (Schimmelpilze, Speisepilze).

Können Krankheiten verursachen (Mykosen) z.B. Haut-, Schleimhaut- und Nagelpilzerkrankungen.

Verbreitung über Sporen.

Auch Medizinischen nutzen (z.b. Penizillin)

Viren

Bestehen aus eine Proteinhükle welche das Erbmaterial umschliesst.

Keinen eigenen Stoffwechsel.

Brauchen eine Wirtszelle.

Vire gibt Erbmaterial an Wirtszelle, diese wird gezwungen Viren zu bilden. Danach wird Wirtszelle zerstört.

Entwicklung eines Birus in seiner Wirtszelle.

Siehe Bild.

Protozoen

Einzellige Lebewesen.

AufKodten andere Tiere oder Pflanze leben.

Habe eigenen Stoffwechsel, sind aber für ihr Pberleben auf einen Wirt angewiesen.

Z.B. Amöben (Durchfall), Plasmodien (Malaria), Trypanosomen (Schlaflrankheit), Trichomonaden.

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