FaBe K / BK 3 HK B9

Notfallsituationen, Schmerz, Infektionslehre, Infektionswege, Gesundheitsschutz, Anatomie und Physiologie, Atemsystem und Herzkreislauf

Notfallsituationen, Schmerz, Infektionslehre, Infektionswege, Gesundheitsschutz, Anatomie und Physiologie, Atemsystem und Herzkreislauf


N. N.
Diese Lernkarten vermitteln Grundlagen zu Körperfunktionen, Organen und Notfallsituationen für Lernende in der Berufslehre. Im Fokus stehen Aufbau und Aufgaben von Herz, Muskeln, Atmung sowie Blutkreislauf, ergänzt um Prävention und Hygienemassnahmen. Ideal für Auszubildende in Gesundheitsberufen, um medizinische Zusammenhänge zu verstehen und in der Praxis anzuwenden.
Cartes-fiches
38
Utilisateurs
8
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
10.03.2023 / 29.04.2026

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Definiere Notfall

In der Medizin wird als Notfall jede Situation eines Menschen bezeichnet die ohne sofortige medizinische Behandlung zu schweren bleibenden Schäden oder dem Tod führt und oft elementare Lebensfunktionen einschränkt

Ein Ausfall oder drohender Ausfall der Vitalfunktionen zeigt sich auf drei Ebenen (Störung des Bewusstseins / Störung der Herzaktion und Kreislauf / Störung der Atmung), erläutern sie typische Zeichen und Ursachen des Bewusstseins.

  • Leichte Störungen: Verlangsamung, Schläfrigkeit, Verwirrtheit, undeutliche Sprache, Erinnerungslücken, Störungen in der Orientierung (sei es zeitlich, personell, räumlich…)
  • Schwere Störungen: zunehmende Schläfrigkeit, immer geringere Reaktion bis zur Bewusstlosigkeit
  • Ursachen: Vergiftung, schwerer Schlaganfall, schwere Schädel-Hirn-Verletzung, akute Hypoglykämie (Unterzuckerung) bei Diabetes, Shock, bestimmte epileptische Anfälle

Ein Ausfall oder drohender Ausfall der Vitalfunktionen zeigt sich auf drei Ebenen (Störungen des Bewusstseins/ Störung der Herzaktion und Kreislauf/ Störung der Atmung, erläutern sie typische Zeichen und Ursachen von Störungen der Herzaktion und Kreislaufs

  • Typische Zeichen: Veränderung des Pulses bis hin zur Pulslosigkeit, veränderte Hautfarbe (weisslich, gräulich oder bläulich), feuchtkalte Haut, Bewusstseinsveränderungen, Schwindel, Schmerzen
  • Typische Ursachen:

Herz betreffende Krankheiten

  • Herzinfarkt
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzinsuffizienz (Herzschwächeàherz kriegt zu wenig Blut)

Kreislauf betreffende Störungen

  • Blutverlust durch innere oder äussere Blutung
  • Blutvergiftung
  • Anaphylaktischer Schock (Allergischer Schock à Zusammenbruch mehrerer Lebenswichtigen Organen)

Kennt standardisierte und anerkannte Verhaltensregeln einer Notfallsituation (Ampel System)

  • ROT schauen: Situation überblicken
  • Was ist geschehen?
  • Wer ist beteiligt?
  • Wer ist betroffen?

GELB denken: Gefahr erkennen

  • Gefahr für Unfallopfer?
  • Gefahr für Helfende?
  • Gefahr für andere Personen?

GRÜN handeln: Für Sicherheit sorgen

  • Nothilfe leisten
  • Nothilfe anfordern (144)
  • Betreute Personen nicht allein lassen

 

Kennt die gebräuchlichsten Notfallnummern der Schweiz und beschreiben sie welche Fragen sie bei einem Notruf üblicherweise beantworten müssen.

  • Sanität 144
  • Polizei 117
  • Feuerwehr 118
  • Tox 145
  • Rettungsflugwacht (REGA) 1414

 

  • Wer ist der Anrufer?
  • Wo ist der Notfall genau passiert?
  • Was ist genau passiert?
  • Wie viele Verletzte/Erkrankte sind es? 
  • Welche Verletzungen/ Erkrankung liegen vor?
  • Welche Gefahren sind vor Ort?          
  • Rückfragen…

Sie finden eine betreute Person, die weder ansprechbar ist noch auf ein sanftes Rütteln oder Kneifen reagiert. Sie hat das Bewusstsein verloren. Die Sanität wurde bereits alarmiert und ist auf dem Weg. Erläutern sie welche Notfallmassnahmen sie bei Bewusstlosigkeit treffen.

