Prozessmanagment SVF

Prozessmanagment

Prozessmanagment


L. R.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über Prozessmanagement in der BWL, abgestimmt auf verschiedene Ebenen und Anwendungen. Sie decken Themen wie Prozessschritte, Messung, Ausrichtung und Optimierung ab, einschließlich der Nutzung von Kennzahlen und Methoden wie Lean Management. Besonders nützlich sind sie für Fachleute, die Prozesse verbessern und effizienter gestalten möchten, sowie für Studierende, die ein tiefes Verständnis der Prozessoptimierung erlangen wollen.
Karten
78
Lernende
6
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
11.03.2022 / 30.09.2025

Lernkarten

EKP Symbole 

EKP 

das Spagettidiagramm zeigt? 

- Materialflüsse, Arbeitsabläufe, Verantwortliche Stellen 

Vorgehen bei eine Prozesseinführung 

1 Vorbereitung ( Vorgehensweise/Rolloutbestimmen, Sachmittel Organisieren, Zeitplanerstellen)

2. Funktionstest ( Zielzustand definieren, Funktionskontolle der Prozesses)

3. SChuhlung ( MA Schullen und einführen Schulungsunterlagen ergänzen)

4. Inbetriebsetztung (Go-LIve) Regulären Betrieb aufnehmen 

5. übergabe 

2 Möglickeiten eines Rollout Einführung inkl 2 Vor und Nachteile  

Vorgehen bei Tests 

1. Test Planen 

2. Test Entwerfen 

3. Test Durchführen 

4. Testergebnisse Auswerten

Nenne die Vier Teststufen bei Prozesstests 

1. Modultest ( Test Einzelner Prozessschritte)

2. Integrationstest ( Funktionieren Mehrer Prozessschritte zusammen)

3. Systemtest ( Funktioniert der Gesammte Prozess)

4. Abnahmetest ( Test unter Realistischen bedinungen)

Entwicklung von Prozesskenzahlen 4 SChritte 

- Erfolgsfaktoren 

- Kennzahlen 

- Messgrössen 

- ZIelgrössen 

5 Prozesskennzahlen 

- Kundenzufriedenheit 

-Termintreue 

- Prozessqualität 

-Prozesskosten 

- Prozesszeiten 

Kennzahl Kundenzufreidenheit 3 Stufen 

1. Basisanforderungen ( Als Selbstverständlich erachtet)

2. Leistungsanforderungen ( Ausdrücklich erwartet Z.b Prod als Geschenk verpackt)

3. Begeisterungsanforderung ( Kunde ist Positiv überrascht ( Unerwartetes Bonusprogram)

Mögliche Messarten bei Kunden Zufriedenheit nenne 4 

- Direkte Messung ( Befragung nach Direkt nach der Leistung)

- Indirekter Messung ( Datenauswertung, Mitarbeiter Befragung)

-Periodische Messung( Regelmässige Zeitabstände ( Apps nach dem 20 anruf)

- Unregelmässige Messung 

3 Kennzahlen für Prozessqualität 

- fehlerrate 

- Anzahl ersterfüllungen 

-Qualitätskosten (Prüfkosten) 

5 Kennzahlen Prozesszeit 

 

- Durchlaufzeit 

-Bearbeitungszeit 

- Transfäirzeit 

- Liegezeit 

-Zykluszeit 

3 Arten der Kennzahl Prozesskosten 

- Kostenstellen Rechnung 

-Kostenart Rechnung 

-Kostenträgerrechnung 

Zusammenfassung Prozesskenzahlen 

Zielplanung 2 Möglickeiten 

• Top-down-Zielplanung: Ableitung der Leistungsziele aus den strategischen Geschäftszielen

• Bottom-up-Zielplanung: Ableitung der Leistungsziele aus laufenden Datenerhebungen, wie z. B. Kundenbefragungen, Problemanalysen, Prozess-Benchmarking, Zeitvergleichen

Prozesskontrolle 

Prozessorientierte Reorganisation 2 Mögliceiten 

- GOP Geschäftprozessoptimierung (Permanente Verbesserung der Bestehenden Prozesse) Vorgehen Bottom up

-BPR Business Process Reengineering ( Radikale Veränderung / Neugestaltung PRozesse) Vorgehen Top DOwn 

KVP / Kaizen 

Kontinuierliche Verbeserungsprozess 

KVP im Unternehmen 5 Merkmale

• Prozessorientierung

• Einführung eines Qualitätsmanagements

• Betriebliches Vorschlagswesen

• Investition in die Weiterbildung der Mitarbeitenden

• Mitarbeiterorientierte Führung

2  Weiter Methoden der Prozessoptimierung 

TCT- Metode  Vordergrund steht die Reduktion der Prozesszeit (

SIX Sigma 

Kritische Erfolgsfaktoren einner Prozessoptimierung 

- Unterstüztung der Unternehmensleitung 

- Klares Vorgehen 

-Sichtbarer Erfolg 

Was ist Lean Managment 

konsequente Ausrichtung auf Wetschöpfung und Erffiziernzsteigerung durch Schlanke Prozesse und Hierarchien 

