Allgemeine Psychologie Würzburg WS21/22 Kontrollfragen Motivation & Emotion
Alle Kontrollfragen der Vorlesungen Motivation & Emotion Stand WS 21/22 Die meisten Fragen übernommen aus der Kartei von Fridolin Protz. Die Kartei sollte vollständig sein.
Alle Kontrollfragen der Vorlesungen Motivation & Emotion Stand WS 21/22 Die meisten Fragen übernommen aus der Kartei von Fridolin Protz. Die Kartei sollte vollständig sein.
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Lernkarten
Was sind kausale Schemata und unter welchen Umständen kommen diese zur Anwendung? Erläutern Sie den Unterschied zwischen einem Schema der multiplen notwendigen Ursachen und einem Schema der multiplen hinreichenden Ursachen an einem Beispiel.
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Kaus.Schem.: Verallgemeinerung Ursache-Wirkungs-Regel
=>bei Fehlen von Kovariationsinformationen / Motivation
1. S der M notwendigen U: Bei extremen, außergewöhnlichen oder extremen Ereignissen [Zwei Ursachen]
2. S der M hinreichenden U: Bei leichten, oder normalen Ereignissen [offensichtlichste, erste Ursache genommen]
2. ==>kann zu Korrumpierungseffekt führen
Nennen Sie mind. drei verschiedene Beispiele für systematische Attributionsfehler.
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Fundamentaler Attributionsfehler: Unterschätzung von situativen oder normativen Einflüssen/Zwängen
Actor-Observer-Bias: Handelnde erklären stärker situational im Vergleich zu Beobeachtern
Falscher Konsens: Eigenes Verhalten als Norm gesehen
Selbstwertdienliche Verzerrungen: Erfolge mit eig. Leistung; Misserfolge mit extern. Faktoren
Kontrollillusionen und illusorische Korrelationen: zB. Aberglaube
Erläutern Sie die nicht-bewußte Anwendung von sozialen Entscheidungsregeln in dem Experiment mit Kopiergeräten von Langer und Kollegen (1978).
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Bitte um Kopien: Großer oder kleiner Gefallen (5S. vs. 20S.)
- Reine Bitte: Entschuldigung, könnte ich...
- Placebo: Könnte ich Kopieren, um diese Kopien zu machen?
- Informativer Zusatz: Könnte ich kopieren, habs eilig?
Bei kleinem Gefallen Placebo genauso gut wie echte Info; bei großem kein zusätzlicher Nutzen.
=>Bewusste Verarbeitung von großem, bei kleinem reicht das Format, automatische Verarbeitung.
Welche Ereignisse und Situationen werden als Auslöser von Angst, Trauer, Ärger oder Freude häufig erinnert?
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Angst: Schaden, Verbrechen, Soziale Ängste
Traurigkeit: Beziehungen, Misserfolg, Tod geliebter
Ärger: Soziale Situationen, Ungerechtigkeit
Freude: Beziehungen, Erfolg
Benennen Sie Komponenten von Emotionen bzw. Reaktionsebenen, die neben emotionalen Gefühlen untersucht werden.
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Kognition: Bewertungen, Ursachenzuschreibung
Physiologie
Motivation
Ausdruck
Diskutieren Sie folgende Aussage: „Eine Emotion ist ein multidimensionales Konzept.“
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Viele Verschiedene Dimensionen an denen Emotionen eingeordnet werden können
Welche emotionalen Gesichtsausdrücke sind laut Ekman & Friesen universell vorhanden beim Menschen?
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Angst, Ärger, Freude, Trauer, Ekel
Was ist ein „emotion-induced attentional blink“ (Aufmerksamkeitsblinzeln)? Wie wird dieser Effekt erklärt?
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rapid visual stream, erkennung Bild das 90 Grad rotiert ist, davor emotionales Bild
=> Aufmerksamkeitsbindung durch emotionalen Reiz, disengagement Probleme
Gibt es emotionale Gesichtsausdrücke, die kulturübergreifend erkannt werden?
