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M. B.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über betriebswirtschaftliche Grundlagen, mit Fokus auf Schweizer Wirtschaft, Währungspolitik und Marktmechanismen. Sie behandeln Themen wie Inflation, Wechselkurse, Konjunkturpolitik und deren Auswirkungen auf Unternehmen, Arbeitslosigkeit und Preise. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Berufstätige, die sich mit volkswirtschaftlichen Zusammenhängen und der Rolle des Staates in der Wirtschaft auseinandersetzen möchten.
Karten
165
Lernende
7
Sprache
Deutsch
Kategorie
Informatik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
31.01.2023 / 17.11.2023

Lernkarten

Wenn die Haushalte den Unternehmen die Produktionsfaktoren zur Verfügung stellen, erhalten sie eine Entschädigung. Diese heisst je nach Produktionsfaktor anders.
Ordnen Sie die Bezeichnungen der Begriffe dem jeweiligen Produktionsfaktor zu.

a) Bodenrente
b) Lohn
c) Zins
d) Gewinn / Verlust

Das Markt- und Kreislaufschema beschreibt das Geschehen in einer ganzen Wirtschaft. Welche Aussagen dazu sind korrekt? Beachten Sie, dass zwei oder mehr Aussagen korrekt
sein können.

Das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage auf Märkten wird im Preis-Mengen- Diagramm dargestellt. Ordnen Sie die Buchstaben A–F in der Zeichnung den jeweiligen
Begriffen zu.

Auf funktionierenden Märkte bewegt sich der Preis zum Marktgleichgewicht hin. Welche Aus- sagen dazu sind korrekt? Beachten Sie, dass zwei oder mehr Aussagen korrekt sein können.

Der Preis sorgt dafür, dass ein Markt ins Gleichgewicht kommt.

Vervollständige die folgende Tabelle zur Wirkung der Preises auf die nachgefragte bzw. angebotene Menge eines Guts:

 

Was ist der Unterschied zwischen Mikro- und Makroökonomie?

Mikroökonomie: Einzelentscheidungen, Märkte

 

Makroökonomie: Gesamtwirtschaft, agregierte Zusammenhänge

 

Insgesamt kann man sagen, dass die Mikroökonomie sich auf die "Bäume" im Wald der Wirtschaft konzentriert, während die Makroökonomie sich auf den "Wald" selbst konzentriert. Während die Mikroökonomie die Entscheidungen von Einzelpersonen und Unternehmen auf einem Markt untersucht, untersucht die Makroökonomie die Wirtschaft im Allgemeinen und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft.

Wie lauten die Grundlagen des wirtschaftlichen Handelns?

Das Leben besteht aus umfassenden Knappheiten

Die Knappheit eines Gutes bestimmt dessen Preis

Wir haben das Bedürfnis, Knappheiten zu beseitigen

Wie wir Menschen mit Knappheiten umgehen, ist die Grundfrage der Volkswirtschaftslehre

Zu welcher Kategorie der Wirtschaftsgüter gehört: 

 

Brille 

Materielles Gut / Konsumgut / Gebrauchsgut

Zu welcher Kategorie der Wirtschaftsgüter gehört: 

 

Wöchentlicher Einkauf auf dem Gemüsemarkt

Materielle Güter / Konsumgut / Verbrauchsgut

Zu welcher Kategorie der Wirtschaftsgüter gehört: 

 

Coiffeur

Immaterielles Gut / Dienstleistung

Benenne den fehlenden Teil der Gleichung

Benenne den fehlenden Teil der Gleichung

Benenne den fehlenden Teil der Gleichung

Was bedeutet Effektivität?

Was bedeutet Effizienz?

Ökonomisches Prinzip: Was ist der Homo Oeconomicus?

Der Modellmensch der Volkswirtschaft

Der Homo Oeconomicus ist ein typischer Marktteilnehmer, der seinen Nutzen maximieren möchte und Opportunitätskosten bei seinen Entscheidungen berücksichtigt.Er trifft rationale Entscheidungen, das heisst er macht Fehler aber nicht immer die gleichen, weil er aus seinen Fehlern lernt.

Ökonomisches Prinzip: Beschreibe das Optimumprinzip

Es ist weder Input noch Output vorgegeben. Input und Output werden demnach so aufeinander abgestimmt, dass diese in einem optimalen Verhältnis zueinander stehen.

