Bio 2
ZHAW_BSc_BMLD22_FS23_Biologie 2
ZHAW_BSc_BMLD22_FS23_Biologie 2
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Cartes-fiches
endokrine Regulation
- Kalziumresorption aus dem Darm
- Kalziumausscheidung über die Nieren sowie
- Kalziumbewegungen zwischen den verschiedenen Kompartimenten, insbesondere dem Knochen und dem extrazellulären Milieu
Regulation des Kalziumgehaltes über Parathormon
- Parathormon (PTH) wird in Nebenschilddrüsenzellen synthetisiert und abhängig von der extrazellulären Kalziumkonzentration freigesetzt
- Kalziumkonzentration wird über Calzium-Sensing-Rezeptor (CaSR) (G-Protein gekoppelt)
- Bei Konzentrationszunahme wird CaSR zunehmend aktiviert -> PTH-Freisetzung wird gehemmt
- Tubuluszellen der Nieren haben CaSR
- aktivierte CaSR hemmt Kalziumrückresorption
Wikung Parathormon
Direkte Wirkung
- Niere: Fördert Kalziumrückresorption und hemmt die Phosphatrückresorption
- Knochen: Fördert bei intermittierender Gabe durch Stimulation der Osteoblasten die periostale und endostale
Knochenneubildung
Indirekte Wirkung
- Knochen: PTH bindet an die PTH-Rezeptoren der Osteoblasten, →↑RANKL exprimieren und Osteoprotegerin (OPG) ↓ sezernieren → Bildung neuer Osteoklasten, die den Knochen resorbieren
- Niere: Stimuliert Bildung von Calcitriol
- fördert Kalzium/Phosphatrückresorption im nierentubulus
- fördert Kalzium und Phosphat Resorption im Dünndarm
- Bei abfallendem Kalzium
- PTH führt zu Freisetzung von Kalzium und Phosphat aus Knochen -> Stimulation der Knochenresorption
- PTH stimuliert die renale Synthese von aktivem 1,25-OHVitamin-D, das ebenfalls die Freisetzung von Kalzium und Phosphat aus dem Knochen bewirkt und die Aufnahme von Kalzium und Phosphat aus
dem Darm fördert (Calciterol) - PTH erhöht die Reabsorption von Kalzium in der Niere und fördert die Ausscheidung von Phosphat, wodurch die freie Konzentration von Kalzium ansteigt
- Durch die Hemmung der PTH-Sekretion und die vermehrte Kalziumausscheidung im Urin sinkt die Kalziumkonzentration – der Regelkreis ist geschlossen
Vitamin D in der Regulation des Kalziumhaushaltes
- PTH bildet zusätzliches aktives Vitamin D -> Negatives Feedback -> Hemmung der PTH Freisetzung
- Kalzium und Vit. D hemmen 1-alpha-Hydroxylase -> Hemmung der Synthese von aktivem Vit. D
- aktives Vit. D stimuliert seine Degradierung durch 24-alpha-Hydroxylase-Synthese -> inaktiviert aktives Vitamin D
- komplexes endokrines Regelsystem -> hält freie extrazelluläre Kalziumkonzentration in Grenzen
Vitamin D Stoffwechsel
- in der Haut aufgrund der UVB-Strahlung synthetisiert
- 7-Dehydrocholesterin -> Prävitamin D (thermolabil) -> Cholecalciferol (D3) und Ergocalciferol (D2)
- Vitamin D wird in der Leber an Position 25 hydroxyliert -> Halbwertszeit wird auf mehrere Wochen verlängert
- in der Niere wird Vit. D an Position 1 Hydroxyliert -> 1,25-Hydroxy-Vitamin-D
- kann durch Hydroxylase inaktiviert werden (Gewebe)
- Transkription und Translation durch Steroidhormon geregelt
Kalzium-Homöostase (Zusammengefasst)
Parathormon (PTH) -> steigt
Vitamin D3/ Calcitriol -> steigt
Calcitonin -> sinkt
Calcitriol
- Vitamin D3
- reguliert langfristig Ca2+-Einbau in den Knoche -> erhöht Mineralisierung der Knochen
