Terminologie Applikationsformen saza

PHASE 1A Block 03 BMA 22-25

PHASE 1A Block 03 BMA 22-25


Z. S.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über verschiedene Applikationsformen in der Medizin, geeignet für Fortgeschrittene. Sie decken Anwendungen auf der Haut, im Blutkreislauf, in Organen wie der Lunge und dem Darm, sowie in spezifischen Körperregionen wie dem Unterhautgewebe und dem Epiduralraum ab. Auch Methoden wie topische, systemische und parenterale Applikationen werden behandelt. Medizinstudenten und Fachkräfte profitieren davon, um die verschiedenen Verabreichungswege von Medikamenten und deren Zielgebiete zu verstehen.
Cartes-fiches
33
Utilisateurs
15
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
28.10.2022 / 19.11.2023

Cartes-fiches

buccal

in die Backe, über die Mundschleimhaut

dermal

in/auf die Haut

enteral

Zufuhr über den Darm

Bei der enteralen Ernährung werden die Nährstoffe mit Hilfe einer Magensonde direkt in den MDT geleitet. Der Mund-Rachen-Raum wird in diesem Fall umgegangen.

epidural

in den Epiduralraum

Spaltraum im Bereich der Rückenmarkshäute ausserhalb des Liquorraums

inhalativ

Inhalation in die Lunge

intraarteriell (i.a.)

in die Arterie

intraartikulär

in das Gelenk

intraglutäal

in den grossen Gesässmuskel

intrakardial

in das Herz

intralymphatisch

in den Lymphknoten

intramuskulär

in den Muskel

intraneural

in einen Nerv

intraossär

in den Knochen

intraperitoneal

in die Bauchfellhöhle

intrathekal

in den Liquorraum (resp. in das Hirnwasser hinein)

intratracheal

in die Luftröhre

intraurethral

in die Harnröhre

intrauterin

in die Gebärmutter

intravasal

in ein Gefäss

intravenös (i.v.)

in eine Vene

konjunktival

in den Bindehautsack des Auges

nasal

in/über die Nase

oral / peroral

über den Mund in den Verdauungstrakt

otal

in den Gehörgang

parenteral

unter Umgehung des Verdauungstrakts

Bei der parenteralen Ernährung erfolgt die gesamte Energie- und Nährstoffzufuhr durch die Infusion in die Blutbahn.

perkutan

durch die Haut hindurch

pulmonal

in die Lunge

rektal

in den Mastdarm (das Rektum)

subkutan

in das Unterhautgewebe (unter die Haut)

sublingual

unter die Zunge (in den Blutkreislauf)

systemisch

den ganzen Organismus betreffend (über den Blutkreislauf)

topisch

äusserlich, lokal

vaginal

in die Scheide

Étudier