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Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 12.10.2021 / 12.10.2021
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Einflussgrössen sind Faktoren, welche im Körper eines Patienten zu einer Veränderung der Laborparameter führen können.

in vivo
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Invivo Faktoren die zu veränderungen führen

Lebensalter Geschlecht Biorhythmus Genetik Schwangerschaft Körperlage (sitzend, liegend) Psyche / Stress Iatrogener Einfluss (durch ärztliche Einwirken entstanden) Grunderkrankung Drogen Genussmittel Nahrungsaufnahme (flüssig und fest) Körperliche (In-) A
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Definition der endogenen Einflussgrössen

die unabänderlichen, individuellen resp. biologischen Eigenschaften von Patienten. Sie können durch das persönliche Verhalten nicht beeinflusst werden.
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Definition der exogenen Einflussgrössen

Exogene Einflussgrössen sind Einflüsse, welche durch das persönliche Verhalten der Patienten oder durch die behandelnden Ärzte beeinflussbar sind.
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Permanente Einflussgrössen

Darunter werden Faktoren verstanden, welche während der gesamten Lebensdauer die in vivo-Blutwerte beeinflussen können.
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Langfristige Einflussgrössen

Damit sind Faktoren gemeint, welche über einen Zeitraum von 1 oder mehreren Jahren Einfluss auf die in vivo-Blutwerte nehmen können.
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kurzfristige Einflussgrössen

Das sind diejenigen Faktoren, welche über einen Zeitraum von wenigen Stunden bis zu mehreren Monaten die in vivo-Blutwerte nehmen können.
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Referenzbereich

Bereich in dem werte als Normal gelten (Höchste und tiefte 2,5% = Abnormal 95% Normal)