  • Atmung prüfen (evtl. Fremdkörper entfernen)
  • Atmung ist da --> stabile Seitenlage
  • Atmung ist nicht vorhanden à Reanimation 30x Thoraxkompression 2x Pause (Beatmung macht man nicht mehr)

Sie finden eine betreute Person, die grosse Mühe mit dem Atmen hat. Die Lippen sind bereits bläulich angelaufen. Erläutern sie welche Notfallmassnahmen sie bei Atemnot treffen.

  • Sofort Notruf wählen --> 144
  • Ruhe bewahren, betroffene Person beruhigen, nicht allein lassen
  • Ursache für Atemnot herausfinden und Massnahmen ergreifen --> Fremdkörper entfernen
  • Heimlich Handgriff anwenden
  • Aufrechte Sitzhaltung --> Atemerleichternde Haltung
  • Frische Luft
  • Von engen Kleidern befreien

Eine betreute Person stürzt in eine Glasscheibe und blutet an verschiedenen stellen stark. Die Sanität wurde bereits alarmiert. Erläutern sie welche Notfallmassnahmen sie bei einer akuten Blutung ergreifen

  • Ruhe bewahren, betroffene Person beruhigen, nicht allein lassen
  • Wunden mit sterilen Auflagen abdecken, Verband anlegen
  • Stark blutende Wunden nicht auswaschen, festsitzende Fremdkörper in den Wunden lassen
  • Gegeben Falls. Druckverband anlegen, betroffene Körperteile hochhalten
  • Wenn nötig Schocklagerung (Beine hochlegen)
  • Bewusstseinszustand beobachten und bei Bedarf weitere Notfallmassnahmen ergreifen

Eine betreute Person hat versehentlich eine kleine Menge WC Reiniger getrunken. Erläutern sie welche Notfallmassnahmen sie bei einem Verdacht auf Vergiftung/Verätzung ergreifen

  • Kontrolle des Mundes Restsubstanz entfernen
  • Tox Info Swiss anrufen und die Anweisung befolgen 145
  • Befinden Beobachten --> Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwindel, Schluckbeschwerden = Vergiftung/ Verätzung

6 R Regel der Medikamentenabgabe

  • Richtiges Medikament
  • Richtiger Patient 
  • Richtige Dosierung und Konzentration
  • Richtige Applikationsform (Verabreichungsform)
  • Richtiger Zeitpunkt                                                                              
  • Richtige Dokumentation

Betreute Personen haben häufig mehrere Krankheiten gleichzeitig und nehmen deshalb oft verschiedene Medikamente bzw. Arzneimittel ein. Definieren Sie den Begriff Arzneimittel und Beschreiben Sie was mit einer ,,lokalen’’ und ,,systemischen’’ Verabreichungsform gemeint ist.

  • Arzneimittel:

Stoffe oder Stoffzusammensetzungen die zur Heilung oder Verhütung menschlicher oder tierischer Krankheiten dienen

  • Lokal:

Örtlich --> Auftragen einer Creme oder Salbe

  • Systemisch:

Arzneimittel gelangt in die Blutbahn --> Einnehmen einer Tablette, Injektion

Was ist eine Infektion?

  • Infektion ist Lateinisch und bedeutet beeinträchtigen, beeinflussen
  • Synonyme für Infektion sind Infekt oder Ansteckung

Wie werden Infektionen übertragen?

  • Mikroorganismen
  • Viren
  • Bakterien
  • Pilze

Erkläre die Begriffe Mikroorganismen / Viren / Bakterien und Pilze

  • Mikroorganismen sind mikroskopisch kleine Lebewesen Bakterien, Mikroalgen, Pilze wie Bäckerhefe gehören hier dazu
  • Viren kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Gift/Saft oder Schleim, hierzu gehören Coronaviren, Herpesviren, Influenzaviren, Papillomaviren
  • Bakterien ist auch Lateinisch und bedeutet Stöckchen oder Stäbchen sie sind Mikroskopisch kleine Einzeller ohne Zellkern die einen eigenen Stoffwechsel besitzen. Sie können wachsen und sich vermehren durch ungeschlechtliche Zellteilung sie können nur mit Antibiotika behandelt werden
  • Pilze sind weder Pflanzen noch Tiere. Pilzsporen sind in der Luft oder in der Erde vorhanden daher beginnen Pilzinfektionen in der Lunge oder auf der Haut. Es gibt Hefepilze dies ist eine einzige runde Zelle oder Schimmelpilze dies sind viele Zellen

Eine betreute Person ist schwer an Grippe erkrankt und Sie befürchten, dass sich eine Pneumonie (Lungenkrankheit) entwickeln könnte. Erläutern Sie präventive Massnahmen, die sie ergreifen können, um eine Pneumonie möglichst zu verhindern

