Kalkulation Karteikarten Teil1 BPL
Kalkulation Karteikarten Teil1 BPL
Kalkulation Karteikarten Teil1 BPL
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Cartes-fiches
Erklären sie, die mitlaufende Kalkulation.
- Die Mitlaufende Kalkulation ist ein Soll-Ist Vergleich von den berechneten Stunden /
Leistungen und den geleisteten Stunden / Leistungen.
- Sie zeigt auf, ob Anpassungen notwendig sind.
Nennen sie einige Beispiele: Zuschläge TZ bei den sachlichen Arbeitsunterbrüchen oder Verteilzeiten.
Besprechung von technischen Plänen
Pläne besprechen
Nicht optimaler Arbeitsablauf auf der Baustelle
Neu defektes Material (Umtriebe)
Kleine Reparaturen am eigenen Werkzeug
Objektschwierigkeiten (spezielle Umstände)
Was wird auf die Herstellerkosten dazu gerechnet?
- VVGK und SOKO
- SOKO bei Regiestunden offen ausgewiesen
Erklären sie, was alles im Risiko enthalten ist.
Kritisches Installationsumfeld
Nicht optimale Arbeitsabläufe
Intensive Mitbewerbertätigkeit
Falsche Berechnungen von Angeboten durch den Unternehmer
Debitorenverluste (Der Kunde bezahlt die Rechnungen nicht)
Garantiearbeiten
Selbstbehalt für Schadenfälle oder Schäden die nicht versichert sind
Diebstahl von Material und Werkzeug auf Baustelle (wenn nicht eingeschlossen)
Berechnen sie, den Faktor für Baustellenmaterial. Sollerlös SE 242.00 CHF / Einkaufspreis 200.00 CHF
Faktor = Sollerlös / Einkaufspreis = 1.21
In welche Kategorien wird das Installationsmaterial unterteilt?
- Lagermaterial
- Baustellenmaterial
Sie müssen eine UP-Dose in eine Wandschalung einlegen, ist dieser Extragang auf die Baustelle in der LP eingerechnet?
Nein. Extrafahrten für kleine Installationsabschnitte (-ca. 2h) können sep. verrechnet werden
Welche Bezeichnung versteckt sich hinter EIT.Swiss?
- Früher Verband Schweizer Elektroinstallationsfirmen (VSEI)
- Der Name EIT.Swiss nimmt Bezug auf die Elektrobranche sowie die Begriffe «Installation» und <<Technik».
- Gilt für alle Landessprachen
Erklären sie den Begriff Vorausmass?
Plangemässes, theoretisches Ausmass für Ausschreibungen und Offertstellung
Wieviele Stunden im Jahr arbeitet ein Mitarbeiter im Durchschnitt?
Ca. 1600 - 1700 Stunden
140h pro Monat = 1680 Stunden
Erklären sie den Aufbau der NPK Nummern.
9-stellige Nummer (542.242.311)
Kapitel
Hauptpositionen
Unterpositionen
Nennen sie Leistungen die nicht in den LP (Leistungspositionen) enthalten sind
Demontage und Abbruch
Änderungen der Installationen auf Anweisung der Bauherrschaft/Planer ohne Verschulden der Installationsfirma
Reparaturarbeiten
Provisorien für vorzeitige Inbetriebsetzungen Beleuchtungsproben
Ab- und Zudecken von Hohlböden, Kanaldeckel, usw.
Spitzen/Schlitzen in Beton
Nennen sie die Vertragsparteien des GAV's.
Der EIT.Swiss zusammen mit den Gewerkschaften Unia und Syna
Wer führt Spezialistentätigkeiten aus?
LWL-Spleisser
Elektro-Teamleiter
Telematiker
Dipl. Installateur
Projektleiter
Sicherheitsberater
Wer führt in der Regel einfache Installationen aus?
Lernende
Monteure
Hilfsmonteure
Installateure
In welche vier Teilbereiche ist die Installationszeit unterteilt?
Grundzeit TG
Rüstzeit TR
Zuschläge TZ
Kalkulationszuschläge TZ
Welche Technische Bearbeitung gehört immer zum Unternehmer?
- TBC
Welche zwei verschiedenen Stundenansätze sind ihnen bekannt?
Installationsstunde
Regie-Stunden
Von welchen Faktoren sind die Rabatte auf den Lieferpreis beim Grossisten abhängig?
Jahresumsatz (Rückvergütung)
Art der Bestellung (Internet, Telefon, Fax, Abholung, WebShop)
Anzahl der Retouren
Einkaufsmenge pro Bestellung
Art und Menge des eingekauften Artikels (WG-Rabatte)
SIA 108. In welcher Phase und Teilphase, wird der Kostenvoranschlag falls nichts anderen vereinbart auf 10% +/- genau definiert?
• Art. 4.32 - Phase 3 / Teilphase 32, Projektierung / Bauprojekt Genauigkeitsgrad 10% oder im KV zu definieren
SIA 108. In welche Teilphasen, wird die Strategische Planung eingeteilt?
- 11 Bedürfnisformulierung, Lösungsstrategien
Wer legt die Jahresbruttoarbeitszeit fest? Wieviel beträgt diese?
Wird im GAV mit 2080h festgelegt
Nennen sie die Basis für den Betriebsvergleich?
- Die EIT.Swiss Kostenrechnung liefert die Struktur für den Betriebsvergleich
- Die Elektrofirmen können freiwillig am Betriebsvergleich teilnehmen, müssen sich an den EIT.Swiss Einheitskontenplan halten (Kontierungsrichtlinien für Buchhaltung)
SIA 112. In welcher Planungsphase ist die Mängelbehebung eingeplant?
- Phase 5 - Teilphase 53 - SIA 112 (Seite 21) Punkt 2
- Mängelliste zur Behebung, wird gleich bei der Abnahme erstellt
SIA 108. Wie verrechnen sie bei der Phase «Strategische Planung» den Aufwand?
Verrechnung nach effektivem Aufwand
Ab wann müssen in der Regel die Überstunden, mit einem Zuschlag von 25% ausbezahlt werden?
Überstunden, welche über den wöchentlichen 45h liegen müssen in der Regel per Ende des Folgemonats mit einem Zuschlag von 25% ausbezahlt werden.
Ausnahmefälle sind im GAV geregelt
Was heisst der Begriff PLK?
Paritätische Landeskommission
Was verstehen sie, unter dem Begriff Vorkalkulation?
Eine Vorkalkulation beruht auf Erfahrungen und ist ein Annäherungswert für die möglichen Kosten
Wieviele Rüstvorgänge werden pro Tag eingerechnet?
Zwei Rüstvorgänge
Bereitstellen und Verräumen = ein Rüstvorgang
Was verstehen sie unter dem Begriff TB A?
Projektierung:
- Vorprojekt
- Bauprojekt
- Bewilligungsverfahren
Erklären sie, was im Risiko und Gewinn enthalten ist.
Risiko:
Diebstahl Debitorenverlust Bauschäden
Falsch bestelltes Material kalkuliert Garantiearbeiten Selbstbehalt
Gewinn:
Langfristige Unternehmensentwicklung o Innovationen
Welche verschiedenen Arten von Materialien und Waren gibt es in der Elektro Branche?
Installationsmaterial
Handelsware
Ladenverkaufsware
Was ist eine Primärgliederung beim NPK?
- Eine 9-stellige NPK-Nummer
- Was bedeutet die Abkürzung CRB?
- Schweizerische Zentralstelle für Baurationalisierung