- positiver Einfluss auf Resorption im distalen Tubulus
- frisches Ca2+ wird nicht sofort wieder ausgeschieden
- Osteoblasten werden aktiviert
- Synthese von Kollagen und alkalische Phosphatase steigt
- Östrogene aktivieren Hydroxylierung in Leber
- postklimatischer Östrogenmangel -> Osteoporose
Vitamin D3 Mangel
- Rachitis bei Kindern -> Knochenverformung
- Osteomalazie (adulte Rachitis) bei Erwachsenen
- Erweichung durch fehlenden Mineralanteil
- Hypocalzämie und Hyperphosphatämie
- Osteoporose bei älteren
Rachitis
- Mineralisationsstörung an der Wachstumsfuge
- Kinder: Rachitis gemeinsam mit Hypomineralisation
- Erwachsene (geschlossene Wachstumsfuge): Osteomalazie
- Vit. D Hormon Mangel
- ungenügende Zufuhr über die Nahrung
- gestörte Resorption im Darm
- mangelnde UV-Licht Exposition
- ungenügende Resorption von kalzium und Phosphat aus dem Darm
- vermehrte Kalzium- und Phosphatausscheidung
- gesteigerte Ausschüttung von Parathormon
- Hyperparathyreoidismus -> gesteigerte Phosphatausscheidung über Niere
- Phosphatmangel -> Strukturstörung der Wachstumsfuge
- weicher Knochen -> Verbiegt bei mechanischer Belastung
Osteomalazie
- verminderter Mineralanteil
- vermehrter Osteoidanteil
- Knochen wird weich und verbiegt sich
- Entsteheung durch Vitamin-D-Mangel oder Störung des Vitamin-D-Stoffwechsels
Osteoporose
- als Folge von Krankheiten odeer Medikamenten (10%)
- negative Knochenbilanz
- verringerte Trabekeldicke
- geringere Anzahl an Trabekel
- Verlust der Trabekelvernetzung
- Mikrofrakturen (häufig nicht Wahrgenommen oder als Verspannungen/ Hexenschuss)
- Diffuser, nicht lokal beschränkter chronischer Schmerz
- Ursachen
- Hormonelle Änderungen -> Menopause, tiefes Testosteron, Mangel an D3
- Lebensführung -> Alkohol und Rauchen, Ca2+ arme Ernährung
- Medikamenteneinnahme -> Glucocortiodtherapie (Ca2+ sinkt), Abführmittel
Postmenopausale Osteoporose
- auf Östrogenmangel zurückzuführen
- Anstieg des Knochenumsatzes
- Auswirkung auf alle Knochenzellarten
- Das Ungleichgewicht zwischen Knochenbildung und -resorption hat Auswirkungen auf den trabekulären Knochen (Verlust der Vernetzung) und den kortikalen Knochen (Ausdünnung der Kortikalis und Porosität)
Cacitonin
- partieller Antagonist Parathormon
- in C-Zellen der Schilddrüse gebildet
- Wichtig für die Mineralisierung des fetalen und kindlichen Skeletts
- reagiert auf Kalziumgehalt des Blutes
- bei zu hohem Kalziumgehalt des Blutes werden Osteoblasten mobilisiert
- Einbau von Hydroxylapatit in die Knochen senkt den Kalziumspiegel
- niedriger Kalziumspiegel führt zu Ausschüttung von Parathormon
- hoher Kalziumspiegel führt zu Ausschüttung von Calcitonin
- Verhindert Hypercazämie nach Mahlzeit
Elektrophorese Grundprinzip
Mobilität
- Bestimmt durch 2 Faktoren
- Ladung
- Reibungskoeffizient
- Grösse und Form des Teilchens entscheiden über die Greschwindigkeit, mit der das Teilchen unter dem gegebenen elektrischen Feld und dem Medium wandert
Stärke des elektrischen Feldes
- Bestimmt durch Kraft, welche auf das Teilchen ausgeübt wird sowie dessen Ladung
- Treibende Kraft (F) wirkt auf ein Teilchen mit bestimmter Ladung (q) innerhalb eines elektrischen Feldes mit gegebener Feldstärke (E)