5 Phasen der Prozess Optimierung 

1. Sensibilisierung 

2. Vorbereitung 

3. Realisierung 

4. Stabiliesierung 

5. Optimierung 

2 Möglickeiten der Prozessanalysierung und Optimierung 

1. PDCA Zyklus 

2. Dmaic Zyklus 

PDCA

1. Plan ( Verbeseungsziele / Lösungskonzept)

2. Do   ( Lösungskonzep ausprobieren)

3. Check (Wirksamkeit Prüfen)

4. Act ( Lösungskonzept definitiv einführen9

Dmaic Zyklus 5 Phasen 

1. Definition ( Abgrenzung PRojekt)

2. Measure ( MEssung Ist Wert )

3. Analyser ( Zielabweisungen 

4 Improve ( Verbesserung Lösung Finden Auswälen Impelentiern)

5. Controll ( èbergabe und Kontolle der Umsetzung)

Prozessdrchlaufszeit zu Lange 5 Ursachen? 

• Dringende Aufträge, die eingeschoben werden

• Hoher Anteil an ungeplanten Tätigkeiten

• Keine, unvollständige oder falsche Informationen

• Lange Rüstzeiten

• Lange Wartezeiten vor Maschinen

• Nicht oder schlecht abgestimmte Kapazitäten

• Zu hohe Arbeitsbelastung •

Schlechte Priorisierung der Aufgaben

• Mangelhafte Koordination der Aufgaben

• Zu starke Arbeitsteilung

Prozesskosten zu Hoch Ursachen nenne 5

• Dringende Aufträge, die eingeschoben werden

• Hoher Anteil an ungeplanten Tätigkeiten

• Keine, unvollständige oder falsche Informationen

• Lange Rüstzeiten

• Lange Wartezeiten vor Maschinen

• Nicht oder schlecht abgestimmte Kapazitäten

• Zu hohe Arbeitsbelastung

• Schlechte Priorisierung der Aufgaben

• Mangelhafte Koordination der Aufgaben

• Zu starke Arbeitsteilung

Prozessqualität ungenügend 5 gründe dafür 

-Die Leistungsspezifikation entspricht nicht den Kundenanforderungen

• Qualitätsmängel bei den eingesetzten Roh- bzw. Verarbeitungsstoffen

• Mangelhafte Fähigkeiten der Prozessanwender

• Zeit- oder Kostendruck

• Falsche bzw. falsch eingesetzte Methoden, Techniken oder Hilfsmittel

• Fehlende IT-Unterstützung

• Mangelhafte Qualitätskontrolle

Wertschöpfungsanalyse der Prozessleistungen nenne die 4 Leistungen 

- Nutzleistung (Wertsteigernd führt zu Höhere Output vom wert)

- Stützleistungen( Sind nötig um eine Nutzleistung zu generieren)

- Bildleistungen ( Trägt werder Direkt noch indirekt zur Wertschöpfung bei sind zu Eliminieren)

-Fehlleistungen (Produkte Fehler ist eine tätigkeit die SChiefgegangen ist)

3 Formen der Benchmarkeing und an Was Orientiert es sich 

Orientiert sich an Best PRactices ( Bestleistung 

1. Best Of Company ( Unternehmensinterners Benschmarking )

2. Best of Industrie ( Brancheninternes BEnchamking) Eigene Prozesse am besten der Branchen vergleichen)

3. Best of World ( Branchenübergreifendes Benchmarking) Prozesse auf vergleichbaren Prozessen darauf spezialisierter Unternehmen messen)

Wertschöpfungsanalyse Beisp 

Unternehmensinterne Infomationsquellen nenne 6 

1. Anderungsanträge ( Weisen auf Schwachstellen hin)

2.Auditberichte ( Infromationen aus Betriebsrundgäneg, Checklisten Etc.)

3. Controllingbericht ( Kennzahlen aus dem Finanz und Führungsbereich) 

4. Kundenfeedbacks ( Hinweise Qualität )

5. Mitarbeiter Feedbacks ( Hinweise auf Probleme bei Prozessanwendung)

6. Systemaufzeichnungen ( IT Tickte Zb)

Mogliche Prozessschritt Optimierung nenne 4 möglichkeiten 

- Prozessschrit Auslagern 

- Prozessschritt Parallelisieren 

-Prozesschritt Zusammenlegen 

- Prozessschritt weglassen 

 

3 Mögliche Formen des Wandels in eine Organisation 

- Geplante und Ungeplanter Wandel 

- Wandel 1 Ordnung ( Verbesserung)  und 2 Ordnung ( Radikal Grundlegend Verändern)

- Revulutioner und Evolutionärer Wandel 

7 Phasen des Veränderungsprozesses 

1 Schock/Überraschung 

2. Verneinung 

3.Ratinale Einsicht 

4. Emotionale Akzeptanz/Krise 

5.Experimentieren /Lernen 

6. Erkenntnis/neu erlernte Kompetenzen 

7.Integration/stete Weiterentwicklung

Anforderungen an Prozesskennzahlen 

1. Geignet um Prozesse zu Steuern 

2. Messbarkeit 

3. Anwenderfreundlichkeit 

4.Wirtschaftlichkeit 

Lernen