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Ja werden erkannt, gewisse Eigengruppenvorteile bei Erkennung
Kulturelle Variabilität durch sozio-kulturell geprägte Darstellungs und Dekodierregeln (display rules)
Kritik: Gestellt, erzwungene Auswahl, meist Studenten (interkultureller Austausch)
Können Emotionen an der Stimme/Prosodie einer Person erkannt werden? Welche Emotionen werden universell an akustischen Merkmalen erkannt?
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Ja, Differenzierung zwischen hoch/niedriger Erregung
Kulturübergreifendes Erkennen von: Ärger, Angst, Freude, Trauer
Beschreiben Sie die die Studie von Adams und Kleck (2006) zur Integration von Blickrichtung und mimischen Ausdruck bei der Emotionswahrnehmung.
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Welche grundlegenden Funktionen haben physiologische Veränderungen für das Emotionsgeschehen?
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1) Bereitstellung von perzeptuellen, kognitiven und körperlichen Ressourcen (z.B. erhöhte Aufmerksamkeit)
2) Steigerung des intraorganismischen Informationsaustauschs (z.B. Veränderung der Blutverteilung im Körper)
3) Kommunikation des eigenen emotionalen Zustands an andere Organismen (z.B. Signalisierung einer Kampf- oder Abwehrbereitschaft)
Welche physiologischen Prozesse lösen eine Kampf-oder-Flucht Reaktion aus? Nennen Sie körperliche Veränderungen, die für eine Stressreaktion charakteristisch sind. Reagieren gestresste Menschen immer mit Kampf oder Flucht?
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Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinde-Achse (HPA)
->Sekretion von Nor-/Adrenalin/Cortisol
Veränderungen: Herzschlag, Muskelanspannung, Erweiterte Pupillen, Blasenentlehrung, Verlangsamte Verdauung, Tunnelblick, trockener Mund
=> auch "tend and befriend" -Reaktion möglich
Erläutern Sie die Cannon-Bard Theorie der Emotionsentstehung. Welche Rolle spielen körperliche Erregungszustände für das emotionale Erleben laut dieser Theorie?
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Annahme von emotionsunspezifischen Erregungszuständen
Sensorische Signale werden vom Thalamus gleichzeitig an den
Cortex für eine Interpretation des Ereignisses (→emotionales
Gefühl) und an den Hypothalamus für das Einleiten einer
körperlicher Reaktion gesendet (→emotionale Erregung)
=> laut dieser Theorie spielen sie keine? Rolle?
Welche Gehirnareale werden (in der Regel) dem limbischen System zugewiesen?
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Netzwerk von Subkortikalen Strukturen:
Gyrus cinguli, Amygdala, Hippocampus
Beschreiben Sie die Theorie eines „dreeinigen Gehirns“ von Paul MacLean (1949). Warum ist diese Dreiteilung in der modernen Emotionspsychologie nur mehr von marginalem Interesse?
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Reptiliengehirn: Triebe, Animalische Antriebskräfte
Zwischenhirn: Emotionen
Neocortex: Verstand
=>Evolutionsannahme fehlerhaft und nicht haltbar, Funktionelle Aufteilung unzulässig vereinfacht
Welche Funktion haben die Amygdala bei der Verarbeitung von emotionalen Reizen und beim emotionalen Lernen?
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Furchtkonditionierung (bei Läsion Amyg. nicht mehr mögl)
Verkalkung Amygdala: Kaum Furchtempfinden
Aktivierung Amyg. bei Betrachtung: Furcht, Traurigkeit, Freude =>keine Emotionsspezifität
==> Amyg. als Salienz- bzw. Relevanzdetektoren
Nennen Sie Gehirnareale, die einen engen Zusammenhang mit dem Erleben von Furcht, Traurigkeit, Ärger und Ekel aufweisen.
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Furcht: Amygdala
Traurigkeit: AnteriorerCingulärerCortex
Ärger: OrbitoFrontalerCortex
Ekel: Insula
Welche neurobiologischen Cluster bzw. psychologische Funktionen sind gemäß dimensionalen Emotionstheorien maßgeblich für das Entstehen und Erleben von Emotionen. [Aufzählung der vier Cluster mit beispielhafter Nennung von ausgewählten Hirnstrukturen genügt].