- F = q · E
- Wenn eine Kraft auf das Teilchen ausgeübt wird, beginnt es sich zu bewegen. Die Bewegung wird durch die Reibungskraft aufgrund der Viskosität des Mediums eingeschränkt
Auswirkung des pH-Werts auf Mobilität
- amphote Moleküle tragen ihre Ladung pH abhängig
- ihre Gesamt-Nettoladung inst neutral, wenn gleich viele negative sowie positive Inen vorhanden sind
- Mobilität auf Null reduziert
- Mobilität ist direkt proportional zur Grösse der Ladung
- pH-Wert wird durch Puffer stabilisiert
Abhängigkeit der Laufgeschwindigkeit
- Inhärente Faktoren
- Grösse der Ladung
- Ladungsdichte
- Molekulargewicht
- der tertiären oder quartären Struktur
- Äussere Umgebung
- Lösung pH-Wert
- Elektrisches Feld
- Viskosität der Lösung
- Temperatur
Vorteile der Elektrophorese
einfaches, schnelles und hochempfindliches Trennverfahren
Anwendungsgebiete der Elektrophorese
klinisches Labor
- Serum Protein-Elektrophorese
- Lipoprotein Analyse
- Diagnose von Hämoglobinopathien und Hämoglobin A1c
- Bestimmung von Serumproteinphänotypen
- Genotyping von Proteinen, z. B. ApoE-Analyse für die Alzheimer-Krankheit (polymorphes Protein)
- Überwachung von «Small Molecules» (Medikamente, Steroide)
- Zerebrospinal Flüssigkeitsanalyse
- Urinanalyse
- Nukleinsäuren: DNA, RNA
Zonenelektrophorese
- Wanderung der geladenen Teilchen auf dem Trägermedium
- Papier-Elektrophorese
- Gelelektrophorese
- Dünnschicht-Elektrophorese
- Zelluloseacetat-Elektrophorese
- Teilchen werden in diskrete Zonen (Banden) verteilt
- Trägermedium wird mit Pufferlösung gesättigt
- kleines Volumen der Probe wird als schmales Band aufgetragen
+ biochemische Untersuchungen
+ Geringe Probenmengen
+ Geringe Kosten
+ Einfache Bedienung/ Wartung
- keine genaue Bestimmung der Mobilität und des isoelektrischen Punktes
- technische Komplikationen wie Kapillarstörungen, Elektroosmose, Adsorption und Molekularsieb
Papierelektrophorese
- Filterpapier in 3 mm oder 5 cm Breite
- 12 - 14 h
+ Kostengünstig
+ Einfache Handhabung
- "tailing" und Verzerrung der Kompanentenbanden, da bestimmte Teilchen aufgrund adsorptiven und ionogenen Eigenschaften des Papiers nicht aufgetrennt werden können
- Elektroosmose
Gelelektrophorese
- Molekularsiebtechnik, beruhend auf der Molekülgrösse der Substanzen
- poröses Gel wirkt wie ein Sieb
- verzögert/ verhindert die Bewegung von Makromolekülen
- kleine Moleküle können frei wandern
- Gelmaterial als Molekularsieb
- Kolloid in fester Form (99% Wasser)
- elektrisch neutral
- Agar- & Agarosegel, Stärke, Sephadex, Polyacrylamidgel
Agarosegel
- Polysaccharid aus D-Galactose und 3,6-Anhydro-L-galactose mit glykosidischer Verbindung
- Porengrösse ist von der Agarosenkonzentration abhängig
- Hydrokolloide -> werden durch schwache Wasserstoff- und hydrophoben Bindungen zusammengehalten
- grosse Poren -> Trennung von Makromolekülen
- Nukleinsäuren
- grosse Proteine
- Proteinkomplexe
- In der Immuno-Elektrophorese weit verbreitet
+ einfache Herstellung
+ gute Auflössung (besser wie Filterpapier)
+ grosse Mengen an Proteinen können getrennt und zurückgehalten werden
+ Adsorption negativer Proteinmolekülen kann vernachlässigt werden -> wenig adsorbierte Proteine im Vergleich
