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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 26.04.2022 / 18.06.2022
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Welche/s der folgenden Konstruktionsprinzipien ist theoriegeleitet?

Externale Methode

Deduktive Methode

Prototypenmethode

Rationale Methode

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Welche Aussagen zur Vorgehensweise bei der Testkonstruktion sind wahr?

Aus den Daten der ersten Erhebung erschließen sich Itemkennwerte, Testgütekriterien und Normierung

Man hat sich darauf geeignet, bei der Itemgenerierung von Tests nur Fragen oder Aufgaben zu verwenden

Normstichproben sind nötig um die Testergebnisse einer Person ins Verhältnis zu setzen

Bei der Itemgenerierung wird stets auf eine Konstruktionsmethode das Hauptaugenmerk gelegt

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Welche/s dieser statistischen Verfahren ist/sind Grundlage des induktiven Konstruktionsansatzes?

Korrelationsrechnung

Berechnung von Effektstärken Cohens d

Faktorenanalyse

Kreuzvalidierung

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Welche Aussagen zum Prototypenansatz sind falsch?

Besonders gute Prototypen repräsentieren zwei Gruppen optimal

Der Prototypenansatz generiert validere Tests als die anderen Ansätze

Die letztlichen Prototypen entstehen durch eine schlussendliche Faktorenanalyse

Die Konstruktion eines Tests nach Prototypenansatz erfordert keine Datenerhebungen mit VPs

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Die Itemschwierigkeit macht Aussagen über?

Die Güte eines Items

Die Anteile der Proband*innen, die das Item schwierig fanden

Die mögliche Differenzierung zwischen Proband*innen

Die Korrelation mit den sonstigen Items des Tests

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Ein Itemschwierigekeitsindex von P=99 bedeutet?

Dass das Item 99% der Probanden richtig beantwortet werden kann

Dass die Zufallskorrektur vergessen wurde

Eigentlich100, aber die Itemschwierigkeit kann faktisch nie 100 werden.

Gibt es nicht. Es ist wahrscheinlich Itemschwierigkeit P=0,99 gemeint.

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Die Trennschärfe...

Wird auf verschiedene Arten berechnet.

Korreliert hoch mit der Homogenität eines Items

Ist wenn man die Punkt-biserale-Korrelation berechnet tendenziell kleiner

Steht in keinem Zusammenhang mit der Itemschwierigkeit

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Warum gehört der Itemselektionskennwert nicht zu den klassischen Itemkennwerten?

Er wird kontrovers diskutiert, weil er als einziger die Güte eines Items angibt

Weil er keinen statistischen Mehrwert bietet gegenüber den anderen Kennwerten

Weil erfahrene Testkonstrukteur*innen den Kennwert nicht brauchen

Weil er zu schwierige Items bestraft, diese aber wichtig sind für Tests