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Core Affect: Amygdala, Insula limbische
Conceptualization: Präfrontale Kortikale Areale
Executive Attention: Präfrontale Kortikale Areale
Language: Temporallappen
Welche Hypothesen gibt es bezüglich einer Lateralisierung von emotionalen Verarbeitungsprozessen im menschlichen Gehirn? Wie sind diese nach aktuellem Forschungsstand einzuordnen?
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Rechte Hemisphären Hypothese: Verstand links; Emotional kreatives rechts (tritt nicht so reliabel auf, va. neg. Emotionen getestet)
Valenzhypothese: Positive Emotionen links; neg. rechts (nur Dominanz, eher Präfrontal
Motivationale Richtungshypothese: Annäherungsorientierte E. links; Rückzugsorientierte E. Rechts (aktuell state of the art)
Über welche „emotionalen“ Ausdrucksmuster verfügen Säuglinge unmittelbar nach ihrer Geburt?
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Faziale Reaktionen auf olfaktorische und gustatorische Reize
Weinen; Schreckreaktionen auf laute Geräusche und Fallempfindungen
Welchen Entwicklungsverlauf nehmen Ängste? Verläuft diese Entwicklung für alle Kinder gleich?
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Vorraussetzung: Erwartungen und Kontrollverlusterleben
Trennungsängste entwickeln sich rel. Zeitgleich und Kulturübergreifend
Trotzdem: große und stabile interindividuelle Unterschiede im Entw. Verlauf und Temperamenten
Später: allgemeine Ängste, Physische Gefahr -> Leistung, Soziales, Misserfolg (generell Abfall von Ängsten)
Wann tritt Ärger bei Kindern verstärkt auf? Erläutern Sie dazu die Studie von Roben und Kollegen (2012).
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Arm restraint Test; kurzzeitig Arme fixieren/festhalten; ab ca 3/4 Monat Ärgerreaktion
=>Zusammenhang mit Lokomotion (Krabbeln)
Ab welchem ungefähren Lebensmonat drücken Kinder folgende Emotionen erstmals aus: Freude, Überraschung, Scham. Von welchen mentalen Fähigkeiten hängt deren Entwicklung ab? Ist dieser Entwicklungsverlauf bei allen Kindern gleich bzw. wovon wird er allgemein beeinflusst? [Hinweis: die im Fragetext abgefragten Emotionen können variieren]
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Happy2 Sad3 Anger4 Fear7 Surprise12 Empathie18 Stolz 3Jahre
Große Variabilität aufgrund von Temparamentsunterschieden
Unterschiede durch Interaktionen und soziokulturelle Einflüsse
Geschlechterunterschiede
Welche stereotype Vorstellungen gibt es über das emotionale Ausdruckverhalten von Mann und Frau? Steckt in diesen Stereotypen auch ein Fünkchen Wahrheit?
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Frauen: Herzmenschen und emotionaler; ohnmächtige Emotionen (Trauer, Scham, Angst,...); Attribution internal
Männer: Kopfmenschen; dominante Emotionen (Ärger, Stolz, Verachtung); Attribution external
Teilweise tatsächlich so: Frauen expressiver und Ausdrucksstärker, Frauen besser in Emotionserkennung, emotional Intelligenter
=> Kultur und kontextabhängige Unterschiede
Beschreiben Sie präskriptive Normen bezüglich des Emotionsausdrucks von Frauen und Männern. Welchen Einfluss haben diese Normen auf soziale Beurteilungen? Erläutern Sie dazu die Studie von Brescoll & Uhlmann (2008) mit Videoaufnahmen von männlichen und weiblichen Job-Bewerbern.
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Präskriptive Normen:
- Frauen sollen nett, bescheiden, sozial sein, viel lächeln usw
- Männer sollen stark, selbstbewusst, dominant sein, nicht weinen, usw
VP sehen Videointerviews (Bewerbung) darin Person Ärger und Traurigkeit ausgedrückt.
--Fragebogen zu diversen Punkten (WIe kompetent, wie viel Gehalt)
=> Männer mit Ärger durchaus positiv, Frauen weniger
=> Frau wird Traurigkeit eher zugestanden
Welchen Einfluss hat die Kulturzugehörigkeit auf den Ausdruck von Ärger? Beschreiben Sie dazu die Studie mit asiatischen und europäischen US-Amerikanern von Mauss und Kollegen (2010).