  • Händedesinfektion (hygienisches Arbeiten)
  • Lüften --> keine Zugluft
  • Bewegung
  • Schmerzmittelgabe nach ärztlicher Verordnung
  • Atemübungen
  • Atemunterstützende Positionen (Aufrecht Sitzen)
  • Atemstimulierende Einreibungen
  • Genug Flüssigkeitszufuhr (Heisse Getränke wirken Schleimlösend)
  • Brustwickel
  • Anfeuchten der Raumluft

Unter Prävention versteht man vorbeugende Massnahmen in der Gesundheitspflege Prävention unterscheidet man in drei Stufen primäre / sekundäre und tertiäre Prävention erklären sie was primäre Prävention ist inkl. Beispielen

  • Massnahmen zur Förderung der Gesundheit und zur Verhütung von Krankheit --> Im Gesunden zustand vorbeugend gegen Krankheiten
  • Impfung
  • Aufklärung über Krankheiten Krebs, Osteoporose
  • Aufklärung über Gesunde Ernährung oder die Wirkung von Sport

Überall dort wo viele Menschen auf engem Raum miteinander zu tun haben verbreiten sich die Noro und Rotaviren schnell. Erläutern sie Hygienemassnahmen in einer Einrichtung eingehalten werden müssen, um Ansteckungen möglichst zu vermeiden.

  • Händehygiene des Personals
  • Betreute Personen à Hände gut waschen à Toilette, Erbrechen à ..Tage nach den Symptomen
  • Kontakte vermeiden
  • Nicht Kochen
  • Kontakt mit Stuhlgang und Erbrochenem sofort alles Reinigen und Desinfizieren
  • Lüften

Wozu benötigen wir das Herz?

  • Damit das Blut ständig in Bewegung bleibt, benötigen wir eine Blutpumpe: Das Herz

Was ist das Herz und Wo liegt das Herz?

  • Das Herz ist ein Zentrales
  • Organ im Blutkreislauf, es ist ein Muskuläres Hohlorgan
  • Es ist ein ein Teil des Kardiovaskulären Systems
  • Im Brustkorb / im mittleren Raum zwischen den beiden Lungen

Wie gross und schwer ist das Herz ungefähr

Faustgross in Form eines Kegelstumpfs und wiegt ca. 200-500g

Wieviel Liter Blut pumpt das Herz durch unseren Körper?

5-6 Liter pro Minute das heisst ca. 10'000Liter pro Tag

Wie können wir den Kreislauf testen?

  • Wir messen den Blutdruck (Systolische Blutdruckwert / Diastolische Blutdruckwert)

Was ist ein normaler Blutdruckwert?

  • Systolische Blutdruck unter 130 (oberer Wert)
  • Diastolische Blutdruck unter 85 (unterer Wert)

Wie läuft der Blutkreislauf?

  • Herz --> Aorta --> Arterien --> Arteriolen --> Kapillarnetz --> Venolen --> Venen --> Obere und untere Hohlvene --> Herz

Was ist die Aufgabe des Blutkreislaufes?

  • Transport des Blutes
  • Wärmeverteilung
  • Abwehr
  • Wundverschluss

Welche Funktion hat die Atmung?

  • Die Atmung ist einen lebensnotwendigen Vorgang bei dem Sauerstoff aus der Luft aufgenommen wird und in alle Körperzellen transportiert wird.
  • Die entstandenen Abfallprodukte wie Wasser und Kohlendioxid werden bei der Ausatmung wieder aus dem Körper entfernt

Was ist die Äussere Atmung?

  • Sauerstoffreiche Atemluft strömt über Mund, Nase und Rachen in die Luftröhre
  • Dabei wird sie auf ihrem Weg angewärmt, angefeuchtet und gereinigt

Was bedeutet innere Atmung?

  • Die innere Atmung wird auch Gewebeatmung oder Zellatmung genannt. Im Zuge der inneren Atmung fällt als Abfallprodukt Kohlendioxid an

Ein und Ausatmen der Prozess

  • Wir atmen durch überdruck Luft ein diese geht durch die Luftröhre in die Lunge (Der Brustkorb bewegt sich jedoch wegen des Muskels im Zwerchfell) Mit Unterdruck wird diese durch den Brustkorb zum Zwerchfell geströmt wodurch sich der Muskel anspannt
  • Zwerchfell der Muskel lässt lost die Luft geht durch den Brustkorb in die Lunge mit überdruck zur Luftröhre und wir atmen durch die Nase oder den Mund aus.

Welcher Muskel wird bei der Atmung benötigt

Zwerchfell

Was bedeuten die Begriffe Anatomie und Physiologie?

  • Anatomie ist die Lehre vom Bau des Menschlichen Körpers --> Skelett, Muskeln, Nerven
  • Physiologie ist die Lehre von den normalen, das heisst von den ,,gesunden’’ Lebensvorgängen des Menschlichen Körpers --> Beispiel: Die Niere dient der Reinigung des Blutes

Skelett eines Menschen beschreiben

Was sind Muskeln und was sind deren Aufgaben?

