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Bankfachwissen 1

Bankwesen, Zahlungsverkehr, Kreditgeschäft. Teil 1 von 2 für Bankkaufleute EFZ. Berücksichtigt die Teilfähigkeiten der Banklehre und ist auf das Lehrwerk «Banking Today» (Ordner 1 + 3) abgestimmt. Ideal zur Repetition des Prüfungsstoffs und zur Vorbereitung auf den betrieblichen Teil des QV.

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Bankwesen, Zahlungsverkehr, Kreditgeschäft. Teil 1 von 2 für Bankkaufleute EFZ. Berücksichtigt die Teilfähigkeiten der Banklehre und ist auf das Lehrwerk «Banking Today» (Ordner 1 + 3) abgestimmt. Ideal zur Repetition des Prüfungsstoffs und zur Vorbereitung auf den betrieblichen Teil des QV.

Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über das Bankfachwissen auf Berufslehrniveau, mit Fokus auf Kredite, Kundenbeziehungen und finanzielle Regelungen. Sie decken Themen wie Kreditnehmer, Kontoführung, Hypotheken und Zahlungsgarantien ab, wobei auch spezifische Aspekte wie der Belehnungssatz und die Rolle der Nationalbank behandelt werden. Besonders nützlich für angehende Bankfachleute, die sich auf die praktischen und rechtlichen Grundlagen des Bankgeschäfts vorbereiten möchten.
Karten
617
Sprache
Deutsch
Kategorie
Finanzen
Autor
Reto Coduri
Stufe
Berufslehre
Copyright
hk Verlag
Auflage
15. Auflage 2019
ISBN
978-3-909539-27-7
Zielgruppe
Bankkaufleute EFZ
Erstellt / Aktualisiert
14.02.2022 / 01.09.2024
Druckbar
Nein

Leseprobe

Diese Kartei ist ein Angebot des hk Verlags. Nach dem Kauf in unserem Store kannst du die digitale Vollversion mit einer kostenlosen BASIC-Registrierung in der Web- und Mobile-App von card2brain lernen.

Lernkarten

01.001

Nennen Sie die verschiedenen Faktoren, die den Finanzplatz Schweiz massgebend begünstigt haben.

01 Bankengruppen & Verbände

Teilfähigkeit A.2.1.1

  • zentrale geografische Lage
  • Bankkundengeheimnis
  • liberale Wirtschaftspolitik
  • stabile politische Verhältnisse (Neutralität)
  • gut ausgebautes Bankensystem (historisch bedingt)
  • Stabilität des Schweizerfrankens
  • Sprachenvielfalt
  • zahlreiche internationale Organisationen in der Schweiz domiziert

01.002

Welches sind die Rechtsgrundlagen des schweizerischen Bankensystems?

01 Bankengruppen & Verbände

Teilfähigkeit A.1.1.1

  • Bundesverfassung (BV)
  • Bundesgesetz über die Banken und Sparkassen (BankG)
  • Bundesgesetz über die Schweizerische Nationalbank
  • Erlasse und Weisungen der Finanzmarktaufsicht (FINMA)

01.003

Nennen Sie weitere Gesetze des Bankwesens.

01 Bankengruppen & Verbände

Teilfähigkeit A.1.1.1

  • Bundesgesetz über die Eidg. Finanzmarktaufsicht (FINMA)
  • Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG)
  • Bundesgesetz über das Münzwesen
  • Nationalbankgesetz
  • Bundesgesetz über die Ausgabe von Pfandbriefen (PfG)
  • Geldwäschereigesetz (GWG)
  • Bundesgesetz über Börsen und Effektenhandel (BEHG)

01.004

Was ist das Ziel des Bankengesetzes (BankG)?

01 Bankengruppen & Verbände

Teilfähigkeit A.1.1.2

  • Schutz des Bankkunden
  • Garantie eines funktionierenden Bankensystems (Systemschutz)
  • Schutz der Banken

01.005

Welches sind die Hauptaufgaben der Schweizerischen Nationalbank?

01 Bankengruppen & Verbände

Teilfähigkeit A.3.1.1

Die Nationalbank führt die Geld- und Währungspolitik im Gesamtinteresse des Landes. Sie gewährleistet die Preisstabilität; dabei trägt sie der konjunkturellen Entwicklung Rechnung.

(gemäss Nationalbankgesetz Art. 5, Abs. 1)

01.006

Wie nimmt die SNB ihre Aufgabe «Erleichterung des Zahlungsverkehrs» wahr?

01 Bankengruppen & Verbände

Teilfähigkeit A.3.1.1

  • Führung von Girokonten (Nationalbankgiro)
  • Verrechnung der Zahlungen im SIC
  • Übernahme der Funktion als Clearingstelle für Banken ohne Clearingzentrale
  • Zahlungsverkehr des Bundes

01.007

Wie heisst die oberste Aufsichts- und Vollzugsinstanz der schweizerischen Bankengesetzgebung?

01 Bankengruppen & Verbände

Teilfähigkeit A.1.1.2

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA)

01.008

Nennen Sie die wichtigsten Aufgaben und Kompetenzen der Finanzmarktaufsicht (FINMA).

01 Bankengruppen & Verbände

Teilfähigkeit A.1.1.2

  • Bewilligung zum Geschäftsbetrieb neuer Banken
  • Anerkennung der Revisionsstellen
  • Überprüfung der jährlichen Revisionsberichte jeder Bank
  • Kontrolle über die rechtzeitige Veröffentlichung der Jahresrechnung und der Zwischenbilanzen
  • Bewilligung von vorübergehenden Abweichungen von den Vorschriften über die eigenen Mittel und die Liquidität
  • Entziehung der Bewilligung zur Geschäftstätigkeit für Banken und Revisionstellen

01.009

Die meisten Banken in der Schweiz arbeiten als Universalbanken. Was heisst das?

01 Bankengruppen & Verbände

Teilfähigkeit A.2.1.3

Universalbanken tätigen in der Regel sämtliche Bankgeschäfte (Kapital- und Kreditvermittlung, Zahlungsvermittlung und Wertschriften- und Vermögens- verwaltung).

01.010

Welches sind mögliche Vor- und Nachteile von Universalbanken aus der Sicht des Kunden?

01 Bankengruppen & Verbände

Teilfähigkeit A.2.1.3

Vorteile:

  • bietet alle Bankdienstleistungen an
  • geringere Abhängigkeit von der Entwicklung einzelner Sparten

Nachteile:

  • mehrere Ansprechpartner für verschiedene Bankgeschäfte