D.1
Pflege
Pflege
-
- 1 / 32
-
Lernkarten
Puls bei Neugeborene
70-190
Puls bei 1 Jahr
80-160
Puls bei 5-6 Jahre
75-155
Puls bei 10 Jahre
70-110
Puls bei mehr als 10 Jahre
50-100
Erwachsene Puls
60-80
Entstehung vom Puls
Unterschied zwischen Maximalen und minimalen Druck auf die Gefässwand = tastbare Pulswellen durch palpitation
Herz wirft pro Schöag ca. 70ml Blut aus (pro min / 5liter)
Messorte des Pulses
Zentrale:
A. Carotis communis, A. Subclavia, A. Femoralis, Fontanelle bei Babys
periphere:
A. Branchialis, A. Cubitalis, A. Radialis, A. Poplitea (Kniekehlen), A. Tibialis (Fuss - anterior und posterior)
Einflussfaktoren von Puls
Geschlecht & Alter ( je älter desto tiefer & Frauen haben eine erhöhte Herzfrequenz als Männer )
Körperliche Aktivität
Stoffwechsel (Metabolismus)
Gefühlslagen, Stresszustände , SZ
Fieber
Mögliche Abweichungen für Puls
Der Ruhewer kann sehr tief sein jedoch ist er physiologisch. Spitzensportler haben sogar eine Herzfrequenz unter 45Schläge/min
Unter Belastung kann der Puls bis auf 180 steigen
Fehlerquellen bei Puls
Messung mit Daumen (eigenen Puls)
Leichter/starker Druck - nicht alle Schläge werde nicht alle gefühlt / Pulswelle wird unterdrückt ( GEFAHR KREISLAUFREALTION)
Pulsdifferenz an beiden Armen werden nicht festgehalten
Definition von Vitalzeichen
Geben Auskunft über lebensnotwendigen Systeme und Organe im Körper. Ist eine Beurteilung von der Körperfunktion.
Vitalzeichen
Puls
Blutdruck
Atem-Frequenz
Temperatur
Bewusstsein
Bedeutung für den Menschen (Vitalzeichen)
Definition + wenn ein Vitalwert fest von den Normwerte abweicht ist dies eine Notfallsituation, wenn Vitalzeichen nicht mehr missbraucht sind bedeutet dies der Tod
Einflussfaktoren auf die Vitalzeichen
Körperlich: - SZ, - Hormonelle Veränderungen, - Alter & Gewicht, - anatomische/physiologische Veränderungen
Seelisch: - Gefühlslage, - Stress, - Angst/Panik, - psychische Erkrankungen
Sozial: - Lebensstil, - Essverhalten, - Berufstätigkeit, - substanzgebunden (nicht) z.B Alkohol oder Rauchen
Ökologisch: - Tempratur, - Höhe, - Lärm, - Luftfeuchtigkeit
Indikationen zum Erfassen von Vitalzeichen ( Eintritt, nach Sturz & bei Schwindel )
Beobachtung: - Diagnose ( Gefäss & Herzkreidlauf), - medikamentöse Wirkung beobachten.
Routine: - täglich kontrollieren, - bei Erstuntersuchungen
Besonderheiten: - Post / Prä - operativ, - Notfallversorgung, - Herzkreislauferkrankungen, - Intensivpatienten
Erfassung von Körpertempratur (wo?)
- Sublingual, - Rektal, - Ingunal, - Oral (Mundhöle), - Gehörgang, - Schläfe/Stirn, - Axsillär, - Vaginal
Entstehung von Blutdruck
Der Blutdruck ist der Vergleich zwischen Blutfluss und Gefässwandelastität. Dies bedeutet wie fest sich die Wand ausbreitenlässt. (Systolisch und diastolisch)
Einflussfaktoren Blutdruck
- Alter (je älter desto höheren Blutdruck), Geschlecht ( Frauen haben nach der Pubertät niedrigere Blutdruckwerte als die Männer ), - Körpergewicht ( Adipositas = erhöhten Blutdruck ), - Gefühlslage ( Sz & Stress lassen den Blutdruck steigen ), - Tageszeit ( Blutdruck steigt am Tag, ist niedriger während dem Schlafen)
Systole & Diastole
Systole ist der obere Wert ( Auswurfs / Austreibungs - phase )
Distole ist der untere Wert ( Füllungsphase / Enspannungsphase )
Neugeboren Blutdruckwert
60/35 - 80/50
Blutdruckwert 1 Jahr
90/60
Blutdruckwert 5 - 6 Jahre
95/60
Blutdruckwert 10 Jahre
100/60
Blutdruckwert mehr als 10 Jahre
Systolisch: 110 - 114
Diastolisch 70 - 80
Blutdruckwert Erwachsene
120/80
Blutdruckwert alte Menschen
150/90
Hypertonie Grad 1
Systolisch: 140 - 159
Diastolisch 90 - 99
Hypertonie Grad 2
Systolisch: 160 - 179
Diastolisch: 100 - 109
Hypertonie Grad 3
Systolisch: mehr als 180
Diastolisch: mehr als 110
Abweichungen von Blutdruck
Der Blutdruck schwangt im Verlsufe des Tages und kann sich von einem Moment auf den anderen ändern. ( Hat auch mit dem Ragulationssysthem zu tun der von den Organen beeinflusst wird )
Weisskittelsyndrom ist wenn man der Blutdruck kontrolliert und er automatisch durch nervösität erhöht ist.
Fehlerquellen bei Bludruck
- Schnelles ablassen von der Luft ( Systole zu niedrig / diastole zu hoch ), - Stethoskop wird zu fest angedrückt ( vermehrte Geräusche ), - Messwerte werden falsch abgelesen ( falsche Werte ), - Ärmel schnürren den Oberarm ein ( Venöse Stauung in der Extrimität führt zu falschen niedrigen Werte ), - Falsche Manchettengrösse ( falsche Werte )