  • Muskeln sind die Krafterzeuger in unserem Körper. Durch sie können wir uns bewegen und körperlich aktiv sein. Diese Muskeln nennt man Skelettmuskulatur, da sie über Sehnen am Knochen befestigt sind.
  • Der Wichtigste Muskel ist unser Herz
  • Wir haben 656 Muskeln im Körper

Nervensystem einfach erklärt

  • Das Nervensystem besteht aus dem Gehirn, dem Rückenmark und den Nerven. Sensorische Nerven sammeln ständig Informationen über die Sinnesorgane und übermitteln sie an das Rückenmark, das sie an das Gehirn schickt. Die motorischen Nerven übermitteln Anweisungen, auf die dein Körper reagiert.

Was machen Organe im Menschlichen Körper?

  • Organe sind Teile deines Körpers, die ganz bestimmte Funktionen haben. ,,siehe Lernkarte die 5 wichtigsten Organe und deren Aufgaben im Körper.''

Die 5 Wichtigsten Organe und deren Aufgaben im Körper (Lunge/ Herz / Leber/ Magen/ Dünndarm und Dickdarm)

  • Lunge: Die Lunge liegt von den Rippen umgeben im Brustkorb. Sie ist unser zentrales Atemorgan und sorgt dafür, dass lebenswichtiger Sauerstoff in unser Blut gelangt. Denn alle Körperzellen benötigen Sauerstoff, um zu funktionieren. Gleichzeitig entsorgt sie Kohlendioxid, das als Abfallprodukt im Körper anfällt.
  • Herz: Man kann sich das Herz als zentrale Pumpe vorstellen, die den Blutkreislauf antreibt. Bei Erwachsenen schlägt das Herz in Ruhe etwa 60- bis 80-mal pro Minute; bei jedem Herzschlag pumpt es Blut durch den Körper. Wenn man sich körperlich anstrengt, schlägt das Herz schneller.
  • Leber: Die Leber ist das zentrale Stoffwechselorgan des Körpers und erfüllt lebenswichtige Aufgaben: Sie produziert bis zu einem Liter Gallenflüssigkeit pro Tag und leitet diese – die Gallenblase dient als Zwischenspeicher - über den Gallengang in den Zwölffingerdarm ein. Die Galle ist für die Verdauung von Fetten notwendig.
  • Magen: Die wichtigste Aufgabe des Magens besteht darin, die Nahrung aufzunehmen und mit Hilfe des Magensaftes zu einem gut durchmischten Speisebrei zu verarbeiten, diesen für einige Zeit (im Durchschnitt etwa 3 Stunden) zu speichern und dann wohldosiert in den Dünndarm abzugeben, wo er weiter verdaut wird.
  • Dünndarm & Dickdarm Der Dünndarm hat die Aufgabe, die durch Speichel und Magensäfte vorverdaute Nahrung weiter zu verdauen und die verwertbaren Nährstoffe über die Darmschleimhaut in den Körper aufzunehmen. Der nichtverdaute Rest der Nahrung gelangt in den Dickdarm. Der Dickdarm (Kolon) hat eine Länge von etwa 1 bis 1,50 Meter. Der Dickdarm entzieht dem entstandenen Stuhl nun noch die Rest Flüssigkeit

Was sind Kreislauforgane und was machen sie?

  • Kreislauforgane werden benötigt, um die Organe des Menschlichen Körpers mit Blut zu versorgen dazu Zählen das Herz und das Gefässsystem

Was sind Gefässsysteme und was sind deren Funktionen?

  • Arterien --> Eine Arterie, lateinisch Arteria, ist ein Blutgefäß, welches (mit Ausnahme der Herzkranzarterien) Blut vom Herzen wegführt. Sie wird nach den an großen Arterien spürbaren Pulsen des Herzschlags auch Schlagader oder Pulsader genannt.
  • Kapillaren --> Kapillaren sind die kleinsten Blutgefäße. Sie sind etwa 0,5 mm lang. Sie bilden ein feines Netzwerk in den Organen und Geweben des Körpers und ermöglichen den Stoffaustausch zwischen Blut und Gewebe.
  • Venen --> Venen sind Gefäße, durch die das sauerstoffarme Blut von den Organen und Muskeln zum Herzen fließt. Den größten Teil des Blutrücktransportes in den Beinen übernehmen die tiefen Venen, die innerhalb der Muskeln liegen.
  • Lymphgefässe --> Die Lymphgefässe transportieren dagegen Flüssigkeit aus dem Gewebe ab und befördern sie in die Lymphknoten. Lymphknoten sind kleine Gewebeknoten.

Étudier