+ scharfe Zonen (Banden)
+ gute Wiedergewinnung von Proteinen -> präparative Zwecke
- hoche elektrolytische Osmose
- geringere Auflösung wie mit Polyacrylamidgel
Polyacrylamid-Gelelektrophorese (PAGE)
- Polymer von Acrylamid
- hergestellt in wässriger Lösung durch radikalische Polymerisation
- thermostabil
- transparent
- fest
- inert
- ungeladen
- Vielzahl von Porengrössen
- Trennung aufgrund Ladungsverhältniss zu Masse und Molekülgrösse
+ stabil über weiten pH- und Temperaturbereich
+ Gele unterschiedlicher Porengrösse
+ einfach
+ gute Trenngeschwindigkeit
Native-PAGE
- Native Gele werden unter nicht denaturierenden Bedingungen durchgeführt, so dass die natürliche Struktur des Analyten erhalten bleibt
- Die Trennung basiert auf der Ladung, Größe und Form der Makromoleküle
- Nützlich für die Trennung oder Reinigung von Proteingemischen
- Dies war die ursprüngliche Form der Elektrophorese
Denaturierte PAGE oder SDS-PAGE
- Die Trennung basiert auf dem Molekulargewicht der Proteine
- Die gängige Methode zur Bestimmung des Molekulargewichts von Proteinen
- Sehr nützlich für die Überprüfung der Reinheit von Proteinproben
Sammel- und Trenngel
- Klassisch besteht das Polyacrylamidgel aus zwei Teilen: einem Sammelgel und einem Trenngel
- Die beiden Gele haben unterschiedliche Polyacrylamidkonzentrationen
- Sammelgel beträgt die Polyacrylamid-Konzentration in der Regel 5-6%
- Trenngel kann sie zwischen 7 und 20% liegen
- Die Konzentration kann je nach Probe und Fragestellung angepasst werden
- Je höher die Konzentration, desto kleiner sind die Poren im Gel und desto langsamer laufen die Proteine
- Im Sammelgel werden die Proteine aus der Probenlösung fokussiert, also in einer Ebene konzentriert, bevor sie im Trenngel separiert werden
- Die Fokussierung fördert die Abgrenzung der Proteinbanden
PAGE-Verfahren
- Polyacrylamid-Gel wird in eine Elektrophorese-Apparatur eingespannt
- In ausgesparten Taschen werden die Proben pipettiert. Eine Tasche wird meistens mit einer Referenz, z. B. einem Proteinstandard, der mehrere Proteine bekannter Größe beinhaltet, befüllt. Es wird zudem ein
sichtbarer, negativ geladener Farbstoff (z. B. Bromphenolblau) zugesetzt - die zu trennenden Moleküle werden sie Anlegen einer Spannung (10 bis 20 V/cm Gellänge bei 1 mm Dicke) durch das Polymer "gezogen" und abhängig von Ladung, Größe, Molmasse und Beschaffenheit des Trennmediums elektrophoretisch aufgetrennt
- Die Elektrophorese wird beendet, sobald der Farbstoff das Gel durchlaufen hat. Anschließend werden die Protein-Banden im Gel durch Färbung sichtbar gemacht →Coomassiefärbung
- Die Wanderungsgeschwindigkeit hängt vom Verhältnis zwischen Ladung und Masse ab
SDS-Polyacrylamid-Gelelektrophorese (SDS-PAGE)
- Natriumdodecylsulfat-Polyacrylamid-Gelelektrophorese
- verbreitete Technik zur Trennung von Proteinen entsprechend ihrer elektrophoretischen Mobilität
- Detergens (SDS) hinzugefügt
- SDS ist ein anionisches Detergens, das Sekundär- und nicht-Disulfid-gebundene Tertiärstrukturen denaturiert, indem es sich um das Polypeptidgerüst wickelt → auf diese Weise verleiht SDS dem Polypeptid eine negative Nettoladung im Verhältnis zu seiner Länge (Grosse Polypeptide binden mehr SDS)