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Rüde Zurechtweisung durch VL: Spontaner Ärger, Physiologisch, facial, Erleben
=> Unterschied im Ausdruck und erleben von Ärger, aber nicht in physiologischer Stressreaktion
Welchen Einfluss hat die Kulturzugehörigkeit auf den Ausdruck von Stolz? Beschreiben Sie dazu die Studie mit chinesischen Athleten von van Osch und Kollegen (2015).
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Stolz nach Sieg in nationalen und internationalen Wettbewerben Chinesen VS US
=> Chinesische Athleten weniger Stolz in nationalen Wettbewerben (ingroup audience)
Welchen Einfluss hat die Kulturzugehörigkeit auf die Berücksichtigung von Kontextinformationen in der Emotionswahrnehmung? Erläutern Sie dazu die Studie von Ito und Kollegen (2013) mit Studienteilnehmern aus Japan und Nordamerika.
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UV: Fröhliche/Traurige Person in fröhlicher/trauriger Gruppe
AV: Einschätzung der Fröhlichkeit/Traurigkeit der Person im Vordergrund
Japaner berücksichtigen Gruppenemotion (=>Kontextbedingungen stärker mitverarbeitet) bei EInschätzung der VordergrundEmotion
Amerikaner nicht
Wie werden motivationale Funktionen von Emotionen evolutionstheoretisch erklärt? Welche Funktionen haben laut Plutchik emotionale Verhaltensweisen?
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Was ist eine emotionale „Handlungsbereitschaft“ und worin unterscheiden sich Handlungsbereitschaften von emotionalen „Instinkten“?
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motivationale Zustände ausgerichtet auf die Erreichung, Erhaltung oder Abwendung bestimmter Person-Umwelt Relationen (z.B. Nähe, Distanz, Vergeltung, Wiedergutmachung)
Aktivierung von Handlungsschemata mit Equifinalität (=auf verschiedenen Wegen) (Vermeiden, Drohen, Attackieren, etc.)
impulsive Handlungstendenzen
automatische Schemaaktivierung
ohne Kosten-Nutzen-Abwägung
hohe Dringlichkeit
==>umstrittene empirische Evidenz
Handlungsbereitschaft nur Bereitschaft \Instinkt?
Welche „motivationale Orientierungen“ gibt es und von welchen emotionalen Ereignissen werden diese angeregt?
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aversives System: Vermeidung (Verarbeitung von Bedrohungsreizen, Verluste)
appetitives System: Annäherung (Belohungen, Chancen)
Schildern Sie die Untersuchung einer emotionalen Reflexpotenzierung. Wie werden die Ergebnisse solcher Studien erklärt?
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Untersuchung Stärke Startle Reflex (protektiv, defensive Funktion) während Betrachtung von (erregenden) negativen/neutralen Bildern
=> bei angenehmen Bildern Abschwächung des Startle Reflex im Vergleich zu neutralen
=> bei unangenehmen Potenzierung im Vergleich zu neutralem
Erklärung: Aktivierung des jeweiligen Systems??
Beschreiben Sie die Untersuchung eines emotionalen Reaktionsprimings von Eder und Kollegen (1999).
Inwiefern zeigt diese Untersuchung, dass neben abstrakten Mittel-Zweck Relationen auch körperliche Aspekte für die emotionale Verhaltenssteuerung bedeutsam sind?
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VR Brille; Blume oder Spinne in Gang; Kongruent oder Inkongruent jeweils nach vorne oder nach hinten gehen
Kongruente/Inkongruente Bewegung in der virtuellen Welt
=> schneller Schritt nach hinten bei Spinne, egal was in der Virtuellen Welt resultiert
=> geht nicht nur um Distanz ->tief verankerte Lokomotion/Veranlagung
=> gilt für Ganzkörperbewegungen aber nicht für manuelle Bewegungen (Joystick) hier schnelle Umgewöhnung
Erklären Sie verhaltenshemmende Auswirkungen von Emotionen. Warum ist eine Verhaltenshemmung durch Emotionen möglicherweise dennoch funktional für die Handlungsregulation?
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Verhaltensblockade bei intensiver Furcht (Furchtstarre)
Schutzinstinkt zum beispiel bei Maus ->Raubvogel -> Furchtstarre