Lernkarten

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Lernende 3 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 24.01.2022 / 30.01.2022
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1/105

Die Definition des Medienbegriffs ist abhängig von den jeweiligen Theorien, in deren Zusammenhang er steht

wahr

falsch

- Ding und Medium (Form und Medium)

- Medium: lose Kopplung; Ding: feste Kopplung, z.B. Töne (Medium) können gekoppelt werden um Musik zu erzeugen (Ding/Form)

- Transparenz der Medien -> Medien sollen nur transportieren, keine Eigenleistung geben

- Formbarkeit als kriterium für Medialität

Fritz Heider

Kierkegaard

Emil Dovifat

Norbert Bolz

Brecht möchte aus dem Distributionsapparat Rundfunk einen Kommunikationsapparat machen, was bedeutet, dass jeder Rezipient selbst ein individuelles Radioprogramm entwickelt.

wahr

falsch

Der Medienbegriff der sozialwissenschaftlich orientierten Lasswell- Formel bezieht sich auf das Verhältnis von Kommunikator und der sozialen Wirkung von Medien

wahr

falsch

-Zentraler Repräsentant des russ. Revolutionskinos"

-Versucht Regeln für das Medium Film zu entwickeln"

-Bewegung als Alleinstellungsmerkmal

Dziga Verton

Sergej Eisenstein

Berthold Brecht

Bela Balasz

Rudolf Arnheim

-Weltbild des Ohres = Bild generiert sich aus Gehörtem"

-Medium nur qualitativ & eigenständig, wenn es Kunst produzieren kann

-Keine Veränderung von Stumm- zu Tonfilm"

-Idealistische vs. Realistische Position

Andre Bazin

Orson Welles & William Wyler

Siegfried Kracauer

Vance Packard

Norbert Bolz

-Einzigartig individueller Münster & Kunstwerk => Aura"

-Medien verändern Lebensweise & Gesellschaft"

-Kunstsystem abhängig vom materiellen Überbau / Ökonom. Struktur"

-Demokratisierende Wirkung des Films"

-Massenproduzierte Kunst => Komplexitätsreduktion der Wahrnehmung"

-Pol. Dimension der MassKunst

Walter Benjamin

Adorno & Horkheimer

Umberto Eco

Hans Magnus Enzensberger

Niklas Luhmann

Heiders Medienbegriff, der von der Transparenz der Medien ausgeht, ist die Basis der heutigen Medienwissenschaft.

wahr

falsch

- erfand Proto-Computer (Memex) zur Kommunikation im Krieg

  -> Kompositmedium von analogen Medien

- alle analogen Speichermedien, die vorhanden waren, verbunden

- Datenkompression schon damals das größte Problem

Vannevar Bush

Fritz Heider

Kirkegaard

Emil Dovifat

– systematische Beschreibung der Strukturen des neuen Mediums
– Versuche das Wesen des neuen Mediums zu bestimmen
– Theorien im engeren Sinne:
• systematischer Zusammenhang von Aussagen, die das ganze Medium vollständig abdecken sollen.
• Es gibt eine methodische und systematische Vorgehensweise.
• Die Prämissen sind ausgewiesen.
• Die Aussagen streben Allgemeingültigkeit an.
• Es handelt sich also um Medientheorien, die auf der Grundlagen anderer Disziplinen entworfen werden.
• Die einzelnen medientheoretischen Ansätze unterscheiden sich aufgrund der verwandten Theoriemodelle,
• nicht einheitlich und nicht kompatibel, dafür langlebig
• Keine Idee eines Mediensystems

3. Einzelmedienontologien

4. Generelle Medientheorien:

5. Generelle Medienontologien

6. Sekundäre Intermedialitätstheorien

II. Rationalisierung von Medienpraktiken.

- Medien = Medien der Bewegung

- Zunahme der Bewegungsgeschwíndigkeit führt zu Entwicklung der Gesellschaft

- Geschwindigkeit der Kommunikation

- führt zu Kriegstechnik

Paul Virilio

Fritz Heider

Vannevar Bush

Licklider/Taylor

Harmut Winkler

– Medienvergleich: deskriptiv, merkmalsorientiert
– zwar allgemeine Aussagen, aber:
• nicht systematisch
• kein erklärter Zusammenhang von Einzelbeobachtungen.

– Die ‘Theoretiker’ sind keine Wissenschaftler, sondern vom Medienwandel betroffene soziale Gruppen
– Auseinandersetzung der Kulturellen Trägerschichten alter Medien gegen die neuer Medien
– Verlust und Gewinn von neuen Distributionskanälen & neuen Märkten
– Ziel der Ansätze:
• Relation von geeigneten Inhalten und neuem Medium festzustellen
• Aufteilung der Gegenstandsbereiche der betroffenen Medien
• Ordnung durch Einordnung und Zuordnung

I. Primäre Intermedialität

II. Rationalisierung von Medienpraktiken.

3. Einzelmedienontologien

4. Generelle Medientheorien:

5. Generelle Medienontologien

- Who says what to whom in which channel with what effect"

-Kommunikator - Information (Inhaltsanalyse) - Kanal (Medienanalyse

Laswell

Marshall McLuhan

Niklas Luhmann

Vannevar Bush

Licklider & Taylor

- Vermittlung, mittleres

- Kein Verweis auf ein System

- nicht technisch zu sehen

- taucht vor allem im soziologischen Kontext auf

philosophischer Medienbegriff

Generelle Medienontologien

Primäre Intermedialität

Einzelmedienontologien

-Hidden Persuader = überwältigende Instanzen"

-Fim als Kompensation verlorenen Glaubens

Vance Packard

Norbert Bolz

Hartmut Winkler

Derrek de Kerkove

Großklaus

Für Bolz ist der Computer ein integratives Medium.

