Mikroökonomik 1 Einführung

Mikroökonomik Lernkarten von dem Selbstlernangebot.

Mikroökonomik Lernkarten von dem Selbstlernangebot.


B. S.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Einblick in die Grundlagen der Mikroökonomik auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Konzepte wie Präferenzen, Pareto-Effizienz, Allokation und Marktgleichgewicht, wobei auch grafische Darstellungen und Beispiele aus der Praxis einbezogen werden. Besonders nützlich sind sie für Studierende der Volkswirtschaftslehre, die sich mit den Grundlagen der Nachfrage, Angebot und Marktmechanismen vertraut machen möchten.
Karten
45
Lernende
6
Sprache
Deutsch
Kategorie
VWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
30.10.2021 / 04.12.2023

Lernkarten

Sowohl Tinder als auch der Arbeitsmarkt sind Beispiele eines Matching-Markets.


Richtig oder falsch?

Richtig!

Gemäss Fisman et al. (2006) mögen es Männer nicht, wenn die Frauen intelligenter und ambitionierter sind als sie selbst.


Richtig oder falsch?

Richtig!

Im Beispiel der Partnersuche, kann das Interesse Personen zu treffen als Nachfrage und die Anzahl an potentiellen Partnern als Angebot verstanden werden.


Richtig oder falsch?

Richtig!

Dating Präferenzen reagieren auf die Anzahl von verfügbaren Partnern. Eine höhere Anzahl von potenziellen Partnern führt zu einem geringeren Interesse Personen zu treffen.

 

Richtig oder falsch?

Falsch. Gemäss Fisman et al. (2006) steigt in diesem Fall das Interesse.

Prüfe die beiden Aussagen auf ihre Richtigkeit!
1. Frauen haben relativ zu Männern konkavere Kostenfunktionen für Dates.
2. Frauen haben konkavere Nutzenfunktionen was die Anzahl der Dates angeht.

Die erste Aussage ist falsch. Frauen haben, relativ zu Männern, konvexere Kostenfunktionen für Dates. Frauen werden selektiver, wenn sich der Pool an Männern vergrössert.

 

Die zweite Aussage ist richtig. Im Vergleich zu Männern reagiert die Nachfrage von Frauen stärker auf Änderungen in der Gruppengrösse von potenziellen Partner.