 

"Optimales Preis- Leistungsverhältnis"

Ökonomisches Prinzip: Beschreibe das Minimumprinzip

Ein gegebener Output soll mit einem möglichst kleinen Input an Produktionsfaktoren realisiert werden

 

"Ich will mir ein Auto kaufen und dafür möglichst wenig Geld ausgeben."

 

Oder mit möglichst wenig Zutaten 50 Kekse backen.

Ökonomisches Prinzip: Beschreibe das Maximumprinzip

Mit einem gegebenen Input an Produktionsfaktoren soll ein möglichst hoher Output erzielt werden

 

"800.- für Fernseher zur Verfügung, ich will den besten Fernseher für dieses Geld."

Oder mit 2kg Zutaten möglichst viele Kekse backen

Was ist ein Kuppelprodukt?

Beschreibe und mache ein Beispiel.

Kuppelprodukte sind Produkte, die bei (technologisch) verbundener Produktion (Kuppelproduktion) simultan in einem Produktionsprozess entstehen, d.h. aus naturgesetzlichen oder technischen Gründen zwangsläufig anfallende Produkte unterschiedlicher Art und Güte.

 

Beispiel: Zuckerrohr --> Rohrzucker --> Melasse

Metzgerei >> Tierfutter aus Schlachtabfällen

Molkerei >> Molke bei der Herstellung von Käse

 

Was ist ein Komplementärprodukt?

Beschreibe und mache ein Beispiel.

Produkt, dessen Verwendung zwangsläufig oder gewöhnlich die Verwendung eines anderen Gutes bedingt.

 

Beispiel: Drucker und Tinte. Zigarette und Feuerzeug, Motor und Kraftstoff

Was ist ein Substitutionsprodukt?

Beschreibe und mache ein Beispiel.

Konsum- oder Investitionsgüter, die einander in ihrer Verwendungsfunktion ersetzen können.

 

Beispiel: Butter und Margarine, Öl und Gas

Nenne 3 Voraussetzungen damit Bedürfnisse für die Wirtschaft interessant werden.

Das Bedürfnis muss mit einem herstellbaren Gut (in Form von Produkten oder Dienstleistungen) befriedigt werden können

Der potenzielle Käufer muss bereit sein, Geld dafür auszugeben

Der potenzielle Käufer muss über genügend finanzielle Mittel verfügen, um das entsprechende Gut kaufen zu können (Kaufkraft).

Was versteht man unter:

Produktionsfaktor Umweltgüter

Die Umweltgüter sinde eine endliche Ressource und gehören zu den 4 Produktionsfaktoren.

sauberes Wasser, frische Luft, Sonnenschein, eine schützende Atmosphäre, schöne Landschaften mit einer Vielfalt von
Pflanzen und Tieren, ein klarer Sternenhimmel, Nachtruhe.


Umweltgüter konsumieren wir ganz direkt: Wir atmen gerne frische Luft und brauchen
sie für den Motor unseres Autos.


Umweltgüter setzen wir aber auch für die Produktion ein: So ist z. B. die wichtigste
Ressource für den Tourismus die Schönheit der Landschaft.

Was versteht man unter:

Produktionsfaktor Boden

Der Boden ist eine endliche Ressource und gehört zu den 4 Produktionsfaktoren.

Eine von der Natur gegebene Ressource ist der Boden. Auf ihm wird angepflanzt und auf ihn
stellen wir unsere Gebäude und legen Strassen, Wege und Spielplätze an. Zum Boden zählen
wir auch die Bodenschätze, die sich noch im Boden befinden.

Was versteht man unter:

Produktionsfaktor Kapitalgüter

Die Kaputalgüter sind eine endliche Ressource und gehören zu den 4 Produktionsfaktoren.

Kapitalgüter sind alle Güter, die wir herstellen, um damit weitere Güter (Konsum- oder wieder
Kapitalgüter) zu produzieren.

Diesen Aufbau von neuen Kapitalgütern nennt man Investitionen
und Kapitalgüter heissen entsprechend auch Investitionsgüter.

Dazu gehören Gebäude, Maschinen, Lastwagen, Leitungen und Strassen. Zu den Kapitalgütern gehören auch das
Wissen, das in Büchern und Datenbanken gespeichert ist, sowie die Patente, die oft geheim
gehaltenen Produktionsverfahren und die Organisationssysteme der Unternehmen. Solch
firmeneigenes Know-how kann für ein Unternehmen wertvoller sein als seine Maschinen.