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wahr

falsch

- Versuche von Medienmachern
- Systematisierung von Inhalten und Stoffentwicklung

- erste Theorien, die Produktion und Rezeption systematisiert

- Akeptanz des Mediums als solches

- kein Anspruch auf vollständige Erklärung des Mediums

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Rationalisierung der Medienpraxis

Formalästhetik (Primäre Intermedialität)

Primäre Intermedialität

Generelle Medientheorie

– pragmatisch orientiert:
– Voraussetzung:
• das neue Medium hat sich etabliert
• eigene Berufsroutinen

– Ziel
• Optimierung der medialen Praxis.
• Aufgabe der intermedialen Analyse
• Statt dessen dominant medienimmanente Reflexionen: Konzentration auf das neue Medium
• Systematische Erfassung spezifischer Probleme des Mediums (etwa die Montage bei Eisenstein).
– Es besteht nicht der Anspruch, eine Theorie des Mediums zu liefern, sondern es handelt sich um den Versuch der Systematisierung eines Teilbereichs des Mediums.

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II. Rationalisierung von Medienpraktiken.

3. Einzelmedienontologien

4. Generelle Medientheorien:

5. Generelle Medienontologien

6. Sekundäre Intermedialitätstheorien

Vertow idealisiert die Bewegung: die ideale Bewegung ist für ihn die maschinelle Bewegung.

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wahr

falsch

- Radio vom Distibutionsapparat (Verbreitungsapparat) zum Kommunikationsapparat

- Politik im Radio

- jeder soll im Radio was zu sagen haben, Gegenöffentlichkeiten sollen geschaffen werden

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Bertolt Brecht

Rudolf Arnheim

Sweeick de Kerckhove

André Bazin

Jürgen Habermas

- Medium = “Ausweitung unserer eigenen Person”
- Das Medium ist die Botschaft.

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Marshal McLuhan

Niklas Luhmann

Fritz Heider

Rudolf Arnheim

Bela Balasz

- Versuche, Medien aus sich heraus zu erklären

- Wesen vom Medienbegriff bestimmen

- Generelle Entwürfe, die oft sehr problematisch sind

    -> oft simple Analogien, unverlässlich

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Generelle Medienontologien

Primäre Intermedialität

Einzelmedienontologien

Rationalisierung der Medienpraxis

- Dialektik Apokalypse vs Euphorie

- Vergleiche zu etablierten Medien

- keine vollständigen Theorien, nur erste Ansätze

- Auseinandersetzung um die Kontrolles des neuen Mediums

- Bestimmung des kulurellen Labels (Was ist das Medium?)

- Einschätzung des Mediums

- Dem Medium werden Funktionen zugewiesen -> Funktionalisierung

- Heruntermachen des neuen Mediums

- Normative Ästhetik vs Formalästhetik

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Primäre Intermedialität

Generelle Medientheorie

marxistisches materialistisches Geschichtskonzept

Normative Ästhetik (Primäre Intermedialität)

- Kunst ist nur möglich durch Verfremdung der Realität

- Materialeigenschaften bestimmen die Gestaltung

- nicht interessiert an realer werdender Technik ("Komplettfilm")

- sehr technische Analyse von Medien

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Rudolf Arnheim

Derrick de Kerckhove

André Bazon

Jürgen Habermas

Béla Balázs

- Die Technik eines Mediums determiniert nicht die Ästhetik

-  Die Tiefenschärfe führt zu Vieldeutigkeit im Bild

- Im Stummfilm machte die Montage die Aussage im modernen Film das Bild

- Regisseur als Autor des Films

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André Bazin

Jürgen Habermas

Béla Balázs

John Dewey

Dziga Vertov

-Sprache = Medium der Idee => als erster wie heutiger Medienbegriff"

-Zeitbasierte Medien vs. Raumbasierte Medien

Sören Kirkegard

John Dewey

Emil Defivat

Fritz Heider

Laswell

Die medienwissenschaftliche Definition des Medienbegriffs erfolgt über den Gegenstand der Medienwissenschaft

wahr

falsch

Bolz geht von Kränkungen des Stolz des Menschen durch die Wissenschaft aus. Die Medien determinieren mit ihren Stereotypen unser Selbst.

wahr

falsch

- Das Medium ist die Botschaft

- Form dominiert den Inhalt

- Ausweitung der eigenen Person

- Medien verfügen über gestaltende Kraft

- medialisierte Geschichte

- > universeller Medienbegriff

Marshall McLuhan

Paul Virilio

Fritz Heider

Vannevar Bush

Licklider/Taylor

-Computer = Simulationsmaschine

Großklaus

Jaron Lanier

Walter Benjamin

Adorno & Horkheimer

Umberto Eco