BMT 21-23_Mathematik Grundlagen

Formeln & Definitionen

Formeln & Definitionen


C. S.
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Übersicht über grundlegende mathematische Konzepte, insbesondere für Studierende der BMT. Sie decken Themen wie Funktionen, Gleichungen, Dreiecke und ihre Eigenschaften, sowie verschiedene Umwandlungsformen quadratischer Funktionen ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für alle, die sich auf Prüfungen vorbereiten oder ihr mathematisches Verständnis vertiefen möchten, da sie präzise Definitionen, Formeln und Anwendungsbeispiele bereitstellen.
Karten
73
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Mathematik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
13.03.2023 / 25.06.2025

Lernkarten

Betrag einer Zahl

|x| / Abstand zum Nullpunkt / Zahl nie negativ

Intervall (Definition)

Teilmenge der reellen Zahlen

am x an =

am+n

(a*b)m =

am x bm

(am)n =

amn

am / an =

am-n

(a/b)m =

am / bm

Definition Quadratwurzel

Unter der Quadratwurzel der Zahl a verstehen wir jene nicht negative Zahl, deren Quadrat die Zahl a ergibt!

Definition Äquivalenzumformung

Unter einer Äquivalenzumformung verstehen wir eine Umformung, bei der sich die Lösungsmenge der Gleichung nicht ändert!

Beispiele Äquivalenzumformungen

Addition & Subtraktion

Multiplikation und Division beider Seiten 

Lineare Gleichung

mx + q = 0

Quadratische Gleichung

ax2 + bx + c = 0

Mitternachtsformel

\(x = {-b \pm \sqrt{b^2-4ac} \over 2a}\)

Diskriminante

D = b2 - 4ac

D > 0 --> 2 Lösungen

D = 0 --> 1 Lösung

D < 0 --> keine Lösung

Möglichkeiten zum Lösen einer quadratischen Gleichung?

-Mitternachtsformel

-Zweiklammeransatz

-Quadratische Ergänzung

Biquadratische Gleichung

ax4 + bx2 + c = 0

(lösen mi Hilfe einer Substitution)

Möglichkeiten zur Lösung eines Gleichungssystem

-Additionsverfahren

-Gleichsetzungsverfahren

-Einsetzungsverfahren

Definition Funktion

Unter einer Funktion verstehen wir eine Zuordnung, die jeder Zahl (oder Grösse) aus der Definitionsmenge genau eine Zahl aus der Wertemenge zuordnet.

y = x2 - 1 (Name)

Funktionsgleichung

x2 - 1 (Name)

Funktionsterm

Definitionsmenge (Definition)

Menge aller Zahlen, die für x in die Funktionsgleichung eingesetzt werden dürfen!

x in Funktion (Name)

unabhängige Variable / Argument

y in Funktion (Name)

abhängige Variable / Funktionswert

Wertemenge (Definition)

Menge aller Funktionswerte

Umkehrfunktion (Definition)

Eine Funktion ist umkehrbar, wenn jeder Funktionswert genau einmal auftritt!

Lineare Funktion

y = mx + q

m = Steigung / m = tana

q = y-Achsenabschnitt

 

Senkrechte Geraden

Produkt der Steigungen = -1

resp. negative Kehrwert

Quadratische Funktion (Polynomform)

y = ax2 + bx + c

Quadratische Funktion (Scheitelform)

y = a(x - u)2 x + v

Quadratische Funktion (Nullstellenform)

y = a(x - x1) * (x - x2)

Wandelung von Polynomform zur Scheitelform

u = -b / 2a

v = 4ac - b2 / 4a

oder Quadratische Ergänzung

Wandelung Scheitelform zu Polynomform

ausmultiplizieren

Wandelung Polynomform zu Nullstellenform

Nullstellen ermitteln mit Zweiklammeransatz oder Lösungsformel

Wandelung Nullstellenform in Polynomform

ausmultiplizieren

Wandelung Nullstellenform in Scheitelform

u = x1 + x2 / 2

danach u in Funktionsgleichung einsetzen

Wandelung Scheitelform in Nullstellenform

Nullstellen berechnen (y null setzen)

Vorgehen bei Tangentenproblemen

1. Gleichung der Tangente definieren

2. Funktionsterm der Parabel und der Tangente gleichsetzen 

3. Berührungspunkt = 1 Lösung 

   Diskriminante muss null sein 

4. D = b2 - 4ac = 0

5. Werte einsetzen und fehlende berechnen

Vorgehen bei Extremwertaufgaben

1. Zielfunktion festlegen

2. Nebenbedingung formulieren

3. Zielfunktion durch eine einzelne Variable ausdrücken

4. mit Taschenrechner (fmax / fmin) lösen

Sinusfunktion

Kosinusfunktiom

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