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Information Engineering 1
Information Engineering 1
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Flashcards
1. Eine seriöse Evaluation setzt eine klare Aufgabenstellung Voraus: => Beispiele?
Was sind die Motivation, Ziele, und Vorgehensweise der Evaluation? Welches sind die an den Resultaten interessierten Parteien? Etc…
Was sin die Listungsfaktoren / Leistungsmasstäbe / Leistungsmasse(Effektivität,Effizienz,Akzeptanz) / Daten
3 Stufen der Evaluation der Retrivaleffektivität?
IR-Komponenten (z.B Stemmer)
IR-System (Anfrage → Dokumente)
IR-Lösung (Wissenschaffungsprozess => UI-Fragen etc.)
- Daten über die Benutzer- Daten über Informationsbedürfnisse- Dokumentdaten- Daten über die Relevanz der Dokumente in Hinsicht auf die Informationsbedürfnisse
Bedeuted «Enterprise Search»
Content-based
Anfrage und Dokument müssen vergleichbar gemacht werden=> somit brauch es eine: «Indexierung»
akzeptiere Anfrage und liefere Resultat zurück- Front end – macht Anfragereformulierung – Stemming, Grossschreib-Regeln,BooleanOptimierung, Zusammensetzung, etc.- Back end – findet passende Dokumente und rangiert diese
Ich möchte eine statistik/änlichkeit zwischen lift und aufzugich will aber auch eine statistik/ähnlichkeit zwischen lift und aprikoseSchaut nicht für synonyme aber Begriffe die extrem stark im gleichen Kontext auftretten
auf einen effektiven Informationszugriff(aus diesen "expliziten" Informationen wird dann (teilw. "implizites") Wissen abgeleitet)
Clustering: Gruppierung von Kollektionen, Menge die sich mit Kategorisierung gegenseitigAuschliessen => schwierig wenn Dokumente Kurz sind (gibt ausreisser)Annotation: Gruppierung von Dokumenten (z.B wissenschaftliche Artikel
Textinhalt automatisch zu beschreiben, ist die Häufigkeit der einzelnen Wörter zu untersuchen.=> automatische Indexierung nicht so einfach wie man glauben könnte.
Wird sehr oft für spam filtering eingesetzt => hier wird auch KategorisiertDenke an den Satzt von Bayes
möglichst viel relevante, und möglichst wenig irrelevante Information gefunden werden soll.
- Werden irrelevante, oder zu viele resp. zu wenige relevante Dokumentegefunden, formuliert der Benutzer die Anfrage um (ändert die Verbalisierungresp. Codierung)- Der Benutzer kann vom System bei der Umformulierung unterstützt werden(automatische Erweiterung der Anfrage, Suche nach ähnlichen Dokumenten)=> was ist der spezielle Vorteil, den das System dabei gegenüber dem NutzerHat? Schmeisst nicht Wörter Raus, könnte zur folge haben das Resultat schlechter wird +Muss ich dem User nicht auf den Sack gehen- Werden relevante Dokumente gefunden, ändert sich Verständnis des Informationsbedürfnisses.
- Informationelle, navigationale, transaktionale, örtlich gebundene Bedürfnisse.- “Klassisches IR” konzentriert sich auf informationelle Bedürfnisse (“Bibliothekszenario”)
Beispiel:- Sortiere Q so, dass populäre Seiten (mit vielen in-coming Links) bevorzugt werden.- Sortiere Q so, dass zusammenfassende Seiten (mit vielen out-going Links) bevorzugt werden.- Verwende den Google-Algorithmus => PageRank
Beschreibung des Retrieval Problems
Auffinden von möglichst vielen Relevanten Informationen bei gleichzeitig minimieren der Gelieferten irrelevanten Informationen Wir wollen nicht nur Informationen wiederfinden sondern auch neue Informationen finden
Die wichtigsten Beziehungen zwischen Deskriptoren sind: USE synonym use another term as descriptor UF used for use this term instead NT narrower term restricted concept BT broader term umbrella concept TT top term concept at head of hierarchy RT releated term similar conceptwerden gebraucht, um eine Diskursdomäne zu modellieren.