Was versteht man unter:

Produktionsfaktor Arbeitskraft

Die Arbeitskraft ist eine endliche Ressource und gehört zu den 4 Produktionsfaktoren.

Zur Arbeitskraft zählen wir jede Form von körperlicher und geistiger Arbeit. Dazu gehört das
sog. Know-how: das organisatorische, das technische und das erfinderische Talent sowie das
vielfältige Wissen, das sich die Arbeitskräfte angeeignet haben und einsetzen. Auch unternehmerische
Tätigkeit können wir hier hinzuzählen.

Nenne die 4 Ressourcen (Produktionsfaktoren)

Arbeitskraft

Kapitalgüter

Boden

Umweltgüter

Nenne die 5 Bedürfnisse des amerikanischen Psychologen Abraham H. Maslow.

"Die Maslow-Pyramide"

Selbstverwirklichung
Achtung
Zugehörigkeit
Sicherheit
Körperliche Bedürfnisse

Kluge Studenten zählen alle Schafe!

 

Nenne das fehlende Bedürfnis und mache ein Beispiel:

Bedürfnis: Selbstverwirklichung

Beispiel: Malstifte, Musikinstrument

Nenne das fehlende Bedürfnis und mache ein Beispiel:

Bedürfnis: Achtung

Beispiele: Vertrauen, Wertschätzung, Selbstbestätigung, Erfolg, Freiheit und Unabhängigkeit

Nenne das fehlende Bedürfnis und mache ein Beispiel:

Bedürfnis: Zugehörigkeit

Natel, Krawatte, Familie, Freundschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Zugehörigkeitsgefühl, Kommunikation, sozialer Austausch, Gemeinschaft, gegenseitige Unterstützung, Beziehung, Zuneigung, Liebe und sexuelle Intimität

Nenne das fehlende Bedürfnis und mache ein Beispiel:

Bedürfnis: Sicherheit

Beispiele: Türschloss, Krankenversicherung, körperliche und seelische Sicherheit, materielle Grundsicherung, Arbeit, Wohnung, Familie, Gesundheit

Nenne das fehlende Bedürfnis und mache ein Beispiel:

Bedürfnis: Körperliche Bedürfnisse

Beispiele: Nahrung, Winterschuhen, Zahnplombe, Atmung, Wasser, Nahrung, Schlaf, Fortpflanzung

Bei der Preiselastizität des Angebots spielt die Zeit eine grosse Rolle. Weshalb ist das so?

(Tipp: Überlegen Sie sich, was der Hersteller von Kaugummi und der Produzent von Kirschen tun, wenn die Nachfrage nach Kaugummi und Kirschen im Herbst plötzlich stark zunimmt.)

Der Kirschenproduzent hat wenig Möglichkeiten, um auf die gestiegene Nachfrage zu reagieren, weil die Kirschbäume nur im Frühling Früchte tragen. Er wird sein Angebot ein wenig ausdehnen können, wenn er Kirschen aus anderen Ländern für teures Geld importiert. Kurzfristig ist das Angebot von Kirschen also preisunelastisch.

Der Kaugummiproduzent kann dagegen vergleichsweise rasch auf die Nachfragesteigerung reagieren. Kaugummi kann gelagert werden und vermutlich kann man auch die Produktion recht rasch vergrössern. Daher reagiert hier das Angebot preiselastisch.

Nachdem man mit der bekannten Formel (prozentuale Mengenveränderung durch die prozentuale Preisveränderung) die Preiselastizität ausgerechnet hat, erhält man einen Wert. 

Ab welchem Wert sprechen wir von einer preiselastischen Nachfrage und ab welchem von einer preisunelastischer Nachfrage?

Wenn das Resultat der Rechnung einen Betrag von mehr als 1 ergibt, handelt es sich um eine preiselastische Nachfrage. Ist der Betrag kleiner als 1, spricht man von einer preisunelastischen Nachfrage.

 

Trage in der Tabelle die Buchstaben der passenden Grafik ein und kreuze die zutreffende Aussage an. 

Über welche drei Arten wird die die Arbeitslosigkeit gemessen? 

Welche Mängel hat die Arbeitslosenstatistik?

Was versteht man unter dem Bruttoinlandprodukt?

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