Lernkarten

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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 28.11.2021 / 09.03.2022
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  1. Perkussion
  2. Palpation
  3. Auskultieren

 

  1. Abklopfen
  2. Abtasten
  3. Abhören
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  1. Dyspnoe
  2. Thoraxschmerz
  1.  Anstrengungsdysapnoe -Unangenehmer Zustand von Atemnot, tritt auf bei typischer körperlicher Belastung-
  • Ruhedyspnoe -In schweren Fällen auch in ruhezustand
  • Nächtlich Paroxymaledyspnoe (Anfallsartig) -Nächtliches aufsetzten, kann auch im respirationstrakt patho sein
  1. -
  2. Thoraxschmerz- Schmerz bei Sauerstoff minderversorgung des Herzmuskels Angina Pectoris genannt.

Tritt unter Belastung auf- vernichtend erlebte schmerz eines Herzinfaktes -bleibt im Zustand der Ruhe weiterbestehen und kann nur so von seiner Vorstufe, der Angina Pectoris, unterschieden werden.

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  1. Herzrythmusstörungen
  2. Müdigkeit
  3. Schwindel Bewusstseinsverlust
  4. Nykturie
  1. Patient spürt einzelne Extrasystole (Zusätzlicher Herzschlag) Berichtet von Paroximaler Tachykardie (Plötzliches Herzrasen)
  2. Fortgeschrittener Herzinsuffizienz (ungenügende Herzleistung)
  3. Herzrythmusstörungen mit zu langsamer/schneller Schlagabfolge- Neurologisch oder Organfehlfunktion
  4. vermehrtes Nächtliches Wasserlassen, bei herzinsuffizienz kann es zur Ödembildung kommen, welche nachts bei waagrechter position ausgeschwemmt werden
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Risikofaktoren der Arteriosklerose

  • chronischer Bluthochdruck
  • erhöhter Blutzucker (diabetes mellitus)
  • erhöhte Blutfette
  • Nikotinkonsum
  • Stress
  • Bewegungsarmut und èbergewicht
  • Erhöhte Harnsäurekonzentration
  • Familiäre Belastung
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  1. Auskultation
  2. Auskultationsstellen
  1. Das Stetoskop einfaches Instrument , abhören des Herzens.
  2. oft Para-Sternal neben dem Brustbein Zentrale Abhörstelle ist der ERB-Punkt= 3.ICR Parasternal Links
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Herzgeräusche

  1. Organisch bei krankhaften organveränderungen
  2. Funktionell bei vermehrten Strömungsturbulenzen, des Blutes zum Herzen (tönt niederfrequent
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EKG

Elektrokardiographie ist ein verfahren zur Aufzeichnung der Elektrischen herzphänomene

Die Elektrokardiographie gestattet aussagen über :

  • herzlage
  • Herzgrösse
  • Herzrythmus
  • Herzfrequenz
  • störungen der Erregungsbildung,-ausbreitung,-rückbildung somit auch über Akuten Saurstoffmangel oder bestehende Vernarbungen oder INfarktgeschehen
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Aparative verfahren zur Herzuntersuchung

  • EKG
  • Röntgen
  • Echokardiographie Ultraschalluntersuchung des Herzens. genaue Beurteilung der Morphologie der herzwände, Klappen, Herzinnenräume. Erlaubt eine genaue dynamische Messung der Bewegungsabläufe
  • bei der Koronarangiographie wir durch Röntgenkontrastdarstellung der Herzkranzgefässe ihr anatomischer und funktioneller Zustand erfassst