Bio Test 2
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Lernkarten
Artenvielvalt 2
Definition Art
Eine Gruppe Organismen die sich von allen anderen Organismen unterscheiden,sich untereinander fortpflanzen und fruchtbaren Nachwuchs erzeugen können.
2.3
Selektionsfaktoren: Biotisch Abiotisch beispiele
Abiotisch: Temperatur, Licht, Wind, Feuchtigkeit
Biotisch: Nahrung, Konkurrenz, Parasiten
Extra
Survival of the fittest
=Überleben der am besten angepasstesten.
2.3
Selektion bedeutung (Natürliche)
Selektion = Auslese der am besten angepassten Individuen einer Population
Individuen die besser angepasst sind haben einen grösseren Fortpflanzungserfolg als die anderen.
bsp. Birkenspanner: Die hellen Birkenspanner sind bei den Birken besser getarnt und haben so ein Selektionsvorteil gegenüber den dunklen.
Künstliche Selektion:
Von Mennschen gesteuerte Selektion zur Förderung bestimmter Merkmale.
z.B. Kühe züchten das sie mehr Milch geben
2.2
Jean Babtiste Lamarck
Lamarck seine Theorie heisst Lamarckismus
- Veränderungen der Umwelt führen zu veränderungen der Arten
- Gebrauch/Nichtgebrauch führt zu stärkeren Ausprägung/Verkümmung z.B.Mensch Blinddarm
- Erworbene Eigenschaften werden an Nachkommen weitervererbt
=Entwicklung einer Art von einfach zu komplex
=Arten haben sich unhabängig voneinander entwickelt
=umso besser angepasst umso länger gibt es die Art= Menschen gibt es am längsten
2.2
Cuvier
Cuvier glaubte an Katastrophentheorie.
- Artenkonstanz (Artenunveränderlichkeit)
- K-Theorie: In jeder Erdepoche starben alle Lebewesen auf und wurden anschliesend wieder neu geschafen.z.B. Meteroideneinschläge, Vulkanausbrüche...
2.2
Darwin
Darwin Evolutionstheorie
- Alle Arten stammen von einem Ursprung ab
- Die Tiere haben sich schritt für schritt an die Umgebung angepasst
- Überproduktion (Nachkommen)
- Variation (Nachkommen der Eltern sind nicht alle gleich)
- Survuval of the fittest
2.2
Synthetische Theorie
Synthetische Theorie
- Darwins Theorie mit Ergänzungen
- Mutation und Rekombination stellen das Rohmaterial der Evolution dar
- durch Mutation von Genen verändern sich Lebewesen
2.4
Fossilien
Definition: Mineralien, Pflanzen und Tierversteinerungen
Wie entstehen Fossilien?: Flüsse transportieren Sedimente in Seen und Meere dort gehen sie an den Meeresgrund, im laufe der Zeit bilden sich Gesteinsschichten, Meeresspiegel sinkt Meeresboden hebt sich= Fossilien werden freigesetzt
Was sind Leitfossilien?
Leitfossilien sind Fossilien die auf einer Gesteinsschicht häufig vorkommen
Triboliten: Urinsekten, Kambrium-Perm, Erdaltrertum
Ammoniten:Kopffüsser, Erdmittelalter,
Bernstein: Bernstein ist ein Baumharz der vor langer Zeit von den Bäumen auf den Boden getropft ist, er wird viel im Ostseeraum gefunden.
2.4
Altersbestimmung
Relative Altersbestimmung
- Man bestimmt Alter von geologischer Schicht des Fossils
Absolute Altersbestimmung
- Möglichst Exakt
2.4
Übergang Wasser Land
Der Übergang von Wasser zu Land war vor etwa 360 Mio Jahren also im Devon
2.4
Archaeopterix
Übergang von Tetrapoden zu Vögel
Merkmale Vägel Tetrapoden
Archaeopterix
- Federn
- Dünnwadige Knochen
- Brustbein ohne Kiel
- Zähne
- Mittelhandknochen Getrennt
- Krallen an drei Finger
- langer Wirbelschwanz
- saurierartiges Becken
2.4
Wann entstanden erste Vögel
Die erste Vögel enstanden vor etwa 150Mio Jahren also im Jura
2.4
Kontinentalverschiebung Evolutionstheorie
Kontinentalverschiebung beweis Evolutionstheorie
- Durch Kontinentalverschiebung entstehen verschiedene Lebensräume mit verschiedenen Lebensbedingungen
- Beweis Australien: Australien hat sich sehr früh von Pangae abgetrennt und in Australien hat die Entwicklung ihren eigenen Lauf genommen
2.4.
Biogeographische Regionen
Die Biographischen Regionen sind die Verteilungen der heutigen Organismen nachvollziebar.
2.4
Endemisch
Endemisch bedeutet das vorkommen von Tieren oder Pflanzen nur in einem begrenztem Begiet.
2.4
Homologie
Homologie: Ähnlichkeit von Merkmalen aufgrund von gemeinsamer Abstammung, Erbinformation, gleicher Bauplan (muss nicht gleiche Funktion haben
Homologiekriterien:
Kriterium der Lage: Gleiche Lage zueinander? z.B. Verdauungsorgane Wirbeltiere immer gleiche Reienfolge
Kriterium der Stetigkeit: Gibt es Zwischenformen? Gehörknöchelchen
Kriterium der spezifischen Qualität: Stimmen komplexe stukturen in Einheiten überein (trotz unterschielicher Lage)?
(Zahn Menschen, haifischsvhuppen)
2.4
Analogie und Konvergenz
Analogie: Ähnlichkeit von Merkmalen aufgrund von gleicher angepasstheit, ensteht an anpassung gleicher Umweltbedingungen
Konvergenz: Von nicht gleicher Abstammung zu gleiche Merkmalen durch Umweltanpassung
Divergenz: Prozess der Auseinander entwicklung von Merkmalen gleicher Abstammung
Analogie= Konvergente Entwicklung
Homologie= Divergente Entwicklung
2.4
Rudimente
Als Rudiment wird in der Biologie ein in der Stammesentwicklung teilweise oder gänzlich funktionslos gewordenes rückgebildetes, aber noch vorhandenes Merkmal bezeichnet.
z.B. Steisbein, Restbeharung Mensch, Weisheitszähne