- Moleküle weisen in einem breiten pH-Bereich eine negative Nettoladung auf
- Die negativen Ladungen von SDS zerstören den größten Teil der komplexen Struktur von Proteinen und werden in einem elektrischen Feld stark von einer Anode angezogen
- natives Protein wird durch Erhitzen in Gegenwart von Mercaptoethanol und SDS entfaltet
Dünnschichtelektrophorese
- dünne Schicht aus Siliziumdioxid oder Aluminiumoxid
- Weit verbreitet in kombinierten elektrophoretisch-chromatographischen Studien zur zweidimensionalen Untersuchung von Proteinen und Nukleinsäurehydrolysaten
+ Geringer Zeitaufwand
+ gute Auflösung
Zelluläre Acetat-Elektrophorese
- enthält 2-3 Acetylgruppen pro Glukoseeinheit
- Adsorptionskapazität ist geringer als die von Papier -> schärfere Banden
- guter Hintergrund für die Färbung von Glykoproteinen
- Weit verbreitet in der Analyse von klinischen und biologischen Proteinproben (Albumin und Globuline)
- Alternative zur Papierelektrophorese
+ Kein Tailing von Proteinen oder hydrophilen Materialien
+ Erhältlich in einer breiten Palette von Partikelgrößen und Schichtdicken
+ Erzeugt scharfe Banden und bietet eine gute Auflösung
+ Es kann eine hohe Spannung angelegt werden, was die Auflösung verbessert
- Teuer
- Sulfon- und Carboxylresten verursacht induzierte Elektroosmose während der Elektrophorese
Moving Boundary-Elektrophorese
- Moving Boundary-Methode ermöglicht den geladenen Spezien, in einer sich frei bewegenden Lösung ohne Trägermedium zu wandern
- Untersuchung der Homogenität eines makromolekularen Systems
- Analyse komplexer biologischer Mischungen
+ Biologisch aktive Fraktionen können ohne den Einsatz von Denaturierungsmitteln zurückgewonnen werden
+ Referenzmethode zur Messung elektrophoretischer Bewegungen
- Kostenintensiv
- Aufwändige optische Systeme erforderlich
Kapillarelektrophorese
- hohe Spannungen über mit Puffer gefüllten Kapillaren werden angelegt
- mit Puffer gefüllten, engmaschigen Kapillaren
- die Elektrolytlösung leitet den Strom durch das Innere der Kapillare
- Die Enden der Kapillare werden in Behälter getaucht, die mit dem Elektrolyt gefüllt sind
- Aufgrund des elektroosmotischen Flusses wandern alle Probenbestandteile in Richtung der negativen Elektrode
- Die Kapillare kann auch mit einem Gel gefüllt werden, wodurch der elektroosmotische Fluss ausgeschaltet wird
- Trennung erfolgt wie bei der herkömmlichen Gelelektrophorese, aber die Kapillare ermöglicht eine höhere Auflösung, eine größere Empfindlichkeit und eine Online-Detektion
- Elektroden (Platin) werden in die Elektrolytbehälter eingesetzt, um den Stromkreis zu schließen
Elektroosmotischer Fluss
- Oberfläche der Silikatglaskapillare enthält negativ geladene funktionelle Gruppen, die positiv geladene Gegenionen anziehen
- Die positiv geladenen Ionen wandern in Richtung der negativen Elektrode und tragen Lösungsmittelmoleküle in die gleiche Richtung
- Gesamtbewegung des Lösungsmittels
- ungeladenen Moleküle mit der gleichen Geschwindigkeit wie der elektroosmotische Fluss (mit sehr geringer Trennung)
- Positiv geladene Ionen bewegen sich schneller
- negativ geladene Ionen langsamer