Lernkarten

Chris Müller
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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 27.01.2022 / 23.03.2022
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Adverse Selektion

Gelingt es einer Versicherungsgesellschaft nicht, Prämien dem verischerten Risiko entsprechen zu gestalten, sind die Prämien für gute Risiken zu hoch und für schlechte Risiken zu günstig. Damit wandern gute Risiken ab, während schlechte Risiken im Versicherungsbestand zunehmen.

Heute allgemeiner verwendet: Wenn eine Marktseite wichtige Eigenschaften eines Produkts, eines Schuldners, eines Angestellten nicht kennt (verborgene Eigenschaften vor Vertragsabschluss), können die Preise (Prämien, Zinsen, Löhne) nicht entsprechend der Qualität gestaltet werden und gute wird von schlechter Qualität verdrängt.

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Angebot

Menge an Gütern, die Verkäufer auf Märkten absetzen wollen.

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Angebotsüberschuss

Die angebotene Menge übersteigt die nachgefragte Menge zum herschenden Preis.

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Antizyklische Konjukturpolitik

Versuch von Notenbank und Regierung, durch aktive Massnahmen Konjukturschwankungen zu glätten.

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Arbeitslosigekeit, Erwerbslosigkeit

Teile der erwerbswilligen und der erwerbsfähigen Bevölkerung finden keine Beschäftigungin Unternehmen oder beim Staat.

Je nach Ursache unterscheidet man friktionelle, strukturelle, insitutionelle und konjukturelle Arbeitslosigkeit; je nach Dauer saisonale sowie Kurz- und Langzeitarbeitslosigkeit.

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Asymetrische Informationen

Die Person auf der einen Seite des Handels weiss mehr über das, was gekauft und verkauft wird, als die Gegenseite.

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Bedarfsgerechtigkeit

Diese Konzept orientiert sich an dem, was Menschen brauchen, um ein würdiges Leben zu führen.

 

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Bedürfnisse, Wünsche und Nachfrage

Bedürfnisse sind Gefühle den Mangels, ihnen entspringen Wünsche, diesen Mangel zu beseitigen. SInd dies Wünsche gepaart mit Fähigkeit und dem Willen, Geld auszugeben, entsteht eine Nachfrage.

Bedürfnisse sind uns oft nicht bewusst-vor allem die Bedürfnisse nach Zugehörigkeit, Achtung und Selbstverwirklichung. Im Gegensatz dazu  dazu sind Wünsche konkreter und uns bewusster.

Während die Bedürfnisse ihrer Natur nach endlich sein können, sind die Wünsche kaum begenzt.

Bedürfnisse müssen in der Regel befriedigt werden. Die meisten Wünsche dagegen sind mehr oder weniger leicht austauschbar gegen andere Wünsche.