Selbstkonzept
VVK048
VVK048
-
- 1 / 21
-
Lernkarten
Definition Selbstkonzept
Ein Muster von Wahrnemhmungen oder Vrstellungen über sich slebst, welches gestärkt werden kann.
Das Salebstkonzept umfast alle Kognizionen und gefühle die eine Person sich slebst gegenüber hat.
Selbstbild
Die fremde und eigene Bewergtung ergeben das Selbstbild.
Das selbstbild umfast den selbstwert, soziale Rollenausübung, persönliche Identität und Körperbild
Verändertes Körperbild nach Price
Körerrealität
Körperiedeal
Körperrepresentation
Körperrealität
Körper wie er Tatesächlich ist und er von ausen Wahrgenommen wird.
Körperideal
Ist die vorstellung wie der körper ausehen sollte.
Körperpräsentation
Wie man den Körper nach aussen präsentiert, in bezug auf die Kleidung und Gangbild.
Körperbild
Körpergrösse, Grössenverhältnisse
Hautgarbe
Genetisch
Sexuel
Gesichtszüge
Ausbildung, vorbildung
Mode
Kultur
Massenmedine
Selbstkonzept Kritische Lebensereignisse
Kritische Lebensereignisse bewirken veränderung, anpassungen oder Stöhrungen des Selbstkonzept.
Einflussfaktoren:
Krankheiten
Unfal
Scheidungen
Verlust von Lebenspartnern
Veränderungen des Selbstkontzept
Veränderungen auf grund von Erfahrungen
Durch Stress oder Selischen Belastung welche als krise erlebt wird kann das Selbstkonzept verändern. Krisen können Positife und Negatife auswirkungen auf das Selbstkonzept haben.
Körperbildstöhrung Definition
Verwirrung bezüglich des mentalen Bildes über das eigene Physische Selbst.
Einflusfaktoren auf dei Körperbildstörung
Krankheit
Trauma
Verlezung
Chirutgischer Eingriff
Therapieregime
Veränderung des Körpers (Menopause, Pubertät, Schwangerschaft)
Kulturelle Inkongruenz
Spirituelle Unvereinbarkeit
Veränderung der Selbstwahrnehmung
Veränderung der kognitiven Funktion
Beeinträchtigte Pschosoziale funktion
Entwicklungsbedingter Übergang
Körperbildstöhrungen Symptome Subjektif
Furcht vor den Reaktionen anderer
Veränderte wahrnehmung auf das äussere erscheinungsbild
Fukussierung auf das frühere Aussehen
Intensife Auseinandersetzung mit der Veränderung
Betohnung der verblibenen Stärken
Körperbildstöhrung Simptome objektive
Veränderung der Körperstruktur
Veränderung der Körperfunkitonen
Verbergen des Körpers
Veränderung der Lebensweise
Vermeidet das Berühren und anzusehen des Körpers
Pflegeinterventionen Körperbildstöhrung
Einschätzen ursachlicher/beeinflussender Faktoren
Ermitteln der Coping- Fähigkeiten des Klienten
Unterstüzen des Klienten/ der Bezugspersonen beim Bewältigen und Annehmen von Poblemen, die als folge des veränderten Körperbildes mit dem Selbstkonzept eintstehen
Fördern von Wohlbefinden
PD Körperbildstöhrung Masnahme
Einschätzen ursachlicher/beeinflussender Faktoren
Pathophysiologie besprechen
Einschätzung/ Evaluation der Psychischen Belastung
Veststellung der Etnischen hintergründe
Evaluation der Belastenden Einflusfaktoren auf den pat.
PD Körperbildstöhrung Massnahmen
Ermitteln der Coping- Fähigkeiten des Klienten
Eerfassung der Kopingstrategien und Resurchen, sind die Strategien sinvoll oder Gefährden diesen den Pat.
PD Körperbildstöhrung Masnahme
Unterstüzen des Klienten/ der Bezugspersonen beim Bewältigen und Annehmen von Poblemen, die als folge des veränderten Körperbildes mit dem Selbstkonzept eintstehen
Bezihungsaufbau, Vertrauuen schafen
Klienten beim Sprechen über die Gefühle unterstüzen
PD Körperbildstöhrung Massnahmen
Fördern von Wohlbefinden
Snelstmöglicher begin mit der Behandlung
Pat. in Entscheidung einzezihen
Positive Rückmeldung geben bei erzielten Leistungen
Entwicklungsfaktoren des Selbstkonzept
Person Umweltbezüge (Familie, Freunde, Schule)
Fremdbeurteilungen
Soziokulturelle einflüsse
Körperliche Atraktifität
Entwickelt sich im laufe des Lebens.
Prinzipien für die Bearbeitung der Körperbildstörung
Sicht der Betroffenen
Beschreibung akzeptables Körperbild
Soziales Netzwerk als Unterstützung
Kontaktaufnahme zu Selbsthilfegruppe
Körper positiv präsentieren
Zeit für Entwicklung und Rückschritt
Prinzipien für die Bearbeitung der Körperbildstörung
Sicht der Pflegenden
Unterstützende Hilfe leisten
Umfassende Kenntnisse
Identifikation des richtigen Zeitpunktes für pflegerische Interventionen