Resultat wird aus invertierter Liste generiertAnfrage besteht aus merkmal «T»Hole alle Dokumente mit Merkmal «T»- t1 and t2 and … and tn: => Hole Dokumente in der Schnittmenge- t1 or t2 or … or tn : => Hole Dokumente in der Vereinigungsmenge- not t: => Hole Dokumente in der Komplementärmenge
Suchparadigma bei dem man sich zum Resultat «durchangelt» (Baumstruktur)Baum wird statisch aufgebaut und manuel gefplegt (grosser aufwand)Knoten sind hierarchisch angeordnetSozusagen hat man Klassifikation für das Web gebaut zB: Yahoo
independent
«Verstehen des Systems»: richtige Operationen, etc.Paradox: Musss die Resultate kennen, um Anfrage richtig zu codieren
if most people who like Jason Statham also like Vin Diesel, they are probably similarUsing PeopleUser 1 hat ähnliche vorlieben wie User2Manchmal sind wir Menschen bessere indikatoren als der ContentZum Beispiel mit: Nearest Neighbours FilteringNachteil: - ich brauch eine gewisse Userbasis- Mann braucht leute die es Bewerten
Bilde Datenbanken von Anfragenund die verteilung von relevanten dokumenten für jedeAnfrage in jeder Kollektion(Effectiveness depends on training queries being similarto expected queries)
inhalt von jeder kollektion wird in einer Knowledge-base beschrieben.
LANs wo grosse collectionen aufgeteilt sind(Wird nicht in WAN / Internet skaliert
Suche nach einer Zentralen resourceDiese Räpresentier jede Collection mit seinen Vocabular
we know they are both in manyAction movies, but so is Scarlett Johansson – we need enoughinformation, and we need to weigh it appropriatelycontent-based methods use the information attached to each movie to find similaritiesHier brachen wir auch Menschen für die Bewertung
- Nein- gemäss Retrival Problem gibt keine perfekten resultat da eine Anfrage in vom Kontext undBenutzer abhängt- Fahrstuh Ist ein Homonym. Es kann für Fahrstuhl = Lift gemeint werden oderFür Fahrstuhl als Rollfahrstuhl für behinderte im Kontext stehen- Der Präzisionsorientierter Benutzer möchte eine klare Antwort und hofft das er all diedokumente in einer Form von einer Rangliste bekommt => würde ihn anscheissen vieleDokumente zu durchsuchen bis sein Informationsbedürfniss gestillt ist.- Ja, vielleicht bei Ausbeuteorientierten Benutzern, da er alle Relevante DokumenteMit «Fahrstuhl» Möchte und wenn sein Informationsbedürfniss befridigt istVersuche vorallem richtig zu argumentieren Merke: “scharfe Kriterien” (ja/nein) sind ungeeignet, da der Benutzer die Anzahl und dieForm der gesuchten Dokumente kennen müsste, um eine Anfrage zu formulieren, welchedas gewünschte Resultat liefert => Paradox
Evaluations-KampagnenIdee: wenn genügend viele verschiedene Teilnehmer mit unterschiedlichen Systemen dieEvaluation durchführen, werden (fast) alle relevanten Dokumente von mindestens einemSystem gefunden
- Google kann sich "Vereinfachungen" erlauben dank dem Suchparadox- Es ist einfacher, in mehreren Milliarden Dokumenten zu suchen als in mehreren Tausend.=> In grossen Datenmengen ist tendenziell die Redundanz massiv höher=> Information kann also mit "beliebigen" Verbalisierungen gefunden werden=> Benutzer von Google sind häufig präzisionsorientiert => wenige gute Treffer reichen- Wird auf "kleinen" Datenmengen gesucht, so ist eine Übereinstimmung zwischenInformationsbedürfnis und Dokumenten schwerer nachzuweisen
Fakten in einer codierten Form (e.g. Zeichenketten) Daten tragen keine Bedeutung
Clustering ist ein Gruppierungsprozess bei dem eine Menge von Objekten in"Cluster" von ähnlichen Objekten geordnet werden
Wichtig da Gewichtungsverfahren häufig von Term und Merkmal gesprochen.Term = Merkmal = eindeutiges Wort
Information Retrieval sind typischerweise Einheiten zwischenzwei Trennzeichen bei der Tokenisierung
verarbeitet die Daten (inverted files)
sie haben einen Tagesabhängiger Faktor eingebaut