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Lernende 2 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 30.04.2022 / 18.05.2022
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Welche Ereignisse und Situationen werden als Auslöser von Angst, Trauer, Ärger oder Freude häufig erinnert?

Auf übergeordneter Ebene besteht der Auslöser von Angst, Trauer, Ärger und Freude häufig aus sozialen Situationen.

Näher betrachtet können beispielsweise eine Gefahr der Zurückweisung oder eine Interaktion mit Fremden zu Angst führen.

Der Tod einer geliebten Person oder der Abbruch einer Beziehung können Trauer auslösen.

Ungerechtigkeit oder rücksichtloses Verhalten, das soziale Normen verletzt können Ärger auslösen.

Beziehungen zu Freunden oder Begegnungen/Treffen können Freude auslösen.

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Benennen Sie Komponenten von Emotionen bzw. Reaktionsebenen, die neben emotionalen Gefühlen untersucht werden.

Neben emotionalen Gefühlen werden Erleben, Kognition, Physiologie, Motivation und Ausdruck untersucht (MAPEK)

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Was ist „Affective Computing“?

Affective Computing ist eine Technologie, die menschliche Emotionen und Affekte erkennen soll indem von Expressionsmustern auf emotionale Reaktionen geschlossen wird. Ziel ist es, emotionale Reaktionen maschinell zu verarbeiten und im Zuge dessen Interaktionen zu optimieren.

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Erläutern Sie zentrale Fragen der Motivations- und Volitionspsychologie mit eigenen Beispielen.

Die zentrale Frage der Motivationspsychologie lautet: Warum tun wir das, was wir tun? Somit stellt dieses Teilgebiet beispielsweise die Frage, warum Menschen sich für das Ausüben eines bestimmten Berufs entscheiden; warum ist Angela Merkel Bundeskanzlerin und nicht Aktivistin geworden?

Die zentrale Frage der Volitionspsychologie lautet: Wie tun wir das, was wir wollen? Bei der Umsetzung von Zielen - wie die Goldmedaille bei einem Wettbewerb zu gewinnen - spielt die Volitionspsychologie eine Rolle, indem sie fragt, wie diese Ziele erreicht werden bzw. nicht erreicht werden; welche Willens- und Umsetzungsprozesse spielen für Triathleten bei dem Ziel in Topform zu kommen eine Rolle?

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Erklären Sie das Wechselwirkungs-Modell der modernen Motivationspsychologie. Welches Ergebnis der klassischen Studie von Le Magnen (1967) mit Diätplänen stützt dieses Modell?

Das Wechselwirkungs-Modell besagt, dass Motivation das Ergebnis einer Wechselwirkung zwischen Situation und Person darstellt. Aus den verschiedenen Motiven einer Person und den unterschiedlichen Anreizen einer Situation entsteht eine Motivation, die in einem Verhalten mündet.

In der Studie von Magnen erhielten die Ratten entweder abwechslungsreiche Futterarten oder immer die gleiche Futterart, sodass die Situation/die Anreize variiert wurden. Der Hunger war in beiden Gruppen gleich. Jedoch aßen die Ratten mit dem abwechslungsreichem Diätplan mehr. 

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Erläutern Sie grundlegende Probleme, mit denen sich die Motivationspsychologie beschäftigt.

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Was ist der sexuelle Reaktionszyklus?

Der sexuelle Reaktionszyklus zeigt den Verlauf der Erregung beim Sex über die Zeit hinweg. Zuerst gibt es eine Erregungsphase, die von einer Plateau- und Orgasmusphase gefolgt wird und in einer Rückbildungsphase mündet. Aus dem Zyklus geht hervor, dass Motivation dynamisch ist.

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Was ist der Gegenstand der Motivationspsychologie?

Gegenstand der Motivationspsychologie ist ergebnisorientiertes/zielgerichtetes Verhalten. Dabei werden folgende 4 Parameter behandelt: Richtung, Intensität, Beginn und Dauer.